… sind auch bis ins hohe Alter möglich. Wer träumt nicht davon, auch im Alter noch vor Gesundheit zu strotzen und fit zu sein?
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Gesundheit – was verstehen wir eigentlich darunter?

Gesundheit hat einen wichtigen persönlichen und gesellschaftlichen Wert, deren Bedeutung häufig erst bei Krankheit oder mit steigendem Alter erkannt wird. Welche Einschränkungen mit dem Verlust von Gesundheit einhergehen, wird einem oft erst im Alter bewusst – durch eigene überstandene Krankheiten, gesundheitliche Probleme im sozialen Umfeld und das sich nähernde Lebensende. Eine sehr interessante Definition was man eigentlich unter Gesundheit versteht, gibt es von der WHO:
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„Die Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“

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Was könnten wir aber konkret tun, um unsere Gesundheit zu verbessern und unsere Leistungsfähigkeit zu steigern? Sie mögen es wirklich kaum glauben, aber die allererste und auch allerwichtigste, gesunde Gewohnheit besteht einfach darin, genügend Wasser zu trinken. Wir trinken viel zu wenig Wasser. 1½ bis 2 Liter Wasser pro Tag wären aber nötig, um die Flüssigkeitsverluste auszugleichen. Ich möchte das Thema Wasser in einem späteren Beitrag genauer erörtern, weil es ein sehr wichtiges Thema für unsere Gesundheit ist.
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Trinken Sie tagsüber jede Stunde ein Glas Wasser!

TrinkenHelfen Sie sich mit einem Wecker, der Sie jede Stunde daran erinnert, ein Glas Wasser zu trinken. Sie werden staunen, was in vier Wochen alles in Fluss kommt. Dr. Alexis Carrel erhielt den Nobelpreis für Medizin für den Nachweis, dass lebendige Zellen unbegrenzt am Leben bleiben können, wenn man eine einfache Methode anwendet. Dr. Carrel sagte:

„Die Zelle ist unsterblich. Es ist bloß die Flüssigkeit, in der sie schwimmt, die degeneriert. Wenn man diese Flüssigkeit in Abständen erneuert und den Zellen die nötige Nahrung gibt, so wird der Puls des Lebens nach allem, was uns bisher bekannt ist, ewig schlagen.“

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Kommen wir nun zu den Nährstoffen! Wir sind nur dann gesund, wenn auch unsere Zellen gesund sind. Und unsere Zellen sind nur dann gesund, wenn sie alle Nährstoffe, die sie benötigen, zur Verfügung haben und wenn alle Schadstoffe von ihnen ferngehalten werden. Nährstoffe sind für alle Funktionsabläufe in den Zellen unseres Organismus lebensnotwendig. Diese Nährstoffe sollten wir mit unserer täglichen Nahrung erhalten. Dass dem leider nicht mehr so ist, zeigt der Vitalstoffmangel, den unsere Grundnahrungsmittel heute aufweisen. Gehen wir noch einen Schritt weiter und vergleichen unsere Urnahrung, die Wildpflanzen, mit dem heute angebotenen, gezüchteten Gemüse, so können wir feststellen: in den Wildpflanzen ist der Gehalt an Vitalstoffen bis zu 40 mal höher als im Handelsgemüse.
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Hätten Sie`s gewusst, dass der Unterschied so groß sein kann?

VitaminmangelUm die nötigen Mengen an Vitalstoffen zu erhalten, können wir keine 20 bis 40 Salate essen. Damit wird deutlich, dass durch die übliche Ernährung in der heutigen Zeit dem Körper die notwendigen Stoffe nicht in ausreichender Menge zugeführt werden können.

Im zunehmenden Alter wird die Versorgung der Zellen durch die abnehmende Fähigkeit, die Nahrung zu verwerten und durch die steigenden Belastungen durch Toxine und Umweltgifte noch weiter reduziert.

Die Folgen sind eine Vielzahl von Beschwerden und Zivilisationskrankheiten, die bei ausreichender Versorgung mit den nötigen Vitalstoffen nicht sein müssten. Sie sind ein Ausdruck von Mangel und Überbelastung unseres Körpers.

