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Die heilende Wirkung der Zwiebel

Zwiebel - vielseitig und gesund Zwiebeln gehören auf der ganzen Welt zu einer der beliebtesten Gemüsesorten. Neben dem Geschmack haben Zwiebeln aber auch in Sachen Gesundheit einiges zu bieten. Zahlreiche Untersuchungen belegen die positive Wirkung der Zwiebel. Dabei...

Die Brennnessel – Das Heilkraut

Heute kommen wir zu einem weiteren Heilkraut: die Brennnessel. Schon bei dem Gedanken daran, Brennnesselblätter zu essen, lässt bei uns die Alarmglocken schrillen. Wissen wir doch, dass die Brennnessel schon bei der geringsten Berührung starke Schmerzen hervorrufen...

Löwenzahn – Heilkraut vor der Tür

Löwenzahn: Unkraut oder Heilpflanze? Löwenzahn kennt wahrscheinlich jeder. Bei uns hier wird er auch Butterblume oder Pusteblume genannt. Leider wird er oft nur als Unkraut wahrgenommen. Er ist aber weitaus mehr als nur Kaninchen- oder Meerschweinfutter. Dabei ist der...

Giersch ist mehr als nur Unkraut

Für so manch einen Gartenfreund ist Giersch vor allem ein Unkraut, welches sich nur sehr schwer bekämpfen lässt. Es gibt viele Strategien ihn loszuwerden. Eine davon ist auch, dieses „Unkraut“ als nützlich zu betrachten, es zu pflegen und zu ernten. Wenn man den Giersch als Heilpflanze sieht, lernt man sehr schnell seine positiven Eigenschaften kennen.

Rhabarber – Das Obst das ein Gemüse ist

Es ist wieder Zeit für Rhabarber Rhabarber ist das erste was man im Garten erntet. Er schmeckt nach Frühling, frisch und aromatisch. Es ist kaum zu glauben, aber es gab Zeiten, da galt Rhabarber als Arme-Leute-Essen. Die Zeiten aber haben sich geändert: Rhabarber gilt...

Gundermann – Wirkung und Anwendung einer alten Heilpflanze

Gundermann ist der Allrounder unter den Heilpflanzen. Als Heilmittel kennt man den Gundermann schon seit dem 12. Jahrhundert. Er ist ebenso ein leckeres Würzkraut, welches vielfältig in der Küche verwendet werden kann.

Die Zitrone – ein ausgezeichnetes Hausmittel

Die Zitrone ist ein Allzweckmittel, da sie tatsächlich für fast alles nützlich ist. Im Kampf gegen Alltagsbeschwerden sind teure Medikamente nicht immer vonnöten. Was kann man alles machen?

Der tägliche Apfel – vielseitiger Helfer für die Gesundheit

„An apple a day keeps the doctor away.“ Übersetzt heißt dieser bekannte Spruch etwa „Ein Apfel am Tag – Arzt gespart!“. Wussten Sie zum Beispiel, dass der Apfel ein altes Hausmittel ist und viele „Einsatzgebiete“ hat? Äpfel sind gesundheitliche Multitalente

Ingwer – eines der gesündesten Lebensmittel der Welt

Ingwer besitzt erstaunliche Wirkungen. Die scharfe Knolle wird immer beliebter und ihr Einsatz ist vielseitig. Schon längst wird Ingwer bei uns nicht mehr nur als Gewürz genutzt. Diese Wurzel wird durch ihre zahlreichen positiven Eigenschaften für die Gesundheit immer beliebter und ist seit Jahrtausenden als Heil- und Würzmittel bekannt.

Hagebutte – warum ist sie so gesund?

Der Name Hagebutte leitet sich von ihren Früchten ab, den Hagebutten. Sie sind sehr verbreitet und vor allem jetzt im Herbst sieht man überall die roten Früchte leuchten. Neben Sanddorn ist die Hagebutte die einheimische Frucht mit dem höchsten Vitamin-C-Gehalt. Seit Jahrhunderten wurde die Hagebutte in der Volksmedizin verwendet.

