Die heilende Wirkung der Zwiebel

Die heilende Wirkung der Zwiebel

Zwiebel – vielseitig und gesund

Zwiebeln gehören auf der ganzen Welt zu einer der beliebtesten Gemüsesorten. Neben dem Geschmack haben Zwiebeln aber auch in Sachen Gesundheit einiges zu bieten. Zahlreiche Untersuchungen belegen die positive Wirkung der Zwiebel. Dabei bieten rote Zwiebeln weit mehr gesundheitliche Vorteile als gelbe oder weiße Sorten. Sie sind reich an Antioxidantien, unterstützen den Körper bei der Krebsprophylaxe, schützen vor Diabetes, wirken blutverdünnend, fördern die Gewichtsreduktion und bekämpfen Entzündungen.

Die Zwiebel (aber auch der Knoblauch) hat es heute zu großer Beliebtheit als Lebensverlängerer gebracht. Ihre schützende Wirkung auf die Gefäße ist mittlerweile unumstritten. In der Volksmedizin gilt sie als schleimlösend, immunstärkend und verdauungsfördernd. Auch als Wurmmittel ist die Zwiebel bekannt.

Täglich eine große Zwiebel verbessert schon nach drei bis vier Wochen deutlich die Werte. Obendrein gehören Lauch- und Zwiebelgewächse zu den ballaststoffreichen frischen Gemüsen. Deshalb haben sie eine sehr positive Wirkung auf die Verdauung. Dabei haben sie kaum Kalorien: 100 Gramm haben gerade mal 28 kcal.

Am gesündesten sind jedoch in der Zwiebel, sowie auch im Knoblauch, die fettlöslichen Schwefelverbindungen Allicin und Ajoen. Schon eine Zwiebel (oder auch 3 Knoblauchzehen) täglich verbessern die Fließfähigkeit des Blutes. Und das schützt wirksam vor Herzinfarkt, Arteriosklerose und Thrombose. Die ätherischen Öle in der Zwiebel sorgen außerdem dafür, dass die Magenschleimhäute gesund und widerstandsfähig bleiben.

Grundsätzlich gilt: Je schärfer die Zwiebel, desto gesünder ist sie, denn dann enthält sie die meisten gesunden Inhaltsstoffe, die vor Krankheiten schützen. In der Zwiebel steckt auch jede Menge Zink.

Zwiebel – Heilpflanze des Jahres 2015

Die wirksamste Waffe der Zwiebel ist ihre desinfizierende Wirkung. Der Körper ist nach einem Zwiebelgericht deshalb weniger anfällig z. B. für Erkältungskrankheiten, außerdem werden die Zellwände im Körper vor dem Angriff von freien Radikalen geschützt. Somit bleiben die Organe länger jung. Außerdem sind Zwiebeln wahre Herzschützer. Ihre schwefelhaltigen Verbindungen verhindern die Verklumpung von Blutplättchen und verbessern so die Durchblutung. So wird Blutgerinnseln vorgebeugt.

Grundsätzlich gilt: Je schärfer die Zwiebel, desto gesünder ist sie, denn dann enthält sie die meisten gesunden Inhaltsstoffe, die vor Krankheiten schützen. In der Zwiebel steckt auch jede Menge Zink. Außerdem lässt regelmäßiger Genuss von Zwiebeln lästige Altersflecke im Gesicht und an den Händen wieder verschwinden.

Warum die Zwiebel so gesund ist

Die Zwiebel enthält viele Stoffe, die sie so gesund machen.

  • Allicin
  • ätherische Öle
  • Mineralien wie Eisen und Zink
  • Vitamine wie Folsäure und Vitamin C
  • Flavonoide

Wissenschaftlich belegte Wirkungen der Zwiebel

  • desinfizierend
  • antibakteriell
  • antiviral
  • entgiftend
  • pilztötend
  • entzündungshemmend
  • die Blutfettwerte senkend
  • blutdrucksenkend
  • die Fließfähigkeit des Blutes verbessernd

Es gibt keine Gegenanzeigen für den Verzehr oder die Verwendung von Zwiebeln. Allerdings kann der Genuss roher Zwiebeln Blähungen hervorrufen. Überdies wird bisweilen der Mundgeruch als unangenehm empfunden. Am besten verwenden Sie große, saftige Zwiebeln aus dem Bio-Anbau, wie sie jetzt im Sommer ganz frisch auf dem Markt sind.

