Sommergemüse – farbenfroh und erntefrisch

Sommergemüse – farbenfroh und erntefrisch

Sommerzeit ist Erntezeit!

Im Sommer gedeihen die schönsten Gemüsesorten in Hülle und Fülle und die Auswahl fällt schwer! Wer bei Bohnen, Möhren, Paprika, Tomaten, Gurken und Co. das volle Aroma schätzt, erntet im eigenen Garten oder kauft diese während der Saison.

Erntefrisches regionales Sommergemüse hält dank des reichlichen natürlichen Lichts und den wärmenden Sonnenstrahlen eine Menge nützlicher Inhaltsstoffe parat. Vitamine, Mineralstoffe und Proteine sind nur ein kleiner Teil davon. Unser Körper braucht die Vitaminquellen zur Erhaltung der Gesundheit. Knackfrisch schmeckt Sommergemüse immer am besten und ist auch viel gesünder. Dennoch gibt es einiges zu beachten, um absolut frische Ware zu erhalten. Ich sage Ihnen heute, was Sommergemüse auszeichnet und woran Sie Qualität erkennen.
+

Hier eine kleine Auswahl der beliebtesten Sommergemüse:

Schön anzusehen, aber nicht zweckmäßig für die Lagerung ist das grüne Kraut, das den Bund Möhren schmückt. Wird es nicht entfernt, entzieht es der Möhre, die ja eine Wurzel ist, die Feuchtigkeit.

Bohnen sind frisch, wenn sie beim Umbiegen brechen und grün und saftig erscheinen. Weisen sie dagegen schon Flecken auf, sollte man lieber auf den Kauf verzichten.

Ebenfalls liegen lassen sollte man Salatgurken, die ins Gelbliche neigen oder auf Druck nachgeben.

Ganz anders die reife Aubergine: Auf Fingerdruck gibt sie leicht nach. Die wahre Vitamin-C-Bombe ist bunt, knackig und hat einen süßlichen Geschmack.

Bei Paprika, die hauptsächlich aus Italien, Holland, Spanien und der Türkei importiert werden, ist Unreife teilweise gewollt. Während die grünen Früchte früher geerntet werden, hatten die roten Früchte Zeit, ihr ganzes Aroma zu erreichen. Andere Farben wie gelb oder orange rühren nicht von verschiedenen Reifestadien her, sondern sind Willkür von Mutter Natur. Ein farblicher Übergang von grün nach gelb zu orange und schließlich rot findet also nicht statt. Durch Kreuzungen ist es allerdings möglich, weiße, braune, orangefarbene, violette und sogar schwarze Paprika zu züchten.

Sommergemüse

Die Tomate ist wohl die begehrteste Gemüsesorte des Landes.  In vornehmlich einheitlicher Farbenpracht kommt sie daher. Ihres kräftigen Rots wegen galt sie bis ins 16. Jahrhundert hinein als Aphrodisiakum und war verschrien, Liebeswahn zu erzeugen. Genau wie die Paprika gehört sie aus botanischer Sicht zu den Beerenfrüchten. Mit einem Wasseranteil von über 90 Prozent sind Tomaten, Gurken und Salate ein unbeschwertes Geschmackserlebnis. Mit dem hohen Wasser- und dem geringen Kaloriengehalt.

Für Gemüsefans ist die Zucchini nicht mehr aus der Küche wegzudenken. Als Verwandte des Kürbisses ist sie geschmacksneutral. Das unter anderem aus Italien, Frankreich, Holland, Israel und der Türkei gelieferte Kürbisgewächs sollte beim Kauf druckfest und von glänzend grüner Farbe sein. Gelbe Flecken und weiche Stellen sind ein Zeichen von Überlagerung.

Auch der Kohlrabi, dessen Blätter äußerst Vitamin-C-reich sind und daher mit verarbeitet werden sollten, enthält viel Wasser und nur wenige Kalorien. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Knollen nicht eingerissen und nicht holzig sind.