Essbare Wildpflanzen im Winter

Jetzt im Winter sieht es mit unserer Pflanzenwelt auf den ersten Blick verhältnismäßig kahl aus. Viele Leserinnen und Leser stellten die Frage, ob es denn zu dieser Jahreszeit auch essbare Wildpflanzen gibt. Aber klar doch! Als Lieferant für eine Vielfalt an...

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Alzheimer ist eine Volkskrankheit

Forscher von der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore rechnen mit einem dramatischen Anstieg bei der Demenzkrankheit Alzheimer. Computersimulierten Schätzungen zufolge wird im Jahr 2050 auf 85 Menschen ein Patient kommen. Die Forscher schätzen, dass rund 43 Prozent...

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Wundervolle Wickel – ein altes Hausmittel

Heute nun werden wir uns mit Wickeln beschäftigen. Wickel und Umschläge gehören zu den traditionell eingesetzten Hausmitteln und klassischen Naturheilverfahren. Sie haben sich aufgrund ihrer sanften Wirkung seit vielen Jahrhunderten in der Anwendung bewährt. Sie...

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Schüßler Salz Nr. 1 Calcium fluoratum

Ich hatte ja vor einiger Zeit angefangen, über Schüßler Salze zu schreiben. Heute nun möchte ich über das Schüßler Salz Nr. 1 berichten. Das Schüßler-Salz Nr. 1 Calcium fluoratum (Flussspat, Calciumfluorid) ist wichtig für Bindegewebe, Haut und Knochen und wirkt dadurch bei Gelenkbeschwerden, aber auch …

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Tipps gegen müde Augen am Bildschirm

Wer täglich mehrere Stunden am PC verbringt, kennt mit Sicherheit Verspannungen, die sich durch Rückenschmerzen äußern. Darüber hinaus klagen viele Menschen über Ermüdung der Augen und über Kopfschmerzen. Eine zu starke Beanspruchung der Augen äußert sich durch...

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Gesund leben – Vorsätze für das neue Jahr?

Gesund leben – Vorsätze für das neue Jahr?

Ich grüße Sie recht herzlich, und wünsche Ihnen allen, wenn auch etwas verspätet, ein gesundes neues Jahr. Um Gesundheit soll es auch in meinem heutigen 1. Artikel des neuen Jahres gehen.

„Neun Zehntel unseres Glückes beruhen allein auf der Gesundheit. Mit ihr wird alles eine Quelle des Genusses: Hingegen ist ohne sie kein äußeres Gut, welcher Art es auch, genießbar.“ Dieser Spruch von Arthur Schopenhauer entdeckt den Kern des Lebensglücks: die Gesundheit. Ohne sie ist kein glückliches Leben möglich und trotzdem zieht man eine ungesunde Lebensweise oft einer ausgewogenen und gesunden Lebensweise vor. Der „innere Schweinehund“ ist zu stark und so gibt es immer mehr Menschen, die unter Übergewicht, Bewegungsmangel, Stress und den darauf resultierenden Erkrankungen leiden.

Dabei ist es verhältnismäßig einfach, ein gesundes Leben zu führen. Die antike Vorstellung der „Diät“ stellt dabei die Grundlage dar: eine ausgewogene Ernährung (keine „Diät“ im heutigen Sinne, diese führt nur zum altbekannten Jojo-Effekt), ausreichend Bewegung und eine ausgeglichene Lebensweise. Ich möchte Ihnen hier und heute zum Start in das neue Jahr einige hilfreiche Tipps an die Hand geben, wie Sie Ihren Körper und ebenso Ihre Seele in ein gesundes Gleichgewicht bringen können.

Ernährung

Ernährung-Ernährungskreis

„Die Nahrung soll Deine Medizin sein und nicht die Medizin Deine Nahrung.“ wusste schon Hippokrates vor mehr als zweitausend Jahren. Und wie wichtig die Ernährung für die Gesundheit ist, sieht man in der heutigen Zeit besonders deutlich. Übergewicht wird immer mehr zu Volkskrankheit, ebenso wie Diabetes und erhöhte Blutfettwerte.

Viele Erkrankungen entstehen aus einer mangelhaften oder ungesunden Ernährung und können somit durch eine Ernährungsumstellung effektiv behandelt werden. Besonders Fast Food und Fertiggerichte haben einen zerstörerischen Einfluss auf unsere Gesundheit. Das bedeutet zwar nicht, dass diese grundsätzlich verboten sind, aber sie sollten nur in Ausnahmefällen genossen werden.