Tipp: Damit die Zwiebel im Salat milder schmeckt, kann man sie fein würfeln und mit Salz bestreuen. 15-30 Minuten ziehen lassen. Dann erst in den Salat geben.

Die Zwiebel ist ein wahrer Alleskönner

Die in Zwiebeln enthaltenen Antioxidantien fangen schädliche freie Radikale, die Wissenschaftler mitunter für vorzeitige Alterung und Krebs verantwortlich machen, ein und bekämpfen sie. In roten Zwiebeln befinden sich dabei doppelt so viele Radikalfänger wie in jeder anderen Art dieser Pflanze. Schon der Verzehr von drei bis vier roten, rohen Zwiebeln pro Woche unterstützt die körpereigene Entgiftung maßgeblich.

Auf die Ohren gelegte Zwiebelsäckchen können durch ihre abgegebenen ätherischen Öle außerdem Entzündungen und Schmerzen im Gehörgang lindern. Dazu eine frische rohe Zwiebel in kleine Würfel schneiden, in ein Küchentuch einwickeln und über Nacht durch ein Stirnband fixiert an den Ohren wirken lassen.

Doch die Zwiebel kann noch mehr: Zerdrückt man sie zu Brei, kann man damit Stiche, Hämorrhoiden und Hautentzündungen lindern.

Zwiebel – die erste Hilfe für das Immunsystem

Zwiebel-Hustensaft

Bei kühl-nassem Wetter, werden die Klagen über eine laufende Nase, einen kratzenden Hals oder über andere Erkältungssymptome immer lauter. Aufgrund ihrer Immunsystem kräftigenden Wirkung sind Zwiebeln bei Erkältungskrankheiten besonders empfehlenswert. Eine schnelle Hilfe bei einer Erkältung ist ein Zwiebelsaft.

Legendär ist auch die Wirkung der Zwiebel bei Erkältungen. Eines der zahlreichen Rezepte gegen Husten und Schnupfen geht so: Mehrere große Zwiebeln in Scheiben schneiden und mit braunem Zucker vermischen. Zwölf Stunden ziehen lassen. Den Saft, der sich bildet, mehrmals am Tag pur mit einem Esslöffel einnehmen.

Ein weiteres Rezept für Zwiebelsaft: Eine Zwiebel ganz fein hacken, 5 Minuten sitzen lassen, danach mit 100 ml heißem Wasser übergießen, 20 Minuten ziehen lassen und 3 EL Honig unterrühren. Stündlich einen großen Schluck des Zwiebelsaftes nehmen, gurgeln und schlucken.

Mit den besten Grüßen

Ihre

Manuela Möckel

 

OPC – Hilfe aus der Natur gegen freie Radikale

OPC – Hilfe aus der Natur gegen freie Radikale

Mit OPC dem Alter wirksam vorbeugen?

Mit der Zeit wird jeder Mensch älter. Das Altern ist ein sehr komplexer Mechanismus. Schon beim Vergleich von Menschen in Bezug auf Gesundheit, Alter, Aussehen und Lebensqualität kann man erkennen, dass beim Altern sehr viele Faktoren eine Rolle spielen. Neben den bekannten Ursachen wir falsche und vitalstoffarme Ernährung, Übergewicht, Rauchen, Alkohol, fehlende körperliche Bewegung sowie soziale und psychologische Faktoren sind die im Alter abnehmenden Hormone für den Alterungsprozess mitverantwortlich.