Gesundheitliche Grüße und bis bald Ihre

Manuela Möckel

+

Richtig essen im Winter

Richtig essen im Winter

Heute nun freue ich mich Ihnen einen weiteren Gastartikel präsentieren zu dürfen. Hierbei geht es um gesunde Ernährung im Winter. Aber lesen Sie doch selbst:

Sich gesund zu ernähren ist immer wichtig, aber hier sind ein paar gute Gründe, warum gesunde Ernährung im Winter besonders wichtig sein kann – und was zu einer gesunden Ernährung dazugehört. Selbstverständlich ist eine gesunde Ernährung zu jeder Zeit von Bedeutung. Was wir essen, bestimmt maßgeblich, wie gut es uns geht. Übergewicht ist besonders augenfällig. Es ist jedem einleuchtend, dass Gelenke und Knochen bei starkem Übergewicht über Gebühr belastet werden – ganz abgesehen von Herz und Kreislauf, denen es deutlich schwerer fällt, körperliche Leistungen zu erbringen, wenn mehr Masse im Spiel ist.

Eine gesunde Ernährung heißt vor allem aber eine ausgewogene Ernährung: von allem etwas und das im richtigen Maß. Eine Ernährung, die sowohl Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukte, Nudeln, Brot und Kartoffeln sowie Fleisch und Fisch ausbalanciert, versorgt uns mit Energie und wichtigen Mineralien und Vitaminen. Und hier ist es eben besonders im Winter wichtig, genug davon zu bekommen. Denn mit den sinkenden Temperaturen, muss unser Körper mehr Energie aufwenden, um erst einmal (ganz banal) warm zu bleiben. Diese Energie fehlt dann womöglich für Abwehrkräfte, wodurch wir beim Einbruch der kalten Jahreszeit besonders krankheitsanfällig sind. Auch ist die lange Dunkelheit der seelischen Verfassung oft abträglich.

Selbst Weihnachten kann – bei aller Nächstenliebe – auch ein emotionaler Stressfaktor sein. Indem wir darauf achten, was wir hier essen, können wir mit einer gesunden Ernährung im Winter unseren Körper mit mehr Energie und damit mehr Abwehrkräften versorgen.
+

Gesunde Ernährung – Was essen im Winter?

Gesunde Ernährung im WinterObst und Gemüse sind natürlich sehr wichtig. Fünf Stück (zu je 100 Gramm etwa) soll man davon pro Tag essen. Das ist gar nicht so schwierig und man muss auch nicht befürchten, sich damit komplett asaisonal zu ernähren, wodurch man mit dem ökologisch schlechten Gewissen lebt, Obst und Gemüse von weither zu essen. Nein!

Gerade die Winterzeit bietet viele Gemüse- und Obstsorten, die gerade hier Hochsaison haben. Zitrusfrüchte sind beispielsweise Früchte, die im Winter reifen. Nicht zufällig liegen aufgrund langer Tradition auf unseren Plätzchentellern auch Mandarinen oder Nektarinen. Was macht mehr Freude, als sich eine herrlich orangene Mandarine zu schälen und die süßen Schnitze zu essen? Und gleich daneben liegen Walnüsse auf dem Teller, die eine weitere wertvolle Quelle für Mineralien sind. In der Gemüsesparte bietet uns der Winter knackigen Feldsalat und viele verschiedene Kohlarten.

Neben Obst und Gemüse sollten aber auch täglich genügend Milch oder Milchprodukte zu sich genommen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt hier etwa 200 Gramm Joghurt und 50-60 Gramm Käse pro Tag. Einmal die Woche – oder auch zweimal – sollte man Fisch essen, und ab und an auch Fleisch oder Eier. Was gerne vergessen wird, aber im Winter sehr wichtig ist, sind auch die Energieträger der gesunden Ernährung im Winter: Nudeln, Kartoffeln, Reis. Die brauchen wir gegen die Kälte. Und ausreichend trinken – anderthalb bis zwei Liter gehören absolut zu einer gesunden Ernährung.

Was man aber auch nicht machen sollte, ist sich zwingen, das jeden Tag akribisch umzusetzen. Statt täglich nervös zu werden, sollte man einfach darauf achten, dass es über den Zeitraum von einer Woche gerechnet hin stimmt. Gesunde Ernährung sollte kein Stress sein.

Ein höchst interessanter Artikel. Bis bald und bleiben Sie gesund.

Ihre

Manuela Möckel

+

 

Das Schönheitsvitamin – Biotin

Das Schönheitsvitamin – Biotin

Dünnes, sprödes Haar, brüchige Nägel und Haare ohne Glanz?

