Die Brennnessel – Das Heilkraut

Die Brennnessel – Das Heilkraut

Heute kommen wir zu einem weiteren Heilkraut: die Brennnessel. Schon bei dem Gedanken daran, Brennnesselblätter zu essen, lässt bei uns die Alarmglocken schrillen. Wissen wir doch, dass die Brennnessel schon bei der geringsten Berührung starke Schmerzen hervorrufen kann. Trocknet oder kocht man sie aber, nimmt man ihr jegliche „Bedrohung“. Die Brennnessel ist eine großartige Heilpflanze. Wir verraten Ihnen Rezepte und Anwendungsmöglichkeiten der Brennnessel.

Brennnesselblätter für viele Zwecke

Brennnesselblätter lassen sich nicht nur zu einem sehr entschlackenden und wohlschmeckenden Tee verarbeiten. Sie sind überdies extrem kalzium-, eisen- und eiweißreich und können pulverisiert in viele Gerichte integriert werden – z. B. in grüne Smoothies, aber auch als würzige Zutat in Dressings, Dips, Frischkäse, Brot und vieles andere mehr.

Die Brennnessel wächst überall dort, wo der Boden feucht und nährstoffreich ist. Sehr früh im Jahr legt die Brennnessel los und ist daher auch eine der ersten Pflanzen, die im Frühling zu blühen beginnen. In den meisten nördlichen Ländern ist die Brennnessel weit verbreitet und gilt ob ihrer Wucherleidenschaft als wenig beliebtes und massiv bekämpftes Unkraut. Die Brennnessel stärkt nicht nur unsere Pflanzen und Böden, sondern auch unseren Körper!

Brennnessel zur Entschlackung

Alle diese positiven Eigenschaften machen sie zu einer hervorragenden Begleiterin einer jeden Entschlackung, Entsäuerung oder Darmreinigung. Schließlich profitiert nahezu jedes Organ von der Brennnessel:

Entzündungen im Darm und den Gelenken gehen zurück, das Blut wird gereinigt, das Immunsystem wird auf Vordermann gebracht und die Leber entlastet. Schlacken und Toxine können durch die durchspülende Wirkung der Brennnesselblätter ausgeschieden werden.

Gleichzeitig versorgen die Brennnesselblätter uns mit derart enormen Vitalstoff- und Mineralstoffmengen, dass herkömmliche Kulturgemüse diesbezüglich nicht annähernd mithalten können.

So sind in 100 Gramm Brennnesselblättern 700 mg Kalzium enthalten, das ist sechsmal mehr als Milch liefert. Auch für Beta Carotin, Magnesium (80 mg) und Eisen (4 mg) sind die Brennnesselblätter eine gute Quelle, und ihr Vitamin-C-Gehalt ist sechsmal so hoch wie der in einer Orange.

Wie können Sie nun die Brennnessel am besten in Ihren Alltag integrieren? Dazu gibt es viele Möglichkeiten:

Anwendungsmöglichkeiten

Von der Brennnessel werden insbesondere die Blätter oder die Samen, in selteneren Fällen die Wurzel verzehrt.

Brennnessel-Samen

1. Brennnessel-Wurzel

Was die Wurzel betrifft, so sind hier Fertigpräparate (Brennnesselwurzelextrakt) nicht nur am einfachsten zu nutzen, in ihnen ist außerdem die Wirkstoffdosis höher als z. B. in einem Brennnesselwurzeltee.

Wenn Sie dennoch lieber selbst zur Tat schreiten möchten, so benötigen Sie für einen Brennnesselwurzeltee zunächst einmal natürlich Brennnesselwurzeln – und zwar getrocknet und pulverisiert. Davon nehmen Sie 1 TL auf 200 ml Wasser.

Bringen Sie das Wasser nun samt Wurzelpulver zum Kochen. Nehmen Sie den Tee von der Herdplatte und lassen Sie ihn 10 Minuten ziehen. Bis zu 5 Tassen können Sie davon täglich trinken (als Kur z. B. über zwei bis drei Wochen hinweg, also nicht dauerhaft).

2. Brennnesselblätter

Sehr viel häufiger als die Wurzel setzt man die Brennnesselblätter ein. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man Brennnesselblätter essen oder trinken kann: Entweder frisch oder getrocknet.

Will man die Brennnesselblätter frisch verwenden, dann pflückt man frische junge Blätter – natürlich mit Handschuhen. Die Haupterntezeit liegt zwischen Mai und September. In vielen milden Regionen oder nach milden Wintern kann man sie auch schon im März oder April ernten.