Bis Mitte 45 fühlen sich die meisten Menschen fit, gesund, körperlich und geistig leistungsfähig und auf voller Höhe, verfügen über eine gesunde und elastische Haut und stehen beruflich und privat meist sehr gut da. Berufliche Spitzenleistungen werden ebenso wie eine durchzechte Nacht bestens vertragen. Aber ab dem 50. Lebensjahr machen sich je nach Lebensstil langsam körperliche Alterungserscheinungen bemerkbar. Denn das Altern ist der Ausdruck von verschiedenen körperlichen Mangelerscheinungen sowie Veränderungsprozessen im Körper.

Für Wissenschaftler und Ärzte ist der Vitalstoff OPC das Vitamin für das 3.Jahrtausend. Vor allem im Kampf gegen die freien Radikale soll OPC Wunder wirken.

Was ist eigentlich dran an dem Super-Vitamin?

Das Antioxidans OPC (Oligomere Proanthocyanidine) wurde schon 1948 von Prof. Jack Masquelier entdeckt. Er stellte fest, dass die Substanz eine starke Schutzwirkung auf die Blut- und Lymphgefäße hatte und das damit vielen Krankheiten vorgebeugt werden kann. Das Mittel hilft dem Körper, die freien Radikale in Schach zu halten, denn diese gelten inzwischen als die Hauptverantwortlichen für den Alterungsprozess. Seine hervorragenden Wirkungen auf unsere Gesundheit wurden jedoch erst viel später bekannt.

Es kommt vor allem in den Schalen oder Kernen von Obst und Gemüse vor. Dazu gehören u. a. Äpfel, Erdbeeren, Heidelbeeren, Kirschen, Weintrauben, Orangen, aber auch in Erdnüssen, Zwiebeln und Rotwein. Da OPC in den Schalen vom Obst und Gemüse vorkommt, kann unser Körper es nicht aufnehmen. Aufgrund veränderter Anbaumethoden, langer Transportwege, Lagerung, Haltbarmachung und als Folge moderner Speisenzubereitung wird es zunehmend schwerer, den Bedarf an Antioxidantien über die tägliche Nahrung zu decken.

OPC

OPC ist der wirkungsvollste bekannte Schutz für das Herz-Kreislauf-System

Als Antioxidans bzw. Schutzfaktor gegen diese freien Radikalen wirkt OPC ca.20-fach stärker als Vitamin C und etwa 50-fach stärker als Vitamin E. Bei enger Bindung und guter Haftung an das Bindegewebe (Kollagen) erthält OPC die Elastizität der Gefäßwände und schützt vor Brüchigkeit.

Es wird innerhalb von Minuten über die Mund- oder Magenschleimhaut ins Blut aufgenommen und verteilt sich in verhältnismäßig kurzem Zeitraum in all die verschiedenen Organe sowie im gesamten Körpergewebe, bis hin zu Haut, Haaren und Nägeln. Es ist absolut ungiftig und wird vom Körper weitestgehend verwertet.

OPC ist wasserlöslich, erreicht nach 45 Minuten seine höchste Konzentration im Blut und bleibt bis zu 72 Stunden wirksam (statt 2 bis 4 Stunden bei Vitamin C und E). Es passiert ebenso wie Vitamin C die Blut-Hirn-Schranke und entfaltet seine Wirkung auch im Gehirn. Bereits nach 24 Stunden hat sich die Widerstandsfähigkeit der Blutgefäße verdoppelt. Es wird sehr schnell vom Körper aufgenommen; schon wenige Minuten nach Einnahme ist es im Blut nachweisbar.

Anne Somin berichtet in „Das OPC Gesundheitsbuch“ (erschienen 1998 im Scherz Verlag) von brüchigen und durchlässigen Kapillaren als Folge von OPC-Mangel, mit all den damit verbundenen Folgekrankheiten.

