Alzheimer ist eine Volkskrankheit

Alzheimer ist eine Volkskrankheit

Forscher von der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore rechnen mit einem dramatischen Anstieg bei der Demenzkrankheit Alzheimer. Computersimulierten Schätzungen zufolge wird im Jahr 2050 auf 85 Menschen ein Patient kommen. Die Forscher schätzen, dass rund 43 Prozent davon eine intensive Pflege nötig haben werden, etwa in einem Pflegeheim. „Wir stehen einer globalen Alzheimer-Epidemie gegenüber, da die Weltbevölkerung im Schnitt immer älter wird“, erklärt der Mediziner Brookmeyer von der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore. Selbst geringe Fortschritte bei der Therapie hätten damit riesige Auswirkungen auf die Gesundheit der Weltbevölkerung.

Alzheimer ist eine Erkrankung, die Gehirnfunktionen bei älteren Menschen über die Jahre zerstört. Zu den Symptomen zählt in frühen Stadien Vergesslichkeit, später kommen Sprachstörungen und Orientierungslosigkeit hinzu. In Deutschland leiden derzeit rund 1,2 Millionen Menschen an Alzheimer. Die Zahl der Erkrankungen kann sich durch die Verschiebung der Alterspyramide in den kommenden zehn Jahren verdoppeln, schätzen Mediziner.

Altersheime, Pflegeanstalten und Krankenkassen sind auf dieses Problem nicht vorbereitet. Die Entwicklung einer wirkungsvollen Therapie gegen diese „Volkserkrankung“ ist unbedingt notwendig. Die derzeitigen Medikamente können die Symptome nur vorübergehend ein wenig mildern, den schleichenden Gedächtnisschwund aufhalten können sie aber keineswegs.

Alzheimer-Früherkennung: Eine frühe Diagnose ist wichtig!

Zum jährlichen Welt-Alzheimer-Tag am 21. September weist die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI), der größte private Förderer öffentlicher Alzheimer-Forschung in Deutschland, besonders auf die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnosestellung hin.

Mit der Diagnosestellung durch einen Hausarzt, Neurologen oder Psychiater kann zugleich auch eine Therapie beginnen. Alzheimer ist zwar trotz weltweiter Forschung bisher nicht heilbar. Die zugelassenen Medikamente können aber den Krankheitsverlauf verzögern bzw. stabilisieren.

Auch geistige Aktivität hält die Krankheit in Schach. Da es sich hier um eine fortschreitende Gehirnleistungsstörung handelt, ist es besonders wichtig, die Krankheit möglichst lange in einem frühen Stadium zu halten. Auch Begleiterkrankungen wie Schlafstörungen oder Depressionen können gezielt behandelt werden.

Die heilende Wirkung der Zwiebel

Die heilende Wirkung der Zwiebel

Zwiebel – vielseitig und gesund

Zwiebeln gehören auf der ganzen Welt zu einer der beliebtesten Gemüsesorten. Neben dem Geschmack haben Zwiebeln aber auch in Sachen Gesundheit einiges zu bieten. Zahlreiche Untersuchungen belegen die positive Wirkung der Zwiebel. Dabei bieten rote Zwiebeln weit mehr gesundheitliche Vorteile als gelbe oder weiße Sorten. Sie sind reich an Antioxidantien, unterstützen den Körper bei der Krebsprophylaxe, schützen vor Diabetes, wirken blutverdünnend, fördern die Gewichtsreduktion und bekämpfen Entzündungen.

Die Zwiebel (aber auch der Knoblauch) hat es heute zu großer Beliebtheit als Lebensverlängerer gebracht. Ihre schützende Wirkung auf die Gefäße ist mittlerweile unumstritten. In der Volksmedizin gilt sie als schleimlösend, immunstärkend und verdauungsfördernd. Auch als Wurmmittel ist die Zwiebel bekannt.

Täglich eine große Zwiebel verbessert schon nach drei bis vier Wochen deutlich die Werte. Obendrein gehören Lauch- und Zwiebelgewächse zu den ballaststoffreichen frischen Gemüsen. Deshalb haben sie eine sehr positive Wirkung auf die Verdauung. Dabei haben sie kaum Kalorien: 100 Gramm haben gerade mal 28 kcal.

