Was tun bei dieser Affenhitze? Wasser und Mineralstoffe für unseren Körper

Was tun bei dieser Affenhitze? Wasser und Mineralstoffe für unseren Körper

Guten Tag liebe LeserInnen, sicherlich werden sich viele schon gewundert haben, dass hier so lange nichts passiert ist. Einige meiner treuen Leser haben sich große Sorgen gemacht. Kurz zur Aufklärung: Im letzten halben Jahr hatte ich sehr viel um die Ohren (Umzug, Krankheit meiner Eltern und mein Schreibservice), dass mein Schreiben hier etwas auf der Strecke blieb. Tut mir sehr leid, aber nun geht es wieder mit vielen spannenden Themen weiter. Und nun zum Thema von heute:

Die große Affenhitze ist ja nun da und der Sommer ist noch lange nicht vorbei. Immer wenn die Temperaturen über die 25-Grad-Marke steigen, wird der Sommer schnell zur Qual. Und das ist nicht aus der Luft gegriffen, denn außergewöhnliche Hitze ist eine extreme Belastung für unseren Körper. Wasser ist für alles, was sich innerhalb unseres Körpers bewegt, verantwortlich. Es ist Transportmittel und dient zur Temperatur-Regulierung. Der Wasseranteil im Körper eines Erwachsenen beträgt 60 Prozent.

Gerade im Sommer verliert unser Körper viel Flüssigkeit und damit auch die darin enthaltenen Mineralstoffe. Viel trinken lautet das Motto, denn wenn uns der Körper das Signal Durst meldet, ist es eigentlich schon zu spät. Ich hatte ja in einem früheren Artikel bereits darüber geschrieben. Der tägliche Flüssigkeitsbedarf unseres Körpers liegt bei durchschnittlich 2,4 Litern. Schon der Verlust von 1 % Körperflüssigkeit kann sich leistungsmindernd auswirken. Bei einem Menschen, der 70 kg wiegt, setzt der Leistungsabfall also schon bei einem Flüssigkeitsverlust von 0,7 Litern ein, das Durstgefühl allerdings nicht. Erst nach 1 bis 2 Litern Flüssigkeitsverlust meldet unser Körper dem Gehirn das Verlangen nach Flüssigkeit.

Der Mineralstoffhaushalt unseres Körpers muss vor allem während der heißen Jahreszeit umsorgt und regeneriert werden, denn Schwitzen bedeutet nicht nur Flüssigkeitsverlust, sondern auch Verlust an wichtigen Mineralien und Spurenelementen. Mineralstoffe sind für die Gesundheit unerlässlich. In enger Verbindung mit Vitaminen, Aminosäuren, Enzymen und Fettsäuren sind sie für den Aufbau von Körpergewebe, Zellen, Knochen, Zähnen und den reibungslosen Ablauf in unserem Körper verantwortlich. Jede lebende Zelle braucht Mineralien für ihre tadellose Struktur und Funktion.


Calciumcitrat

Calcium beispielsweise sorgt nicht nur für stabile Knochen, sondern ist unverzichtbar für die Muskeltätigkeit, die Weiterleitung von Reizen im Nervensystem und für die Blutgerinnung. Der Körper eines Erwachsenen besteht aus bis zu 1,3 kg Calcium.

Ein Calciummangel kann dazu führen, dass der Körper auf seine Bestände in den Knochen zurückgreift. Die Folge: Die Knochen verlieren an Stabilität und es kann zu Osteoporose kommen. Ist der Calcium-Spiegel im Blut zu niedrig, sind Nerven und Muskulatur reizbarer, was wiederum Muskelkrämpfe hervorrufen kann.

 

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Magnesiumcitrat

Magnesium erhält das Gleichgewicht zwischen dem Innenraum der Zelle und ihrer Umgebung und aktiviert die Enzyme im Körper. Der Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel ist auf Magnesium angewiesen.

