Blutreinigungstee – entschlackend, entsäuernd, entgiftend

Blutreinigungstee – entschlackend, entsäuernd, entgiftend

Heute nun freue ich mich, Ihnen einen Gastartikel präsentieren zu dürfen. Hierbei geht es um Blutreinigungstee. Er wird auch als Entschlackungstee bezeichnet und wird in der Alternativmedizin eingesetzt. Aber lesen Sie doch selbst.

Schon seit Jahrhunderten wird in vielen Kulturkreisen das Verfahren der Blutreinigung praktiziert. Er soll den Körper von überflüssigen Giftstoffen befreien, mit denen Niere und Leber nicht selbst fertig werden können. Als Methoden kamen neben drastischen Methoden wie dem mittelalterlichen Aderlass hauptsächlich Kräuterpflanzen zum Einsatz, die den Körper „entschlacken“ sollten. Diese Kräuter wurden u.a. als Tee verabreicht. Ein so genannter Blutreinigungstee unterstützt den Körper bei der Ausscheidung von Giftstoffen, allerdings reinigt er das Blut nicht wörtlich. Vielmehr helfen die enthaltenen Zutaten wie Bockshornsamen, Geißrautenkraut, Schlehdorn oder Süßholzwurzel dabei, den Darm zu leeren und die ausscheidenden Harnwege durchzuspülen. Auch der Stoffwechsel wird durch den Konsum von Blutreinigungstee angeregt. Er gilt jedoch in seiner Wirkung als medizinisch nicht unumstritten und ist daher eher im Bereich der Alternativmedizin einzuordnen.

Blutreinigungstee bei Hautunreinheiten

Durch die allgemeine Reinigung und Durchspülung des Körpers, zu welcher dieser Tee beitragen kann, kann auch eine Besserung bei Hautunreinheiten wie Mitesser oder Pickel eintreten, bzw. deren Abheilen begünstigt und beschleunigt werden. Vor einer Kur mit Blutreinigungstee sollten Sie aber besser immer zuerst Rücksprache mit ihrem Arzt halten, da je nach Art der Hauterkrankung andere Dinge zu berücksichtigen sind.

Wie Blutreinigungstee zubereiten?

Den Blutreinigungstee trinkt man am besten, falls nicht anders verordnet, 2-3 mal täglich im Zeitraum von 1-2 Wochen. Den Tee (ca. 2-3 Teelöffel pro Tasse)brüht man mit heißem Wasser auf und lässt ihn dann ca. 10-15 Minuten ziehen. Je nach Sorte und Hersteller können die Angaben abweichen, daher befolgen Sie bitte die Anweisungen auf der jeweiligen Verpackung. Grundsätzlich sollte zusätzlich zum Blutreinigungstee auch genügend andere Flüssigkeit aufgenommen werden, um eine übermäßige Entwässerung des Körpers zu vermeiden. Es können Nebenwirkungen, wie z.B. Bauchkrämpfe oder Durchfall auftreten. Daher sollte dieser Tee auch nicht von Kindern unter 12 Jahren getrunken werden. Auch kann ein langzeitlicher Konsum zu einer Gewöhnung des Körpers an Blutreinigungstee führen. Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie von einer Anwendung absehen. Bei länger andauernden Beschwerden ist in jeden Fall eine Rücksprache mit einem Arzt unerlässlich.

Ein höchst interessanter Artikel. Bis bald und bleiben Sie gesund.

Empfehlung:

Da der Blutreinigungstee bei Medpex nicht mehr vorhanden ist, habe ich eine andere Empfehlung für Sie. Blutreinigungstee von Meine-Teemischung.de.

Ihre

Manuela Möckel

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Duschgele trocknen unsere Haut aus

Duschgele trocknen unsere Haut aus

Jeder von uns startet mit einer Dusche in den Tag. Und wir benutzen meist ein Duschgel. Aber Vorsicht, besonders Menschen die eine empfindliche Haut haben, sollten mit Duschgel bescheiden umgehen. Da diese viele Tenside enthalten, welche die Haut reizen und austrocknen können.