Dann fehlt Ihrem Körper vermutlich das Schönheitsvitamin Biotin. Es wurde Anfang der 30er Jahre entdeckt. Dieser wasserlösliche Wirkstoff aus der Gruppe der B-Vitamine wirkt an vielen wichtigen Stoffwechselprozessen mit, so regt es unter anderem die Bildung von Keratin an. Diese Eiweißsubstanz ist der wichtigste Baustein für unsere Nägel und unsere Haut. Zuerst wurde es auch als Vitamin-H bezeichnet, weil man bereits früh seine Bedeutung für Haut und Haare feststellte, wie Folsäure gehört Biotin allerdings zum Vitamin-B-Komplex und ist auch als Vitamin-B7 bekannt. Biotin gehört zu den lebensnotwendigen Vitaminen, die dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden müssen. Ein Biotinmangel tritt bei gesunden Menschen mit einer ausgewogenen Ernährung eigentlich nur sehr selten auf.

Die aktive Form des Biotins hat im Stoffwechsel einige wichtige Aufgaben. So tritt es beispielsweise als Enzym im Fettsäurestoffwechsel auf. Biotin baut zum einen Fettsäuren auf und ab, zum anderen wirkt es im Cholesterinstoffwechsel mit. Weiterhin ist Biotin der Starter für den geregelten Ablauf des Eiweißstoffwechsel und baut hier die Aminosäure Leucin auf. Im Kohlenhydratstoffwechsel fördert Biotin die Neubildung von Zuckerstoffen aus Eiweißen und Fetten. In Deutschland essen die meisten Menschen zu süß und zu fett. Dies bedeutet, dass der Körper mehr Nährstoffe ab- und umbauen muss, als noch vor 30 Jahren.

Quelle: gesundheit.com

In den letzten Jahren hat das „Schönheitsvitamin“ als Nahrungsergänzungsmittel einen echten Boom erfahren: Biotinkapseln sollen für schöne Haare sorgen, die Fingernägel stärken und gegen entzündliche Hautreaktionen wie Akne wirken. Dieses Vitamin ist unentbehrlich für wichtige Abläufe in unserem Körper. Anders als bei anderen lebensnotwendigen Vitaminen und Mineralien nimmt unser Körper aber normalerweise genügend Biotin durch bestimmte Nahrungsmittel auf. Demnach leiden Menschen, die sich ausgewogen ernähren, eigentlich selten an einem Biotinmangel. Der Tagesbedarf liegt nach Erkenntnissen der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaft für Ernährung, bei 100 bis 300 µg pro Tag.

Wussten Sie, dass man täglich 26 Gramm rohe Rinderleber, 5 Kilo Karotten oder sogar
7,5 Kilo Orangen essen muss, um den Biotinbedarf zu decken?

Mögliche Anzeichen für einen Biotinmangel:

  • Haarausfall, glanzlose und spröde Haare
    +
  • Hautveränderungen, fahle und graue Hautfarbe
    +
  • Brüchige Nägel
    +
  • Blutarmut

Es gibt Nahrungsmittel, die sind wahre Biotinspender: Rinderleber, Eigelb, Sojabohnen, Trockenhefe, Haferflocken, Wildreis, Walnüsse, Champignons, Fisch und Spinat; aber auch Bananen und Tomaten, Milch und Nieren.

Wie unterstützt Biotin meine Haut?

Bei wem sich allerdings ein Biotinmangel herausstellt, kann diesen nicht einfach über das Essen dieser bestimmten Nahrungsmittel beseitigen. In diesem Fall muss man dann tatsächlich auf Biotinkapseln zurückgreifen.  Eine ausreichende Zufuhr von Biotin verbessert das Aussehen von Haut, Fingernägeln und Haaren. Es sollte aber dann auch hochdosiert über längere Zeit angewendet werden, damit die Veränderungen sichtbar werden.

Es gibt allerdings einen bestimmten Personenkreis, die aufmerksam darauf achten sollten, genügend Biotin zu sich zu nehmen:

  • Frauen, die stillen, da Biotin in der Muttermilch nur in einer geringen Konzentration vorhanden ist.
    +
  • Menschen mit Erbkrankheiten
    +
  • Menschen mit übermäßigen Alkoholkonsum
    +
  • Raucher, denn Nikotinkonsum steigert den Biotin-Verbrauch
    +
  • Menschen, die übermäßig viele rohe Eier essen
    +
  • Menschen, die eine Diät machen

Hauptsächlich sind es die Frauen, die immer mehr auf Biotin-Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel anwenden, um das Wachstum ihrer Haut, Haare und Nägel anzuregen.