Am gesündesten sind jedoch in der Zwiebel, sowie auch im Knoblauch, die fettlöslichen Schwefelverbindungen Allicin und Ajoen. Schon eine Zwiebel (oder auch 3 Knoblauchzehen) täglich verbessern die Fließfähigkeit des Blutes. Und das schützt wirksam vor Herzinfarkt, Arteriosklerose und Thrombose. Die ätherischen Öle in der Zwiebel sorgen außerdem dafür, dass die Magenschleimhäute gesund und widerstandsfähig bleiben.

Grundsätzlich gilt: Je schärfer die Zwiebel, desto gesünder ist sie, denn dann enthält sie die meisten gesunden Inhaltsstoffe, die vor Krankheiten schützen. In der Zwiebel steckt auch jede Menge Zink.

Zwiebel – Heilpflanze des Jahres 2015

Die wirksamste Waffe der Zwiebel ist ihre desinfizierende Wirkung. Der Körper ist nach einem Zwiebelgericht deshalb weniger anfällig z. B. für Erkältungskrankheiten, außerdem werden die Zellwände im Körper vor dem Angriff von freien Radikalen geschützt. Somit bleiben die Organe länger jung. Außerdem sind Zwiebeln wahre Herzschützer. Ihre schwefelhaltigen Verbindungen verhindern die Verklumpung von Blutplättchen und verbessern so die Durchblutung. So wird Blutgerinnseln vorgebeugt.

Grundsätzlich gilt: Je schärfer die Zwiebel, desto gesünder ist sie, denn dann enthält sie die meisten gesunden Inhaltsstoffe, die vor Krankheiten schützen. In der Zwiebel steckt auch jede Menge Zink. Außerdem lässt regelmäßiger Genuss von Zwiebeln lästige Altersflecke im Gesicht und an den Händen wieder verschwinden.

Warum die Zwiebel so gesund ist

Die Zwiebel enthält viele Stoffe, die sie so gesund machen.

  • Allicin
  • ätherische Öle
  • Mineralien wie Eisen und Zink
  • Vitamine wie Folsäure und Vitamin C
  • Flavonoide

Wissenschaftlich belegte Wirkungen der Zwiebel

  • desinfizierend
  • antibakteriell
  • antiviral
  • entgiftend
  • pilztötend
  • entzündungshemmend
  • die Blutfettwerte senkend
  • blutdrucksenkend
  • die Fließfähigkeit des Blutes verbessernd

Es gibt keine Gegenanzeigen für den Verzehr oder die Verwendung von Zwiebeln. Allerdings kann der Genuss roher Zwiebeln Blähungen hervorrufen. Überdies wird bisweilen der Mundgeruch als unangenehm empfunden. Am besten verwenden Sie große, saftige Zwiebeln aus dem Bio-Anbau, wie sie jetzt im Sommer ganz frisch auf dem Markt sind.

Tipp: Damit die Zwiebel im Salat milder schmeckt, kann man sie fein würfeln und mit Salz bestreuen. 15-30 Minuten ziehen lassen. Dann erst in den Salat geben.

Die Zwiebel ist ein wahrer Alleskönner

Die in Zwiebeln enthaltenen Antioxidantien fangen schädliche freie Radikale, die Wissenschaftler mitunter für vorzeitige Alterung und Krebs verantwortlich machen, ein und bekämpfen sie. In roten Zwiebeln befinden sich dabei doppelt so viele Radikalfänger wie in jeder anderen Art dieser Pflanze. Schon der Verzehr von drei bis vier roten, rohen Zwiebeln pro Woche unterstützt die körpereigene Entgiftung maßgeblich.

Auf die Ohren gelegte Zwiebelsäckchen können durch ihre abgegebenen ätherischen Öle außerdem Entzündungen und Schmerzen im Gehörgang lindern. Dazu eine frische rohe Zwiebel in kleine Würfel schneiden, in ein Küchentuch einwickeln und über Nacht durch ein Stirnband fixiert an den Ohren wirken lassen.

Doch die Zwiebel kann noch mehr: Zerdrückt man sie zu Brei, kann man damit Stiche, Hämorrhoiden und Hautentzündungen lindern.