Der beste Zeitpunkt zur Ernte ist dann gekommen, wenn die Brennnessel Kniehöhe noch nicht übersteigt und ihre Hauptstängel noch weich und geschmeidig sind.

Ernten Sie Brennnesselblätter (und auch andere Heilpflanzen) nicht, wenn es geregnet hat. Sie verlieren dabei an Aroma und weisen auch einen niedrigeren Wirkstoffgehalt auf als an trockenen Tagen. Warten Sie also auch bei schönem Wetter ab, bis der Tau getrocknet ist und schreiten Sie dann zur Ernte.

Frische Brennnesselblätter

Frische Brennnesselblätter können jetzt wie ein Gemüse (ähnlich wie Spinat) gedämpft und dann zu vielen Rezepturen weiterverarbeitet werden. Brennnesselblätter können aber auch roh in grüne Smoothies gegeben werden. Sowohl der Koch- als auch der Mixprozess zerstören die Brennhaare.

Getrocknete Brennnesselblätter

Brennnesselblätter können auch sehr gut getrocknet werden. Dazu werden frische junge Brennnesselblätter im Sommer im Schatten getrocknet oder – falls die Witterung zu feucht ist – im Dörrgerät. Grössere Brennnesselmengen trocknet man, indem man die kompletten Stängel kopfüber an einen trockenen Platz hängt und dann – nach der Dörrzeit – die trockenen Brennnesselblätter abstreift.

3. Brennnessel-Samen

Gründe für diese vitalisierende Wirkung gibt es viele. Zunächst ist da der Vital- und Mineralstoffreichtum der Samen. Dazu kommen die stark antioxidativen und auch leberschützenden Fähigkeiten der Brennnesselsamen.

Brennnessel-Samen schmecken fein in Müslis, Suppen, Quarkspeisen, Dips und Salatdressings oder einfach auf ein Butterbrot gestreut. Auch in den Smoothie kann man die Brennnesselsamen mixen, in den Brotteig geben oder genauso gut löffelweise als natürlichstes Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.

Einfach in der Anwendung sind Gewürzmischungen mit Brennnesselsamen. Diese gibt es in verschiedenen Variationen, z. B. mit Salz, mit Chili oder mit Pfeffer und Salz.

Und für Naschkatzen gibt es Müsliriegel mit Brennnesselsamen und verschiedenen Trockenfrüchten und Nüssen.

Rezepte

Brennnessel-Gemüse – Das Grundrezept

Geben Sie die grob zerkleinerten Brennnesselblätter mit einer zerdrückten Knoblauchzehe in einen Topf mit sehr wenig Wasser, dämpfen Sie die Blätter wenige Minuten lang, würzen Sie sie mit einer Brennnesselsamen-Gewürzmischung und servieren Sie sie mit Butter.

Denken Sie daran, dass die Brennnesselblätter – genau wie Spinat – sehr in sich zusammenfallen. Sie benötigen also pro Person zwischen 300 und 500 Gramm Brennnesselblätter, abhängig davon, ob es noch weitere Gemüse, Salate, Beilagen etc. gibt oder nur das Brennnesselgemüse mit etwas Fisch oder einem Veggie-Burger.

Smoothie aus Brennnesselblättern

Brennnessel-SmoothiesFür einen Brennnessel-Smoothie nehmen Sie einfach Früchte nach Wahl, etwas Wasser und eine Hand voll frische junge Brennnesselblätter. Mixen Sie die Mischung im Hochleistungsmixer und genießen Sie die frische Vitalkraft der Brennnessel!

Leckere Beispielkombinationen für grüne Smoothies mit Brennnesselblättern wären die beiden folgenden (jeweils für 1 Person):

Brennnessel-Mango-Smoothie

Brennnesselblätter, 1 kl. oder ½ grosse Mango, Wasser, etwas frisch gepressten Zitronensaft und ein Stückchen frischer Ingwer

Brennnessel-Mandarinen-Smoothie

Brennnesselblätter, Saft von vier Mandarinen, 1 Banane, Wasser und eine Prise Zimt

Selbstverständlich können Sie auch einheimische Lagerfrüchte wie Äpfel oder Birnen verwenden. Ebenfalls lecker schmeckt die Kombination Brennnesselblätter, Beeren (ausserhalb der Saison tiefgekühlt) und Banane.

Tee aus Brennnesselblättern

Aus getrockneten Brennnesselblättern kann man natürlich – wie eingangs erwähnt – zunächst einmal einen tollen entschlackenden Tee zubereiten. Dazu übergießt man 2 Teelöffel getrocknete Brennnesselblätter (vor dem Überbrühen fein zwischen den Fingern zerreiben) mit 150 ml heißem Wasser und lässt den Tee 10 bis 15 Minuten ziehen. Man trinkt davon etwa vier Tassen pro Tag.