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Sich gesund zu ernähren ist etwas sehr individuelles, einige Grundregeln sind aber allgemein gültig:

  • Trinken Sie ausreichend Wasser (2-3 Liter täglich).
  • Ernähren Sie sich fettarm (aber nicht fettlos, denn Fett ist ein primärer Energielieferant und darum lebensnotwendig).
  • Trinken Sie wenig Alkohol (geringe Mengen Alkohol haben sich als gesundheitsfördernd besonders für das Herz-Kreislaufsystem erwiesen).
  • Meiden Sie Nikotin (Studien haben ergeben, dass Menschen, die Langzeitraucher sind, mehr als 20 Jahre früher sterben als der Durchschnitt).

Die individuelle Ernährung muss sich noch nach weiteren Gesichtspunkten richten. Wichtig ist, herauszufinden, ob Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder -allergien vorliegen. Sollten diese bestehen, müssen diese Lebensmittel unbedingt gemieden werden, um Beschwerden zu verhindern. Besonders im Fokus steht in den letzten Jahren die Laktoseintoleranz, bei der die in Milchprodukten enthaltene Laktose vom Körper nicht verarbeitet werden kann. Dies führt zu Symptomen wie Übelkeit oder Hautausschlägen. Das Vermeiden milchhaltiger Produkte (heutzutage wird auch eine große Palette laktosefreier Milchprodukte angeboten) ist daher für laktoseintolerante Menschen unerlässlich. Ebenso ist es bei Menschen mit einer Fruktose- oder Histaminintoleranz.

Auch Menschen mit Lebensmittelallergien, wie z.B. gegen Äpfel oder Nüsse, die relativ häufig als sogenannte Kreuzallergien auftreten, müssen die Produkte strikt meiden. Sprechen Sie also vor einer Ernährungsumstellung, wenn Sie diese aufgrund bestehender Beschwerden durchführen, mit einem Allergologen.

Für gesunde Menschen gelten diese Einschränkungen nicht. Sie sollten in erster Linie darauf achten, dass Ihre Ernährung ausgewogen ist. Mehrere Portionen Obst und Gemüse am Tag sowie Vollkornprodukte sollten die Basis bilden. Eiweißhaltige Lebensmittel (je nachdem ob sie Vegetarier oder sogar Veganer sind pflanzlich oder tierisch) sind ebenso wichtig.

Achten Sie darauf, möglichst wenige Produkte mit Konservierungsstoffen, künstlichen Aromen oder künstlichen Farbstoffen zu sich zu nehmen. Auch Produkte mit einem hohen Zuckergehalt (gemeint ist damit raffinierter Zucker) sollten nur in geringen Maßen gegessen werden.

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Bewegung

Gesund leben - BewegungAusreichend Bewegung ist nicht nur wichtig um Übergewicht zu vermeiden, sondern beugt auch Knochenerkrankungen sowie Befindlichkeitsstörungen vor und sorgt für den seelischen Ausgleich.

Es muss dafür kein Leistungssport betrieben werden. Denn auch hier gilt wieder das Stichworte der „Ausgewogenheit“. Frei nach dem Motto „Was gequält wird, geht kaputt.“ sollte man seinem Körper nur so viel zumuten, wie er auch verträgt. Ein eher unsportlicher Mensch muss also nicht gleich zur Sportkanone werden, um ein gesundes Maß an Bewegung zu erreichen. Fangen Sie langsam an, z.B. mit ausgedehnten Spaziergängen mehrmals in der Woche, und steigern Sie dann Ihre Leistung, wie Sie es für angemessen halten. Hauptsache, Sie gönnen Ihrem Körper ausreichend Bewegungs- und Ruhezeiten. Denn ein Körper im Gleichgewicht ist ein gesunder Körper.