Magnesium-Mangelerscheinungen können zu den unterschiedlichsten Beschwerden führen: Muskelschwäche, Muskelzucken, Muskelzittern oder Muskelkrämpfe. Auch die Muskulatur der inneren Organe kann davon betroffen sein.

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Kaliummangel führt zu Muskelschwäche. Kalium spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel der Zelle und ist für die Muskelfunktion notwendig. Es sorgt außerdem dafür, dass Nervensignale auf die Muskulatur übertragen werden. Darüber hinaus können die Zellen dank dieses Mineralstoffs ihren Wassergehalt sichern. Auch das Säure-Basen-Gleichgewicht unseres Körpers ist von Kalium abhängig.

Unser Körper enthält rund 2 bis 4 Gramm Eisen. Ungefähr zwei Drittel davon befinden sich im Hämoglobin, dem Sauerstoffträger der roten Blutkörperchen. Die roten Blutkörperchen befördern den Sauerstoff von den Lungen in die Organe und in das Gewebe. Wenn es allerdings an Eisen fehlt, kann dieser Prozess nicht mehr reibungslos vonstattengehen. Ein paar der möglichen Folgen sind z.B. körperliche Leistungsschwäche, Müdigkeit, Luftnot bei Belastung, Herzklopfen, Blässe und Schwindel.

Den Sommer genießen – mit einem ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt
klappt das gleich viel besser.

Für den Flüssigkeitsspiegel gilt: Nicht erst auf das Zeichen „Durst“ warten, sondern alle 20 Minuten etwas trinken, denn kleine Mengen gibt der Magen sofort an den Darm weiter. Es ist also besser, mehrmals schluckweise zu trinken, als nur einmal einen ganzen Becher. Von einigen Mineralstoffen braucht unser Körper nur sehr wenige Gramm, aber dennoch sind sie lebensnotwendig.

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Viele liebe Grüße und denken Sie an Ihren Durst

Ihre

Manuela Möckel

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Tipps, was Sie gegen trockene Haut tun können

Tipps, was Sie gegen trockene Haut tun können

Hilfe bei zu trockener Haut

Die Temperaturen gehen wieder runter, allerhöchste Zeit unsere Haut auf den kommenden Winter vorzubereiten. Sie spannt, zuweilen schuppt sie und zeigt außerdem schnell Fältchen.

Trockene Haut bedarf einer guten Pflege, damit sie wieder prall wird. In erster Linie bedeutet trockene Haut, dass zu wenig Talg produziert wird. Zu den inneren Faktoren zählt z. B. die anlagebedingte Hauttrockenheit. Unsere Haut kann die Feuchtigkeit nur schlecht binden oder es liegt ein grundlegender Mangel an Fetten vor. Zum Teil bekommen Menschen auch trockene Haut, wenn sie einen gestörten Hormonhaushalt gestört haben. Dies ist etwa  in der Pubertät der Fall, aber auch während der Schwangerschaft oder auch in den Wechseljahren.

Auch Krankheiten und Medikamente können sich auf die Hautbeschaffenheit auswirken. Bestimmte Reize von außen wie Heizungsluft, extreme Kälte, zu häufiges Waschen, Sonnenbaden oder auch wenn Sie nicht genügend Trinken können die Haut austrocknen. Trockene Haut wirkt glanzlos, schuppig, spröde und rau. Nun werden Sie sich vielleicht fragen: Was hilft gegen trockene Haut, welche Hausmittel gibt es? Heute habe ich für Sie einige Tipps und Anregungen, was Sie dagegen tun können.

