Hautpflege im Winter – 10 Tipps für die Pflege unserer Haut

Hautpflege im Winter – 10 Tipps für die Pflege unserer Haut

Sobald die Temperaturen unter null sinken, schlägt unsere Haut Alarm!!!

Hallo, schön dass Sie mal wieder vorbeischauen. Es ist in jedem Jahr dasselbe Bild: Draußen wird es kälter und der kalte Wind schlägt uns eiskalt ins Gesicht. Unsere Haut rötet sich, wird schuppig, juckt und kleine Fältchen entstehen.

Eine „gute“ Hautpflege ist speziell im Winter sehr, sehr wichtig. Nicht nur die eisige Kälte, der Wind und der Schnee bereiten unserer Haut Probleme, auch die stark aufgedrehten Heizkörper, welche die Luftfeuchtigkeit erheblich verringern. Es sind gerade die starken Temperaturschwankungen zwischen eisiger Kälte und trockener Heizungsluft, die unsere Haut strapazieren. Ich habe diverse Tipps zur Hautpflege im Winter zusammengetragen, die Ihnen gute Dienste leisten sollen, Ihrer Haut das „Überwintern“ leicht zu machen.

10 Tipps für die Hautpflege im Winter

  1. Ihr Körper benötigt genügend Flüssigkeit für alle Körperfunktionen. Darunter zählt ebenso die Hautregeneration. Kräutertees sind auch sehr zu empfehlen, da Tee uns auch von innen wärmen.
  2. Im Winter sollten Sie besonders viel Vitamin C zu sich nehmen, welches die Haut vor schädlichen Einflüssen schützt. Reichlich Obst und Gemüse, insbesondere Paprika ist sehr zu empfehlen.
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  3. Cremes sollten im Winter fetthaltiger sein. Sogar am Tage darf im Winter auf jeden Fall die fettigere Nachtcreme aufgetragen werden. Allerdings, wer zu besonders fettiger Haut neigt, sollte dies lieber sein lassen.
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  4. Da die Haut im Winter besonders strapaziert ist, verzichten Sie auf säure- oder alkoholhaltiges Gesichtswasser.
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  5. Besonders an kalten Wintertagen ist uns nach einem heißen Bad. Darauf sollten Sie jetzt lieber verzichten. Das zu warme Wasser trocknet Ihre Haut aus und macht sie deshalb nur noch anfälliger gegen Wind und Wetter.
  6. Wer seine Haut draußen nicht schützt, riskiert oberflächliche Erfrierungen. Das Einzige, was da dann hilft, ist eine fettreiche Creme. Und auch den UV-Schutz nicht vergessen!
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  7. Für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit sorgen: Ein Schälchen mit Wasser auf der Heizung wirkt kleine Wunder. Auch viele Zimmerpflanzen sind eine gute Methode, um eine angenehme Luftfeuchtigkeit in den Räumen zu bekommen.
  8. Ein weiterer Tipp: Cremen Sie Ihre Haut mehrmals täglich mit einem feuchtigkeitshaltigen Präparat ein. Diese darf ruhig etwas mehr Fett enthalten, da ja unsere Talgdrüsen weniger Fett produzieren. Häufig werden sogar recht fetthaltige Cremes von der Haut im Winter besonders gut aufgenommen.
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  9. Die Haut nicht zu fest reiben, probieren Sie, die Cremes oder Lotionen nur leicht in die Haut „einzuklopfen“.
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  10. Einfach und effektiv: Im Winter empfiehlt sich die „verkehrte Hautpflege“. Sie schmieren tagsüber die fettreiche Nachtcreme, und nachts verwenden Sie die weniger gehaltvolle Feuchtigkeitscreme.
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Hände und Lippen brauchen eine intensivere Hautpflege im Winter

Da an den Händen die Haut besonders dünn ist, weil sie kein Unterhautfettgewebe hat. Außerdem sind die Hände immerzu in Bewegung, das strapaziert die Haut zusätzlich. Cremen Sie die Hände deshalb immer, vor allem aber nach dem Händewaschen gut ein. Einen besonderen Schutz brauchen im Winter auch die Lippen, da sie weder Talg- noch Schweißdrüsen haben, werden sie gerade jetzt schnell spröde und rissig. Die preiswerteste und effektivste Lippenpflege im Winter ist Vaseline, aber auch Produkte mit Bienenwachs sind sehr vorteilhaft.

Auch in Körperpflege liegt „Bio“ und „Naturprodukte“  voll im Trend. Laut der unten gezeigten Statistik wurden letztes Jahr in Deutschland etwa 795 Millionen Euro für Naturkosmetik ausgegeben. Und die Tendenz ist steigend.

Umsatz mit Naturkosmetik in Deutschland in den Jahren 2007 bis 2010

Es gibt auch viele nützliche Produkte zur Hautpflege, die Sie bereits zuhause in Ihrer Küche haben und das Beste daran: sie sind natürlich!