Durch unsere heutigen Ernährungsgewohnheiten ist eine ausreichende Versorgung mit diesem wichtigen Wirkstoff jedoch nicht vollständig gewährleistet. Da OPC hochkonzentriert nur in Pflanzenteilen wie Rinde, Schalen und Kernen vorkommt ist es schwer möglich die benötigte Menge durch die Nahrung aufzunehmen. Gerade Traubenkerne, die die höchste Konzentration an OPC enthalten werden durch kernlose Trauben, die immer mehr in unseren, Obstregalen auftauchen, ersetzt. OPC ist deshalb eine gute Ergänzung für alle, die sich nicht ständig um eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung kümmern können, viel unterwegs sind oder sich im Dauerstress befinden.

Nahrung mit viel OPC hilft:

  • vorzeitige Zeichen des Alterns zu reduzieren oder zu verhindern wie Falten
  • Physische Störungen, die Kraft und Lebensenergie rauben Mentale Störungen
  • Gedächtnisverlust
  • schädliches Cholesterin aus Ihrem Körper auszuschwemmen
  • schützt die Gefäßwände vor der schädigenden Wirkung von Cholesterin

Auch die gesundheitsfördernde Wirkung des Rotweines ist auf den OPC Gehalt zurückzuführen. Doch auch hier ist es schwierig durch einen hohen Rotweinkonsum die nötige Konzentration an OPC zu erreichen, da ca. 2 Liter Rotwein täglich nötig wären.

Einsatz in der Kosmetik

Seine antioxidative Eigenschaft und seine hohe Anziehungskraft an das Bindegewebe begründen den Einsatz von OPC. Durch die Stabilisierung von Kollagen und Elastin erhält die Haut ihre Geschmeidigkeit und Jugendlichkeit. Es schützt, repariert und baut zusammen mit Vitamin C Kollagen und Elastin auf und bekämpft die altmachenden Einflüsse wie UV- Licht. Deshalb ist dieses „Supervitamin“ auch für die Pflege der Haut unentbehrlich.

OPC ist deshalb eine gute Ergänzung für alle, die sich nicht ständig um eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung kümmern können, viel unterwegs sind oder sich auch im Dauerstress befinden. Nicht zuletzt ist OPC ein reines Naturprodukt, vorausgesetzt, man kauft es in guter Qualität.

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Mit den besten Grüßen und bleiben Sie gesund

Ihre

Manuela Möckel

 

Antioxidantien – Wie funktionieren die eigentlich?

Antioxidantien – Wie funktionieren die eigentlich?

Freie Radikale, Antioxidantien, oxidativer Stress, Zellschutz, gefährliche Stoffwechselprodukte, Sauerstoffradikale… Diese Begriffe tauchen verstärkt überall dort auf, wo es um Gesundheit geht. Ist das ein Trend der Zeit oder vielleicht doch ein Schlüssel zur Gesundheit?

Heute geht es darum, was in jeder einzelnen Zelle unseres Körpers tagtäglich passiert und warum Antioxidantien dabei eine tragende Rolle spielen. Wissen Sie, warum die Schnittflächen eines Apfels schnell braun werden, wenn Sie ihn in zwei Hälften schneiden? Unter der Einwirkung von Sauerstoff aus der Luft kommt es zur Oxidation. Und wissen Sie, was passiert, wenn Sie eine der Schnittflächen mit Zitronensaft beträufeln? Diese Hälfte bleibt hell.

Antioxidantien

Das in vielen Zitrusfrüchten enthaltene Vitamin C verhindert die Oxidation. Ähnlich kann man sich die Situation in jeder der ca. 70 Billionen Körperzellen vorstellen. Verantwortlich dafür sind besonders reaktionsfreudige Verbindungen, die in jeder Zelle zu finden sind. Diese werden als Freie Radikale bezeichnet, darüber hatte ich ja in meinem letzten Artikel schon geschrieben. Diese freien Radikale verbinden sich am liebsten mit allem, was nicht niet- und nagelfest ist und können dadurch vor allem die empfindlichen Zellwände schädigen.