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Vorsorge

Eine fernöstliche Weisheit besagt: „Die Weisen heilen, was noch nicht krank ist.“

Der Westen begeht leider immer wieder den Fehler, umgekehrt zu handeln. Doch langsam setzt sich auch hier die Überzeugung durch, dass es besser ist, die Gesundheit zu erhalten, statt die Krankheit zu behandeln. Wichtig ist dabei die Vorsorge. Mit einer ausgeglichenen Ernährung und ausreichend Bewegung haben Sie schon einmal zwei wichtige Punkte der Gesundheitsvorsorge erfüllt. Weitere Pfeiler sind regelmäßige Grund- und Vorsorgeuntersuchungen, die nicht nur frühzeitig mögliche Krankheiten erkennen können, sondern Ihnen auch ein beruhigtes Gefühl in Bezug auf Ihren Körper geben.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Vorsorge betrifft das Seelenleben. In Zeiten des „Burnout“ ist es extrem wichtig, sich um sein seelisches Gleichgewicht zu kümmern. Wenn schon erste Anzeichen von negativem Stress oder Überforderung erkannt werden, kann dieser von Grund auf vermieden und behandelt werden, z.B. durch Entspannungstechniken wie Qi Gong, autogenes Training oder Yoga.

Das frühzeitige Erkennen dieser Missstände setzt aber eine gesunde Selbstreflexion voraus, die nur durch seelische Gesundheit erreicht werden kann. Oft helfen schon feste und ritualisierte Entspannungszeiten, wie Spaziergänge oder ein Nickerchen in der Mittagspause, um den Kopf frei zu bekommen und Stress zu vermeiden. Außerdem ist ein geregelter Tagesablauf von nicht zu unterschätzender Wichtigkeit. Genügend Schlaf ist für die körperliche und auch seelische Verfassung äußerst wichtig. Ein stetiger Tagesrhythmus ebenso.

Sollte der seelische Stress trotzdem Überhand nehmen, ist es wichtig, ihn radikal auszuschalten, im beruflichen Bereich ist notfalls ein Berufswechsel notwendig, um stressbedingte Krankheiten zu vermeiden. Denn ist erst die Seele krank, liegen z.B. Depressionen oder ein Burnout vor, nimmt eine Behandlung und Heilung sehr viel Zeit in Anspruch. Wesentlich mehr als bei der Vorsorge zur Vermeidung der Erkrankung notwendig gewesen wäre.

Wie Sie sehen, ist es grundsätzlich nicht schwer, ein gesundes Leben zu führen, man muss nur wissen wie und die Stärke besitzen, diesen Weg zu gehen.

Gesundheitliche Grüße

Ihre

Manuela Möckel

 

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Zivilisationskrankheiten – Gesunde Ernährung ist der Schlüssel

Zivilisationskrankheiten – Gesunde Ernährung ist der Schlüssel

Zivilisationskrankheiten weiten sich immer mehr aus

Laut WHO sind bei 60 % aller Todesfälle in der ganzen Welt Zivilisationskrankheiten der Grund. Ganz oben auf der Liste stehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bluthochdruck, Herzinfarkt, Arteriosklerose, Schlaganfall und auch Stoffwechselerkrankungen wie Zuckerkrankheit oder Gicht sind häufig verbreitet.

Aber auch Allergien, Krebs, Übergewicht und die damit verbundenen Erkrankungen des Bewegungsapparates gehören zu den Zivilisationskrankheiten. Diese zerstören unsere Lebensqualität und können unsere Lebenserwartung verkürzen. Zahlreiche Zivilisationskrankheiten und Gesundheitsstörungen lassen sich im Wesentlichen auf Ernährungsfehler zurückführen: Vorbeugen, ist in jedem Alter sinnvoll.

Übergewicht ist zum großen Teil an der Entstehung von Zivilisationskrankheiten beteiligt. In Deutschland sind immerhin ca. 37 Millionen Erwachsene und sogar rund 2 Millionen Kinder und Jugendliche übergewichtig oder adipös. Heutzutage leidet ein Viertel der Erwachsenen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen einschließlich Bluthochdruck. Es gibt rund 7 Millionen Diabetikerinnen und Diabetiker (9 von 10 Betroffenen Diabetes Typ 2). Jede fünfte Frau und jeder siebte Mann leidet an chronischen Rückenschmerzen.
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Wie entsteht Übergewicht?