Unser Gesicht leidet am meisten unter dem kalten Wetter, deshalb sollte man ihr besonders viel an Feuchtigkeit zukommen lassen. Als ideale Vorbereitung empfiehlt sich ein Peeling, welches man einfach aus etwas Grieß und Sahne anfertigen kann.  Man verteilt die Masse gleichmäßig und mit leichtem Druck im Gesicht, die Augenpartie jedoch aussparen.

Anschließend ist es Zeit für eine Gesichtsmaske, welche man einfach aus Honig und Quark im Verhältnis 1:2 zusammenmischt. Das versorgt die Haut optimal mit Feuchtigkeit. Nach etwa zehn Minuten können Sie die Masse wieder mit klarem Wasser abgewaschen.

Spröde und wunde Lippen kennen wir im Winter doch alle. Honig pur auftragen!!! Hilft prächtig, da er eine antibakterielle Wirkung besitzt und die Wundheilung fördert.

Einen Tipp für unsere Hände habe ich auch. Ab und an sollte man ihnen ein Peeling gönnen. Einfach ein wenig Salz mit ein paar Tropfen Öl in den Handflächen verreiben und anschließend mit Wasser abspülen. Als Öl empfehle ich Ihnen Sesamöl, weil es besonders rückfettend wirkt.

Schon Cleopatra wusste es – ein Bad in Milch tut dem Körper besonders gut. Durch ein entspannendes Bad kann man der Haut Feuchtigkeit zurückgeben. Und wissen Sie was? Dafür benötigen Sie kein teures Badesalz, denn Sie haben alles daheim – einen Becher Sahne, Öl und frisch gepresster Orangensaft. Das ist das ideale Gemisch für die strapazierte Haut und pflegt innerhalb von 20 min.

Wenn man solche Tipps berücksichtigt, wird die Haut auch im Winter schön und gesund bleiben. Ich hoffe, es waren ein paar Ratschläge dabei, die Ihnen helfen, Ihrer Haut einen erholsamen und behaglichen Winter zu bescheren!

Tue deinem Körper etwa Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

Theresa von Avila

Viel Spaß beim Pflegen Ihrer Haut!
Ihre

Manuela Möckel

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Tipps für die Haarpflege im Winter

Tipps für die Haarpflege im Winter

Viele von uns freuen sich sehr auf die kalte Jahreszeit, vor allem wenn es um den lang ersehnten Winterurlaub,  das Schlittenfahren und Schneemannbauen mit den Kids geht. Auch Weihnachten gehört zur „kalten Jahreszeit“ dazu. Aber der Winter fordert unserem Körper auch eine ganze Menge ab.

Dadurch dass die Sonne weniger scheint können die für unseren Stoffwechsel erforderlichen Vitalstoffe schlechter gebildet werden. Also ich weiß ja nicht wie es Ihnen geht, aber meine Haare können dann und wann ganz schön störrisch sein. Aber im Winter ist es besonders schlimm. Aus diesem Grunde möchte ich heute Haarpflege-Tipps in der kalten Jahreszeit zum Thema machen. Haarpflege sollte deshalb im Winter anders aussehen als im Sommer. Kälte, Wind, Regen und Schnee – der Winter setzt nicht nur unserer Haut, sondern auch den Haaren zu. Vor allem dieser andauernde Wechsel zwischen kalter und feuchter Luft draußen und der warmen, trockenen Heizungsluft macht unseren Haaren doch sehr zu schaffen.

Unsere Haare sind diesem dauernden Temperaturwechsel allerdings vorwiegend hilflos ausgeliefert. Und diesen ständigen Temperaturwechsel lassen sie uns spüren – mit Trockenheit und Spliss. Kopfbedeckungen verschlechtern diesen Zustand aber sogar noch, da sie unser Haar glanzlos und struppig machen, die Spitzen werden brüchig und die Kopfhaut trocken. Und zu guter Letzt stehen uns dann die Haare aufgrund statischer Aufladung wirklich buchstäblich zu Berge.

Haarpflege im Winter

Doch ich gebe Ihnen heute ein paar Tipps zur Haarpflege, wie auch Ihr Haar, die „kalte Jahreszeit“ gut übersteht.

Heizungsluft ist der Übeltäter Nr. 1

Wer sich aus beruflichen oder auch privaten Gründen meist in geschlossenen Räumen aufhält kann trockener Heizungsluft durch regelmäßiges Lüften entgegnen.