Meine Empfehlung:

Stoffwechselprofi Biotin: Hochdosiert für volles, glänzendes Haar und feste Fingernägel

Mit inter(netten) Grüßen

Ihre

Manuela Möckel

+

+

Benötigen wir überhaupt Nahrungsergänzung?

Benötigen wir überhaupt Nahrungsergänzung?

Nahrungsergänzung – sinnvoll oder sinnlos?

Ich grüße Sie, heute gibt es wieder ein spannendes Thema. Es gibt ja viele Diskussionen darüber und die Meinungen gehen da wirklich sehr weit auseinander. Ich möchte heute mal versuchen, dieser Frage etwas näher auf den Grund zu gehen. Viele von uns, vor allem so ab 40, können sich überhaupt nicht vorstellen, wie es ist, wenn man ausreichend mit den wichtigen Nährstoffen versorgt ist. Ich hatte ja schon berichtet, dass unsere Lebensmittel heutzutage leider – wenn man sich damit ehrlich auseinander setzt – keine Mittel mehr zu einem gesunden Leben sind. Es sind viel zu wenige der wichtigen Vitalstoffe darin enthalten. Von den Düngemitteln, Pestiziden, Konservierungsstoffen und was noch alles so da drauf und drin ist, mal ganz abgesehen.

Und obwohl unsere Lebensdauer statistisch gesehen bemerkenswert angestiegen ist, ist der Zeitraum, in dem wir auch wirklich gesund und vital sind, nicht größer geworden. Verschleiß und Erschöpfung strapazieren unser Immunsystem und nehmen uns unsere Lebensqualität. Was bitte schön haben wir davon, wenn wir „uralt“ werden, wenn wir von Krankheit, Schmerzen und Erschöpfung oder auch vom Zwang zum Verzicht geplagt werden. Unsere „Reparatur-Medizin“ ist heutzutage freilich in der Lage, besonders schlimme Fälle mit operativen Eingriffen und sonstigen Therapien aufzufangen, aber das Leben ist doch danach nie mehr so wie es vorher war.

Wir alle kennen doch diese furchtbaren Nachrichten aus der Familie, unserem Freundes- und Bekanntenkreis. Und was machen wir, wir ignorieren das und hoffen darauf, dass es bei uns ganz anders sein wird. Wenn wir allerdings unseren „alten“ Lebensstil samt den übernommenen Ernährungsweisen beibehalten, wird selbstverständlich nichts anders werden.
+

Alles, unser Körper kann, beruht auf Biochemie:

  • Die Fähigkeit des Gehirns, zu denken
    +
  • Die Fähigkeit des Kreislaufsystems, Blut zu pumpen und dabei alle Organe mit Nährstoffen zu versorgen und die Abfallstoffe zu entsorgen
    +
  • Die Fähigkeit des Immunsystems, Infektionen zu bekämpfen.
    +

Stellen Sie sich mal folgendes vor:

Auf einer Baustelle wird der Mörtel bloß aus Sand und Wasser zusammen vermischt, weil eben der Zement gerade fehlt. Oder der Zement besitzt stets schlechtere Qualität? Was passiert wohl dann? Ohne gute Baustoffe baut keiner ein gutes Haus und wenn das Material fehlt, fällt es eines Tages in sich zusammen. Fehlt nur ein winziger Baustein der biochemischen Bestandteile, kann unser Körper  nicht mehr optimal arbeiten. Und allesamt diese Baustoffe erhalten wir letzten Endes aus unserer Nahrung.

Die „lebenswichtigen Baustoffe“ in unserer Nahrung, haben sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt tragisch reduziert. So enthält z.B. ein Apfel im Durchschnitt bis zu 60 % weniger Vitamin C, im Brokkoli sind nur noch 27% Calciumenthalten. Oder nehmen wir mal die Banane, die 95% weniger Vitamin B6 enthält. Das beweist eine Studie von unabhängigen Labortests, die im Jahre 1985, 1996 und dann nochmals im Jahre 2002 durchgeführt wurden. Diese Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen.
+

Sehen Sie doch mal in die Tabelle:

Vergleich von Obst und Gemüse 1985-1996-2002

+
Was meinen Sie, wie wird das wohl heute aussehen? Schauen wir uns doch mal die Realität an. Durch heutigen Ackerbau, Plantagenbewirtschaftung und durch die heutige Viehzucht haben wir es fertig gebracht, die vor Jahrzehnten in unserer Nahrung enthaltenen Vitalstoffe so stark zu reduzieren, dass sie zum Teil noch weniger als ein Drittel der Mineralien und Vitamine enthalten. Im Gegensatz dazu sind aber in der Tiermast umso mehr Fett, Hormone, Antibiotika und andere chemische Substanzen enthalten, welche erheblich in natürliche Kreisläufe eingreifen, so müssten wir eigentlich schon mit dem gesunden Menschenverstand zu der Feststellung kommen:

Entweder dreimal mehr natürlich gesunde Ernährung oder radikal anders zu essen oder aber unsere tägliche Nahrung zu ergänzen.

Mehrere Tatsachen sollen Ihnen erläutern, dass eine gezielte Nahrungsergänzung zumindest überlegenswert ist. Wissenschaftler halten sie sogar für unverzichtbar, zur Erhaltung der Gesundheit:

  • Die Vielfalt unserer Nahrung hat sich in den letzten 30 Jahren enorm verändert.
    +
  • Wer kann es sich schon noch leisten, täglich frische Nahrung,selbst schonend zubereitet, zu essen?
    +
  • Heute essen wir in den Industrienationen zu viel Eiweiß, zu viel Fett und viel zu viel Zucker.
    +
  • Wir bewegen uns extrem viel weniger. Viele treiben wiederum zu intensiv und zu wenig kontrolliert Sport.
    +
  • Fastfood-„Nahrung“ ist in den meisten Fällen eine Zumutung für unseren Organismus („leere Kalorien“).
    +
  • Wir verhungern vor vollen Töpfen, weil die essentiellen, nicht im Körper selbst herzustellenden Nährstoffe, fehlen.
    +
  • Wir essen zu viel und zu oft.
    +
  • Unsere Art zu leben und die heutige Stress-Verarbeitung sind deutlich anders geworden und verbrauchen Nährstoffe in anderen Mengen und anderer Zusammensetzung als früher.
    +
  • Obst und Gemüse stammt zu selten aus der näheren Umgebung, ist gespritzt und lange gelagert.
    +
  • Obst und Gemüse sind oft noch nicht genügend gereift und enthalten dadurch bedingt zu wenig Vitamine und zu viel Säuren.
    +
  • Obst und Gemüse wird oft zu lange gekocht und zur falschen Zeit  gegessen.
    +
  • Wir kauen schlechter als früher.
    +
  • Nur durch Diät nehmen die meisten Menschen nicht die optimale Menge aller Vitamine und Mineralien auf. Das lässt darauf schließen, dass Nahrungsergänzung nicht mehr nur sinnvoll, sondern auch notwendig ist.
    +

Nochmal zurück zukommen auf „unser Haus“,  fehlen die Bausteine in unserem Haus, stürzt es ein! Wo aber können wir diese fehlenden Bausteine her bekommen?

Mit Hilfe von hochwertiger Nahrungsergänzung können wir sehr effektiv Mängel beseitigen und unsere Lebenskurve von neuem anheben. Und das gelingt so gut, damit sich Krankheit, Schmerzen und Erschöpfung vermeiden lassen, wie uns Menschen zeigen, die bereits länger häufiger Nahrungsergänzung nehmen, beweisen. Ich hatte selbst vor langer Zeit erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit, nun unterstütze ich meinen Körper und somit auch meinen Stoffwechsel täglich mit einzigartigen Naturprodukten. Damit sind alle gestörten Prozesse bei mir wieder in die Balance gekommen! Ein großartiger Erfolg!
+

Was sind denn nun Nahrungsergänzungen oder Mikronährstoffe?

Darunter versteht man alle Vitamine, Enzyme, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren und die beinahe unüberschaubare Anzahl von Pflanzenwirkstoffen, die unsere Hauptnährstoffe darstellen, damit

  • unsere Zellen alles erhalten, was für ihren Aufbau und ihre Funktion lebensnotwendig ist.
    +
  • die Zellreinigung so vollständig wie möglich geschehen kann.
    +
  • der Körper bestens gegen Schadstoffe, wie z.B. freie Radikale, geschützt ist.

