Der Herbst ist da  – Noch jetzt Vitamin D tanken

Der Herbst ist da – Noch jetzt Vitamin D tanken

Sicherlich haben Sie es schon bemerkt, die Tage sind schon wieder kürzer und auch die Sonne strahlt nicht mehr so stark wie im Hochsommer. Allerdings ist das noch lange kein Grund um traurig zu sein. Wer den Herbst richtig zu nehmen weiß, baut für einen gesunden und behaglichen Winter vor.

Jetzt ist die allerbeste Zeit, um unser Immunsystem so richtig auf Trab zu bringen. Ein langer Spaziergang in der Herbstsonne ist eine Wohltat für unseren Körper. Und wir schlagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Unser Körper bekommt dabei nicht nur die Bewegung, die er so dringend braucht, sondern auch das Sonnenlicht, welches er für die Bildung von dem lebenswichtigen Vitamin D benötigt.
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Vitamin D aktiviert Immunsystem

Wir können Vitamin D kann zwar auch über die Nahrung aufnehmen (es ist zum Beispiel in Aal und Lachs, aber auch in Fetten wie Butter und Margarine sowie in Feldsalat enthalten), doch bedauerlicherweise nicht in ausreichender Menge. Den größten Teil bildet unser Körper jedoch selbst, wenn Sonnenlicht auf die Haut trifft. Besonders nachher in den Wintermonaten leiden die meisten von uns allerdings an einem Vitamin-D-Mangel, da unser Körper dieses Vitamin nur mithilfe von Sonnenlicht bilden kann. Hergestellt wird das Vitamin in Ihrer Haut. Je mehr UVB-Strahlen sie bekommt, desto aktiver wird sie.

So tanken Sie Vitamin D

Vitamin D tankenUm einen normalen Vitamin-D-Spiegel zu erreichen, sollten wir jetzt die letzten sonnigen Spätsommertage nutzen und so viel Zeit wie möglich draußen verbringen. Wenigstens 30 Minuten Sonneneinstrahlung pro Tag sind notwendig, damit die körpereigene Herstellung von Vitamin D ablaufen kann.  Für diese kurze Weile sollten Sie übrigens ohne Sonnenschutz sein. Denn sonst erreichen die Strahlen Ihre hauteigenen Vitamin-D-Produktionsstätten nicht.

Damit Ihre Haut keinen Schaden davon trägt, sind die Zeiten zwischen neun und elf Uhr sowie zwischen 15 und 16 Uhr optimal. Auch, wenn Sie nur auf dem Weg in die Kantine Ihre Unterarme frei machen und Ihr Gesicht in die Sonne halten, regen Sie Ihre körpereigene Vitamin-D-Produktion schon an.Falls Ihnen das nicht möglich ist und die Tage immer düsterer werden, darin sind sich die Wissenschaftler einig, ist die tägliche Zufuhr von Vitamin D in Form von Fertigpräparaten auf jeden Fall sinnvoll.  Sie reduzieren so auch die Anfälligkeit für Erkältungen.

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Empfehlung:

Vitamin D3+
Wissenschaftlicher Durchbruch

Forscher der Universität Kopenhagen fanden heraus, dass Vitamin D „das Sonnenvitamin“ nicht nur für stabile Knochen, sondern gleichzeitig auch für unser Immunsystem unentbehrlich ist. Fehlt dieses Vitamin, kommen bestimmte Killerzellen unseres Immunsystems, die sogenannten T-Zellen, nicht in Gang. Ohne Vitamin D wären die T-Zellen „blind“ gegenüber Angreifern. Carsten Geisler, der Leiter des dänischen Forscherteams erklärt seine Entdeckung folgendermaßen:

„… Wenn eine T-Zelle auf einen Krankheitserreger trifft, kommt es sofort zu einer chemischen Reaktion. Sie fährt eine Art Antenne, einen Vitamin-D-Rezeptor, aus, der nach dem Vitamin sucht… Wenn die Zelle nicht genug Vitamin D im Blut findet, wird sie nicht aktiv und die Abwehr der Krankheitserreger misslingt… Es ist ein wissenschaftlicher Durchbruch…“

Link: Die dänische Studie erschien im Fachmagazin Nature Immunology (Englisch).