Lecker kombinieren kann man den Tee aus Brennnesselblättern auch mit Süßholz, Ingwer, Fenchel, Zimt und Pfefferminz. Natürlich gibt es auch bereits Fertigmischungen, wie z. B. Brennnessel-Morgentee und Brennnessel-Abendtee.

Brennnesselblatt-Pulver

Getrocknete Brennnesselblätter können aber auch zu Pulver zerrieben und dann das ganze Jahr als Gewürz über nahezu alle Gerichte gestreut werden. Dies peppt nicht nur den Geschmack dieser Gerichte auf, sondern erhöht auch ganz besonders deren Vitalstoff- und Mineralstoffgehalt.

Aromatisch-würzige Gewürzmischungen aus Brennnesselblättern, Brennnesselsamen, getrockneten Tomaten, Knoblauch, Zwiebel, Pfeffer und Salz finden Sie inzwischen auch in Ihrem Bio-Handel.

Vom reinen Brennnesselblattpulver kann man natürlich immer auch etwas in grüne Smoothies geben. Pro Portion Smoothie (ca. 300 ml) sollten es 1 bis 2 Esslöffel sein – vor allem im Winter oder dann, wenn man gerade kein frisches Grün im Haus hat.

Auch das reine Brennnesselblattpulver gibt es – wenn Sie das Ernten und Trocknen im Spätsommer verpasst haben – fix und fertig im Handel.

Brennnessel-Tinktur:

10 g getrocknetes oder frisches Brennnesselkraut mit 50 ml 40 – 70% Alkohol übergießen und für ca. 4 Wochen stehen gelassen. Dann wird es gefiltert und in kleine Fläschchen umgefüllt. Es können 3 x 10 – 15 Tropfen am Tag mit Wasser oder Tee verdünnt eingenommen werden. Diese Tinktur kann auch in die Kopfhaut einmassiert werden, um Haarausfall vorzubeugen.

Empfehlung:

Wenn Sie Ihrem Darm und Ihren Gelenken etwas Gutes tun möchten, ist dieses Produkt von Fairvital ideal für Sie. Die Kombination aus den Pflanzenextrakten der Brennnessel, des Weihrauchs und der Yucca-Pflanze wurde gemeinsam mit Orthopäden entwickelt. Die wertvollen Inhaltsstoffe dieser Pflanzen können die körpereigenen Stoffwechselprozesse des Darms und der Gelenke ansprechen.

Brennnessel-Weihrauch-Kapseln

Gesundheitliche Grüße

Ihre

Manuela Möckel

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Hausmittel gegen Verstopfung Teil 2

Hausmittel gegen Verstopfung Teil 2

Verstopfung ist nicht gerade ein besonders angenehmes Gesprächsthema, doch für viele Menschen ist es nicht nur ein Gesprächsthema, sondern ein Dauerzustand und zwar ein wenig erbaulicher. Verstopfung ist heutzutage leider ein weit verbreiteter Zustand und viele Menschen können sich eine Darmentleerung ohne Abführmittel gar nicht mehr vorstellen. Viele Abführmittel schädigen jedoch auf Dauer den Darm und machen ihn träger und träger und den Menschen daher von diesen Medikamenten abhängig. Es gibt viele natürliche Hausmittel gegen Verstopfung auf einfache und gesunde Weise beheben – und zwar ohne Abhängigkeit und ohne schädliche Nebenwirkungen. In meinem 1. Artikel über Verstopfung habe ich Ihnen schon einige Hausmittel vorgestellt. Heute geht es nun weiter mit dem 2. Teil.

Hausmittel gegen Verstopfung – Das hilft bei träger Verdauung

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Ho, Ho, Holundersaft

Holunder - Hausmittel bei VerstopfungDer dunkle Saft der Holunderbeeren ist seit alters her als verlässliches Mittel gegen Verstopfungen bekannt. Bewährt hat sich die Dosis von zwei Gläsern pro Tag zu den Mahlzeiten. Holunderbeerensaft ist reich an Vitaminen (C, B, Provitamin A), Kalium (entwässernd) und dem Radikalenfänger Rutin. Wem der Holundergeschmack nicht zusagt, der kann mit Himbeersaft oder Kirschsaft mischen. Der Zusatz von Mineralwasser mit Kohlensäure verstärkt noch den Anti-Verstopfungs-Effekt.
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Die Kirschenkur – eine delikate Hilfe gegen Verstopfung

Kirschen - Hausmittel bei VerstopfungEine der angenehmsten Arten, um Ihre Verstopfung loszuwerden, ist das alte Hausmittel Kirschenkur In früheren Zeiten, als Hausmittel oft noch mehr galten als jedes Medikament, verordneten die Hausärzte diese Kur ihren übergewichtigen und zu Verstopfung neigenden Patienten. Aber auch solchen, die an Gicht und Rheuma litten.

