Gesundheit bis ins hohe Alter… aber gewusst wie

Gesundheit bis ins hohe Alter… aber gewusst wie

Niemand bleibt ewig jung, aber wir haben es heute alle selbst in der Hand, wie wir gesund, fit und attraktiv bleiben können. Dazu muss unser Körper, unser Verstand und unsere Seele in der Balance sein. Ein wichtiger Bereich ist natürlich unsere Ernährung. Denn ist unser Stoffwechsel nur unzureichend mit lebenswichtigen Vitalstoffen versorgt, kann sich schleichend ein Leistungsabfall einstellen.

Aber nur, wenn Körper, Seele und Geist in der Balance sind, können wir neue Lebenskraft gewinnen. Für unseren Körper kommt es immer auf die bedarfsgerechte Zufuhr von Vitalstoffen an. Viele Menschen, ganz besonders im Alter über 40 Jahre, haben eigentlich keine Vorstellung davon, wie es sich lebt, wenn unser Körper richtig und vollkommen mit Nährstoffen versorgt ist. Ich muss gestehen, dass ich mir vorher auch gar keine großen Gedanken darüber gemacht habe. Aber mein damaliger Gesundheitszustand hat mich eines besseren belehrt.
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Gesundheit und Lebensfreude bis ins hohe Alter bewahren

Und wie ist es denn nun, immer wieder gibt es neue Hiobsbotschaften. Dioxin hier – und Pestizide dort – Antibiotika im Fleisch! Unsere Lebensmittel sind leider – wenn man es genau betrachtet – keine Mittel mehr zu einem gesunden Leben. Sie enthalten meist viel zu wenig Vitalstoffe. Obwohl aber unsere Lebensdauer statistisch gesehen sogar gestiegen ist, hat sich die Zeitspanne, in der wir auch gesund und froh sind, nicht verlängert. Verschleiß und Erschöpfung nagen an unserem Immunsystem und bringen uns nach und nach um unsere Gesundheit. Aber was hat man schon von einer langen Lebensdauer, wenn man von Schmerzen, Erschöpfung oder dem Zwang zum Verzicht geplagt wird.
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Wie sagte schon Hippokrates vor über 2.500 Jahren:

Deine Nahrung sei deine Medizin und deine Medizin sei deine Nahrung.

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Schauen wir uns doch mal die ganze Sache an: Unsere Supermärkte quellen über mit frischem Obst und Gemüse. Unsere Lebensmittel werden meist mit künstlichen Vitaminen aufgepeppt und als gesundheitsfördernde Functional Food verkauft. In den Regalen stapeln sich Vollkornbrote, Konserven und Fruchtsäfte aller Art. Bei diesem reichhaltigen Angebot kann es doch eigentlich keinen Vitamin- und Vitalstoffmangel im reichen Westeuropa geben. Wo könnte denn die Vitaminversorgung besser sein, als bei uns?
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Oder doch?

Die Realität spricht eine sehr deutliche Sprache. Denn Experten des Robert Koch Instituts (RKI) in Berlin haben im Frühjahr 2003 eine Untersuchung durchgeführt, in der das Essverhalten und der Ernährungsstatus unter die Lupe genommen wurde. Die Ergebnisse haben für großen Wirbel gesorgt, denn bei 8 von 13 Vitaminen herrscht in weiten Schichten der Bevölkerung eine Unterversorgung. Eine unabhängige Studie belegt: In Deutschland herrscht ein Mangel im Überfluss! Viele Menschen denken, dass sie den täglichen Mindestbedarf an Vitaminen und Vitalstoffen mit ihrer Ernährung abdecken. Aber genau diese Fehlannahme kann zu Gesundheitsproblemen führen, denn Fachleute gehen heute davon aus, dass viele Krankheiten ernährungsbedingt sind, bzw. maßgeblich beeinflusst werden.

Dabei entspricht die Deckung des niedrigen Minimalbedarfs keinesfalls einer optimalen Versorgung, wie sie für einen umfassenden Zellschutz und das Immunsystem notwendig wären. In der Studie des RKI wurden die Daten von über 4000 Teilnehmern ausgewertet.
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Zeichen eines unterschwelligen Vitaminmangels können sein:

  • Leistungsschwäche
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Verdauungsstörungen
  • Infektanfälligkeiten

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Aber meistens sind auch noch andere Faktoren für das Defizit verantwortlich. Denn auch Stress, Zigaretten, Alkohol und Magen- und Darmerkrankungen beeinflussen die Aufnahme der Vitalstoffe sowie ständige Einnahme von chemischen Arzneimitteln lassen den Vitaminbedarf sprunghaft ansteigen, aber natürlich auch beim Sport. Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand.
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Liebe Grüße

Ihre

Manuela Möckel

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