So viel Vitamin D brauchen Sie täglich

Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt für Erwachsene bis 65 Jahre eine tägliche Dosis von 5 g (200 IE) aus Nahrung, Zusätzen und Sonnenbestrahlung. Jenseits der 65 werden 10 g (400 IE) empfohlen. Wissenschaftler sind jedoch der Ansicht, dass die heute empfohlenen Werte zu niedrig sein könnten. Es handelt sich dabei um Mindestwerte, die für die Vermeidung schwerer Knochenkrankheiten nötig sind.

Tanken Sie deshalb jetzt im Freien auf! Allerdings in einem der Gesundheit zuträglichen Maß!

Genießen Sie die letzten Sonnentage und bleiben Sie gesund!

Ihre

Manuela Möckel

 

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Olivenöl: Was macht es so gesund?

Olivenöl: Was macht es so gesund?

Olivenöl – ein wichtiger Bestandteil in der mediterranen Ernährung – schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch sehr gesund. Es werden immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse über den Heilwert des Olivenöls veröffentlicht. Der Olivenbaum ist seit ca. 7000 Jahren bekannt. Somit gehört er ohne Frage zu einer der ältesten und zugleich interessantesten Kulturpflanzen. Der Olivenbaum zählt mit zu der ältesten von Menschenhand kultivierten Pflanzen. Die kulturelle Entwicklung der Menschen steht in engem Zusammenhang mit ihm. Noch heute wird er vielerorts als Lebensbaum verehrt. Ein Olivenbaum (Olea europea) kann bis zu 2000 Jahre alt werden.

Olivenöl in der antiken Heilkunde

Im Mittelmeerraum wurde Olivenöl nachweislich schon mindestens seit 4000 Jahren als Gesundheitselixier verwendet. Ramses der 2.(Herrscher von Ägypten), Plinius, Demokrit und Abdera sind nur einige Namen, die darauf schworen. Der griechische Arzt Hippokrates (ca. 500 v.Chr.) würdigte es ebenfalls als Heilmittel und empfahl es bei Erschöpfung, zum Ausheilen von Bronchitis, bei Geschwüren und Cholera, zur Wundheilung und zum Knochenaufbau bei Kindern. Auch in der Bibel sind zahlreiche Hinweise auf die heilkundliche Anwendung von Olivenöl zu finden. Das Öl wurde für die Körper- und Krankenpflege verwendet. Es war die Grundlage zur Herstellung von Salben, Balsamen, Pasten und Salbölen. Man stillte blutende Wunden damit, linderte Juckreiz, und trug es bei Nesselstichen, Brandwunden, Hautrissen und gegen Kopfschmerzen auf. In der westlichen Heilkunde ist das Olivenöl seit dem 12. Jahrhundert als Heilmittel bekannt. So empfahl Hildegard von Bingen es bei verschiedenen Beschwerden. Sie wandte es nur äußerlich zur Behandlung von Kopf- und Lendenschmerzen, bei Geschwülsten und gegen Verkrampfungen an. Wahrscheinlich war das Öl zu Hildegards Zeiten nach der langen Reise ins Rheinland von schlechter Qualität und somit nur noch äußerlich zu gebrauchen.