Und so einfach geht die Kirschenkur gegen Verstopfung: Täglich wird ein Kilo Kirschen verzehrt (es darf natürlich auch ein kleines bisschen mehr sein), sonst gibt es nichts. Kirschen enthalten fast kein Natrium (Salz), dafür aber viel Kalium. Dadurch wird die Nierentätigkeit kräftig angeregt und es kommt zu einer beachtlichen Entwässerung. (Kalium unterstützt gleichzeitig die Herzfunktion). Am besten gegen Verstopfung wirken Glas- und Sauerkirschen. Sie enthalten zwar annähernd die gleiche Menge Fruchtzucker wie Süßkirschen, aber wesentlich mehr Fruchtsäure. Und die wirkt besonders bakterienfeindlich, sekretions- und verdauungsfördernd. Damit wird der Darm gereinigt und die Verstopfung beseitigt. (1 Kilo Süßkirschen hat übrigens 720 Kalorien, 1 Kilo Sauerkirschen dagegen nur 620).

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Pflaumen gegen Verstopfung

Pflaumen als Hausmittel gegen VertsopfungEin erprobtes und natürliches Mittel gegen Verstopfung ist Dörrpflaumensaft. Starten Sie mit einer kleinen Tasse Pflaumensaft und falls Sie nicht das gewünschte Ergebnis erzielen, trinken Sie mehr. Aber bitte nicht zu viel auf einmal. Warten Sie nach dem zweiten Glas erst einmal bis zum nächsten Morgen, da die Wirkung einige Stunden auf sich warten lassen kann. Die beste Sorte Pflaumensaft ist naturtrüber Saft aus Dörrpflaumen, der noch einen Grossteil seiner natürlichen Ballaststoffe enthält.

Noch besser ist es, wenn Sie getrocknete Pflaumen (ungeschwefelte Dörrpflaumen aus dem Bioladen) über Nacht in gefiltertes Wasser einweichen. Am nächsten Morgen essen Sie die Pflaumen und trinken das Einweichwasser oder Sie entsteinen die Pflaumen und geben sie gemeinsam mit dem Einweichwasser in einen Mixer. Mixen Sie gründlich und trinken Sie Ihren Pflaumenshake auf leeren Magen. Wenn Sie mögen, können Sie ein Stück frischen Ingwer in den Mixer dazu geben, das schmeckt hervorragend, desinfiziert Magen und Darm, vertreibt Parasiten, stärkt das Immunsystem, wärmt von innen und belebt.

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Wie Himbeeren gegen Verstopfung helfen

Himbeeren als Hausmittel gegen VerstopfungSeit Jahrtausenden kennt man Himbeeren als Heilpflanzen. Der hohe Vitamin C-Gehalt stärkt das Immunsystem. Himbeeren wirken außerdem wunderbar anregend auf die Verdauung und bekämpfen die Verstopfung. Sie schmecken mit Sahne, Joghurt oder Quark, ihr Aroma wird von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen geliebt. Auch Himbeersaft eignet sich hervorragend zur Anwendung bei Verstopfungsneigung. Es gibt sehr gute Qualitäten im Reformhaus. Zur Ankurbelung der Verdauung bei Verstopfung sind Kombinationen von Himbeer- mit  Rhabarbersaft (Mischungsverhältnis etwa 4:1) oder Traubensaft (3:1) ebenso geeignet.

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Die Birne macht den Darm gesund

Die Birne schmeckt nicht nur herrlich, sondern ist auch ein erstklassiges Mittel zur Darmregulierung. Mit Birnen wird man eine  Verstopfung los und der Darm wird gründlich entschlackt. Durch den hohen Flüssigkeitsgehalt der Birnen gelangt außerdem viel Wasser in den Körper, was zu ihrer guten entschlackenden Wirkung beiträgt. Besonders ältere Menschen, die Probleme haben, ausreichende Mengen zu trinken, sollten häufig Birnen essen.

Über die Verdauungsregulierung und die Hilfe gegen Verstopfung hinaus haben Birnen weitere wertvolle gesundheitliche Wirkungen. Die Mineralstoffkombination in der Birnenfrucht sorgt zum Beispiel für die Bindung und für die unschädliche Ausscheidung von Schwermetallen wie Blei oder Quecksilber. Birnen enthalten zudem viel von der wertvollen Folsäure. Mit diesem wichtigen Baustein unserer Glückshormone sorgen sie für gute Stimmung.