Übergewicht ist die Folge einer zu hohen Energiezufuhr und eines zu niedrigen Energieverbrauchs. Unsere falsche Ernährung  ist eine wichtige Ursache von Zivilisationskrankheiten. Fertiggerichte, Fastfood, Tiefkühlpizza, Kartoffelchips. Limonade und Cola stehen bei den meisten viel zu häufig auf dem Speiseplan. Häufig ist die Ernährung zu reich an Salz und gesättigten Fettsäuren. Besonders ungesund sind Süßigkeiten und Knabbereien, weil diese eine ungeheure Anzahl Kalorien haben. Was ist die Folge? Riesige Energiemengen werden gegessen, ohne dass ein Sättigungsgefühl entsteht und die nicht verbrauchte Energie wird dann als Fettreserve im Körper „gespeichert“. Es gab dazu einen höchst interessanten Hörbeitrag „Moderne Ernährung und Zivilisationskrankheiten“ vom Münchner Ernährungsmediziner Prof. Dr. med. Hans Hauner im Deutschlandradio.

Übergewicht Risiko Zivilisationskrankheiten

Es ist nun mal Realität, damit unser Essen, wenn es durch die Lebensmittelindustrie „veredelt“ wurde, häufig kein „Lebens“-Mittel mehr ist und dass unser Essen durch zu langes Kochen und Warmhalten oder auch durch das Erwärmen in der Mikrowelle das Beste verloren hat. Es werden viel zu oft Fertigprodukte auf den Tisch gebracht, und der Rat „5x pro Tag Obst und Gemüse“ überfordert uns praktisch. Zu einem Stück Obst oder Gemüse anstatt zum Schokoriegel zu greifen, ist gar nicht so schwer. Vielen Menschen ist gar nicht (mehr) bewusst, wie schmackhaft ein Apfel, eine Birne oder eine Tomate sein kann. Wer dann noch ab und zu auf das Schweinefleisch zugunsten von Fisch oder Geflügel verzichtet, ist schon auf einem guten Weg.

Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche – nicht durch die Apotheke.

Sebastian Kneipp

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Was ist genau ist eigentlich „gesunde Ernährung“?

In unserem reichhaltigen Lebensmittel-Angebot fällt die Orientierung einem wirklich nicht leicht. Und die vielen, vielen Ernährungsempfehlungen in den Medien können manchmal schon sehr verwirrend auf einen wirken – und dann stellt man sich oft die Frage; wie soll man sie im Alltag anwenden? Aber ganz ehrlich, so kompliziert ist es nämlich gar nicht. Man muss ja nicht alle Einzelheiten im Kopf haben, sondern sich einfach nur an einige wesentliche Regeln halten.

Mit einer Ernährungsumstellung können wir ganz gezielt den Zivilisationskrankheiten vorbeugen:

Es gibt ein paar einfache Regeln, denen wir bei unserer Ernährung Beachtung schenken sollten, um Stoffwechselerkrankungen oder Krebs vorzubeugen. Wenn man sich daran hält, haben wir schon ganz viel für unsere Gesundheit gemacht:

  1. Essen Sie fünfmal am Tag Obst und Gemüse
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  2. weniger Fett, weniger Zucker und weniger Salz
  3. Verzehren Sie reichlich Getreideprodukte, möglichst aus Vollkorn, Kartoffeln, Nudeln oder Reis
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  4. Milch und Milchprodukte liefern die tägliche Menge Calcium
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  5. Ein- bis zweimal pro Woche sollte Fisch auf den Tisch
  6. Verzehren Sie Fleisch und Fett in Maßen
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  7. Trinken Sie mindestens 1,5 Liter kalorienarme oder kalorienfreie Getränke am Tag
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  8. Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt und essen Sie abwechslungsreich und bunt
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Wenn wir einsehen und erkennen, dass unsere Ernährungsgewohnheiten der Grund sind, haben wir die Chance, unsere Ernährung von einem Tag zum anderen zu verändern. Eine bedarfsgerechte Versorgung mit Nährstoffen und reichlich Bewegung sind die Voraussetzung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit in jedem Alter.

