Sommerzeit ist Erntezeit!

Im Sommer gedeihen die schönsten Gemüsesorten in Hülle und Fülle und die Auswahl fällt schwer! Wer bei Bohnen, Möhren, Paprika, Tomaten, Gurken und Co. das volle Aroma schätzt, erntet im eigenen Garten oder kauft diese während der Saison.

Erntefrisches regionales Sommergemüse hält dank des reichlichen natürlichen Lichts und den wärmenden Sonnenstrahlen eine Menge nützlicher Inhaltsstoffe parat. Vitamine, Mineralstoffe und Proteine sind nur ein kleiner Teil davon. Unser Körper braucht die Vitaminquellen zur Erhaltung der Gesundheit. Knackfrisch schmeckt Sommergemüse immer am besten und ist auch viel gesünder. Dennoch gibt es einiges zu beachten, um absolut frische Ware zu erhalten. Ich sage Ihnen heute, was Sommergemüse auszeichnet und woran Sie Qualität erkennen.
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Hier eine kleine Auswahl der beliebtesten Sommergemüse:

Schön anzusehen, aber nicht zweckmäßig für die Lagerung ist das grüne Kraut, das den Bund Möhren schmückt. Wird es nicht entfernt, entzieht es der Möhre, die ja eine Wurzel ist, die Feuchtigkeit.

Bohnen sind frisch, wenn sie beim Umbiegen brechen und grün und saftig erscheinen. Weisen sie dagegen schon Flecken auf, sollte man lieber auf den Kauf verzichten.

Ebenfalls liegen lassen sollte man Salatgurken, die ins Gelbliche neigen oder auf Druck nachgeben.

Ganz anders die reife Aubergine: Auf Fingerdruck gibt sie leicht nach. Die wahre Vitamin-C-Bombe ist bunt, knackig und hat einen süßlichen Geschmack.

Bei Paprika, die hauptsächlich aus Italien, Holland, Spanien und der Türkei importiert werden, ist Unreife teilweise gewollt. Während die grünen Früchte früher geerntet werden, hatten die roten Früchte Zeit, ihr ganzes Aroma zu erreichen. Andere Farben wie gelb oder orange rühren nicht von verschiedenen Reifestadien her, sondern sind Willkür von Mutter Natur. Ein farblicher Übergang von grün nach gelb zu orange und schließlich rot findet also nicht statt. Durch Kreuzungen ist es allerdings möglich, weiße, braune, orangefarbene, violette und sogar schwarze Paprika zu züchten.

Sommergemüse

Die Tomate ist wohl die begehrteste Gemüsesorte des Landes.  In vornehmlich einheitlicher Farbenpracht kommt sie daher. Ihres kräftigen Rots wegen galt sie bis ins 16. Jahrhundert hinein als Aphrodisiakum und war verschrien, Liebeswahn zu erzeugen. Genau wie die Paprika gehört sie aus botanischer Sicht zu den Beerenfrüchten. Mit einem Wasseranteil von über 90 Prozent sind Tomaten, Gurken und Salate ein unbeschwertes Geschmackserlebnis. Mit dem hohen Wasser- und dem geringen Kaloriengehalt.

Für Gemüsefans ist die Zucchini nicht mehr aus der Küche wegzudenken. Als Verwandte des Kürbisses ist sie geschmacksneutral. Das unter anderem aus Italien, Frankreich, Holland, Israel und der Türkei gelieferte Kürbisgewächs sollte beim Kauf druckfest und von glänzend grüner Farbe sein. Gelbe Flecken und weiche Stellen sind ein Zeichen von Überlagerung.

Auch der Kohlrabi, dessen Blätter äußerst Vitamin-C-reich sind und daher mit verarbeitet werden sollten, enthält viel Wasser und nur wenige Kalorien. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Knollen nicht eingerissen und nicht holzig sind.

Gesundheitliche Grüße und bis bald Ihre

Manuela Möckel

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Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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