Gerade in der kälteren Jahreszeit ist die Gefahr ausdrücklich groß, weil unsere Haut bei der trockenen und kalten Luft sowieso schon gestresst ist und zum Austrocknen neigt. Viele Ärzte empfehlen deshalb, beim Duschen nur kleine Mengen Duschgel zu benutzen. Man schäumt es in der Hand auf und seift nur die Körperpartien ein, welche zum Schwitzen und zur Geruchsbildung neigen, wie z. B. die Achselhöhlen und der Intimbereich. Auf das Einseifen von Armen, Beinen oder Bauch kann man dagegen ruhig verzichten.

Liebe Grüße

Ihre

Manuela Möckel

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Hautpflege im Winter – 10 Tipps für die Pflege unserer Haut

Hautpflege im Winter – 10 Tipps für die Pflege unserer Haut

Sobald die Temperaturen unter null sinken, schlägt unsere Haut Alarm!!!

Hallo, schön dass Sie mal wieder vorbeischauen. Es ist in jedem Jahr dasselbe Bild: Draußen wird es kälter und der kalte Wind schlägt uns eiskalt ins Gesicht. Unsere Haut rötet sich, wird schuppig, juckt und kleine Fältchen entstehen.

Eine „gute“ Hautpflege ist speziell im Winter sehr, sehr wichtig. Nicht nur die eisige Kälte, der Wind und der Schnee bereiten unserer Haut Probleme, auch die stark aufgedrehten Heizkörper, welche die Luftfeuchtigkeit erheblich verringern. Es sind gerade die starken Temperaturschwankungen zwischen eisiger Kälte und trockener Heizungsluft, die unsere Haut strapazieren. Ich habe diverse Tipps zur Hautpflege im Winter zusammengetragen, die Ihnen gute Dienste leisten sollen, Ihrer Haut das „Überwintern“ leicht zu machen.

10 Tipps für die Hautpflege im Winter

  1. Ihr Körper benötigt genügend Flüssigkeit für alle Körperfunktionen. Darunter zählt ebenso die Hautregeneration. Kräutertees sind auch sehr zu empfehlen, da Tee uns auch von innen wärmen.
  2. Im Winter sollten Sie besonders viel Vitamin C zu sich nehmen, welches die Haut vor schädlichen Einflüssen schützt. Reichlich Obst und Gemüse, insbesondere Paprika ist sehr zu empfehlen.
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  3. Cremes sollten im Winter fetthaltiger sein. Sogar am Tage darf im Winter auf jeden Fall die fettigere Nachtcreme aufgetragen werden. Allerdings, wer zu besonders fettiger Haut neigt, sollte dies lieber sein lassen.
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  4. Da die Haut im Winter besonders strapaziert ist, verzichten Sie auf säure- oder alkoholhaltiges Gesichtswasser.
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  5. Besonders an kalten Wintertagen ist uns nach einem heißen Bad. Darauf sollten Sie jetzt lieber verzichten. Das zu warme Wasser trocknet Ihre Haut aus und macht sie deshalb nur noch anfälliger gegen Wind und Wetter.
  6. Wer seine Haut draußen nicht schützt, riskiert oberflächliche Erfrierungen. Das Einzige, was da dann hilft, ist eine fettreiche Creme. Und auch den UV-Schutz nicht vergessen!
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  7. Für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit sorgen: Ein Schälchen mit Wasser auf der Heizung wirkt kleine Wunder. Auch viele Zimmerpflanzen sind eine gute Methode, um eine angenehme Luftfeuchtigkeit in den Räumen zu bekommen.
  8. Ein weiterer Tipp: Cremen Sie Ihre Haut mehrmals täglich mit einem feuchtigkeitshaltigen Präparat ein. Diese darf ruhig etwas mehr Fett enthalten, da ja unsere Talgdrüsen weniger Fett produzieren. Häufig werden sogar recht fetthaltige Cremes von der Haut im Winter besonders gut aufgenommen.
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  9. Die Haut nicht zu fest reiben, probieren Sie, die Cremes oder Lotionen nur leicht in die Haut „einzuklopfen“.
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  10. Einfach und effektiv: Im Winter empfiehlt sich die „verkehrte Hautpflege“. Sie schmieren tagsüber die fettreiche Nachtcreme, und nachts verwenden Sie die weniger gehaltvolle Feuchtigkeitscreme.
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Hände und Lippen brauchen eine intensivere Hautpflege im Winter

