Abnehmen – Der ständig dauernde Kampf gegen den „Winterspeck“

Hätten Sie sich vorstellen können, dass es an unseren Genen liegt? Also wenn man unsere Entwicklung über einige Millionen Jahre mal genauer betrachtet, können wir garnichts für unseren „Winterspeck“. Das soll jetzt freilich aber keine Ausrede sein. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, damit wir in den Wintermonaten einfach mehr Kilos auf die Waage bringen als im Sommer. In vielen Millionen Jahren haben wir uns zu dem entwickelt, was wir heute sind.

Ständig haben sich die Phasen des Überflusses mit denen des Mangels abgewechselt. Wobei die Mangelphasen überwogen haben. Während der Überflussphase wird die nicht verwertbare Nahrung als „Fettpolster“ gespeichert, gewissermaßen als Reserve für „schlechte Zeiten“. Diese damals so positive Eigenschaft wird uns nun heute zum Verhängnis. Jetzt ist gewissermaßen dann gerade die Phase des Überflusses. Diese Überflussphase hat mit der Industrialisierung vor ca. 300 Jahren begonnen. Aus Sicht der Evolution ist diese Zeitspanne eher gering, so dass unser Körper noch immer auf „Mangel“ eingestellt ist.

Bedenken wir doch mal, wir essen was uns Spaß macht, wann und wo und was immer es ist und worauf wir gerade Lust haben. Und es ist ja auch immer für „Nachschub“  gesorgt. Unsere Nahrungsaufnahme wird nicht mehr durch unseren Körper geregelt, sondern durch unseren Tagesablauf. Seitdem der Mensch einem geregelten Tagesablauf nachgeht, müssen auch seine Essgewohnheiten geregelt werden. Vom Kindergarten bis ins Berufsleben, sogar im familiären Bereich, eines steht fest: Es gibt feste Regeln wann gegessen wird. Frühstück, Mittag, Abendessen.
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Weg mit Winterspeck - Abnehmen

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Geht es Ihnen nicht manchmal auch so, dass Sie Ihre Kinder ermahnen, schnell zu essen, weil wir „fertig“ werden wollen? Ich muss gestehen, dass ich das früher auch so gehalten habe. Alles immer schnell schnell. Dabei wissen wir doch alle ganz genau, dass langsames Essen gesünder ist, weil sich dann das Sättigungsgefühl schneller einstellt. Und wenn man dann 15 Minuten vor dem Essen noch ein Glas Wasser trinkt, ist man noch schneller satt.

Aber natürlich spielen auch andere Faktoren eine wichtige Rolle, warum wir im Winter so schnell zunehmen. Sonne, Süßes und auch Fettiges haben auf unseren Körper dieselbe Wirkung: sie lassen den Serotoninspiegel steigen. Serotonin, auch „Glückshormon“ beeinflusst nicht nur unsere Gefühlwelt, sondern auch unseren Appetit. Wenn wir Süßes essen, steigt der Serotoninspiegel und wir sind „glücklich“. Uns da uns im Winter sie Sonne fehlt, die in den Sommermonaten für das „Glückshormon“ zuständig ist, steigt eben unsere Lust auf Schokolade und andere Leckereien.

Neben zu viel Essen ist aber auch zu wenig Bewegung Schuld an der Misere. Wenn es warm ist, fällt es uns nun mal leichter uns sportlich zu betätigen. Während uns schlechtes Wetter ja so richtig aufs Gemüt schlägt. Und dann, wenn der Frühling im Anmarsch ist stellen wir mit Erschrecken fest, dass sich da einige Kilos angesammelt haben.

Die große Frage ist nun, wie werde ich die Kilos wieder los?

Denn dieser „Winterspeck“ wird wohl kaum von alleine wieder verschwinden. Die meisten von uns helfen dann mit einer Diät nach. Und davon gibt es ja genug. Aber mittlerweile dürfte ja allgemein bekannt sein, dass die meisten Diäten langfristig eher nichts bringen. In erster Linie kommt es auf körperliche Aktivität und reduzierte Nahrungsaufnahme an.

Vor allem sollte man sich aber nicht dem Irrglauben hingeben, dass man die Kilos, die man sich in den Monaten „angefressen“ hat, innerhalb kurzer Zeit wieder loswird. Um gesund und vor allem langfristig Gewicht zu reduzieren, sollte man sich wirklich nach dem Motto: „Weniger ist mehr!“ richten. Eins sollte man bedenken, je länger man zum Abnehmen benötigt, desto länger hält es an.

Rechnen Sie doch mal aus! Wenn der Wert zwischen 25 und 30 liegt, gilt man als übergewichtig. Liegt der Wert über 30 spricht man schon von Fettleibigkeit. Ab einem BMI von 25 sollte man wirklich etwas gegen sein Übergewicht und für seine Gesundheit tun. Hier finden Sie einen tollen BMI-Rechner.

Um all die Schlacken und Gifte, die sich über die Zeit im Körper angesammelt haben, wieder loszuwerden, sollte man seinen Körper Entschlacken und Entgiften. Das Thema „Entschlacken und Entgiften“ wird uns noch des Öfteren begleiten. Dabei ist dann auch besonders auf eine optimale Vitalstoffversorgung zu achten.

Zum Schluss können wir sagen, dass es sich eigentlich nur durch strenge Disziplin vermeiden lässt, über den Winter an Gewicht zuzulegen. Außerdem hilft dann nicht immer eine Diät, sondern nur eine konsequente Ernährungsumstellung und mehr körperliche Aktivität.
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Kleiner Tipp zum Abnehmen:

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Liebe Grüße

Ihre

Manuela Möckel

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Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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