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Auch der Pfirsich sorgt für schnellere Darmpassage

Die leckeren, saftigen Früchte regen den Darm an und lösen Verstopfungen auf sanfte Weise. Besonders gut schmecken Pfirsiche mit cremigem Joghurt, im Müsli und in Obstsalaten.

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Die Traubenkur hilft fast immer gegen Verstopfung

Verstopfung - WeintraubenWertvolle Mineralien, Vitamine und Polyphenole (Flavonoide) enthalten die saftigen, prallen Trauben in reichem Maße. Das Immunsystem wird gestärkt, die Knochen bleiben stabil und freie Radikale werden dadurch gefangen, ehe sie im Organismus Unheil anrichten können. Die Ballaststoffe in Kernen und Schalen bringen den Darm und damit die Verdauung in Schwung.

Weinreben gehören nicht nur zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt, sondern sind auch eine der frühesten Naturheil- und Hausmittel. Die unvergorenen Trauben sind eine ideale Herbstdiät. Sie ergänzt die Kirschendiät vom Sommer und hilft ebenso beim Abspecken und bei der Regulierung des Stuhlgangs. Entweder isst man eine Woche lang täglich ein Pfund Trauben und nimmt noch etwa 1000 Kalorien aus anderen Nahrungsmitteln zu sich, oder man beschränkt sich auf die reine Traubenkur. Ein Kilo Trauben pro Tag, sonst nichts. Das macht runde 1400 Kalorien, ideal zum Abnehmen,  und für einen wunderbar entschlackten Verdauungstrakt.

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Preiselbeeren lösen Verstopfung

Frisch können Preiselbeeren Verstopfungen lösen. Preiselbeerblätter als Tee zubereitet senken den Blutzuckerspiegel. (2 TL Blätter mit ¼ Liter Wasser aufkochen und 3 Minuten ziehen lassen.

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Trockenfeigen gegen Verstopfung

Hausmittel bei Verstopfung TrockenfeigeFalls Sie keine Pflaumen mögen, probieren Sie andere Trockenfrüchte, die eher Ihren Geschmack treffen, wie z. B. getrocknete (ungeschwefelte) Feigen. Getrocknete Feigen enthalten lösliche und unlösliche Ballaststoffe, die beide den Darm reinigen. Außerdem können schon fünf Feigen mindestens 20 Prozent Ihres täglichen Ballaststoffbedarfs decken und somit mehr als die meisten anderen Früchte. Naschen Sie vier oder fünf Feigen bei den ersten Anzeichen von Verstopfung und trinken Sie mindestens ein Glas Wasser dazu.

Oder Sie machen es wie bei den Pflaumen und weichen die Feigen in Wasser ein, was viele Leute viel lieber mögen, weil die Früchte dann schön saftig schmecken. Falls nötig, essen Sie alle drei Stunden zwei oder drei der genannten Trockenfrüchte oder trinken ein Gläschen des Saftes oder des Shakes – so lange, bis sich Ergebnisse bemerkbar machen.

Verstopfung ist bei einer gesunden Ernährung übrigens so gut wie nicht möglich. Daher kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, dass Verstopfung das Ergebnis einer jahrelangen stärke- und zuckerreichen sowie ballaststoffarmen Ernährung in Verbindung mit einem bewegungsarmen Lebensstil.

Bis man die Ernährung umgestellt hat, kann man anfangs zu natürlichen Hausmitteln gegen Verstopfung greifen und so eine bestehende Verstopfung schnell beseitigen.

Das soll es für heute erstmal wieder gewesen sein. Ich hoffe, dass Sie etwas passendes für sich gefunden haben.

Passen Sie gut auf sich auf, bis demnächst

Ihre

Manuela Möckel

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Quelle Beitragsbild: Rita Gäbel / pixelio.de

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Spargel – eine „Stange“ Vitamine für unsere Gesundheit

Spargel – eine „Stange“ Vitamine für unsere Gesundheit

„Kirschen rot, Spargel tot“ Diese alte fränkische Bauernregel kündigt das Ende der Spargel-Saison, am Johannistag, dem 24. Juni an. Auch die Rhabarber-Saison endet an diesem Tag. Aber bis dahin ist noch genügend Zeit, um sich an den frisch gestochenen Stangen zu erfreuen.