Hausmittel trockene Haut
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Hausmittel gegen trockene Haut

Es muss nicht immer gleich der Weg in die Apotheke sein. Schon mit ganz einfachen und altbekannten Hausmitteln kann man gegen dieses Problem angehen:

  • Einzelne Hautstellen können Sie mit dem Saft der Aloe Vera oder dünn mit Olivenöl einreiben.
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  • Babyöl eignet sich ebenfalls sehr gut gegen trockene Haut, es ist besonders effektiv.
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  • Gegen trockene Gesichtshaut hilft eine Quark- oder Joghurtmaske, der man außerdem noch Honig oder geraspelte Gurke zusetzt. Diese Maske gut einwirken lassen und anschließend gut mit lauwarmem Wasser abwaschen.
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  • Nehmen Sie ein Olivenöl-Vollmilch-Bad: 1 Liter Vollmilch gemischt mit 200 Milliliter Olivenöl werden dem Badewasser zugesetzt.
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  • Frisch gepressten Karottensaft können Sie als Gesichtswasser benutzen. Reiben Sie Ihr Gesicht damit ein. Sie werden merken, die Haut fühlt sich danach viel entspannter und weicher an.
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  • Versuchen Sie mal, Ihrem Waschwasser einen kleinen Schluck Essig dazu zugeben. Essig ist sauer und kann so die trockene Haut anregen. Oder waschen Sie Ihr Gesicht ab und zu mit Kamillentee. Vorsicht: Essig-Wasser darf nicht in die Augen gelangen!
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  • Kokosöl ist ein interessantes Hausmittel, es dringt gleichmäßig und schnell rasch in die trockene Haut ein.
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Bevor Sie nun eifrig zu irgendwelchen Mittelchen greift, sollten Sie zuvor abklären lassen, was die eventuellen Ursachen dafür sind. Zum Beispiel entsteht trockene Haut auch durch Neurodermitis, die wiederum mit speziellen Cremes behandelt werden muss.

Trockene Haut benötigt eine besonders intensive Pflege. Sie sollten zur Reinigung der Haut keine Seife verwenden, sondern fetthaltige Reinigungsprodukte. Am besten sind Feuchtigkeit und Fett in Kombination. Fetthaltige Cremes aus Mandelöl, Aloe-Vera oder Urea, die rückfettend sind, mildern die Spannung, die durch zu trockene Haut entsteht. Ebenso sollte die Haut nicht zu lange und vor allem nicht zu heiß gebadet und gewaschen werden. Einmal pro Tag reicht da vollkommen aus. Ein mildes Reinigungsgel kann für das Gesicht alternativ zum Waschgel benutzt werden. Beim Duschen kann für den Körper beispielsweise ein Duschöl die Fettschicht erhalten.

Generell gilt, dass trockene Haut im Gesicht nicht mit alkoholhaltigen Reinigungsmitteln gepflegt werden darf. Die Reinigungsmittel sollten pH-neutral und am besten seifenfrei sein.

Es wirkt sich günstig auf die Haut aus, die entsprechenden Hautpartien regelmäßig einzuölen oder einzucremen. Ihrem Körper und vor allem Ihrer Haut tun Sie auf jeden Fall etwas Gutes, wenn Sie auf eine ausgewogene Ernährung achten.

Zum Schluss sei noch angemerkt: Viel trinken. Vergessen Sie das nicht. Sie können von außen noch so viel pflegen, wenn Ihr Körper von innen nicht genügend Flüssigkeit bekommt.

Bleiben Sie gesund!

Ihre

Manuela Möckel

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Unser Trinkwasser – welche Qualität hat es?

Unser Trinkwasser – welche Qualität hat es?

Hallo, ich grüße Sie. Nun ist es endlich geschafft. Das neue Design steht. Bis auf ein paar Kleinigkeiten, die ich aber nach und nach abändern werde. Ich hoffe es gefällt Ihnen. Bis auf das Feilen am Design, war heute noch ein ganz interessanter Tag. Ich hatte heute Herrn Kruse aus Berlin hier, der bei mir eine Wasseranalyse mit kompetenter, ausführlicher und verständlicher Beratung durchgeführt hat. Das hat mich so fasziniert, dass ich Ihnen heute gleich davon berichten möchte. Gleichzeitig war ich über das Ergebnis wirklich sehr erschrocken.
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Was sind die Aufgaben des Wassers in unserem Körper?