Gesunde Gewebe können sich leicht gegen den zerstörerischen Einfluss der Radikale wehren. Antioxidantien (Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe) wie beispielsweise Vitamin C oder E gehen ihnen dabei zur Hand. Auch das Beta-Carotin ist bekannt für seine antioxidative Wirkung, wir finden es beispielsweise in verschiedenen Ölen sowie in Nüssen und Mandeln. Sie helfen oxidative Kettenreaktionen zu unterbrechen, indem sie Elektronen abgeben, ohne selbst in reaktionsfähige Moleküle umgewandelt zu werden. Antioxidantien nehmen wir gewöhnlich mit der Nahrung auf. Viele Menschen haben jedoch einen erhöhten Bedarf, der durch die Ernährung allein nicht gedeckt werden kann. Raucher beispielsweise brauchen zwei bis dreimal so viel Vitamin C, um die gleiche Anzahl an Antioxidantien im Blut zu erreichen wie Nichtraucher. Eine Zigarette enthält rund 1.000.000.000.000.000 (!!!) Freie Radikale. Dieses Buch kann ich jedem Wissbegierigen empfehlen und jedem Gesundheitsbewussten unbedingt nahelegen.

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Antioxidantien in der Nahrung

Während die moderne Ernährung auf der Basis von Getreide, Milch und Fleisch die Nährstoffe in Hülle und Fülle liefert, sind Antioxidantien hier nur wenig vertreten. Die Menschen werden also immer rundlicher, obendrein aber auch immer kränker. Was fehlt, ist eine reiche Auswahl an vielen verschiedenem Gemüse, Obst,  Keimlingen und an Wildpflanzen, an naturbelassenen Ölen und Fetten. Alle diese Lebensmittel sind optimale und vielfältige Quellen wichtiger Antioxidantien. Eine Ernährung auf Grundlage dieser Lebensmittel schützt somit vor Krankheit und vorzeitiger Alterung.

Ich wünsche Ihnen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und einen gesunden Start ins neue Jahr.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Ihre

Manuela Möckel

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Was genau sind eigentlich Freie Radikale?

Was genau sind eigentlich Freie Radikale?

In den vergangenen Jahrzehnten wurden Freie Radikale nach und nach als wichtige Komponenten bei der Entstehung von vielen Krankheiten und Alterungsprozessen entdeckt. Freie Radikale sind sehr instabile Sauerstoffmoleküle. Während normaler Sauerstoff für uns lebensnotwendig ist, kann uns der instabile Sauerstoff krank machen.

Radikale Sauerstoffmoleküle unterscheiden sich in ihrer Struktur. Sauerstoffradikale haben aus ihrer äußeren Hülle ein Elektron verloren und nun will es dieses verlorene Elektron schnellstmöglich ersetzen. Diese Sauerstoffradikale werden auch Oxidantien genannt. Eine Oxidation ist zum Beispiel das Rosten von Eisen, das Ranzig werden von Fett oder auch das Braunwerden eines frisch geschnittenen Apfels. Das heißt mit anderen Worten, Oxidantien (Freie Radikale) bringen unsere Zellen zum „Rosten“ und lassen das Gewebe „ranzig“ werden.

Freie Radikale entstehen überall in unserer Umwelt:

  • UV-Licht
  • Umweltgifte
  • Smog
  • Pestizide
  • Zigarettenrauch

Strahlen und Chemikalien sowie Ozon steigen in unserer Umwelt zum Teil drastisch an. Wir können diese Sauerstoffradikale nicht sehen, riechen oder spüren, und doch sind sie allgegenwärtig und werden von uns jeden Augenblick eingeatmet oder mit der Nahrung aufgenommen. Aber auch in unserem Körper selbst entstehen diese freien Radikale, zum einen durch natürliche Stoffwechselprozesse, aber auch durch Alkohol und Zigarettenrauch.

Der Angriff der freien Radikale auf unseren Körper ist tatsächlich Teil unseres Alltags. Für bestimmte Funktionen und Prozesse in unserem Körper sind sie sogar notwendig. Besonders die weißen Blutkörperchen, unsere „Blutpolizei“, bedienen sich dieser freien Radikale, um gefährliche Bakterien und Mikroben und andere Krankheitserreger zu vernichten. Aber je mehr wir uns zusätzlich schädlichen Bedingungen (auch oxidativer Stress genannt), aussetzen, desto größer ist natürlich auch unser Risiko, Zell- und Organschäden zu erleiden. Was wiederum zu einer vorzeitigen Alterung und ernsthaften Krankheiten führen kann.