Spargel ist aber nicht nur köstlich und äußerst lecker, sondern ist auch gut für unsere Gesundheit. Das Wissen von der Botanik der Pflanzen und ihres medizinischen Einsatzes kommen im Wesentlichen aus dem griechischen. Erstmals wird er als Heilpflanze vom griechischen Arzt Hippokrates (um 460 v. Chr.) genannt.

Im Mittelalter baute man ihn hauptsächlich wegen seiner heilenden Wirkung und nicht wegen seines feinen Geschmacks in den Gärten der Klöster an. In dieser Zeit sind viele Kräuterbücher entstanden, welche sich mit der Pflanzen- und Heilkunde beschäftigten. In diesen Büchern wurde Spargel als Heilpflanze beschrieben. Die Verfasser waren sehr oft Apotheker und Ärzte.
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Spargel zum Entschlacken

Schon vor 2000 Jahren haben die Griechen den Spargel wegen seiner heilenden Eigenschaften als „natürliches Entschlackungsmittel“ geschätzt. Gegenwärtig weiß man, dass er viele Stoffe enthält, welche die Nieren- und Verdauungsfunktion anregen können. Entschlackungskur: Über drei Wochen täglich eine Portion, auch gern als Suppe. Das aktiviert den Stoffwechsel und die Fettreserven können schneller abgebaut werden. Er besteht zu 95 Prozent aus Wasser, eine Portion (500 Gramm) enthalten nur 85 Kalorien und enthält sehr viele Ballaststoffe, ist deshalb empfehlenswert für die Entgiftung unseres Körpers und außerdem fördert die hohe Konzentration an Eisen die Blutbildung. Kalium, Kalzium und Vitamin B sind auch enthalten – diese stärken den Herz-Kreislauf. Das Jod ist gut für die Drüsen, Asparagin, Vitamin C und Vitamin A kräftigen unser Immunsystem. Eine Portion Spargel (500g) deckt den täglichen Bedarf an Vitamin C und Folsäure zu 100 %, an Vitamin E zu 90% und an den Vitaminen B1 und B2 zu zirka 50 Prozent. Eine wahre Vitaminbombe!

Am Rande bemerkt: Asparagin ist die Säure, die den intensiven Uringeruch nach dem Spargelgenuss verursacht.

+Die Spargel-Saison ist eröffnet
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Spargel macht schön

Dank seiner blutreinigenden Wirkung hilft Spargel auch gegen Hautunreinheiten und Ekzeme. Asparagin fördert außerdem die Produktion des „Glückshormons“ Serotonin und die B-Vitamine straffen unsere Haut.
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Spargel macht gesund

Spargel wirkt harntreibend, indem er die Harnsäure-Kristalle aus den Nieren- und Muskelzellen löst. Wichtig: Immer viel trinken (1,5 Liter zusätzlich), weil sonst der Harnsäurespiegel ansteigt. Trick: Schalen als Süppchen auskochen und warm (oder kalt) trinken, reguliert Harnsäurehaushalt.

Vorsicht: Im Übrigen sollte nicht jeder Spargel essen. Menschen mit erhöhten Harnsäurewerten im Blut sollten lieber verzichten, da sonst Gichtanfälle zu befürchten sind. Auch wer zu Nierenstein neigt, sollte ihn lieber von der Speisekarte streichen.

Außerdem hilft er gegen Herzklopfen, da der Kreislauf durch Kalium, Kalzium und Phosphor entlastet wird. Das Gemüse kann sogar gegen Verstopfung helfen, weil der hohe Anteil an Ballaststoffen den Darm entgiftet.
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Weiß, violett oder grün

Generell kann man drei verschiedene Spargelsorten unterscheiden. Im Wesentlichen liegt der Unterschied im Geschmack, in der Anbaumethode sowie auch in der Sortenwahl. Damit der weiße Spargel seine Farbe beibehält, baut man ihn in Erddämmen unterirdisch an. Viel seltener ist violetter Spargel, welcher nur für sehr kurze Zeit dem Licht ausgesetzt ist. Im Gegensatz dazu wächst der Grünspargel unter Lichteinfluss und kann so Chlorophyll bilden, das für seine grüne Farbe verantwortlich ist. Außerdem enthält Grünspargel auch viel mehr Vitamin C und β-Carotin als der weiße Spargel.

Wichtig: Immer gründlich schälen und das Endstück abschneiden, sonst schmeckt er bitter.

Fazit: Sie haben noch ein paar Tage Zeit, um diese Vitaminbombe zu geniessen und etwas für Ihre Gesundheit zu tun.

Also dann bis demnächst.

Bleiben Sie gesund!