Olivenöl und Cholesterin

Olivenöl ist gesundAuch wenn bis heute immer wieder neue und widersprüchliche Erkenntnisse auf dem Gebiet der Cholesterinforschung bekannt werden, gilt inzwischen als gesichert, dass bei erhöhten Cholesterinwerten in der täglichen Ernährung insbesondere Olivenöl eingesetzt werden sollte. Mediterrane Völkern haben trotz ihrer eher kalorienreichen Ernährung mit relativ hohem Fettkonsum (überwiegend Olivenöl) eine niedrigere Herzinfarktrate und durchschnittlich tiefere Cholesterinwerte als Nordeuropäer, wie Untersuchungen ergaben. Man stellte fest, dass gerade die olivenölreiche Ernährung der Menschen im Mittelmeerraum dazu beiträgt, den Gesamtcholesterinspiegel niedrig zu halten. Das Olivenöl bewirkt dabei als einziges Öl eine Senkung des LDL-Cholesterins und eine gleichzeitige Erhöhung des HDL-Cholesterins.

Ganz anders wirken die Pflanzenöle mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie zum Beispiel Distel- und Sonnenblumenöl. Sie senken den Gesamtcholesterinspiegel, also auch das wertvolle HDL.

Grundsätzlich hat Cholesterin eine lebenswichtige Funktion. So ist es ein Hauptbestandteil der Zellwand, ist die Ausgangssubstanz für die Bildung wichtiger Hormone wie Östrogen, Testosteron und Cortison sowie das Vitamin D für den Knochenstoffwechsel. Die Leber benötigt Cholesterin als Grundstoff für die Bildung von Gallensäuren zur Fettverdauung. Das dafür erforderliche Cholesterin kann der Körper jedoch selbst produzieren. Nur wenn durch Überschüsse und Fremdzufuhr vor allem das LDL in das Blut gelangt, wird es ein Risikofaktor. Cholesterin kann sich an den Wänden der Gefäße ablagern und zur Arterienverkalkung führen. Arteriosklerose gilt als eine wichtige Ursache für Herz-Kreislauf-Krankheiten, wie z.B. Herzinfarkt und Schlaganfälle.

Olivenöl und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

„Polyphenole“, bioaktive oder sekundäre Pflanzenbegleitstoffe im Olivenöl, tragen mit dazu bei, die Blutgefäße elastisch zu halten. Die Elastizität lässt mit zunehmendem Alter auf natürliche Weise nach. Es können sich an den Gefäßwänden vermehrt Ablagerungen, z.B. durch Blutfette, bilden, die die Gefäße verengen und im schlimmsten Fall dann verschließen. Polyphenolhaltige Lebensmittel wie Olivenöl gelten daher als vorbeugend gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Empfehlung, täglich ein Glas Rotwein am Abend zu trinken, hat die gleichen Gründe, aber auch Kirschsaft enthält Polyphenole.

Olivenöl verhindert das Altern und Krebs

Wenn unseren Zellen Olivenöl zugeführt wird, macht es die Zellmembran stabiler und weniger anfällig gegen die Zerstörung durch freie Radikale. Es wirkt dabei als natürliches Antioxidans. Dass sich Olivenöl positiv gegen Krebs auswirkt, zeigen Untersuchungen über die Krebssterblichkeit in Nord- und Westeuropa. Im Norden ist die Krebshäufigkeit generell höher als in den Mittelmeerländern. Verschiedene epidemiologische Studien deuten darauf hin, dass der regelmäßige Gebrauch von Olivenöl negativ mit verschiedenen Krebserkrankungen korreliert. Wobei das Öl immer als wichtiger Bestandteil innerhalb der mediterranen Ernährung untersucht wurde.

Olivenöl

Olivenöl hilft bei Gastritis

Vorübergehende und chronische Gastritiserkrankungen treten ebenfalls immer häufiger auf. Das steht in engen Zusammenhang mit seelischen Anspannungen und Stress. Die stark verdichteten Leistungsanforderungen unseres Arbeitsalltags gelten als eine wesentliche Ursache dafür.

Das tägliche Gläschen Olivenöl (ca. 1 EL) muss daher am Morgen, gleich nach dem Aufstehen, auf nüchternen Magen eingenommen werden. (Wenn man das Öl in etwas Möhrensaft einrührt, fällt das leichter.) Das Öl legt sich dann als Film über die Magenschleimhaut und schützt sie vor den Belastungen der Verdauung. Die entzündungshemmende Wirkung von Olivenöl lässt darüber hinaus die Magenschleimhaut unter dem Olivenölfilm rasch wieder gesunden. Gelingt es nicht, die Ursache zu beheben, oder ist bereits das Stadium der chronischen Gastritis erreicht, ist der tägliche Schluck Olivenöl in vielen Fällen nicht nur billiger als die schnelle Pille, sondern auch sehr viel gesünder.

Qualität von Olivenöl

Je näher das Öl der ursprünglichen Frucht kommt, desto höher ist die Konzentration an herzschützenden Stoffen. Diejenigen mit den meisten Wirkstoffen sind Olivenöle mit der Bezeichnung extra vergine bzw. nativ extra. Solche Öle sind immer kaltgepresst und unraffiniert. Hochwertige Olivenöle haben einen entsprechenden Preis, und der Kauf von gutem Olivenöl ist immer Vertrauenssache.
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„Ist Olivenöl wirklich gesund?“ oder „Olivenöl kann Blutgefäße schädigen“.

Mit diesen Überschriften zu einer „wissenschaftlichen Studie“ rauschten im vergangenen Jahr sensationelle neue Erkenntnisse durch den deutschen Blätterwald und trugen erheblich zur Verunsicherung der Verbraucher bei. Was und wem soll man eigentlich noch glauben, wie kann man überhaupt noch Orientierung finden? Lesen Sie doch diesen interessanten Artikel.

Es gibt natürlich noch weitere Aspekte für Olivenöl, so zum Beispiel in der Körperpflege, dazu aber in einem anderen Artikel.

Mit gesundheitlichen Grüßen

Ihre

Manuela Möckel

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Hausmittel gegen Verstopfung Teil 2

Hausmittel gegen Verstopfung Teil 2

Verstopfung ist nicht gerade ein besonders angenehmes Gesprächsthema, doch für viele Menschen ist es nicht nur ein Gesprächsthema, sondern ein Dauerzustand und zwar ein wenig erbaulicher. Verstopfung ist heutzutage leider ein weit verbreiteter Zustand und viele Menschen können sich eine Darmentleerung ohne Abführmittel gar nicht mehr vorstellen. Viele Abführmittel schädigen jedoch auf Dauer den Darm und machen ihn träger und träger und den Menschen daher von diesen Medikamenten abhängig. Es gibt viele natürliche Hausmittel gegen Verstopfung auf einfache und gesunde Weise beheben – und zwar ohne Abhängigkeit und ohne schädliche Nebenwirkungen. In meinem 1. Artikel über Verstopfung habe ich Ihnen schon einige Hausmittel vorgestellt. Heute geht es nun weiter mit dem 2. Teil.

Hausmittel gegen Verstopfung – Das hilft bei träger Verdauung

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Ho, Ho, Holundersaft

Holunder - Hausmittel bei VerstopfungDer dunkle Saft der Holunderbeeren ist seit alters her als verlässliches Mittel gegen Verstopfungen bekannt. Bewährt hat sich die Dosis von zwei Gläsern pro Tag zu den Mahlzeiten. Holunderbeerensaft ist reich an Vitaminen (C, B, Provitamin A), Kalium (entwässernd) und dem Radikalenfänger Rutin. Wem der Holundergeschmack nicht zusagt, der kann mit Himbeersaft oder Kirschsaft mischen. Der Zusatz von Mineralwasser mit Kohlensäure verstärkt noch den Anti-Verstopfungs-Effekt.
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Die Kirschenkur – eine delikate Hilfe gegen Verstopfung

Kirschen - Hausmittel bei VerstopfungEine der angenehmsten Arten, um Ihre Verstopfung loszuwerden, ist das alte Hausmittel Kirschenkur In früheren Zeiten, als Hausmittel oft noch mehr galten als jedes Medikament, verordneten die Hausärzte diese Kur ihren übergewichtigen und zu Verstopfung neigenden Patienten. Aber auch solchen, die an Gicht und Rheuma litten.

Und so einfach geht die Kirschenkur gegen Verstopfung: Täglich wird ein Kilo Kirschen verzehrt (es darf natürlich auch ein kleines bisschen mehr sein), sonst gibt es nichts. Kirschen enthalten fast kein Natrium (Salz), dafür aber viel Kalium. Dadurch wird die Nierentätigkeit kräftig angeregt und es kommt zu einer beachtlichen Entwässerung. (Kalium unterstützt gleichzeitig die Herzfunktion). Am besten gegen Verstopfung wirken Glas- und Sauerkirschen. Sie enthalten zwar annähernd die gleiche Menge Fruchtzucker wie Süßkirschen, aber wesentlich mehr Fruchtsäure. Und die wirkt besonders bakterienfeindlich, sekretions- und verdauungsfördernd. Damit wird der Darm gereinigt und die Verstopfung beseitigt. (1 Kilo Süßkirschen hat übrigens 720 Kalorien, 1 Kilo Sauerkirschen dagegen nur 620).

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Pflaumen gegen Verstopfung

Pflaumen als Hausmittel gegen VertsopfungEin erprobtes und natürliches Mittel gegen Verstopfung ist Dörrpflaumensaft. Starten Sie mit einer kleinen Tasse Pflaumensaft und falls Sie nicht das gewünschte Ergebnis erzielen, trinken Sie mehr. Aber bitte nicht zu viel auf einmal. Warten Sie nach dem zweiten Glas erst einmal bis zum nächsten Morgen, da die Wirkung einige Stunden auf sich warten lassen kann. Die beste Sorte Pflaumensaft ist naturtrüber Saft aus Dörrpflaumen, der noch einen Grossteil seiner natürlichen Ballaststoffe enthält.

Noch besser ist es, wenn Sie getrocknete Pflaumen (ungeschwefelte Dörrpflaumen aus dem Bioladen) über Nacht in gefiltertes Wasser einweichen. Am nächsten Morgen essen Sie die Pflaumen und trinken das Einweichwasser oder Sie entsteinen die Pflaumen und geben sie gemeinsam mit dem Einweichwasser in einen Mixer. Mixen Sie gründlich und trinken Sie Ihren Pflaumenshake auf leeren Magen. Wenn Sie mögen, können Sie ein Stück frischen Ingwer in den Mixer dazu geben, das schmeckt hervorragend, desinfiziert Magen und Darm, vertreibt Parasiten, stärkt das Immunsystem, wärmt von innen und belebt.

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Wie Himbeeren gegen Verstopfung helfen

Himbeeren als Hausmittel gegen VerstopfungSeit Jahrtausenden kennt man Himbeeren als Heilpflanzen. Der hohe Vitamin C-Gehalt stärkt das Immunsystem. Himbeeren wirken außerdem wunderbar anregend auf die Verdauung und bekämpfen die Verstopfung. Sie schmecken mit Sahne, Joghurt oder Quark, ihr Aroma wird von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen geliebt. Auch Himbeersaft eignet sich hervorragend zur Anwendung bei Verstopfungsneigung. Es gibt sehr gute Qualitäten im Reformhaus. Zur Ankurbelung der Verdauung bei Verstopfung sind Kombinationen von Himbeer- mit  Rhabarbersaft (Mischungsverhältnis etwa 4:1) oder Traubensaft (3:1) ebenso geeignet.

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Die Birne macht den Darm gesund

Die Birne schmeckt nicht nur herrlich, sondern ist auch ein erstklassiges Mittel zur Darmregulierung. Mit Birnen wird man eine  Verstopfung los und der Darm wird gründlich entschlackt. Durch den hohen Flüssigkeitsgehalt der Birnen gelangt außerdem viel Wasser in den Körper, was zu ihrer guten entschlackenden Wirkung beiträgt. Besonders ältere Menschen, die Probleme haben, ausreichende Mengen zu trinken, sollten häufig Birnen essen.

Über die Verdauungsregulierung und die Hilfe gegen Verstopfung hinaus haben Birnen weitere wertvolle gesundheitliche Wirkungen. Die Mineralstoffkombination in der Birnenfrucht sorgt zum Beispiel für die Bindung und für die unschädliche Ausscheidung von Schwermetallen wie Blei oder Quecksilber. Birnen enthalten zudem viel von der wertvollen Folsäure. Mit diesem wichtigen Baustein unserer Glückshormone sorgen sie für gute Stimmung.

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Auch der Pfirsich sorgt für schnellere Darmpassage

Die leckeren, saftigen Früchte regen den Darm an und lösen Verstopfungen auf sanfte Weise. Besonders gut schmecken Pfirsiche mit cremigem Joghurt, im Müsli und in Obstsalaten.

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Die Traubenkur hilft fast immer gegen Verstopfung

Verstopfung - WeintraubenWertvolle Mineralien, Vitamine und Polyphenole (Flavonoide) enthalten die saftigen, prallen Trauben in reichem Maße. Das Immunsystem wird gestärkt, die Knochen bleiben stabil und freie Radikale werden dadurch gefangen, ehe sie im Organismus Unheil anrichten können. Die Ballaststoffe in Kernen und Schalen bringen den Darm und damit die Verdauung in Schwung.

Weinreben gehören nicht nur zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt, sondern sind auch eine der frühesten Naturheil- und Hausmittel. Die unvergorenen Trauben sind eine ideale Herbstdiät. Sie ergänzt die Kirschendiät vom Sommer und hilft ebenso beim Abspecken und bei der Regulierung des Stuhlgangs. Entweder isst man eine Woche lang täglich ein Pfund Trauben und nimmt noch etwa 1000 Kalorien aus anderen Nahrungsmitteln zu sich, oder man beschränkt sich auf die reine Traubenkur. Ein Kilo Trauben pro Tag, sonst nichts. Das macht runde 1400 Kalorien, ideal zum Abnehmen,  und für einen wunderbar entschlackten Verdauungstrakt.

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Preiselbeeren lösen Verstopfung

Frisch können Preiselbeeren Verstopfungen lösen. Preiselbeerblätter als Tee zubereitet senken den Blutzuckerspiegel. (2 TL Blätter mit ¼ Liter Wasser aufkochen und 3 Minuten ziehen lassen.

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Trockenfeigen gegen Verstopfung

Hausmittel bei Verstopfung TrockenfeigeFalls Sie keine Pflaumen mögen, probieren Sie andere Trockenfrüchte, die eher Ihren Geschmack treffen, wie z. B. getrocknete (ungeschwefelte) Feigen. Getrocknete Feigen enthalten lösliche und unlösliche Ballaststoffe, die beide den Darm reinigen. Außerdem können schon fünf Feigen mindestens 20 Prozent Ihres täglichen Ballaststoffbedarfs decken und somit mehr als die meisten anderen Früchte. Naschen Sie vier oder fünf Feigen bei den ersten Anzeichen von Verstopfung und trinken Sie mindestens ein Glas Wasser dazu.

Oder Sie machen es wie bei den Pflaumen und weichen die Feigen in Wasser ein, was viele Leute viel lieber mögen, weil die Früchte dann schön saftig schmecken. Falls nötig, essen Sie alle drei Stunden zwei oder drei der genannten Trockenfrüchte oder trinken ein Gläschen des Saftes oder des Shakes – so lange, bis sich Ergebnisse bemerkbar machen.

Verstopfung ist bei einer gesunden Ernährung übrigens so gut wie nicht möglich. Daher kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, dass Verstopfung das Ergebnis einer jahrelangen stärke- und zuckerreichen sowie ballaststoffarmen Ernährung in Verbindung mit einem bewegungsarmen Lebensstil.

Bis man die Ernährung umgestellt hat, kann man anfangs zu natürlichen Hausmitteln gegen Verstopfung greifen und so eine bestehende Verstopfung schnell beseitigen.

Das soll es für heute erstmal wieder gewesen sein. Ich hoffe, dass Sie etwas passendes für sich gefunden haben.

Passen Sie gut auf sich auf, bis demnächst

Ihre

Manuela Möckel

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Quelle Beitragsbild: Rita Gäbel / pixelio.de

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Verstopfung – was tun?

Verstopfung – was tun?

Verstopfung ist das am meisten verbreitete Verdauungsproblem in den westlichen Industrieländern. Etwa jeder Dritte hat häufig Verstopfung! Zu viel, zu fett, zu schnell – unsere heutigen Essgewohnheiten tragen oft dazu bei, dass unsere Verdauung oft tagelang leidet. Obendrein kommt wenig Bewegung.  Was können wir aber nun tun? Meist helfen schon einfache Tricks und altbewährte Hausmittel die Verdauung wieder anzuregen. Ich habe für Sie so einige Hausmittel zusammengestellt. Bei meinen Recherchen sind allerdings so viele Hausmittel zusammengekommen, dass ich dies in 2 Artikel aufgeteilt habe. Viel Spaß beim Lesen, ich hoffe, dass auch für Sie der ein oder andere Tipp dabei ist.

Nur träge oder verstopft?

Jeder hat einen anderen Verdauungsrhythmus, von dreimal täglich bis dreimal pro Woche. Verstopfung (medizinisch Obstipation) liegt erst vor, wenn die Stuhlentleerung aus bleibt, starkes, schmerzhaftes Pressen nötig ist und man unter Völlegefühl und Blähbauch leidet. Halten diese Beschwerden länger als 3 Monate an, spricht man von einer chronischen Verstopfung.

Die Verdauung sanft anregen

Dauert die Verstopfung nur für kurze Zeit an, kann eine Ernährungsumstellung die Verdauung wieder anregen. Generell gilt: viele Ballaststoffe (frisches Gemüse, Vollkornprodukte), wenig Zucker und Fett und Wasser (Empfehlung: zwei Liter pro Tag). Aber Vorsicht: Wenn der Darm nicht an Ballaststoffe gewohnt ist, reagiert er auf zu schnelle Umstellungen mit schmerzhaften Blähungen. Deshalb ist es ratsam, die Ernährung nach und nach umzustellen.

Tricks und altbewährte Hausmittel gegen Verstopfung

  • Über den Tag verteilt mindestens 1,5 l Wasser und Kräutertee Das regt die Verdauung an. Achtung: Alkohol und Kaffee dehydrieren. Danach sollte man ein Glas Wasser trinken.
  • Etwas Bewegung nach der Hauptmahlzeit sollten wir unserer Verdauung gönnen, mindestens 30 Minuten lang. Das regt die Verdauung an und hilft im Übrigen auch beim Stress-Abbau, was ein weiterer Faktor für Verstopfung ist. Denn erst wenn wir auch geistig entspannt sind, kann unser Darm richtig arbeiten.
  • Die Bitterstoffe und ätherischen Öle der Lorbeerblätter machen sie zu echten Magenfreunden. Sie sorgen dafür, dass beispielsweise bei üppigen Mahlzeiten kein Völlegefühl aufkommt. Zugleich regen Lorbeerblätter die Verdauung an, indem sie die Magensaftproduktion anregen und so Verstopfung und Krämpfen vorbeugen. Deswegen empfehlen Heilkundler bei Magen-Darm-Problemen, beim Kochen ein bis zwei Lorbeerblätter zum Essen.

