In Deutschland ist Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung – sowohl bei Männern als auch bei Frauen.

Im März, dem Darmkrebsmonat, wird wieder intensiv auf die Bedeutung von Vorsorge verwiesen. Schließlich liegt es auch in der Verantwortlichkeit eines jeden Einzelnen, sich gegen diese Krankheit zu schützen. Im Jahr 2008 erkrankten in Deutschland über 65.000 Menschen daran, 26.000 davon starben daran (laut Robert Koch-Institut 2012). Es ist aber gut zu wissen: Wenn eine Erkrankung beizeiten erkannt wird, sind die Chancen auf Heilung gut. Da der Darmkrebs aber oftmals zu Beginn keine Beschwerden verursacht, kann nur eine rechtzeitige Vorsorge beim Arzt ein frühes Erkennen gewährleisten.
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Darmspiegelung zur Früherkennung

Ein Blut im Stuhl-Test zur Darmkrebs-Vorsorge können Sie ganz unkompliziert zuhause selbst durchführen. Ab dem 40. Lebensjahr ist ein jährlicher Test sinnvoll. Ist bei Verwandten ersten Grades Darmkrebs diagnostiziert worden, sollte der Test früher und öfter durchgeführt werden. Es besteht das Risiko einer erblichen Veranlagung. Eine Darmspiegelung ist die sicherste Methode zur frühzeitigen Erkennung. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten dafür ab dem 55. Lebensjahr. Die Vorsorgeuntersuchung wird allerdings schon ab dem 45. Lebensjahr empfohlen.
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Empfehlung:

Darmpolypen-Vorsorgetest von Fairvital+

Gesunder Lebensstil zur Vorbeugung

Durch eine gesunde Lebensweise kann jeder selbst etwas dafür tun, sein Darmkrebsrisiko zu senken. Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und einmal im Jahr eine Darmreinigung stehen ganz oben auf der Liste.

Als größte Risikofaktoren für Darmkrebs gelten:

  • Fettreiche Ernährung – möglichst wenig Fett, viel Gemüse und regelmäßig Fisch zu essen. Rotes Fleisch sollte eher selten auf dem Teller landen. +
  • Übergewicht und wenig Bewegung sind zwei weitere entscheidende Risikofaktoren für Darmkrebs. +
  • Auch Rauchen und regelmäßiger Alkoholkonsum können sich ungünstig auswirken. +
  • Verwandte ersten Grades von Patienten mit Darmkrebs sind selbst außerordentlich häufig betroffen, warnt das RKI.

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Bleiben Sie gesund!

Liebe Grüße
Ihre

Manuela Möckel

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