Haarpflege – aber richtig

Vermeiden Sie im Winter zu häufiges Haare waschen. Das A und O bei der Haarpflege ist die Wahl der geeigneten Pflegeprodukte. Da unser Haar im Winter meistens außerordentlich trocken ist, benötigt es sehr viel Feuchtigkeit. Am besten nehmen Sie daher spezielle Feuchtigkeits-Shampoos. Verwenden Sie das Shampoo aber sparsam und dann massieren Sie es leicht in das nasse Haar ein. Anschließend wird das Haar sorgfältig mit lauwarmem Wasser ausgespült, denn zu heißes Wasser trocknet das Haar und die Kopfhaut noch mehr aus.

Benutzen Sie nach jeder Haarwäsche eine auch eine spezielle Pflegespülung. Aber auch hier gilt die Regel: Weniger ist mehr! Denn die Haare können ebenso überpflegt werden. So macht zum Beispiel zu viel Conditioner das Haar schwer und strähnig. Wenn Sie sich trauen, können Sie Ihr Haar zum Schluss mit kaltem Wasser ausspülen – das glättet die Schuppenschicht der Haare und schenkt ihnen Extra-Glanz. Oder geben Sie einen Spritzer Apfelessig auf einen Liter Wasser und spülen die Haare damit.

Bei Spliss an den Spitzen, verwöhnen Sie Ihr Haar doch  einmal in der Woche mit einer Kur oder Maske. Ist Ihr Schopf bereits sehr strapaziert, massieren Sie Olivenöl oder Klettwurzelöl – gibt’s in der Apotheke – in das Haar ein und lassen es über Nacht unter einem Handtuch einwirken. Am nächsten Morgen wird das Ganze dann mit einem milden Shampoo zweimal sorgfältig ausgewaschen. So eine Olivenöl-Kur sollten Sie sich allenfalls aller zwei Wochen gönnen. Das reicht vollständig aus.

Gewusst wie…

Nach der Wäsche wickelt man das Haar in ein Handtuch und drückt es lieber mit einem weichen Handtuch nur vorsichtig aus. Nicht Rubbeln! Kämmen Sie Ihr Haar von den Spitzen bis zum Ansatz hoch und verwenden Sie am besten einen grobzinkigen Holzkamm, denn die scharfen Kanten der Plastikkämme schädigen das Haar zusätzlich.

Sie benutzen einen Föhn oder auch ein Glätteisen? Achten Sie darauf, damit das Haar nicht zu heiß wird. Das ist auf jeden Fall besser fürs Haar, vermeidet zusätzlich vor allem jetzt im Winter, dass die Feuchtigkeit des Pflege-Shampoos gleich wieder weg ist.

Lassen Sie Ihr Haar dennoch so oft an der Luft trocknen wie es geht. Falls Sie Produkte zum Stylen benutzen, achten Sie darauf, dass diese keinen Alkohol enthalten, denn der Alkohol trocknet das Haar aus und kann nebenbei auch die Kopfhaut reizen. Nicht mit nassen Haaren nach draußen!

Die meisten von uns kennen das bestimmt noch aus der eigenen Kindheit, wie oft wurden wir gewarnt, im Winter nicht mit nassen Haaren raus zu gehen, da wir sonst eine Lungenentzündung bekommen könnten. Na ja, die Medizinwissenschaft hat dieses Ammenmärchen aufgelöst. Aber sollten Sie bei eisigem Wetter mit nassen Haaren nach draußen gehen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihre Haare „frieren“ werden. Gefrierendes Wasser dehnt das Haar aus, und das führt zu Haarschäden. Um Ihre Haare im Winter zu schützen, vergewissern Sie sich, dass Ihre Haare trocken sind bevor Sie nach draußen gehen.

Hilfe gegen „fliegende“ Haare

Ihre Frisur liegt platt am Kopf an oder fliegt durch die Gegend, sobald Sie die Mütze abnehmen? Vor allem im Winter lädt sich unser Haar häufig durch das Tragen von Mützen oder Kapuzen elektrisch auf. Benutzen Sie keine Kämme oder Bürsten aus Plastik, sondern nur Produkte aus Naturmaterial und Naturborsten. Wenn auch Sie besonders unter elektrisch geladenem Haar leiden, ist beim Stylen der richtige Zeitpunkt, um ein Anti-Statik-Spray zu benutzen. Aber es gibt auch heutzutage eine andere Möglichkeit, Kämme und Bürsten, die eine solche Aufladung vermeiden helfen.

Eine andere Lösung ist das Tragen eines Seiden- oder Satinschals, dieser ist wie eine Barriere zwischen Ihren Haaren und der Kopfbedeckung. Sie wickeln Ihre Haare einfach in den Schal ehe Sie die Kopfbedeckung aufsetzen. Die Fasern des Seiden- oder Satinschals schützen so Ihr Haar vor der rauen Winterwolle und verringern die statische Aufladung, die im Winter erzeugt wird.

Noch ein Tipp: Schlafen Sie auf einem Kissen mit Seidenbezug. Die Schuppenschicht Ihrer Haare bleibt so fühlbar glatter. Probieren Sie es doch einfach mal aus.

Die „richtigen“ Haarpflege-Produkte

Eine gute Haarpflege beginnt natürlich mit dem richtigen Shampoo. Doch die Suche nach dem richtigen Produkt gestaltet sich oft als sehr schwierig und ähnelt oft der Suche nach der berühmten „Nadel im Heuhaufen“.Bei der Wahl seiner Haarpflege-Produkte sollte man nicht besonders auf die Werbung achten, sondern wirklich vielmehr auf die Inhaltsstoffe:

  • Kieselsäure ist gut gegen brüchiges und stumpfes Haar
  • Proteine verwöhnen das Haar
  • Honig und Milchsäure wirken gegen trockenes Haar
  • Wichtig: ohne Silikone

Eine wirkliche Übersicht über gute Haarpflege-Produkte gibt regelmäßig ÖKO-Test heraus. Ich habe hier einen ganz speziellen Tipp für Sie. Hier finden Sie zertifizierte Naturkosmetik beliebter Hersteller.

Nahrung nicht nur von außen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind sehr wichtig für viele Haarfunktionen und können dem Körper nicht nur von außen, sondern auch von innen gezielt zugeführt werden, z. B. über erstklassige hochwertige Nahrungsergänzungsmittel. Hierbei sollte man darauf  achten, dass es sich nicht um so genannte Monopräparate (Präparate mit meist nur einem Wirkstoff) handelt, da gerade eben die Zusammensetzung aus verschiedenen Vitalstoffen die positiven Effekte entfacht oder steigert.

Wie bei unserer „normalen“ Nahrung sollte auch bei Nahrungsergänzungsprodukten darauf geachtet werden, dass diese nicht künstlich hergestellt wurden, sondern natürlichen Ursprungs sind. So z.B. die Folsäure, sie fördert Wachstum und Erneuerung der Zellen und damit auch das Wachstum der Haare.

Zum Schluss noch ein Tipp für die Haarpflege

Wer seinem Haar und seiner Kopfhaut, gerade jetzt in der kalten Jahreszeit, mal etwas Gutes tun möchte, ist vielleicht an einer natürlichen Alternative interessiert? Wie ich schon oben im Beitrag erwähnt habe, schwöre ich seit  Jahren auf eine Haarspülung mit Apfelessig. Alles andere an Spülung wird nicht benötigt. Ich nehme dafür immer einen Esslöffel Apfelessig auf 0,5 Liter Wasser. Wenn Sie den Geruch des Essigs nicht mögen, können Sie auch gern  einen Tropfen ätherisches Öl (z.B. Lavendelöl) dazugeben.

Außerdem benutze ich sehr gern Panthenol-Spray. Panthenol wirkt feuchtigkeitsausgleichend auf das Haar, verbessert die Haarstruktur, beruhigt die Kopfhaut und hinterlässt keine fettigen Spuren. Ich verwende es auch zum Auffrischen meiner Frisur, indem ich einfach einen kleinen Klecks ins Haar knete.

Soweit nun für heut, liebe Leut!

Bis bald,
Ihre

Manuela Möckel

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Gefahr in der Körperpflege – das tun wir uns täglich an

Gefahr in der Körperpflege – das tun wir uns täglich an

Gefährliche Inhaltsstoffe – Glauben Sie immer noch den vielen Werbeaussagen der Kosmetikindustrie?

Praktisch am laufenden Band beteuern sie uns Faltenreduzierung, Hautstraffung, eine gepflegtere Haut und das oft schon innerhalb weniger Anwendungen. Wir bekommen Präparate, welche wirklich gut riechen, unsere Haare in Form halten, unsere Nägel härter machen und, und, und. Kennen Sie doch bestimmt? Manchmal ist das ja auch sicherlich der Fall. Jedoch gibt es viele Hersteller, die verschweigen Ihnen, welche gefährlichen Inhaltsstoffe in Ihrer Körperpflege  enthalten sind.

Die Namen dieser Inhaltsstoffe verbergen sie hinter Fachchinesisch und anderen biochemischen Begriffen, welche kaum ein Laie versteht. Überall gibt es so fantastische Kosmetikprodukte, sie kosten kaum etwas und sollen uns all das schenken, was wir schließlich so sehnlichst begehren: Schönheit, blühendes Aussehen und Energie. Jedoch enthalten viele Körperpflegemittel in Wirklichkeit so gefährliche Inhaltsstoffe, welche beträchtliche Risiken für Ihre Gesundheit in sich bergen und Ihre Gesundheit einschneidend beeinträchtigen können.

Haben Sie gewusst, damit es bei über 8000 Inhaltsstoffen, welche registriert sind, knapp 1000 schädliche, toxische und ebenfalls Krebs erregende Inhaltsstoffe in unserer Körperpflege gibt?

Da gibt es zum Beispiel Parabene, PEGs, Silikone, Paraffine, Farbstoffe, Tenside, Sodium Lauryl Sulfate, Fluoride und und und. Jeder dieser Inhaltsstoffe kann allmählich in Ihren Körper eindringen, sich in den Organen einlagern und nachhaltig ihre Gesundheit beeinflussen. Wie aber versteht man bei einer Aufzählung von 20 oder sogar 30 Inhaltsstoffen, die „Guten“ oder die „Bösen“? Die INCI-Liste trägt schon sehr viel zur Aufklärung bei, dennoch reicht diese häufig keineswegs aus. Man einer wird nun vielleicht denken: „Na und selbst, wenn ich weiß, was all dieses Fachchinesisch besagt, ist das für mich ein Anlass auf dieses tolle Präparat zu verzichten, bloß weil da ein paar chemische Keulen enthalten sind?“
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gefährliche Inhaltsstoffe

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Kein Mensch kann voraussehen, welche Nachwirkung all diese gefährlichen Inhaltsstoffe auf unseren Körper zukommen.
Inzwischen existieren über 7 Mio. chemische Verbindungen. Mit zahlreichen dieser Verbindungen kann unser Körper keineswegs umgehen. Dessen ungeachtet kommen Jahr für Jahr schätzungsweise 1 Mio. neue chemische Komponenten dazu. Dies ist eine so riesige Menge an Chemikalien, die wir herstellen und unserer Umwelt zuführen. Viele wurden entwickelt, um uns zu helfen, allerdings können wir gegenwärtig noch nicht abschätzen, wie sich diese Chemikalien früher oder später auf unseren Körper auswirken werden. Bereits seit vielen Jahren weiß die Wissenschaft Bescheid, damit bestimmte Chemikalien unseren Körper schaden. Trotzdem gibt es keine richtige Aufklärung und Information, dieses ist hier mehr als dringend erforderlich.

Wollen Sie wissen, welche Funktion ein Inhaltsstoff hat, so können Sie diesen in einer Suchmaschine von Haut.de suchen. Die Homepage www.haut.de richtet sich an interessierte Verbraucher, Dermatologen und andere Interessierte und bietet Wissenswertes rund um die menschliche Haut. Eine Liste der häufigsten in kosmetischen Mitteln verwendeten Stoffe mit ihren chemischen Bezeichnungen ist im Internet abrufbar: INCI-Liste.

„Öko-Test“ veröffentlicht regelmäßig Tests und Berichte zu Inhaltsstoffen in Kosmetika und Pflegeprodukten

„Wer zu Haus Shampoo hat, das Krebs erregende oder verdächtige Bestandteile hat, sollte es wegwerfen. Enthält es allergisierende Stoffe, kann das Produkt aufgebraucht werden, doch besteht die Gefahr, dass die Toleranzschwelle für solche Substanzen überschritten wird.“

Quelle: Öko-Test, Heft 06/01

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Im Oktober 2010 schrieb ÖKO-Test zum Beispiel einen Testbericht über Seife. Es ist manchmal schon sehr erschütternd, was man da so liest. Wenn es Sie interessiert, dann lesen Sie doch den ganzen Testbericht hier. Sogar unser früherer Bundesumweltminister Trittin hat dazu folgendes gesagt:

„Haben Sie ein Shampoo im Haus, Regenkleidung, Möbel oder Spielzeug für Ihre Kinder? Die Erzeugnisse der chemischen Industrie begleiten uns ein Leben lang. Leider können manche von ihnen unerwünschte Nebenwirkungen haben, zum Beispiel Allergien auslösen, manche Krebs erregen oder Missbildungen bei ungeborenen Kindern hervorrufen. Einer systematischen Prüfung auf gefährliche, etwa krebserregende oder erbgutverändernde Eigenschaften unterliegen bisher nur die sog. „Neustoffe“, die seit 1981 in Europa erstmals auf den Markt gekommen sind. Die machen aber bloß rund 4000 Stoffe aus. …“

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Deshalb wurde REACH, eine neue EU-Chemikalienverordnung auf den Weg gebracht. Diese Verordnung trat zum 01.Juni 2007 in Kraft. Wenn Sie mehr über REACH wissen wollen, können Sie hier bestimmt fündig werden.

Eine Zusammenfassung aller gefährlichen Inhaltsstoffe habe ich auch in einem E-Book für Sie bereitgestellt, welches Sie natürlich kostenlos von mir bekommen. Das können Sie sich hier herunterladen.

Buchempfehlung:

Bis zum nächsten Mal!

Ihre

Manuela Möckel

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Gefährliche Inhaltsstoffe in der Hautpflege

Gefährliche Inhaltsstoffe in der Hautpflege

Wenn wir uns aufregen kriegen wir Pickel, bei Heizungsluft trockene Haut. Wir werden rot vor Scham oder blass vor Schreck. Unsere Haut ist doch durchaus ein Wunder der Natur. Sie spiegelt wider, was in unserer Seele geschieht. „Hypnoseversuche, bei denen die Durchblutung und der Widerstand gemessen wurden, beweisen, dass die Haut genauso auf seelische Veränderungen reagiert wie die inneren  Organe“,  schreibt der Hautexperte Dr. Wolfgang Exel im Ratgeber „Gesunde Haut“.

Mehrere medizinische Verfahren bauen auf dieser Feststellung auf, zum Beispiel die chinesische Heilkunde mit Akupunktur und Massagen. Die Haut liefert Informationen über Allergien bis hin zu seelischen Problemen.
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Keine Erscheinung auf der Haut ist zufällig. Belastungen, vor allem Dauerstress und nicht gelöste Konflikte beeinflussen ihr Aussehen.
Dr. Exel

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Sich zu pflegen und schön zumachen ist ureigenes Bedürfnis der Menschen

Bei den alten Kulturen waren Schönheitspflege, Medizin und religiöse Bräuche eng beieinander.  Heute dreht es sich nur um das große Geld. Tausende Euros werden jahraus, jahrein für fragwürdige Pflegeprodukte bezahlt. Um die Umsätze auch weiterhin explodieren zu lassen, bringen die Hersteller immer neue Präparate mit scheinbar außergewöhnlichen Ergebnissen in den Handel. Es ist besonders der kräftige Einsatz von Giftstoffen in der kosmetischen Herstellung zu beanstanden. Laut Öko-Test kommt der Verbraucher derzeit mit etwa 4000 biologisch gefährlichen und giftigen Chemikalien durch alltägliche Körperpflege- und Kosmetikprodukte in Kontakt, und das in einer Sparte, die für Gesundheit und Schönheit wirbt.

Meine Frage an Sie, haben Sie sich schon einmal das Kleingedruckte auf vielen Produkten durchgelesen und sich Gedanken über die Inhaltsstoffe gemacht? Nein? Ich auch nicht. Aber eines Tages bin ich auf einen Bericht gestoßen und fing an, mich näher darüber zu informieren. Und ich muss gestehen, auch als Mutter von 4 Kindern, dass ich sichtlich betroffen war, als ich die Liste mit gefährlichen Inhaltsstoffen, die potentiell gesundheitsgefährdend sind, studiert hatte. Mir wurde klar, dass sich in unserem Badezimmer das reinste Gruselkabinett befindet, ohne dass es mir je bewusst war.
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Gefährliche Inhaltsstoffe – Wenn Körperpflege zum Giftcocktail wird …

Es ist doch folgendermaßen, egal ob Formaldehyd, Dioxin oder irgend ein anderer von den Giftstoffen zur Sprache kommt, ist es doch immer wieder das gleiche Muster, mit dem das Gift unter die Verbraucher gebracht wird: Man nehme den Stoff, sage niemanden, woraus er besteht, erkläre ihn zum Luxusartikel, verpacke ihn schön und verkaufe ihn teuer. Denn der Verbraucher meint, was teuer ist, muss demzufolge auch automatisch besser sein. Ein Irrtum, mit welchem die Chemieriesen gewiss gut  leben können. Dabei liegen die Gefahren klar auf der Hand. Wissenschaft und Forschung erlangen ständig neue Erkenntnisse dazu. Formaldehyd, welches vor wenigen Jahren als ziemlich harmloses Konservierungsmittel galt, steht heute in dringenden Verdacht Krebs erregend zu sein.

Ebenso hat man erforscht, dass Mineralöle, welche zirka in 95% aller Produkte enthalten sind, die Hautporen zustopfen und verkleben können, und bei Überdosierung sogar die Hautatmung beeinträchtigt, das heißt, damit  wir in unserer eigenen Haut ersticken. Mineralöle sind sehr beliebt, weil sie billig sind, nicht ranzig werden. Dass sie komplett wertlos, ohne jegliche Resultate und grade in zu hohen Maßen riskant sind, ist nicht wohl einfach nicht so wichtig.

Viele handelsübliche Seifen, Lotionen und Kosmetika enthalten Substanzen, die Gesundheitsschäden und unerwünschte Reaktionen auslösen können.
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„Pflegeprodukte zeichnen sich nicht nur danach aus, welche Inhaltsstoffe sie enthalten – nicht minder wichtig ist es, welche Stoffe nicht enthalten sind!“

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Im nächsten Artikel können Sie mehr über gefährliche Inhaltsstoffe in unseren Pflegeprodukten lesen. Ich habe Ihnen alle Informationen in einem E-Book bereitgestellt, welches Sie natürlich kostenlos herunterladen können. Natürlich ohne weitere Verpflichtungen.

Bis bald!

Ihre

Manuela Möckel

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Schöne Haut – die Quelle neuer Lebensfreude

Schöne Haut – die Quelle neuer Lebensfreude

Schöne Haut? Man sieht es ihr förmlich an, wenn man sich nicht mehr in ihr wohlfühlt!

Unsere Haut, tja das ist ein Thema für sich. Vor allem jetzt im Winter hat sie eine ganze Menge auszuhalten, die trockene Heizungsluft, die eisige Kälte und die relativ niedrige Luftfeuchtigkeit im Freien. Denn je frostiger es draußen ist, desto weniger Fett können von den Talgdrüsen produziert werden. Geht es Ihnen vielleicht auch manchmal so, dass Sie mit Ihrer Haut nicht zufrieden sind?

Ich kenne viele Menschen die über juckende und schuppende Haut klagen. Gesundheit, schöne und gesunde Haut und ein Wohlbehagen gehören einfach zusammen wie das Lächeln und auch das Glücklichsein. Und deshalb ist alles, was Sie sich Gutes tun, auch ein Beitrag zu Ihrer Gesundheit! Körper und Seele kann man nicht auseinander dividieren. Sie gehören zusammen und beeinflussen sich gegenseitig – positiv oder negativ! Aber zuerst fangen wir mal ganz vorne an, einfach bei ganz allgemeinen Infos über unsere Haut.

Schon vor Tausenden von Jahren war Schönheit das hohe und erstrebenswerte Ziel der alten Hochkulturen, die damit Ausstrahlung, Persönlichkeit und edlen Geist verbanden. Deshalb ist jeder Schritt, den wir für unsere Schönheit tun, ein Schritt zu unserem persönlichen Wohlgefühl. Man soll sich in seiner Haut rundum wohlfühlen! Die Klosterfrau Teresa von Avila wusste bereits vor Jahrhunderten:

Pflege Deinen Körper so, dass die Seele Lust hat, darin zu wohnen!

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Die heutige moderne Kosmetik beschränkt sich längst nicht mehr nur auf reine Äußerlichkeit. Denn schöne Haut beginnt immer mit energiereichen Zellen, die aber nur dann 100%ig funktionieren können, wenn sie optimal geschützt, gepflegt und versorgt werden. Und wir sollten auch niemals vergessen, dass wahre Schönheit und gepflegtes Aussehen auch immer mit  einer optimalen Versorgung mit Vitalstoffen, Flüssigkeit und Sauerstoff unseres Körpers  und all seiner Organe und Zellen zu tun hat.
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Die Haut ist eines der größten Organe des menschlichen Körpers und erfüllt drei lebenswichtige Funktionen:

  1. Regulierung der Körpertemperatur über die Schweißdrüsen.
  2. Ölsekretion, die verhindert, dass die Hautoberfläche zu stark austrocknet.
  3. Schutz des Körpers vor den schädlichen Wirkungen der UV- Strahlung.
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Kein anderes Organ des Menschen wird von unseren Mitmenschen so aufmerksam wahrgenommen. Schöne Haut wird oft mit Gesundheit, Wohlbefinden, aber auch Lebensfreude gleichgesetzt. Die Haut als Grenzorgan zwischen innerer und äußerer Körperwelt ist vielfältigen Einflüssen und Belastungen ausgesetzt. Eine gesunde und ausreichende Ernährung ist der beste Schutz vor Krankheit und vorzeitiger Alterung. Ein Mangel an Vitalstoffen kann zu erheblichen Beeinträchtigungen führen.

Eine weitere nicht zu unterschätzende Belastung für den Körper sind die Gifte, die von außen auf uns einwirken. Die Haut ist unser größtes Ausscheidungsorgan. Sie atmet, nimmt Sauerstoff und die Feuchtigkeit aus der Atmosphäre auf und stößt unerwünschte Schadstoffe, verbrauchte Nährstoffe, Kohlendioxid und Feuchtigkeit wieder aus und verhindert gleichzeitig das Eindringen von Fremdkörpern und schädlichen Bakterien. Sie leistet enorm viel.

Bei einem Baby z. B. ist sie noch schön rosa, weich und überall eben. Doch bereits ab dem frühen Erwachsenenalter verändert sich unsere Haut. Sie verliert zusehends an Elastizität, Feuchtigkeit, Geschmeidigkeit und Widerstandskraft. Die Folgen kennen wir doch alle, unsere Haut erschlafft und es bilden sich Falten, Furchen und Hautsäcke. Sie spiegelt somit das Alter und die Vitalität von jedem einzelnen von uns wieder.

Deshalb ist es natürlich nur allzu verständlich, das wir versuchen sie zu pflegen. Wir benutzen Feuchtigkeitscremes, Aufbaucremes, Anti-Agingcremes… und versuchen somit unsere Haut zu nähren, damit wir so lange wie möglich jung, gesund und vital aussehen. Doch unsere Natur hält so viele tolle Produkte für uns bereit. Hier in dieser Kategorie werde ich viele interessante Infos zum Thema Körperpflege für Sie, liebe Besucher bereitstellen. Zu allererst kann ich Ihnen das folgende Buch empfehlen, ein sehr gutes Nachschlagewerk, in dem man verschiedene Kräuteranwendungen, darunter Tinkturen, Tees, Umschläge, Bäder, Öle und Tinkturen findet:

Liebe Grüße

Ihre

Manuela Möckel

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Unsere Haut ist durchaus ein Wunderwerk der Natur

Unsere Haut ist durchaus ein Wunderwerk der Natur

Fühlen Sie sich eigentlich wohl in Ihrer Haut?

Schauen Sie gerne in den Spiegel? Ja? Na, das ist doch prima. Dann sieht es ja so aus, als ob Sie Ihrem Körper die gute Pflege angedeihen lassen. Sind Sie aber keinesfalls so richtig zufrieden mit Ihrem Äußeren, dann wird es aber Zeit, dass Sie sich damit auseinandersetzen. Hier in dieser Seite werden ich in regelmäßigen Abständen immer  wieder über Interessantes und Wissenswertes zum Thema Haut informieren, ebenso darüber, welche Stoffe die Natur für unsere Schönheit und unser Wohlbefinden bereitstellt.

Aloe Vera, Hamamelis und Jojobaöl? Haben Sie eine Ahnung, woher diese Zutaten kommen oder was Sie für eine Wirkung auf unserer Haut haben? Ich werde es Ihnen verraten. Ich informiere ja hier in den Kategorien über diverse Themen aus dem Bereich Gesundheit. Aber insgesamt betrachtet gehören sie alle zusammen. Eine ungenügende Versorgung mit Vitalstoffen über unsere Ernährung und zu wenig Bewegung schlägt schnell auf die Gesundheit. Häufig macht sich das dann bedauerlicherweise auch an unserer Haut rasch bemerkbar. Es ist sozusagen wie ein Teufelskreis.

Gutes Aussehen und Wohlbefinden hängen nicht zuletzt auch vom Zustand unserer Seele ab. Darüber werde ich sicherlich auch noch berichten. Wenn wir sie vernachlässigen ist sie auch viel krankheitsanfälliger. Sie kann dann die so bedeutende Schutzfunktion nicht mehr erfüllen. Sie braucht einfach unsere Unterstützung. Es ist durchaus nicht übertrieben, wenn ich Ihnen sage, damit unsere Haut sich in einem ständigen Nahkampf befindet. Sie leistet wirklich unglaubliches, deswegen ist es doch sicher lohnenswert, sich unsere Schutzhülle mal etwas näher anzuschauen.
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Die Haut wird in 3 Schichten eingeteilt:

  • Oberhaut (Epidermis)
  • Lederhaut (Corium)
  • Unterhaut (Subcutis)

Haut-Querschnitt+
Die Oberhaut produziert ständig neue Zellen, dieser Rhythmus dauert ca. 4 Wochen. Auf dem Weg an die „Oberfläche“ verhornen diese Zellen immer mehr. Endlich „oben“ angekommen bilden diese Zellen eine glatte, verhornte Fläche, die Hornschicht. Die alten Zellen sterben ab und werden abgestoßen und die neuen Zellen rücken nach.

Die Hornschicht ist mit einem Film überzogen, den wir alle als Säureschutzmantel kennen. Der pH-Wert liegt bei 5-6. Aus diesem Grund sollten Sie bei der Wahl Ihrer Pflegeprodukte sehr darauf achten. Denn Kosmetikprodukte können den pH-Wert beeinflussen und sogar empfindlich stören.

Die zweite Schicht „Lederhaut“ versorgt die Oberhaut mit wichtigen Nährstoffen. Wenn man noch jung ist, ist diese Lederhaut extrem reich an Wasser. Aber je älter wir werden, desto mehr verliert sie an Flüssigkeit.

Als letztes kurz ein paar Infos zur Unterhaut, das ist diejenige, die uns den meisten Ärger bereitet. Sie besteht vor allem aus Fettgewebe. Die Menge des Fettgehaltes hängt ganz besonders von unserer Ernährung ab. Verändert sich das Körpergewicht, so spiegelt sich das auch in der Unterhaut wieder. Bei Übergewicht wird die dicker, nimmt man dann aber schlagartig ab, kann sich die Unterhaut nicht so schnell wieder zusammen ziehen. Das hat dann zur Folge, dass die untere Hauschicht „ausleiert“. Unsere Haut wirkt schlaff.

Quelle: Haut.de , Wikipedia.de

Bildquelle: wikis.zum.de

Bis demnächst.

Ihre

Manuela Möckel

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Hinweis

Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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