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Zivilisationskrankheiten
und Zivilisationskost gehen Hand in Hand. Krankheiten, wie wir sie heute gewohnt sind und als gegeben hinnehmen, hat es früher nicht gegeben! Ebenso verhält es sich heute noch bei den wild lebenden Tieren und den Haustieren. Je nach Individuum entsteht so nach 20-40 Jahren ganz schleichend  eine chronische Krankheit, die sich in verschiedener Form äußert.

Und da fragen wir uns natürlich, was haben wir falsch gemacht ? Wir würden doch im Traum nicht daran denken, das vielleicht mein Frühstück oder mein Mittagessen schuld daran sei. Nein, wir schieben es auf die Gene oder auf die Umwelt.

Bereits vor Monaten wurde von den Experten des Robert-Koch-Instituts in Berlin darauf hingewiesen, dass die meisten chronischen Erkrankungen direkt mit einem schleichenden Vitalstoffmangel zusammenhängen. Denn sonst würden eben diese Experten nicht Alarm schlagen, dass 95% aller Deutschen zu wenig Vitamine zu sich nehmen. So ist es wohl auch kein Wunder, dass Vitaminmangel Mitursache vieler Zivilisationskrankheiten ist.

Dazu zählen: Alzheimer-Erkrankung, Demenz, Athrose, Diabetes, Osteoporose, Arteriosklerose, aber auch ständige Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, Lustlosigkeit und mangelnde Energie sowie vieles mehr. Dr. med. Max Otto Brucker listet in seinem Buch „Unsere Nahrung unser Schicksal“ die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten auf.

Umfangreiche Forschungen wurden in den letzten hundert Jahren gemacht, die diesen negativen Trend, den Verlust von essentiellen Inhaltsstoffen, der sich in den letzten Jahrzehnten auch noch beschleunigt hat, belegen.

Schon vor einigen Jahren kaufte ich mir das Buch von Andreas Joop „Risikofaktor Vitaminmangel“. Herr Joop ist Wissenschaftsjournalist und hat in gut verständlicher Sprache Untersuchungsresultate aus Forschungsberichten, die in der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin in Köln, der grössten Medizinbibliothek Europas liegen, zusammengefasst und sehr verständlich präsentiert. Die wissenschaftlichen Quellen sind überall angegeben und das Wissen bleibt so für den Leser jederzeit nachvollziehbar.

Ein sehr interessantes Buch für Ihre Gesundheit: Risikofaktor Vitaminmangel

Ein sehr interessantes Buch für Ihre Gesundheit: Risikofaktor Vitaminmangel

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Hier ein kurzer Ausschnitt aus der Einleitung:

„Die Supermärkte quellen über mit frischem Obst und Gemüse. Und trotzdem nehmen zwischen 40% und 80% der Bevölkerung noch nicht einmal das Minimum der für die Gesundheit notwendigen Mengen an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen zu sich. Das zeigten Erhebungen von Ernährungswissenschaftlern an denen über 80’000 Menschen in drei Ländern teilgenommen haben…“

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Für mich war dieses Buch ein Augenöffner. Obwohl ich mich schon seit längerem mit Gesundheit und gesunder Ernährung beschäftigte, waren mir nicht alle dieser Studien bekannt. Speziell interessant ist das Buch, weil es sich in einfacher Sprache an die „Frau und den Mann von der Strasse“ wendet. Herr Joop vermeidet den wissenschaftlichen Jargon und jedermann/frau erhält ein klares Bild über die Zusammenhänge zwischen unserer Überflussernährung (Kalorien, Fett, Zucker), unserer Unterernährung (wertvolle und vom Körper dringend benötigte Nährstoffe) und den sich immer früher im Leben eines Menschen entwickelnden Zivilisationskrankheiten, von A wie Allergien durchs ganze Alphabet.

Liebe Grüße

Ihre

Manuela Möckel

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