Denn wie Forschungsergebnisse aus den letzten 20 Jahren belegen, haben die Vitamine mehr Funktionen im Stoffwechsel, als nur gegen die bekannten Mangelkrankheiten vorzusorgen. Das Zeitalter der Nährstoffergänzungen für die Verbesserung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit hat begonnen. Übrigens wird hier vom Heilen gesprochen. Kein Mensch, kein Medikament auch keine Vitamine können heilen. Wir sind heil. Es ist unsere Art zu leben, die Unheil bringt. Das gilt es zu korrigieren. Immer häufiger hören wir in den Medien von den erstaunlichen Fähigkeiten, die Vitamine in den passenden Dosierungen und Kombinationen mit weiteren Vitalstoffen haben.

Wie es der Name schon sagt, handelt es sich um eine Ergänzung der Nahrung, nicht um deren Ersatz.

Bis demnächst
Ihre

Manuela Möckel

+
+

Obst und Gemüse – Heilkräfte aus der Natur

Obst und Gemüse – Heilkräfte aus der Natur

Hallo, schön dass Sie wiedermal vorbeischauen. Heute möchte ich noch einiges zum Thema Obst und Gemüse erzählen. Wenn wir mal ganz ehrlich sind, wissen wir doch alle, dass Obst und Gemüse gut für uns sind. Erstaunlich ist, trotzdem wir das wissen, sind die Zivilisationskrankheiten immer mehr auf dem Vormarsch. Viele unserer Mitmenschen leiden an Bluthochdruck, Diabetes, hohem Cholesterinspiegel oder auch Verdauungsproblemen. Und das sind nur einige der Beschwerden. Über das umfangreiche Thema Zivilisationskrankheiten habe ich ja schon geschrieben. Und dieses Thema wird uns sicherlich noch des Öfteren begleiten. Man könnte sich vor den meisten dieser Beschwerden schützen, wenn wir auf unsere Ernährung achten würden. Zweifellos können wir nicht nur von Obst und Gemüse leben. Unser Organismus benötigt  sehr viele Nährstoffe, um zu „funktionieren“.  Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette sind die Hauptnährstoffe. Dazukommen aber auch noch bestimmte Fettsäuren, Aminosäuren, Wasser, Ballaststoffe, Mineralstoffe  Seite an Seite mit den Vitaminen und Spurenelementen. All dies nehmen wir mit unserem Essen auf.
+

Obst und Gemüse – 5 mal pro Tag

Obst und GemüseSicherlich kennen Sie die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung  „5 am Tag“. Das heißt im Klartext, dass wir täglich 3x Gemüse (möglichst roh) uns 2x Obst, natürlich auch frisch, essen sollten. Halten Sie sich daran? Achten Sie auch darauf, dass Ihre Kinder immer frisches Obst oder Gemüse mit in die Kita oder in die Schule nehmen?

Da gibt es zum Beispiel die EsKiMo-Studie, die vom Robert-Koch-Institut und von der Uni Paderborn durchgeführt wurde. Dort wurde festgestellt, dass Kinder und Jugendliche zu wenig pflanzliche Lebensmittel zu sich nehmen. In den letzten Jahren sind dann auch noch die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe immer mehr ins Rampenlicht geraten. Haufenweise Untersuchungen in den letzten Jahren belegen, damit  einzelne dieser sekundären Pflanzenstoffe sogar eine stärkere Bedeutung zukommt, als bestimmten Vitaminen und sie erheblich zur Erhaltung unseres Wohlbefindens beitragen.
+

In unserem Körper sind die sekundären Pflanzenstoffe für eine Menge von Schutzfunktionen zuständig:

  • Stärkung des Immunsystems
  • Schutz vor Infektionen durch Bakterien, Pilzen und Viren
  • Senken das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen
  • Wirken entzündungshemmend
  • Senken den Blutdruck und den Cholesterinspiegel
  • Schützen gegen freie Radikale
    +

Der Pressebericht von 2006 von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bemerkt dazu, dass  sekundäre Pflanzenstoffe in der Nahrung auch dazu beisteuern, das Krankheitsrisiko hinsichtlich vieler Krankheiten zu senken. Wörtlich heißt es im Bericht der DGE:

„Ein hoher Verzehr von Gemüse und Obst sowie Vollkorn, Nüssen und Hülsenfrüchten steigert die Aufnahme sekundärer Pflanzenstoffe und kann das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen und Herz-Kreislauf-Krankheiten senken.“

Entsprechend der Meinung der DGE reicht aber der derzeitige Erkenntnisstand ganz und gar nicht aus, um bestimmte Zufuhrempfehlungen für einzelne sekundäre Pflanzenstoffe auszusprechen. Die Zuführung von sekundären Pflanzenstoffen wird aber angesichts ihrer immensen Bedeutung für unsere Gesundheit ausdrücklich empfohlen und den anderen Nährstoffen gewissermaßen gleichgestellt.