Zwiebel – die erste Hilfe für das Immunsystem

Zwiebel-Hustensaft

Bei kühl-nassem Wetter, werden die Klagen über eine laufende Nase, einen kratzenden Hals oder über andere Erkältungssymptome immer lauter. Aufgrund ihrer Immunsystem kräftigenden Wirkung sind Zwiebeln bei Erkältungskrankheiten besonders empfehlenswert. Eine schnelle Hilfe bei einer Erkältung ist ein Zwiebelsaft.

Legendär ist auch die Wirkung der Zwiebel bei Erkältungen. Eines der zahlreichen Rezepte gegen Husten und Schnupfen geht so: Mehrere große Zwiebeln in Scheiben schneiden und mit braunem Zucker vermischen. Zwölf Stunden ziehen lassen. Den Saft, der sich bildet, mehrmals am Tag pur mit einem Esslöffel einnehmen.

Ein weiteres Rezept für Zwiebelsaft: Eine Zwiebel ganz fein hacken, 5 Minuten sitzen lassen, danach mit 100 ml heißem Wasser übergießen, 20 Minuten ziehen lassen und 3 EL Honig unterrühren. Stündlich einen großen Schluck des Zwiebelsaftes nehmen, gurgeln und schlucken.

Mit den besten Grüßen

Ihre

Manuela Möckel

 

Der Herbst ist da  – Noch jetzt Vitamin D tanken

Der Herbst ist da – Noch jetzt Vitamin D tanken

Sicherlich haben Sie es schon bemerkt, die Tage sind schon wieder kürzer und auch die Sonne strahlt nicht mehr so stark wie im Hochsommer. Allerdings ist das noch lange kein Grund um traurig zu sein. Wer den Herbst richtig zu nehmen weiß, baut für einen gesunden und behaglichen Winter vor.

Jetzt ist die allerbeste Zeit, um unser Immunsystem so richtig auf Trab zu bringen. Ein langer Spaziergang in der Herbstsonne ist eine Wohltat für unseren Körper. Und wir schlagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Unser Körper bekommt dabei nicht nur die Bewegung, die er so dringend braucht, sondern auch das Sonnenlicht, welches er für die Bildung von dem lebenswichtigen Vitamin D benötigt.
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Vitamin D aktiviert Immunsystem

Wir können Vitamin D kann zwar auch über die Nahrung aufnehmen (es ist zum Beispiel in Aal und Lachs, aber auch in Fetten wie Butter und Margarine sowie in Feldsalat enthalten), doch bedauerlicherweise nicht in ausreichender Menge. Den größten Teil bildet unser Körper jedoch selbst, wenn Sonnenlicht auf die Haut trifft. Besonders nachher in den Wintermonaten leiden die meisten von uns allerdings an einem Vitamin-D-Mangel, da unser Körper dieses Vitamin nur mithilfe von Sonnenlicht bilden kann. Hergestellt wird das Vitamin in Ihrer Haut. Je mehr UVB-Strahlen sie bekommt, desto aktiver wird sie.

So tanken Sie Vitamin D

Vitamin D tankenUm einen normalen Vitamin-D-Spiegel zu erreichen, sollten wir jetzt die letzten sonnigen Spätsommertage nutzen und so viel Zeit wie möglich draußen verbringen. Wenigstens 30 Minuten Sonneneinstrahlung pro Tag sind notwendig, damit die körpereigene Herstellung von Vitamin D ablaufen kann.  Für diese kurze Weile sollten Sie übrigens ohne Sonnenschutz sein. Denn sonst erreichen die Strahlen Ihre hauteigenen Vitamin-D-Produktionsstätten nicht.

Damit Ihre Haut keinen Schaden davon trägt, sind die Zeiten zwischen neun und elf Uhr sowie zwischen 15 und 16 Uhr optimal. Auch, wenn Sie nur auf dem Weg in die Kantine Ihre Unterarme frei machen und Ihr Gesicht in die Sonne halten, regen Sie Ihre körpereigene Vitamin-D-Produktion schon an.Falls Ihnen das nicht möglich ist und die Tage immer düsterer werden, darin sind sich die Wissenschaftler einig, ist die tägliche Zufuhr von Vitamin D in Form von Fertigpräparaten auf jeden Fall sinnvoll.  Sie reduzieren so auch die Anfälligkeit für Erkältungen.