Da an den Händen die Haut besonders dünn ist, weil sie kein Unterhautfettgewebe hat. Außerdem sind die Hände immerzu in Bewegung, das strapaziert die Haut zusätzlich. Cremen Sie die Hände deshalb immer, vor allem aber nach dem Händewaschen gut ein. Einen besonderen Schutz brauchen im Winter auch die Lippen, da sie weder Talg- noch Schweißdrüsen haben, werden sie gerade jetzt schnell spröde und rissig. Die preiswerteste und effektivste Lippenpflege im Winter ist Vaseline, aber auch Produkte mit Bienenwachs sind sehr vorteilhaft.

Auch in Körperpflege liegt „Bio“ und „Naturprodukte“  voll im Trend. Laut der unten gezeigten Statistik wurden letztes Jahr in Deutschland etwa 795 Millionen Euro für Naturkosmetik ausgegeben. Und die Tendenz ist steigend.

Umsatz mit Naturkosmetik in Deutschland in den Jahren 2007 bis 2010

Es gibt auch viele nützliche Produkte zur Hautpflege, die Sie bereits zuhause in Ihrer Küche haben und das Beste daran: sie sind natürlich!

Unser Gesicht leidet am meisten unter dem kalten Wetter, deshalb sollte man ihr besonders viel an Feuchtigkeit zukommen lassen. Als ideale Vorbereitung empfiehlt sich ein Peeling, welches man einfach aus etwas Grieß und Sahne anfertigen kann.  Man verteilt die Masse gleichmäßig und mit leichtem Druck im Gesicht, die Augenpartie jedoch aussparen.

Anschließend ist es Zeit für eine Gesichtsmaske, welche man einfach aus Honig und Quark im Verhältnis 1:2 zusammenmischt. Das versorgt die Haut optimal mit Feuchtigkeit. Nach etwa zehn Minuten können Sie die Masse wieder mit klarem Wasser abgewaschen.

Spröde und wunde Lippen kennen wir im Winter doch alle. Honig pur auftragen!!! Hilft prächtig, da er eine antibakterielle Wirkung besitzt und die Wundheilung fördert.

Einen Tipp für unsere Hände habe ich auch. Ab und an sollte man ihnen ein Peeling gönnen. Einfach ein wenig Salz mit ein paar Tropfen Öl in den Handflächen verreiben und anschließend mit Wasser abspülen. Als Öl empfehle ich Ihnen Sesamöl, weil es besonders rückfettend wirkt.

Schon Cleopatra wusste es – ein Bad in Milch tut dem Körper besonders gut. Durch ein entspannendes Bad kann man der Haut Feuchtigkeit zurückgeben. Und wissen Sie was? Dafür benötigen Sie kein teures Badesalz, denn Sie haben alles daheim – einen Becher Sahne, Öl und frisch gepresster Orangensaft. Das ist das ideale Gemisch für die strapazierte Haut und pflegt innerhalb von 20 min.

Wenn man solche Tipps berücksichtigt, wird die Haut auch im Winter schön und gesund bleiben. Ich hoffe, es waren ein paar Ratschläge dabei, die Ihnen helfen, Ihrer Haut einen erholsamen und behaglichen Winter zu bescheren!

Tue deinem Körper etwa Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

Theresa von Avila

Viel Spaß beim Pflegen Ihrer Haut!
Ihre

Manuela Möckel

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Unsere Haut ist durchaus ein Wunderwerk der Natur

Unsere Haut ist durchaus ein Wunderwerk der Natur

Fühlen Sie sich eigentlich wohl in Ihrer Haut?