Mit den besten Grüßen

Ihre

Manuela Möckel

+
+

Gesundheit, Fitness und Leistungsfähigkeit …

Gesundheit, Fitness und Leistungsfähigkeit …

… sind auch bis ins hohe Alter möglich. Wer träumt nicht davon, auch im Alter noch vor Gesundheit zu strotzen und fit zu sein?
+

Gesundheit – was verstehen wir eigentlich darunter?

Gesundheit hat einen wichtigen persönlichen und gesellschaftlichen Wert, deren Bedeutung häufig erst bei Krankheit oder mit steigendem Alter erkannt wird. Welche Einschränkungen mit dem Verlust von Gesundheit einhergehen, wird einem oft erst im Alter bewusst – durch eigene überstandene Krankheiten, gesundheitliche Probleme im sozialen Umfeld und das sich nähernde Lebensende. Eine sehr interessante Definition was man eigentlich unter Gesundheit versteht, gibt es von der WHO:
+

„Die Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“

+
Was könnten wir aber konkret tun, um unsere Gesundheit zu verbessern und unsere Leistungsfähigkeit zu steigern? Sie mögen es wirklich kaum glauben, aber die allererste und auch allerwichtigste, gesunde Gewohnheit besteht einfach darin, genügend Wasser zu trinken. Wir trinken viel zu wenig Wasser. 1½ bis 2 Liter Wasser pro Tag wären aber nötig, um die Flüssigkeitsverluste auszugleichen. Ich möchte das Thema Wasser in einem späteren Beitrag genauer erörtern, weil es ein sehr wichtiges Thema für unsere Gesundheit ist.
+

Trinken Sie tagsüber jede Stunde ein Glas Wasser!

TrinkenHelfen Sie sich mit einem Wecker, der Sie jede Stunde daran erinnert, ein Glas Wasser zu trinken. Sie werden staunen, was in vier Wochen alles in Fluss kommt. Dr. Alexis Carrel erhielt den Nobelpreis für Medizin für den Nachweis, dass lebendige Zellen unbegrenzt am Leben bleiben können, wenn man eine einfache Methode anwendet. Dr. Carrel sagte:

„Die Zelle ist unsterblich. Es ist bloß die Flüssigkeit, in der sie schwimmt, die degeneriert. Wenn man diese Flüssigkeit in Abständen erneuert und den Zellen die nötige Nahrung gibt, so wird der Puls des Lebens nach allem, was uns bisher bekannt ist, ewig schlagen.“

+

+
Kommen wir nun zu den Nährstoffen! Wir sind nur dann gesund, wenn auch unsere Zellen gesund sind. Und unsere Zellen sind nur dann gesund, wenn sie alle Nährstoffe, die sie benötigen, zur Verfügung haben und wenn alle Schadstoffe von ihnen ferngehalten werden. Nährstoffe sind für alle Funktionsabläufe in den Zellen unseres Organismus lebensnotwendig. Diese Nährstoffe sollten wir mit unserer täglichen Nahrung erhalten. Dass dem leider nicht mehr so ist, zeigt der Vitalstoffmangel, den unsere Grundnahrungsmittel heute aufweisen. Gehen wir noch einen Schritt weiter und vergleichen unsere Urnahrung, die Wildpflanzen, mit dem heute angebotenen, gezüchteten Gemüse, so können wir feststellen: in den Wildpflanzen ist der Gehalt an Vitalstoffen bis zu 40 mal höher als im Handelsgemüse.
+

Hätten Sie`s gewusst, dass der Unterschied so groß sein kann?

VitaminmangelUm die nötigen Mengen an Vitalstoffen zu erhalten, können wir keine 20 bis 40 Salate essen. Damit wird deutlich, dass durch die übliche Ernährung in der heutigen Zeit dem Körper die notwendigen Stoffe nicht in ausreichender Menge zugeführt werden können.