Tatsächlich gelten „Freie Radikale“ mittlerweile als gefährlichste Angreifer unseres Organismus und werden für eine Vielfalt chronischer Krankheiten mitverantwortlich gemacht. Zu diesen Krankheiten gehören eigentlich alle Zivilisationskrankheiten, wie Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Allergien und entzündliche Prozesse wie Arthritis.

Aber glücklicherweise haben „Freie Radikale“ oder auch Oxidantien ganz natürliche Gegenspieler – die Antioxidantien. Diese Schutzwirkung können wir sehen, wenn wir zum Beispiel Zitronensaft auf einen frisch geschnittenen Apfel träufeln. Der Apfel wird nicht braun. Das Vitamin C des Zitronensaftes hat die freien Radikale der Luft unschädlich gemacht und ist deshalb ein sehr wirksames Antioxidans. Mutter Natur hält Hunderte solcher Antioxidantien für uns bereit. Dazu mehr in meinem nächsten Artikel.

Bis dahin, bleiben Sie gesund.

Ihre

Manuela Möckel

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Endlich wieder Kürbiszeit

Endlich wieder Kürbiszeit

Herbstzeit ist Zeit der Kürbisse

Die Tage werden wieder kürzer und draußen wird es immer kälter. Der Herbst ist da und die Kürbis-Saison ist wieder eröffnet. Diese großen Kugeln sind nicht nur sehr gesund, sondern auch sehr schmackhaft und sehr vielseitig anwendbar. Gemeinhin wird er zwar als Gemüse bezeichnet, aber Botaniker ordnen ihn in die Familie der Beerenfrüchte ein. Demzufolge ist er die größte Beere. Wie Melonen und Gurken bestehen auch sie zu fast 90 Prozent aus Wasser. Wegen seines hohen Wassergehaltes ist er sehr kalorienarm – mit nur 25kcal pro 100g eignet er sich somit hervorragend fürs Abnehmen, aber auch wegen seines hohen Kalium- und niedrigen Natriumgehaltes. Wenige Kalorien, dafür viele wertvolle Nährstoffe.

Kürbis ist eine echte Vitaminbombe

Das faserige Fruchtfleisch sorgt für einen hohen Anteil an pflanzlichen Ballaststoffen. An Inhaltsstoffen ist im Kürbis vor allem Kalium, Phosphor, Kalzium, Chlor, Zink, Magnesium, Natrium, Eisen, Zinn sowie Selen und Mangan enthalten. Reich an Vitaminen – vor allem A, B, E und C – ist er ein wichtiger Vitaminlieferant im Herbst und Winter. Im Fruchtfleisch ist auch Kieselsäure enthalten, dies wirkt sich günstig auf Bindegewebe, Haut und Nägel aus. Wer noch keine Kürbisuppe gekostet hat, sollte dies schnellstens tun. Dem leckeren, zarten Geschmack einer pürierten Kürbissuppe können nur die wenigsten widerstehen. Hier sollen aber die Lobreden noch nicht aufhören – dieser hat eigentlich noch viel mehr zu bieten. Weiter geht´s: Kürbis strotzt vor wertvollen ungesättigten Fettsäuren. Außerdem sind auch viele sekundäre Pflanzenstoffe in seinem Inneren vorhanden – die sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken und den freien Radikalen entgegenwirken.