Quellen: www.tk.dewww.diabetesstiftung.dewww.diabetes-news.de,  www.daserste.dewww.gbe-bund.dewww.euro.who.int

Bleiben Sie gesund!
Ihre

Manuela Möckel

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Diabetes Typ 2 – wie man den vorbeugen kann

Diabetes Typ 2 – wie man den vorbeugen kann

Etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland leben mit Diabetes. Früher bezeichnete man den Diabetes Typ 2 auch als „Altersdiabetes“, aber inzwischen sind Personen aller Generationen davon betroffen, auch Kinder und Jugendliche. Experten des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) gehen davon aus, dass die Anzahl der Erkrankungen weiter ansteigen wird.

Als Ursachen werden Veranlagung, Übergewicht, Bewegungsmangel, erhöhte Cholesterinwerte und Bluthochdruck genannt. Es gibt zwar eine vererbte Veranlagung für einen Diabetes Typ 2. Allerdings liegt es auch an jedem von uns selbst, ob sich diese Krankheit entwickelt. Denn viele Risikofaktoren lassen sich durch einen gesunden Lebensstil ausschalten.
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Viele Menschen haben Diabetes, ohne dass sie es wissen

Denn Diabetes Typ 2 tut nicht weh und kann sich so über viele Jahre hinweg still und leise entwickeln. Ein Typ-2-Diabetes zeigt lange Zeit keine Beschwerden, das ist die Erklärung, weswegen er oft viele Jahre unentdeckt bleibt. Ob man ein erhöhtes Diabetes-Risiko hat, kann man mit dem Online-Fragebogen vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung prüfen. Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) hat diesen Fragebogen entwickelt, der das Risiko angibt, innerhalb der nächsten 5 Jahre an einem Typ 2 Diabetes zu erkranken. Der Test ist online abrufbar.

Alle die ein erhöhtes Diabestes-Risiko haben, können den Ausbruch durch eine Veränderung ihrer Lebensgewohnheiten verzögern – oder bestenfalls sogar ganz verhindern. Das belegen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen z.B. aus den USA und aus Finnland. Diese Untersuchungen zeigen, dass einfach umsetzbare Maßnahmen unseren Stoffwechsel günstig beeinflussen – und das Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken um mehr als die Hälfte verringern.

Schon mit kleinen Veränderungen an unserem Lebensstil könnten wir das Risiko senken, an Diabetes Typ 2 zu erkranken.
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Buchempfehlung:

Buchempfehlung bei Diabetes Typ 2: Die 50 besten Blutzucker-Killer

Farbenfroh gestaltet überzeugt das Buch von Sven-David Müller durch seinen gelungenen Aufbau, das übersichtliche Layout, anschauliche Tabellen, Fotos und die immer wieder eingestreuten „Killer-Tipps“. Man wird von einer erstaunlichen Informationsfülle überrascht, die weit über das Erwartete hinausgeht: Beispielsweise erfährt man die empfohlene Menge bestimmter Vitamine, wird über versteckte und sichtbare Fette in der Nahrung aufgeklärt und findet Hinweise zur Berechnung des BMI. Spannend zu lesen, dabei immer gut verständlich und auf den Punkt gebracht.

Die wichtigsten Punkte für die Vorbeugung:

  • Überflüssige Pfunde abbauen ist eine der wirksamsten Strategien, einem Diabetes Typ 2 vorzubeugen. Finnische Studien belegen, dass Menschen die mindestens 5% ihres Gewichtes abspecken, ihr Diabetes-Risiko um 70% senken.
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  • Gesund essen – gesunde Mischkost mit wenig Kalorien, viel Obst und Gemüse, wenig Zucker, ballaststoffreiche Ernährung, viel Trinken
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  • Bereits mäßige sportliche Aktivität hat positive Auswirkung auf den Stoffwechsel.  5 mal 30 Minuten in der Woche genügen. Bestens geeignet sind Ausdauersport und gezieltes Muskelaufbautraining.
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  • Regelmäßige medizinische Kontrollen helfen, frühe Alarmsignale wie leicht erhöhte Blutzuckerwerte oder einen erhöhten Blutdruck zu erkennen.
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In einer großen Studie wurde nachgewiesen, dass ballaststoffreiche Ernährung auch den Blutzuckerwert günstig beeinflusst. Hinzu kommt, dass Ballaststoffe auch die Blutfettwerte verbessern und, weil sie länger satt machen und auch beim Abnehmen helfen. Nichtsdestotrotz sollten eine Gewichtsreduktion bei Übergewicht angestrebt und generell mehr Bewegung in den Alltag integriert werden. Denn auch das senkt – neben einer vernünftigen Ernährung – natürlich den Blutzucker.