Alltäglich brauchen und benutzen wir es – das Wasser aus dem öffentlichen Versorgungssystem zum Trinken, Kochen oder Baden. Wasser hat eine ganz besondere Bedeutung – es regelt alle Funktionen in unserem Körper, so zum Beispiel den Körperaufbau, den Stoffwechsel, die Verdauung, die Herz-Kreislauf-Funktion und vieles mehr. Wasser macht aber auch unsere Gedanken, Gefühle und Stimmungslagen erst möglich. Wasser ist Lösungs-, Transport-, und Reinigungsmittel.

Wasser fördert die Entschlackung, transportiert die Nährstoffe und beseitigt die Abbauprodukte aus dem Stoffwechsel. Alle Stoffwechselvorgänge funktionieren nur mit Hilfe von Wasser. Auch die Ausscheidung von Giftstoffen über unsere Nieren, den Darm, die Haut und die Lunge findet nur in Verbindung mit Wasser statt. Binnen 24 Stunden fließen 1.400 Liter Blut durch unser Gehirn und in derselben Zeit strömen durch unsere Nieren 2.000 Liter Blut.

Aber nicht nur die Menge, die man täglich trinken sollte, ist entscheidend, sondern auch die Qualität des Wassers. Um seine Aufgaben im Körper ausüben zu können, sollte Wasser rein und schadstofffrei sein. Allerdings finden wir Wasser mit diesen Eigenschaften heute nur noch selten.
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Die Qualität des Trinkwassers

Laut den offiziellen Stellen ist unser Trinkwasser das am meisten geprüfte Lebensmittel. Im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften wird garantiert, dass bis zum Hausanschluss alle Vorgaben erfüllt werden. Den meisten von uns ist es allerdings nicht möglich, reines Quellwasser zu genießen. Immer mehr sind die Quellen durch schmutziges Oberflächenwasser oder durch Industrie und Landwirtschaft verschmutzt und deswegen ungenießbar. Die Bereitstellung von Inzwischen ist es ein Problem gutes Trinkwasser zur Verfügung zu stellen. Es gibt eine enorme Dunkelziffer an Pestiziden und Fungiziden in unserem Wasser, wo wir den Namen nicht kennen und von den Grenzwerten ganz zu schweigen. Und wurde der zulässige Grenzwert von Pestiziden und Fungiziden überschritten, hat der Gesetzgeber dennoch die Grenzwerte nach oben gesetzt.

Ich hoffe, das neue Design gefällt Ihnen. Für heute verabschiede ich mich. Beim nächsten mal wird es wieder etwas mehr. Vielleicht haben Sie ja irgendwelche Anregungen oder Wünsche, worüber ich hier mal schreiben sollte.

Ihre

Manuela Möckel

 

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Wirksame Hausmittel gegen Kopfschmerzen

Wirksame Hausmittel gegen Kopfschmerzen

Millionen Menschen leiden jeden Tag zum Teil unter unerträglichen Kopfschmerzen. Kopfschmerzen gehören inzwischen mit zu dem am meisten verbreiteten Leiden und können einem den Alltag zur Qual machen. Kopfschmerzen können vielfältige Gründe haben.

Um den Schmerz zu stillen, muss man nicht immer sofort zu Tabletten greifen. Denn neben Schmerztabletten gibt es Mittel und Wege, diese zu lindern. Häufig hilft es bereits, sich es sich bequem zu machen. Vor allem bei Migräne ist Ruhe wichtig. Bei Spannungskopfschmerzen kann man ein Vollbad nehmen und dieses mit ätherischen Ölen anreichern. Als Badezusatz eignen sich besonders Rosmarin oder Fichtennadeln, da diese entkrampfend und durchblutungsfördernd wirken. Es gibt viele gesunde Hausmittel gegen Kopfschmerzen . Ich habe recherchiert und die besten Hausmittel gegen Kopfschmerzen für Sie gesammelt.
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Hausmittel gegen Kopfschmerzen