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Empfehlung:

Vitamin D3+
Wissenschaftlicher Durchbruch

Forscher der Universität Kopenhagen fanden heraus, dass Vitamin D „das Sonnenvitamin“ nicht nur für stabile Knochen, sondern gleichzeitig auch für unser Immunsystem unentbehrlich ist. Fehlt dieses Vitamin, kommen bestimmte Killerzellen unseres Immunsystems, die sogenannten T-Zellen, nicht in Gang. Ohne Vitamin D wären die T-Zellen „blind“ gegenüber Angreifern. Carsten Geisler, der Leiter des dänischen Forscherteams erklärt seine Entdeckung folgendermaßen:

„… Wenn eine T-Zelle auf einen Krankheitserreger trifft, kommt es sofort zu einer chemischen Reaktion. Sie fährt eine Art Antenne, einen Vitamin-D-Rezeptor, aus, der nach dem Vitamin sucht… Wenn die Zelle nicht genug Vitamin D im Blut findet, wird sie nicht aktiv und die Abwehr der Krankheitserreger misslingt… Es ist ein wissenschaftlicher Durchbruch…“

Link: Die dänische Studie erschien im Fachmagazin Nature Immunology (Englisch).

So viel Vitamin D brauchen Sie täglich

Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt für Erwachsene bis 65 Jahre eine tägliche Dosis von 5 g (200 IE) aus Nahrung, Zusätzen und Sonnenbestrahlung. Jenseits der 65 werden 10 g (400 IE) empfohlen. Wissenschaftler sind jedoch der Ansicht, dass die heute empfohlenen Werte zu niedrig sein könnten. Es handelt sich dabei um Mindestwerte, die für die Vermeidung schwerer Knochenkrankheiten nötig sind.

Tanken Sie deshalb jetzt im Freien auf! Allerdings in einem der Gesundheit zuträglichen Maß!

Genießen Sie die letzten Sonnentage und bleiben Sie gesund!

Ihre

Manuela Möckel

 

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OPC – Hilfe aus der Natur gegen freie Radikale

OPC – Hilfe aus der Natur gegen freie Radikale

Mit OPC dem Alter wirksam vorbeugen?

Mit der Zeit wird jeder Mensch älter. Das Altern ist ein sehr komplexer Mechanismus. Schon beim Vergleich von Menschen in Bezug auf Gesundheit, Alter, Aussehen und Lebensqualität kann man erkennen, dass beim Altern sehr viele Faktoren eine Rolle spielen. Neben den bekannten Ursachen wir falsche und vitalstoffarme Ernährung, Übergewicht, Rauchen, Alkohol, fehlende körperliche Bewegung sowie soziale und psychologische Faktoren sind die im Alter abnehmenden Hormone für den Alterungsprozess mitverantwortlich.

Bis Mitte 45 fühlen sich die meisten Menschen fit, gesund, körperlich und geistig leistungsfähig und auf voller Höhe, verfügen über eine gesunde und elastische Haut und stehen beruflich und privat meist sehr gut da. Berufliche Spitzenleistungen werden ebenso wie eine durchzechte Nacht bestens vertragen. Aber ab dem 50. Lebensjahr machen sich je nach Lebensstil langsam körperliche Alterungserscheinungen bemerkbar. Denn das Altern ist der Ausdruck von verschiedenen körperlichen Mangelerscheinungen sowie Veränderungsprozessen im Körper.

Für Wissenschaftler und Ärzte ist der Vitalstoff OPC das Vitamin für das 3.Jahrtausend. Vor allem im Kampf gegen die freien Radikale soll OPC Wunder wirken.

Was ist eigentlich dran an dem Super-Vitamin?

Das Antioxidans OPC (Oligomere Proanthocyanidine) wurde schon 1948 von Prof. Jack Masquelier entdeckt. Er stellte fest, dass die Substanz eine starke Schutzwirkung auf die Blut- und Lymphgefäße hatte und das damit vielen Krankheiten vorgebeugt werden kann. Das Mittel hilft dem Körper, die freien Radikale in Schach zu halten, denn diese gelten inzwischen als die Hauptverantwortlichen für den Alterungsprozess. Seine hervorragenden Wirkungen auf unsere Gesundheit wurden jedoch erst viel später bekannt.