Ihre

Manuela Möckel

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Blutreinigungstee – entschlackend, entsäuernd, entgiftend

Blutreinigungstee – entschlackend, entsäuernd, entgiftend

Heute nun freue ich mich, Ihnen einen Gastartikel präsentieren zu dürfen. Hierbei geht es um Blutreinigungstee. Er wird auch als Entschlackungstee bezeichnet und wird in der Alternativmedizin eingesetzt. Aber lesen Sie doch selbst.

Schon seit Jahrhunderten wird in vielen Kulturkreisen das Verfahren der Blutreinigung praktiziert. Er soll den Körper von überflüssigen Giftstoffen befreien, mit denen Niere und Leber nicht selbst fertig werden können. Als Methoden kamen neben drastischen Methoden wie dem mittelalterlichen Aderlass hauptsächlich Kräuterpflanzen zum Einsatz, die den Körper „entschlacken“ sollten. Diese Kräuter wurden u.a. als Tee verabreicht. Ein so genannter Blutreinigungstee unterstützt den Körper bei der Ausscheidung von Giftstoffen, allerdings reinigt er das Blut nicht wörtlich. Vielmehr helfen die enthaltenen Zutaten wie Bockshornsamen, Geißrautenkraut, Schlehdorn oder Süßholzwurzel dabei, den Darm zu leeren und die ausscheidenden Harnwege durchzuspülen. Auch der Stoffwechsel wird durch den Konsum von Blutreinigungstee angeregt. Er gilt jedoch in seiner Wirkung als medizinisch nicht unumstritten und ist daher eher im Bereich der Alternativmedizin einzuordnen.

Blutreinigungstee bei Hautunreinheiten

Durch die allgemeine Reinigung und Durchspülung des Körpers, zu welcher dieser Tee beitragen kann, kann auch eine Besserung bei Hautunreinheiten wie Mitesser oder Pickel eintreten, bzw. deren Abheilen begünstigt und beschleunigt werden. Vor einer Kur mit Blutreinigungstee sollten Sie aber besser immer zuerst Rücksprache mit ihrem Arzt halten, da je nach Art der Hauterkrankung andere Dinge zu berücksichtigen sind.

Wie Blutreinigungstee zubereiten?

Den Blutreinigungstee trinkt man am besten, falls nicht anders verordnet, 2-3 mal täglich im Zeitraum von 1-2 Wochen. Den Tee (ca. 2-3 Teelöffel pro Tasse)brüht man mit heißem Wasser auf und lässt ihn dann ca. 10-15 Minuten ziehen. Je nach Sorte und Hersteller können die Angaben abweichen, daher befolgen Sie bitte die Anweisungen auf der jeweiligen Verpackung. Grundsätzlich sollte zusätzlich zum Blutreinigungstee auch genügend andere Flüssigkeit aufgenommen werden, um eine übermäßige Entwässerung des Körpers zu vermeiden. Es können Nebenwirkungen, wie z.B. Bauchkrämpfe oder Durchfall auftreten. Daher sollte dieser Tee auch nicht von Kindern unter 12 Jahren getrunken werden. Auch kann ein langzeitlicher Konsum zu einer Gewöhnung des Körpers an Blutreinigungstee führen. Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie von einer Anwendung absehen. Bei länger andauernden Beschwerden ist in jeden Fall eine Rücksprache mit einem Arzt unerlässlich.

Ein höchst interessanter Artikel. Bis bald und bleiben Sie gesund.

Empfehlung:

Da der Blutreinigungstee bei Medpex nicht mehr vorhanden ist, habe ich eine andere Empfehlung für Sie. Blutreinigungstee von Meine-Teemischung.de.

Ihre

Manuela Möckel

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Frühjahrsputz für den Körper – Entgiften und Entschlacken

Frühjahrsputz für den Körper – Entgiften und Entschlacken

Der Duft des Frühlings liegt in der Luft, draußen erblühen bereits die ersten Knospen. Nach dem endlosen Winter ist unser Körper einfach „eingerostet“. Vermutlich ist auch noch das eine oder das andere Kilo dazugekommen, welches wir jetzt mit uns herumschleppen müssen. Zu viel Süßes, zu viel Alkohol, zu wenig Bewegung. Der Körper muss nun endlich wieder entlastet werden. Die Fastenzeit zum Ende des kalten Winters und zum Beginn des Frühjahrs hat schon seit langer Zeit Tradition. Sogar so mancher Hollywood-Star schwört darauf.

Viele von uns kommen „übersäuert“ und verschlackt aus dem Winter und wir wundern uns eigentlich nur, warum die „Frühjahrsmüdigkeit“ sogar nicht vorübergehen will. Unser Stoffwechsel muss wieder angeregt werden, alles muss wieder in Fluss gebracht werden. Darum ist ebenfalls viel trinken angesagt, damit alle Schlacken und alle Giftstoffe, die den Körper belasten, ausgeschwemmt werden. Wasser und auch Kräutertees fördern unseren Körper zu entschlacken und zu entgiften.
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Was ist eigentlich Entschlacken und Entgiften?

Wir alle nehmen Tag für Tag die unterschiedlichste Nahrung zu uns. Da unsere Lebensmittel heutzutage aber äußerst stark behandelt und verarbeitet sind, befinden sich darunter ebenfalls zahlreiche Gifte und Stoffe, welche unser Körper ganz und gar nicht verarbeiten kann und natürlich einfach wieder ausscheidet. Die Säuren werden dabei von unserem Körper mit der Hilfe von verschiedenen Mineralstoffen normalerweise neutralisiert und ausgeschieden.

Die wichtigen Mineralstoffe sind z.B. Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium und Kalium. Diese Mineralstoffe bilden dann zusammen mit den Säuren Salze, welche sich im Körper als Schlacken ansiedeln und sich in Knochen, Leber, Niere und Fettgewebe einlagern. Man könnte ganz einfach sagen, dass unser Körper sozusagen überall dort „Sondermülldeponien“ anlegt, wo der Abtransport nicht stattfindet.

Das  äußert sich häufig durch Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit, fahler Haut, Magenprobleme, dauernde Müdigkeit, Sodbrennen oder Gelenkschmerzen. Eine Entgiftungskur kurbelt den Stoffwechsel wieder an, reinigt von innen und versorgt den Körper mit neuer Energie. Für eine wirksames Entgiften und Entschlacken sind vor allem unsere Ausscheidungsorgane (Leber, Niere, Darm, Blase, Haut) das A und O.
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Welche Schadstoffe unseren Körper belasten können:

Diese Schadstoffe, welche im ungünstigsten Fall auch Krankheiten auslösen können, muss man folgendermaßen unterteilen:

  • Abfallprodukte des Stoffwechsels (z.B. Säuren)
  • Schadstoffe in der Nahrung (z.B. Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen)
  • Bestandteile die der Nahrung zugesetzt werden (z.B. Pestizide, Arzneimittel, Farbstoffe, Konservierungsstoffe)
  • Natürliche toxische Nahrungsbestandteile (z.B. Solanin, Oxalsäure, Nitrat, Histamin)
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Entgiften und Entschlacken
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Damit unser Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht bleibt, also nicht zu sauer oder zu basisch wird, hat unser Körper etliche raffinierte Verfahren geschaffen. Aber diese stoßen durch unsere belasteten Nahrungsmittel, durch Stress, Bewegungsmangel, Koffein und Nikotin oder auch durch Süßigkeiten an ihre Grenzen. Unser Körper sieht uns dieses „Lotterleben“ eine ganze Zeit lang nach, doch irgendwann kann er das nicht mehr. Und über kurz oder lang stellen sich typische Beschwerden ein: Müdigkeit, Erschöpfung, ein schwaches Immunsystem oder sogar Haarausfall und Osteoporose. Aber auch unsere Haut schickt uns deutliche Warnsignale: Pickel, Cellulite oder Rötungen.

Eine Entschlackungskur kann hier nicht die Wunderlösung für alle diese Probleme sein, aber dabei helfen den Körper wieder in eine „basische“ Spur zu bringen. Es geht vor allem darum die Altlasten aus dem Körper zu „schwemmen“ und Schlacken schonend zu lösen. Sei es durch eine mehrwöchige konsequente Ernährungsumstellung, eine Darmsanierung oder viel Bewegung. Am besten wirkt natürlich eine Kombination aus den bewährten Verfahren.

Mehrere Experten sind der Meinung, damit vor allem die Schlacken Schuld sind an vielen Zivilisationskrankheiten. Diese Entgiftung könnte man wie eine Kur (z.B. einmal jährlich) anwenden oder aber auch täglich schon „vorsorgen“.

Kur-Maßnahmen

  • Fasten
  • Reduktionsdiäten
  • Trinkkuren
  • Mineralstoffkuren in Kombination mit Trinkkuren
  • Schwitzkuren
  • Bewegungskuren
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Tägliche Maßnahmen

  • 2 bis 3 Liter Wasser und Kräutertee trinken
  • ballaststoffreiche Ernährung
  • bedarfsgerechte Ernährung
  • ausreichende Zufuhr von Vitalstoffen
  • viel Bewegung
  • wenig Stress
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Buchempfehlung:

Mit den besten Grüßen
Ihre

Manuela Möckel

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Hinweis

Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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