Im zunehmenden Alter wird die Versorgung der Zellen durch die abnehmende Fähigkeit, die Nahrung zu verwerten und durch die steigenden Belastungen durch Toxine und Umweltgifte noch weiter reduziert.

Die Folgen sind eine Vielzahl von Beschwerden und Zivilisationskrankheiten, die bei ausreichender Versorgung mit den nötigen Vitalstoffen nicht sein müssten. Sie sind ein Ausdruck von Mangel und Überbelastung unseres Körpers.

+

+
Zivilisationskrankheiten
und Zivilisationskost gehen Hand in Hand. Krankheiten, wie wir sie heute gewohnt sind und als gegeben hinnehmen, hat es früher nicht gegeben! Ebenso verhält es sich heute noch bei den wild lebenden Tieren und den Haustieren. Je nach Individuum entsteht so nach 20-40 Jahren ganz schleichend  eine chronische Krankheit, die sich in verschiedener Form äußert.

Und da fragen wir uns natürlich, was haben wir falsch gemacht ? Wir würden doch im Traum nicht daran denken, das vielleicht mein Frühstück oder mein Mittagessen schuld daran sei. Nein, wir schieben es auf die Gene oder auf die Umwelt.

Bereits vor Monaten wurde von den Experten des Robert-Koch-Instituts in Berlin darauf hingewiesen, dass die meisten chronischen Erkrankungen direkt mit einem schleichenden Vitalstoffmangel zusammenhängen. Denn sonst würden eben diese Experten nicht Alarm schlagen, dass 95% aller Deutschen zu wenig Vitamine zu sich nehmen. So ist es wohl auch kein Wunder, dass Vitaminmangel Mitursache vieler Zivilisationskrankheiten ist.

Dazu zählen: Alzheimer-Erkrankung, Demenz, Athrose, Diabetes, Osteoporose, Arteriosklerose, aber auch ständige Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, Lustlosigkeit und mangelnde Energie sowie vieles mehr. Dr. med. Max Otto Brucker listet in seinem Buch „Unsere Nahrung unser Schicksal“ die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten auf.

Umfangreiche Forschungen wurden in den letzten hundert Jahren gemacht, die diesen negativen Trend, den Verlust von essentiellen Inhaltsstoffen, der sich in den letzten Jahrzehnten auch noch beschleunigt hat, belegen.

Schon vor einigen Jahren kaufte ich mir das Buch von Andreas Joop „Risikofaktor Vitaminmangel“. Herr Joop ist Wissenschaftsjournalist und hat in gut verständlicher Sprache Untersuchungsresultate aus Forschungsberichten, die in der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin in Köln, der grössten Medizinbibliothek Europas liegen, zusammengefasst und sehr verständlich präsentiert. Die wissenschaftlichen Quellen sind überall angegeben und das Wissen bleibt so für den Leser jederzeit nachvollziehbar.

Ein sehr interessantes Buch für Ihre Gesundheit: Risikofaktor Vitaminmangel

Ein sehr interessantes Buch für Ihre Gesundheit: Risikofaktor Vitaminmangel

+
Hier ein kurzer Ausschnitt aus der Einleitung:

„Die Supermärkte quellen über mit frischem Obst und Gemüse. Und trotzdem nehmen zwischen 40% und 80% der Bevölkerung noch nicht einmal das Minimum der für die Gesundheit notwendigen Mengen an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen zu sich. Das zeigten Erhebungen von Ernährungswissenschaftlern an denen über 80’000 Menschen in drei Ländern teilgenommen haben…“

+
Für mich war dieses Buch ein Augenöffner. Obwohl ich mich schon seit längerem mit Gesundheit und gesunder Ernährung beschäftigte, waren mir nicht alle dieser Studien bekannt. Speziell interessant ist das Buch, weil es sich in einfacher Sprache an die „Frau und den Mann von der Strasse“ wendet. Herr Joop vermeidet den wissenschaftlichen Jargon und jedermann/frau erhält ein klares Bild über die Zusammenhänge zwischen unserer Überflussernährung (Kalorien, Fett, Zucker), unserer Unterernährung (wertvolle und vom Körper dringend benötigte Nährstoffe) und den sich immer früher im Leben eines Menschen entwickelnden Zivilisationskrankheiten, von A wie Allergien durchs ganze Alphabet.

Liebe Grüße

Ihre

Manuela Möckel

+
+

Werbung

Archiv

Hinweis

Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

Diese Website benutzen Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen