Vitamine sind in aller Munde. Immer wieder wird darüber gesprochen und diskutiert. Unser Körper braucht aber auch andere Stoffe, um wirklich reibungslos arbeiten zu können. Diese Stoffe kommen nur in ganz geringen Mengen in unserem Körper vor, aber ohne sie geht es eben nicht – die Spurenelemente.

Zu den bekanntesten Vertretern zählen Eisen und Zink. Einige der Spurenelemente sind lebensnotwendig (essentiell) und müssen über die Nahrung zugeführt werden. Bei weitem sind aber nicht alle Spurenelemente lebensnotwendig. Manche sind für unseren Körper unnötig oder sogar giftig (beispielsweise die Schwermetalle). Viele dieser Spurenelemente beeinflussen die Aktivität unserer Enzyme und steuern somit zahlreiche unserer Körperfunktionen. Meistens nehmen wir eine ausreichende Menge dieser Spurenelemente durch eine ausgewogene Ernährung auf. Ein Mangel kann allerdings schwere Stoffwechselprobleme hervorrufen.

Unter den Ernährungswissenschaftlern zählen die folgenden Spurenelemente zu den wichtigsten:

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Jod – Deutschland ist Mangelgebiet

Spurenelemente JodUnsere Schilddrüse braucht Jod, um daraus Schilddrüsenhormone herzustellen. Wenn es unserem Körper an diesen Hormonen mangelt, kann dies z.B. bei Kindern zu Störungen in der körperlichen und geistigen Entwicklung kommen. Vor allem Schwangere müssen aus diesem Grunde auf eine ausreichende Jodversorgung achten. Denn hinzukommt: Deutschland gehört laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den Jodmangelgebieten. Jodmangel führt zunächst dazu, dass sich die Schilddrüse vergrößert. Es entsteht ein Kropf, medizinisch Struma genannt.

Gute Quellen für Jod sind vor allem jodiertes Speisesalz und Seefische.

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Selen entgiftet und schützt vor Schadstoffen

Spurenelemente - Getreide (2)Selen wirkt als Antioxidans und schützt somit die Zellen vor freien Radikalen. Es ist deshalb auch von enormer Wichtigkeit für unser Immunsystem. In gewisser Weise wirkt Selen auch entgiftend, da es die Schwermetalle Blei, Kadmium, Quecksilber und Arsen bindet. Ein Selenmangel droht bei einer Ernährung, die arm an Getreideprodukten und Fleisch ist. Auch bei Dialysepatienten, nach schweren Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts und bei schweren Formen alkoholbedingter Lebererkrankungen kommt es zu einem Defizit. Stress und Schadstoffbelastungen können den Selenbedarf erhöhen. Produkte aus biologischer Landwirtschaft enthalten mehr Selen als die üblichen Nahrungsmittel, da sie ohne schwefelhaltige Düngemittel angebaut werden.

Gute Selen-Lieferanten sind Getreide, Fisch, Leber, Hähnchenbrust und bestimmte Nüsse. Auch Sojabohnen und Gemüse können nennenswerte Mengen an Selen enthalten.

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Eisen versorgt unsere Zellen mit Sauerstoff

Eisen ist in unserem Körper für den Sauerstofftransport, für die Produktion diverser Eiweiße und für das Abwehrsystem verantwortlich. Wir können unseren täglichen Eisenbedarf mit einer ausgewogenen Ernährung decken. Eine typische Mangelerscheinung ist die Blutarmut. Die Folgen von Eisenmangel äußern sich unter anderem in körperlicher Leistungsschwäche, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Blässe und glanzlosem Haar. Aber auch rissige Mundwinkel können Anzeichen sein. Eisenmangel ist ein sehr häufig vorkommender Mangelzustand. Schwangere und Stillende haben einen erhöhten Eisenbedarf.

Gute Eisenquellen sind rotes Fleisch und Leber. Auch Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte enthalten viel Eisen. Vitamin C verbessert die Aufnahme von Eisen.

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Zink fördert das Immunsystem

Spurenelemente - ZinkZink ist wichtig für das Wachstum und die Erneuerung der Zellen und spielt eine große Rolle bei der Wundheilung. Vor allem aber für unser Immunsystem ist es von großer Bedeutung. Dieser wichtige Mineralstoff hilft den Enzymen den Stoffwechsel in Schwung zu bringen. Ohne Zink ist ein reibungsloser Stoffwechsel überhaupt nicht möglich. Da unser Körper Zink nicht in größeren Mengen speichern kann, ist eine kontinuierliche Zufuhr über die Ernährung wichtig. Ein Zinkmangel führt zu Hautentzündungen, Haarausfall, Wundheilungsstörungen, Infektanfälligkeit, Geschmacksstörungen und Nachtblindheit, weil sich die Zellen ohne Zink nicht schnell genug teilen.

Gute Zink-Quellen sind Käse, Geflügel und Fleisch, Getreide, Hülsenfrüchte und bestimmte Gemüsesorten.

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Chrom für den Cholesterinspiegel

Chrom wird von unserem Körper benötigt um den Blutzucker- und Cholesterinspiegel zu regulieren. Chrom ist in Fleischprodukten, Bierhefe, Käse, schwarzem Tee und in Vollkornprodukten enthalten.

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Fluor für die Widerstandskraft der Zähne

Fluor ist ein wichtiges Spurenelement, welches für die Härtung von Knochen und Zähnen verantwortlich ist und so die Widerstandskraft unserer Zähne gegen Karies stärkt. Wir können unseren Fluorbedarf mit einer ausgewogenen Ernährung und mit Fluor angereichertem Trinkwasser und/oder Speisesalz decken.

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Kupfer ist wichtig für die Eisenaufnahme

Kupfer ist wichtig für das Knochenwachstum und die Bildung von Bindegewebe. Es ist Bestandteil vieler Enzyme, die unseren Körper vor freien Radikalen schützen. Außerdem wird Kupfer auch für die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung benötigt.

Gute Quellen für Kupfer sind Leber, Fleisch, Fisch, brauner Reis, Kartoffeln, Spinat, Nüsse, Vollkornprodukte und Gemüse.

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Mangan

Mangan ist notwendig für die Energieproduktion, die Regulierung des Blutzuckers und für den Knochenaufbau. Mangan ist auch antioxidativ wirksam und schützt deshalb vor freien Radikalen. Mangelerscheinungen sind sehr selten.

Gute Mangan-Quellen sind unter anderem brauner Reis, Spinat, Vollkornprodukte, Obst, Tee, Gemüse, Nüsse und Hülsenfrüchte.

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Molybdän

Molybdän ist ein wichtiger Bestandteil der Enzyme, die an der Herstellung der DNS und RNS (Erbsubstanz) beteiligt sind. Molybdän wird auch zur Harnsäureproduktion benötigt. Reich an Molybdän sind Innereien, Milchprodukte und Getreide.

Empfehlung:

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Quellen: WikipediaOnmedaEesomVitalstoffmedizin

Mit den besten Grüßen und bleiben Sie gesund!

Ihre

Manuela Möckel

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Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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