Es kommt vor allem in den Schalen oder Kernen von Obst und Gemüse vor. Dazu gehören u. a. Äpfel, Erdbeeren, Heidelbeeren, Kirschen, Weintrauben, Orangen, aber auch in Erdnüssen, Zwiebeln und Rotwein. Da OPC in den Schalen vom Obst und Gemüse vorkommt, kann unser Körper es nicht aufnehmen. Aufgrund veränderter Anbaumethoden, langer Transportwege, Lagerung, Haltbarmachung und als Folge moderner Speisenzubereitung wird es zunehmend schwerer, den Bedarf an Antioxidantien über die tägliche Nahrung zu decken.

OPC

OPC ist der wirkungsvollste bekannte Schutz für das Herz-Kreislauf-System

Als Antioxidans bzw. Schutzfaktor gegen diese freien Radikalen wirkt OPC ca.20-fach stärker als Vitamin C und etwa 50-fach stärker als Vitamin E. Bei enger Bindung und guter Haftung an das Bindegewebe (Kollagen) erthält OPC die Elastizität der Gefäßwände und schützt vor Brüchigkeit.

Es wird innerhalb von Minuten über die Mund- oder Magenschleimhaut ins Blut aufgenommen und verteilt sich in verhältnismäßig kurzem Zeitraum in all die verschiedenen Organe sowie im gesamten Körpergewebe, bis hin zu Haut, Haaren und Nägeln. Es ist absolut ungiftig und wird vom Körper weitestgehend verwertet.

OPC ist wasserlöslich, erreicht nach 45 Minuten seine höchste Konzentration im Blut und bleibt bis zu 72 Stunden wirksam (statt 2 bis 4 Stunden bei Vitamin C und E). Es passiert ebenso wie Vitamin C die Blut-Hirn-Schranke und entfaltet seine Wirkung auch im Gehirn. Bereits nach 24 Stunden hat sich die Widerstandsfähigkeit der Blutgefäße verdoppelt. Es wird sehr schnell vom Körper aufgenommen; schon wenige Minuten nach Einnahme ist es im Blut nachweisbar.

Anne Somin berichtet in „Das OPC Gesundheitsbuch“ (erschienen 1998 im Scherz Verlag) von brüchigen und durchlässigen Kapillaren als Folge von OPC-Mangel, mit all den damit verbundenen Folgekrankheiten.

Durch unsere heutigen Ernährungsgewohnheiten ist eine ausreichende Versorgung mit diesem wichtigen Wirkstoff jedoch nicht vollständig gewährleistet. Da OPC hochkonzentriert nur in Pflanzenteilen wie Rinde, Schalen und Kernen vorkommt ist es schwer möglich die benötigte Menge durch die Nahrung aufzunehmen. Gerade Traubenkerne, die die höchste Konzentration an OPC enthalten werden durch kernlose Trauben, die immer mehr in unseren, Obstregalen auftauchen, ersetzt. OPC ist deshalb eine gute Ergänzung für alle, die sich nicht ständig um eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung kümmern können, viel unterwegs sind oder sich im Dauerstress befinden.

Nahrung mit viel OPC hilft:

  • vorzeitige Zeichen des Alterns zu reduzieren oder zu verhindern wie Falten
  • Physische Störungen, die Kraft und Lebensenergie rauben Mentale Störungen
  • Gedächtnisverlust
  • schädliches Cholesterin aus Ihrem Körper auszuschwemmen
  • schützt die Gefäßwände vor der schädigenden Wirkung von Cholesterin

Auch die gesundheitsfördernde Wirkung des Rotweines ist auf den OPC Gehalt zurückzuführen. Doch auch hier ist es schwierig durch einen hohen Rotweinkonsum die nötige Konzentration an OPC zu erreichen, da ca. 2 Liter Rotwein täglich nötig wären.

Einsatz in der Kosmetik

Seine antioxidative Eigenschaft und seine hohe Anziehungskraft an das Bindegewebe begründen den Einsatz von OPC. Durch die Stabilisierung von Kollagen und Elastin erhält die Haut ihre Geschmeidigkeit und Jugendlichkeit. Es schützt, repariert und baut zusammen mit Vitamin C Kollagen und Elastin auf und bekämpft die altmachenden Einflüsse wie UV- Licht. Deshalb ist dieses „Supervitamin“ auch für die Pflege der Haut unentbehrlich.