Schauen Sie gerne in den Spiegel? Ja? Na, das ist doch prima. Dann sieht es ja so aus, als ob Sie Ihrem Körper die gute Pflege angedeihen lassen. Sind Sie aber keinesfalls so richtig zufrieden mit Ihrem Äußeren, dann wird es aber Zeit, dass Sie sich damit auseinandersetzen. Hier in dieser Seite werden ich in regelmäßigen Abständen immer  wieder über Interessantes und Wissenswertes zum Thema Haut informieren, ebenso darüber, welche Stoffe die Natur für unsere Schönheit und unser Wohlbefinden bereitstellt.

Aloe Vera, Hamamelis und Jojobaöl? Haben Sie eine Ahnung, woher diese Zutaten kommen oder was Sie für eine Wirkung auf unserer Haut haben? Ich werde es Ihnen verraten. Ich informiere ja hier in den Kategorien über diverse Themen aus dem Bereich Gesundheit. Aber insgesamt betrachtet gehören sie alle zusammen. Eine ungenügende Versorgung mit Vitalstoffen über unsere Ernährung und zu wenig Bewegung schlägt schnell auf die Gesundheit. Häufig macht sich das dann bedauerlicherweise auch an unserer Haut rasch bemerkbar. Es ist sozusagen wie ein Teufelskreis.

Gutes Aussehen und Wohlbefinden hängen nicht zuletzt auch vom Zustand unserer Seele ab. Darüber werde ich sicherlich auch noch berichten. Wenn wir sie vernachlässigen ist sie auch viel krankheitsanfälliger. Sie kann dann die so bedeutende Schutzfunktion nicht mehr erfüllen. Sie braucht einfach unsere Unterstützung. Es ist durchaus nicht übertrieben, wenn ich Ihnen sage, damit unsere Haut sich in einem ständigen Nahkampf befindet. Sie leistet wirklich unglaubliches, deswegen ist es doch sicher lohnenswert, sich unsere Schutzhülle mal etwas näher anzuschauen.
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Die Haut wird in 3 Schichten eingeteilt:

  • Oberhaut (Epidermis)
  • Lederhaut (Corium)
  • Unterhaut (Subcutis)

Haut-Querschnitt+
Die Oberhaut produziert ständig neue Zellen, dieser Rhythmus dauert ca. 4 Wochen. Auf dem Weg an die „Oberfläche“ verhornen diese Zellen immer mehr. Endlich „oben“ angekommen bilden diese Zellen eine glatte, verhornte Fläche, die Hornschicht. Die alten Zellen sterben ab und werden abgestoßen und die neuen Zellen rücken nach.

Die Hornschicht ist mit einem Film überzogen, den wir alle als Säureschutzmantel kennen. Der pH-Wert liegt bei 5-6. Aus diesem Grund sollten Sie bei der Wahl Ihrer Pflegeprodukte sehr darauf achten. Denn Kosmetikprodukte können den pH-Wert beeinflussen und sogar empfindlich stören.

Die zweite Schicht „Lederhaut“ versorgt die Oberhaut mit wichtigen Nährstoffen. Wenn man noch jung ist, ist diese Lederhaut extrem reich an Wasser. Aber je älter wir werden, desto mehr verliert sie an Flüssigkeit.

Als letztes kurz ein paar Infos zur Unterhaut, das ist diejenige, die uns den meisten Ärger bereitet. Sie besteht vor allem aus Fettgewebe. Die Menge des Fettgehaltes hängt ganz besonders von unserer Ernährung ab. Verändert sich das Körpergewicht, so spiegelt sich das auch in der Unterhaut wieder. Bei Übergewicht wird die dicker, nimmt man dann aber schlagartig ab, kann sich die Unterhaut nicht so schnell wieder zusammen ziehen. Das hat dann zur Folge, dass die untere Hauschicht „ausleiert“. Unsere Haut wirkt schlaff.

Quelle: Haut.de , Wikipedia.de

Bildquelle: wikis.zum.de

Bis demnächst.

Ihre

Manuela Möckel

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