Für heute verbleibe ich mit vielen gesundheitlichen Grüßen

Ihre

Manuela Möckel

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Bildquelle Beitragsbild: Dr. Gumpert.de

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Mangelernährung bei Senioren – Neue Studie

Mangelernährung bei Senioren – Neue Studie

Mangelernährung bei Senioren – Deutlicher Anstieg in 2011

Die Mangelernährung bei unseren Senioren nimmt drastisch zu: Nach einer neuen Datenauswertung von Patienten, welche bei der DAK versichert sind, wurden in den letzten zwei Jahren 53% mehr Senioren mit Mangelernährung stationär behandelt worden als zuvor. Das wurde heute von der DAK mitgeteilt und dieser Trend werde sich auch 2011 fortsetzen.

In 2010 wurden bundesweit allein nur bei der DAK mehr als 17.000 stationäre Behandlungen mit der Haupt- oder Nebendiagnose Mangelernährung abgerechnet. Für das Jahr 2011 werden von der Kasse mehr als 21.000 Klinikfälle erwartet. Wenn man das genauer betrachtet, waren es 2008 noch 11.000 Fälle. Bei den betroffenen Senioren ist meist ein therapiebedürftiger Eiweiß- oder Vitaminmangel diagnostiziert worden. Durchschnittlich waren die Betroffenen 70 Jahre alt. Auch wurde festgestellt, dass Frauen dabei deutlich häufiger betroffen sind als Männer.

Mangelernährung bleibt häufig unerkannt

Mangelernährung wird bei älteren Menschen oftmals übersehen. So wird zum Beispiel Gewichtsverlust meistens als normal angesehen. Für den Mangel kann es diverse Gründe geben.
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Gesundheitliche und finanzielle Konsequenzen

Man muss bedenken, dass ohne ein Minimum an Energie und Nährstoffen den Senioren Schwächezustände und Stoffwechselstörungen mit ernsthaften Folgeerkrankungen drohen. Denn wenn eine Mangelernährung vorliegt, wird folglich die Behandlung der Haupterkrankung (etwa Diabetes, Herz-Kreislauf, Oberschenkelhalsbruch) meistens negativ beeinflusst. Der Krankenhausaufenthalt verteuert dadurch dann um durchschnittlich 3000 Euro. Die DAK rechnet für das Jahr 2011 mit Mehrausgaben von bis zu 60 Millionen Euro wegen Mangelerkrankungen.
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Vitamine halten fit

Vitamine und Mineralstoffe sind für ältere Menschen besonders von Bedeutung. Ein Mangel äußert sich zum Beispiel in einer verstärkten Infektanfälligkeit, in Müdigkeit und auch in Antriebslosigkeit. Vitamine und Mineralstoffe sind in allen vollwertigen Lebensmitteln enthalten, vor allem in Obst und Gemüse sowie in Vollkornprodukten.
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Auf die Flüssigkeitszufuhr achten

Viele Senioren trinken viel zu wenig. Dabei ist die ausreichende Flüssigkeitszufuhr besonders für ältere Menschen wichtig. 1,5 bis 2 Liter pro Tag sollten es mindestens sein. Stellen Sie sich doch einfach zwei Flaschen mit Trinken auf den Tisch, so werden Sie immer dran erinnert. Trinken Sie diese Flaschen über den ganzen Tag verteilt. Nach einiger Zeit haben Sie sich daran gewöhnt.

Geeignete Getränke sind: stilles Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees, verdünnte Fruchtsäfte und auch Molke. Schwarztee und Kaffee sollten nur in kleinen Mengen getrunken werden. Dasselbe gilt für den Alkohol. Von Zeit zu Zeit ein Glas trockener Wein oder auch ein Bier sind natürlich erlaubt und fördern das Wohlbefinden.

Das wars mit den Gesundheits-News für heut.

Liebe Grüße

Ihre

Manuela Möckel

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Hinweis

Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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