Kürbis ist gesund+

Gesund abnehmen

Die Wenigsten wissen, dass Kürbis und Kürbissaft auch beim gesunden Abnehmen helfen. Mittlerweile greifen immer mehr Menschen zu diesem Geheimtipp. Wurde er in früherer Zeit vor allem süß-sauer eingelegt, sind heute der Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Das Kürbis hat wenige Kalorien und ist ein hervorragender Sattmacher – also der perfekte Begleiter beim Abnehmen. Viele von uns kennen schon die Kürbissuppe. Aber wie wäre es mal mit einem selbstgebackenen Kürbisbrot, einem leichten Kürbis-Kartoffelpüree oder auch einer Kürbiskonfitüre? Leckere Rezepte können Sie bei Chefkoch.de finden.
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Ein echter Schlankmacher und ein guter Tipp um gesund abzunehmen ist Kürbissaft. Dieser enthält je nach Sorte große Mengen an wertvollen Carotinoiden, aus denen der Körper das die Sehkraft und die Haut stärkende Vitamin A herstellt. Dazu zählen Stoffe wie Beta-Carotin und Lutein. Das sind wichtige Antioxidantien, die freie Radikale abfangen können. Im Vergleich zu anderen Säften hat Kürbissaft nur wenig Zucker. Äußerst lecker schmeckt der Saft in Kombination mit Obstsäften aus gelben Früchten.
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Als Arzneimittel

Neben dem gesunden Fruchtfleisch steckt dort allerdings noch ein sehr wertvoller Schatz – die Kürbiskerne und haben auch in der Heilkunde eine sehr lange Tradition. Schon Hildegard von Bingen (1098 bis 1179) bezeichnete ihn als sehr wertvolle Pflanze. Für Medikamente wird der so genannte „Steirische Ölkürbis“ verwendet, aus diesem wird übrigens auch das Kürbiskernöl gewonnen. Die Inhaltsstoffe der Kerne werden in erster Linie bei Nieren- und Blasenproblemen eingesetzt.

Die antioxidativen Inhaltsstoffe der Kerne unterstützen die Abwehrkräfte des Körpers und wehren so freie Radikale ab. Der Verzehr von Kürbiskernen und Kürbiskernöl ist besonders bei Prostataleiden zu empfehlen. Bei gutartigen Prostatavergrößerungen ist die heilsame Wirkung der Kürbiskerne wissenschaftlich bewiesen. Kürbiskerne wirken beruhigend auf eine Reizblase.

Kürbisfleisch wirkt entwässernd und harntreibend, da es reichlich Wasser und Kalium, aber nur wenig Natrium enthält. Um eine ausreichende Dosis zu erreichen, sollte mindestens zwei Mal täglich ein Esslöffel Kürbiskerne gegessen und zusätzlich Kürbiskernöl zum Anmachen von Salaten verwendet werden.

Was allerdings die Kalorien angeht, sind die Kerne im Gegensatz zum Kürbisfleisch sehr kalorienhaltig. 100 Gramm der Kerne enthalten gut 500 Kalorien und mehr als 45 Gramm Fett. Man sollte sie also sehr sparsam dosieren.
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Eine gesunde Kostbarkeit – Das Öl

Aus den Kernen des „Steirische Ölkürbis“ wird in aufwändigen Verfahren das hochwertige Kürbiskernöl hergestellt. Kürbiskernöl gehört zu den wertvollsten Pflanzenölen für unsere Ernährung, denn es enthält viele einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Studien zeigen, dass besonders das Vitamin E und die Linolsäure im Kürbiskernöl wirksam sind. Sie können gegen erhöhte Cholesterinwerte wirken und sollen auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.

Außerdem liefert es in hoher Menge Vitamin E, aber auch die Vitamine A, B1, B2, B6, C und D, die Mineralstoffe Phosphor, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Mangan, Selen und Zink. Damit alle gesunden Inhaltsstoffe wirken können, sollte Kürbiskernöl jedoch nicht erhitzt werden. Angesichts seiner wertvollen, ungesättigten Fettsäuren wird das Öl aber schnell ranzig und sollte daher stets im Kühlschrank aufbewahrt werden.
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Empfehlung:

Das soll es für heute erst einmal gewesen sein. Bleiben Sie gesund!

Ihre

Manuela Möckel

 

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Hinweis

Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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