OPC ist deshalb eine gute Ergänzung für alle, die sich nicht ständig um eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung kümmern können, viel unterwegs sind oder sich auch im Dauerstress befinden. Nicht zuletzt ist OPC ein reines Naturprodukt, vorausgesetzt, man kauft es in guter Qualität.

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Mit den besten Grüßen und bleiben Sie gesund

Ihre

Manuela Möckel

 

Rhabarber – Das Obst das ein Gemüse ist

Rhabarber – Das Obst das ein Gemüse ist

Es ist wieder Zeit für Rhabarber

Rhabarber ist das erste was man im Garten erntet. Er schmeckt nach Frühling, frisch und aromatisch. Es ist kaum zu glauben, aber es gab Zeiten, da galt Rhabarber als Arme-Leute-Essen. Die Zeiten aber haben sich geändert: Rhabarber gilt als eine der kreativsten Gartenfrüchte überhaupt. Auch die Gourmet-Köche haben ihn schon für sich entdeckt.

Charakteristisch ist seine fruchtig-säuerliche Note. Seine Sorten decken verschiedene Süß- und Säuregrade ab. Der Rhabarber mit rotem Stiel und rotem Fruchtfleisch schmeckt süßlich und erinnert an Himbeeren. Besonders sauer-frisch und ideal für Kompotte sind die dicken grünen Stängel. Rhabarber mit dünnem rotem Stiel und grünem Fruchtfleisch liegt geschmacklich in der Mitte. Auch wenn er meist für Süßspeisen verwendet wird, botanisch gesehen gehört er zum Gemüse.

Richtig zubereitet ist Rhabarber nicht nur eine Delikatesse, sondern auch gut für unsere Gesundheit.

Wie beim Spargel sollten die Schnittstellen noch feucht sein, das ist ein Zeichen, dass er frisch geerntet wurde. Rhabarber hält sich etwa zwei Tage, wenn man ihn in ein feuchtes Tuch einwickelt und im Kühlschrank aufbewahrt. Die rötlich-grünen Stangen lassen sich aber auch sehr gut einfrieren. Einfach in kleine Stücke schneiden und im Gefrierbeutel verpacken.

Da Rhabarber zu 93% aus Wasser besteht und darmreinigend wirkt, passt es gut in jede Frühjahrskur. Er enthält viel Vitamin C. Das enthaltene Vitamin C stärkt das Immunsystem und kann sogar vor Arteriosklerose schützen, denn Vitamin C glättet die Innenwände der Arterien. Cholesterin, Fettsäuren und Kalk haben es somit schwerer, sich dort einzulagern.

Wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor, Magnesium und Eisen sind im Rhabarber enthalten, diese sind wichtig für das Herzkreislaufsystem. Kalium wirkt beispielsweise gegen Bluthochdruck. Im Stiel stecken Zitronen- und Apfelsäure, Gerb- und Bitterstoffe sowie Pektin – ein wertvoller Ballaststoff, der die Verdauung fördert. Mit 14 Kilokalorien pro 100 Gramm ist Rhabarber sehr kalorienarm. Er hat damit fast gleich wenig Kalorien wie Gurken. Genießbar sind nur die Stängel der Rhabarberpflanze. Die Blätter sind nicht essbar.

Buchempfehlung:

Gesundheitsfördernden Wirkungen von Rhabarber:

  • beseitigt Verdauungsstörungen
  • entgiftet den Darm
  • bindet Fettstoffe
  • kräftigt die Haare
  • verjüngt die Haut
  • stärkt die Nerven
  • hebt die Stimmung
  • regt den Kreislauf an
  • vitalisiert den Organismus
  • verbessert die Zellversorgung

Übrigens: In China wird Rhabarber übrigens seit 5000 Jahren als Arzneipflanze kultiviert – vor allem zur Darmreinigung.

Am Johannistag, dem 24. Juni, ist die Rhabarbersaison, wie auch der Spargel, dann traditionell beendet.

Bis demnächst.

Ihre

Manuela Möckel

 

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Hinweis

Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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