Die dunkle Jahreszeit schlägt auch Ihnen aufs Gemüt? Ihre Laune ist irgendwie gedrückt? Der Winterblues ist tatsächlich aber nicht nur eine Gemütslage, sondern kann auch ganz konkrete Gründe haben: es sind vor allem die kurzen Tage und das fehlende Licht, die für betrübte Laune und Antriebslosigkeit sorgen.

Jeder dritte Deutsche leidet unter dem saisonalen Seelenblues, so ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Mit meinen heutigen Tipps gegen den Winterblues können Sie die trübe Zeit trotzdem genießen. Hier eine kurze Erklärung, wie das alles zusammenhängt: Licht bewirkt, dass unser Körper Serotonin, das sogenannte Glückshormon, bildet. Weil aber das Licht fehlt, produziert unser Körper einen Überschuss an Melatonin, welches man auch als „Schlafhormon“ bezeichnet. Es sorgt dafür, dass wir in der Nacht gut schlafen können.

Zeichen, die ein Winterblues mit sich bringt:

  • Freud- und Lustlosigkeit
  • verminderter Antrieb
  • depressive Verstimmung
  • vermehrter Appetit
  • erhöhtes Schlafbedürfnis mit anhaltender Müdigkeit
  • Vernachlässigung sozialer Kontakte

Doch mit trüber Stimmung ist jetzt Schluss! Wir haben die besten Tipps, wie Sie den Winterblues vertreiben und sich die Zeit bis zum Frühlingsbeginn schön machen.

Beim Winterblues hilft Spazierengehen

1. Tanken Sie Tageslicht:

Tageslicht stellt darum bei einer leichten saisonal abhängigen Winterdepression die einfachste Therapie dar. Ein täglicher ausgedehnter Spaziergang hilft schon. Selbst an trüben Tagen liegt die Lichtstärke draußen noch bei 2000 Lux. Das ist deutlich mehr als im künstlich beleuchteten Zimmer. Dort ist es nämlich ca. zwischen 500 und 600 Lux hell. Bereits ein täglicher 30- bis 60-minütiger Spaziergang bei normalem Tageslicht reicht aus, um den Melatoninhaushalt wieder in Ordnung zu bringen.

2. Bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung:

Bewegung bringt Stoffwechsel auf Touren. Positiver Nebeneffekt eines Spaziergangs ist, dass auch der Stoffwechsel in Gang kommt. Durch die Bewegung kommt der „schlafende“ Stoffwechsel auf Touren. Sport weckt die müden Geister und steigert das psychische Wohlbefinden, weil der Körper Hormone wie Endorphin, Serotonin und Dopamin ausschüttet. Das macht uns glücklicher. Kalte Aufgüsse nach der Kneipp-Methode können helfen, den Kreislauf anzuregen, außerdem verbessern Kneippgüsse die Durchblutung und stärken das Immunsystem. Oder gehen Sie einfach mal ins Schwimmbad.

3. Strukturieren Sie Ihren Tagesablauf:

Verstärken Sie die Störung Ihres biologischen Rhythmus nicht auch noch dadurch, dass Sie Abläufe durcheinander bringen. Gerade jetzt ist es wichtig, die Tagesstruktur aufrecht zu erhalten. Das Wichtigste ist, dass Sie den Tag gut strukturieren. Was bedeutet das?

Für mich bedeutet es beispielsweise ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Entspannung. Hier können bestimmte Gepflogenheiten und Rituale helfen. Möglicherweise können Sie beispielsweise einige der Tipps als kleine Rituale in Ihren Tagesablauf einbauen?

  • Stehen Sie jeden Morgen zur gleichen Zeit auf.
  • Wenn Sie eine Lichttherapielampe haben, dann setzen Sie sich morgens für 15 Minuten davor.
  • Gehen Sie in der Mittagspause 15–30 Minuten spazieren.
  • Beschäftigen Sie sich jeden Tag mit einer kleinen Sache, die Sie schon lange vor sich hergeschoben haben.
  • Gehen Sie abends zur gleichen Zeit ins Bett.

4. Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst:

Ein Wellness-Wochenende im Thermalhotel samt Saunabesuch und professioneller Massage kann wahre Wunder wirken. Hilfreich gegen die trübe Stimmung ist auch Lachen. Nutzen Sie am besten jede Gelegenheit: Sehen Sie Komödien im Theater und auf DVD. Machen Sie eine spontane Kissenschlacht mit ihrem Partner. Diese Dinge heben die Mundwinkel. Nicht immer ist es möglich in den Flieger zu steigen und Richtung Süden zu fliegen.

Sollten Sie momentan an Ihrem Schreibtisch gefesselt sein, machen Sie doch einen Ausflug in den botanischen Garten! Die Wärme und das Klima und das viele Grün im Tropenhaus sorgen dennoch für Entspannung. Wenn Sie es sich schon Zuhause gemütlich machen wollen, dann machen Sie es wenigstens mit viel Tamtam: Laden Sie Ihre beste Freundin zu einem Beauty-Abend ein. Bei einem Gläschen Sekt und unter selbst-angerührten Masken verfliegt auch die mieseste Stimmung.

5. Hilfe durch Lichtlampen:

Hilfe bringt auch eine Lichttherapielampe. Zu kaufen gibt es das in Luxstärken zwischen 2000 und 10.000 Lux. Die Mediziner raten zu einer möglichst hohen Luxzahl. Bei 10.000 Lux reicht es täglich aus, sich rund 30 Minuten bestrahlen zu lassen. Diese Zeit wird länger, je geringer die Luxstrahlung der Lampe ist.

Wichtig ist dabei der Lichteinfall ins Auge, denn die Melantoninausschüttung wird nur dann reduziert. Schädlich UV-Strahlung gibt es bei diesen Lampen nicht. Die Anschaffungskosten in Höhe von 400 bis 800 Euro erstattet in der Regel allerdings die Krankenkasse nicht.

Helle Farben heitern auf Ebenso raten die Experten auch dazu, den Wohnraum möglichst hell zu gestalten, ihn auch tagsüber voll zu beleuchten und selbst im Kleiderschrank zu kräftigen, frischen und fröhlichen Farben zu greifen. Sie helfen der Stimmung besser als Modefarben wie Schwarz und Grau.

Bitte bleiben Sie gesund und gehen Sie liebevoll mit sich um

Ihre

Manuela Möckel

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Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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