  1. Entspannungstechniken kennenlernen: Yoga, Meditation oder auch autogenes Training können dem Stress des Alltags entgegenwirken.
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  2. Oft ist Wassermangel die Ursache für Kopfschmerzen, da schon ein geringer Flüssigkeitsmangel das Blut dicker macht. Also müssen Sie viel trinken.
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  3. Das Kauen eines frischen Basilikum-Blattes ist ein simpler, aber enorm wirkungsvoller Trick gegen Kopfschmerzen. Drei bis vier Blätter täglich sind für die meisten unbedenklich.
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  4. Spazieren gehen! Frische Luft wirkt oft Wunder.
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  5. Trinken Sie bei akuten Kopfschmerzen Melissen-Tee oder Hibiskusblüten-Tee.
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  6. Zerstoßen Sie etwa einen Teelöffel Wacholderbeeren und überbrühen Sie diese mit einer Tasse kochendem Wasser. Zehn Minuten ziehen lassen, abseihen und trinken.
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  7. Duschen Sie Ihren Nacken immer im Wechsel kalt und warm.
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  8. Tupfen Sie Minzöl auf die Stirn und auf die Schläfen und verreiben Sie es, das fördert die Durchblutung und entspannt die Muskeln. Laut einigen Studien tritt die Wirkung von Minzöl als Hausmittel gegen Kopfschmerzen bereits nach 15 bis 30 Minuten ein.
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  9. Schneiden Sie eine rohe Kartoffel in Scheiben und legen Sie sich diese Stirn und Schläfe. Etwas auf der Haut reiben.
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  10. Essen Sie ein Stückchen Würfelzucker, beträufelt mit einem Tropfen Lavendelöl.
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  11. 30 Gramm Senfmehl ( gemahlene Senfkörner ) in 10 Liter warmes Wasser einrühren und dann baden Sie Ihre Füße 5 bis 8 Minuten immer wenn die Kopfschmerzen beginnen darin.
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  12. Holunderblüten mit Wein oder Essig befeuchten und dann legen Sie sich die Blüten auf die Stirn.
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  13. Trinken Sie eine Tasse starken Kaffee, gemischt mit dem Saft einer Zitrone. Nicht süßen. Echt gewöhnungsbedürftig, hilft aber.
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  14. Trinken Sie Fleisch- oder Gemüsebrühe, mit richtig viel frischer Petersilie.
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  15. Legen Sie sich ins abgedunkelte Zimmer und entspannen sich.
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    Kopfschmerzen - Entspannung
  16. Reiben Sie sich über den Schläfen mit Franzbranntwein ein.
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  17. Vermischen Sie Schwarzkümmel, Anis und Nelken jeweils zu gleichen Teilen. Nehmen Sie von dieser Mischung zweimal täglich einen Teelöffel. Erst lutschen und dann schlucken.
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  18. Eiswürfel zerstoßen und in eine Plastiktüte füllen. Dann legen Sie diese Packung für ca. eine Minute in den Nacken, auf die Stirn oder auch die Schläfen. Machen Sie dann drei Minuten Pause und wiederholen diese Prozedur mehrmals.
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  19. Massieren Sie die schmerzenden Stellen mit leichtem Druck. 5 Minuten sind ausreichend.
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  20. Bereiten Sie sich einen Rotbuschtee mit zwei Gewürznelken zu. Dieser Tee kann vorbeugend, aber auch während der Kopfschmerzattacken getrunken werden.
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  21. Legen Sie Ihre Unterarme für ein paar Minuten in eine Wanne eiskaltes Wasser.
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  22. Rosenblüten helfen bei leichten Schmerzen, da ihre ätherischen Öle entkrampfend wirken. Ein Teelöffel frische oder getrocknete Rosenblüten-Blätter in einer Tasse mit kochendem Wasser übergießen. Zehn Minuten abgedeckt ziehen lassen, abseihen und trinken. Bei akuten Kopfschmerzen können Sie bis zu drei Tassen am Tag trinken.
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Wenn die Schmerzen nicht nachlassen oder immer stärker werden, dann ist der Besuch beim Arzt unaufschiebbar.