Lorbeerblätter gegen Verstopfung

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  • Weichen Sie abends 5 Dörrpflaumen oder 5 getrocknete Feigen in 1 Tasse mit lauwarmem Wasser ein. Decken Sie die Tasse zu und lassen Sie sie bei Zimmertemperatur über Nacht stehen. Am nächsten Morgen kauen Sie die aufgeweichten Feigen oder die Pflaumen intensiv und trinken das fruchtige Wasser nach.
  • Apfelessig enthält Aminosäuren und Enzyme, welche die Verdauung anregen, die Entgiftung unterstützen und unsere Darmflora stärken. Dazu rühren Sie 1 EL Apfelessig in 200 ml Wasser und trinken dies täglich morgens auf nüchternen Magen. Das stärkt zugleich auch unser Immunsystem. Wenn Ihnen das zu bitter ist, können Sie etwas Apfelsaft oder Honig dazugeben.
  • Rühren Sie 1 Teelöffel zerstoßenen Flohsamen (erhältlich in der Apotheke) in 1 Tasse heißes Wasser ein. Lassen Sie das Ganze 2 Stunden ziehen und geben dann etwas Honig und Zitrone dazu.
  • Gießen Sie abends vor dem Zubettgehen 1/4 Liter Leitungswasser oder stilles Mineralwasser in ein Glas und lassen Sie es zugedeckt bei Zimmertemperatur stehen. Am nächsten Morgen trinken Sie dieses Glas mit dem abgestandenen Wasser direkt nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen.
  • Trinken Sie über mehrere Tage hinweg jeden Tag jeweils 1/2 Liter Salbeitee. Stellen Sie morgens 1/2 Liter kaltes Wasser in einem Topf auf die Herdplatte und rühren Sie 1 gehäuften EL getrocknete Salbeiblätter (Apotheke, Reformhaus, Drogerie) ein. Bringen Sie das Ganze nun zum Kochen und lassen Sie es dann genau 3 Minuten kochen. Vorsicht, gehen Sie nicht vom Herd weg, denn es schäumt. Trinken Sie den Salbeitee aus einer Thermoskanne in 3 Portionen über den Tag verteilt.

Salbei gegen Verstopfung

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  • Versuchen Sie es mit Mate-Tee. 2 TL Mateblätter werden mit einer Tasse kochendem Wasser aufgegossen. Nicht mehr als 3 Minuten ziehen lassen. Davon trinken Sie 3 Tassen über den Tag verteilt.
  • Essen Sie morgens auf nüchternen Magen 1 Becher probiotisches Joghurt, in welchen Sie 1 EL Weizenkleie unterrühren.
  • Trinken Sie mehrmals am Tag 1 Glas Sauerkrautsaft oder kauen Sie 3 Mal täglich 1 Esslöffel rohes Sauerkraut.
  • Nehmen Sie morgens auf nüchternen Magen 1 Esslöffel kaltgepresstes Olivenöl.
  • Kefir enthält Bitterstoffe, die der Verdauung auf die Sprünge helfen und Verstopfung beseitigen helfen. Bis die Wirkung gegen die Verstopfung einsetzt, vergeht etwa eine halbe Stunde. Es empfiehlt sich deshalb Kefir schon vor einer Mahlzeit zur Verdauungseröffnung einzunehmen. Kefir gibt es heute in jedem Supermarkt.
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Wer unter Verstopfung leidet und bereits viele Hausmittel und Ernährungstricks ohne Erfolg angewendet hat, der sollte einen erfahrenen Arzt um Abklärung seiner gesundheitlichen Störung bitten.

Freuen Sie sich schon auf den 2. Teil, wo es noch weitere Hausmittel gegen Verstopfung gibt.

Viele Grüße aus Beeskow

Ihre

Manuela Möckel

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Bildquelle Artikelbild: Sigrid rossmann / pixelio.de

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Hinweis

Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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