Wer noch „geheime“ Tipps gegen Kopfschmerzen hat, dem wäre ich sehr dankbar, wenn er diese mit uns teilt.

Bis bald und geben Sie auf sich Acht!

Ihre

Manuela Möckel

 

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Mangelernährung bei Senioren – Neue Studie

Mangelernährung bei Senioren – Neue Studie

Mangelernährung bei Senioren – Deutlicher Anstieg in 2011

Die Mangelernährung bei unseren Senioren nimmt drastisch zu: Nach einer neuen Datenauswertung von Patienten, welche bei der DAK versichert sind, wurden in den letzten zwei Jahren 53% mehr Senioren mit Mangelernährung stationär behandelt worden als zuvor. Das wurde heute von der DAK mitgeteilt und dieser Trend werde sich auch 2011 fortsetzen.

In 2010 wurden bundesweit allein nur bei der DAK mehr als 17.000 stationäre Behandlungen mit der Haupt- oder Nebendiagnose Mangelernährung abgerechnet. Für das Jahr 2011 werden von der Kasse mehr als 21.000 Klinikfälle erwartet. Wenn man das genauer betrachtet, waren es 2008 noch 11.000 Fälle. Bei den betroffenen Senioren ist meist ein therapiebedürftiger Eiweiß- oder Vitaminmangel diagnostiziert worden. Durchschnittlich waren die Betroffenen 70 Jahre alt. Auch wurde festgestellt, dass Frauen dabei deutlich häufiger betroffen sind als Männer.

Mangelernährung bleibt häufig unerkannt

Mangelernährung wird bei älteren Menschen oftmals übersehen. So wird zum Beispiel Gewichtsverlust meistens als normal angesehen. Für den Mangel kann es diverse Gründe geben.
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Gesundheitliche und finanzielle Konsequenzen

Man muss bedenken, dass ohne ein Minimum an Energie und Nährstoffen den Senioren Schwächezustände und Stoffwechselstörungen mit ernsthaften Folgeerkrankungen drohen. Denn wenn eine Mangelernährung vorliegt, wird folglich die Behandlung der Haupterkrankung (etwa Diabetes, Herz-Kreislauf, Oberschenkelhalsbruch) meistens negativ beeinflusst. Der Krankenhausaufenthalt verteuert dadurch dann um durchschnittlich 3000 Euro. Die DAK rechnet für das Jahr 2011 mit Mehrausgaben von bis zu 60 Millionen Euro wegen Mangelerkrankungen.
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Vitamine halten fit

Vitamine und Mineralstoffe sind für ältere Menschen besonders von Bedeutung. Ein Mangel äußert sich zum Beispiel in einer verstärkten Infektanfälligkeit, in Müdigkeit und auch in Antriebslosigkeit. Vitamine und Mineralstoffe sind in allen vollwertigen Lebensmitteln enthalten, vor allem in Obst und Gemüse sowie in Vollkornprodukten.
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Auf die Flüssigkeitszufuhr achten

Viele Senioren trinken viel zu wenig. Dabei ist die ausreichende Flüssigkeitszufuhr besonders für ältere Menschen wichtig. 1,5 bis 2 Liter pro Tag sollten es mindestens sein. Stellen Sie sich doch einfach zwei Flaschen mit Trinken auf den Tisch, so werden Sie immer dran erinnert. Trinken Sie diese Flaschen über den ganzen Tag verteilt. Nach einiger Zeit haben Sie sich daran gewöhnt.

Geeignete Getränke sind: stilles Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees, verdünnte Fruchtsäfte und auch Molke. Schwarztee und Kaffee sollten nur in kleinen Mengen getrunken werden. Dasselbe gilt für den Alkohol. Von Zeit zu Zeit ein Glas trockener Wein oder auch ein Bier sind natürlich erlaubt und fördern das Wohlbefinden.

Das wars mit den Gesundheits-News für heut.

Liebe Grüße

Ihre

Manuela Möckel

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