Tipps gegen müde Augen am Bildschirm

Tipps gegen müde Augen am Bildschirm

Wer täglich mehrere Stunden am PC verbringt, kennt mit Sicherheit Verspannungen, die sich durch Rückenschmerzen äußern. Darüber hinaus klagen viele Menschen über Ermüdung der Augen und über Kopfschmerzen.

Eine zu starke Beanspruchung der Augen äußert sich durch brennende und müde Augen. Die Augenmuskulatur tut weh und die Fähigkeit des Scharfstellens (Fokussierung) ist vermindert, wodurch man (leicht) verschwommen sieht.

Um die Augen nicht mehr zu strapazieren als tatsächlich nötig, sollten Sie Ihre Arbeitsbedingungen optimieren. Folgende Tipps werden Ihnen dabei helfen, brennende und müde Augen am PC zu vermeiden.

Tipps gegen müde Augen am Bildschirm

Müde Augen vermeiden durch richtiges Aufstellen des Bildschirms

  • Die Entfernung des Monitors zum Auge beträgt zwischen 60 cm und 80 cm. Das ist ungefähr die Länge Ihres ausgestreckten Arms.
  • Die Höhe der Augen entspricht der Oberkante des Bildschirmrahmens.
  • Die Sehachse sollte senkrecht auf den Bildschirm treffen. Deshalb wird der Monitor oben leicht zurückgeneigt.
  • Manche Menschen teilen sich den Arbeitsplatz mit anderen Mitarbeitern: Passen Sie den Bereich jedes Mal Ihren Bedürfnissen an. Es lohnt sich.

Lichtverhältnisse und Beleuchtung am Arbeitsplatz

Um brennende und müde Augen zu vermeiden, sollten Sie auch die Lichtverhältnisse und Beleuchtung bei der Wahl des Arbeitsplatzes miteinbeziehen. Folgende Faustregeln helfen, die Augen zu schonen:

  • Keine Fenster oder helle Lampen im Blickfeld hinter dem Monitor.
  • Reflektionen auf dem Bildschirm vermeiden.
  • Keine direkte Sonneneinstrahlung auf dem Bildschirm.
  • Sehrichtung sollte parallel zu Fenstern sein.
  • Durch defekte Neonlampen kann ein für die Augen sehr anstrengendes Flimmern im Raum entstehen, auch wenn es kaum wahrnehmbar ist.
  • Nachts mittels weiterer Raumbeleuchtung gleichmäßige Lichtverhältnisse schaffen.
  • Ist die Tastatur hell genug und gut zu erkennen?
  • Der Bereich hinter dem Monitor sollte ruhig sein. Bewegungen im Hintergrund durch Mitarbeiter im Büro, Straßenverkehr, Ventilator, Aquarium usw. sind auf Dauer sehr nervend. Also den Bildschirm besser vor eine Wand stellen.
  • Verwenden Sie Tageslichtlampen, um ein helles und natürliches Licht zu bekommen.

Gegen Augenbrennen: Monitor richtig einstellen

Auch falsche Einstellungen am Bildschirm können die Augen unnötig belasten.

Wenn Sie also brennende oder müde Augen vermeiden wollen, sollten Sie folgende Tipps berücksichtigen:

  • Helligkeit den Lichtverhältnissen anpassen, dunkler ist meistens angenehmer.
  • Kontrast erhöhen.
  • Farben nicht zu grell wählen.
  • Wenn Sie das Gefühl haben, dass “Ihr“ Bildschirm die Symptome hervorruft: Testen Sie den Monitor Ihres Kollegen, wenn dieser mal frei hat.
  • Vergrößern Sie das Schriftbild.
  • Je größer die Bildschirmdiagonale, desto angenehmer ist das Arbeiten.
  • Für spezielle Programme ist ein zweiter Bildschirm sehr hilfreich, beispielsweise bei Fotobearbeitungs- oder Grafikprogrammen, wo viele Werkzeugpaletten Verwendung finden.
  • Achten Sie darauf, dass die Bildschirmauflösung richtig eingestellt ist.

Bildschirmreinigung hilft gegen verspannte Augen

  • Denken Sie auch an das regelmäßige Reinigen Ihres Bildschirms. Staub und kleine Flecken machen die Arbeit am Bildschirm unnötig schwer.
  • Wenn möglich reinigen Sie ohne Chemie: Chemische Reinigungsmittel wie Flüssigreiniger können bei empfindlichen Menschen zusätzliche Reizungen hervorrufen. Außerdem belastet es unnötig die Umwelt.

Sehhilfen: Die richtige Brille schont die Augen

Mit der falschen Brille sind brennende und müde Augen vorprogrammiert. Achten Sie daher auf Folgendes:

  • Ein Sehtest zeigt Ihnen, ob Ihre Augengläser noch aktuell sind.
  • Brillengläser reinigen.
  • Kontaktlinsenträger können ab und zu mit einer Brille abwechseln.
  • Es gibt spezielle Bildschirmbrillen, die auf die Distanz zum Monitor angepasst sind. Lesebrille oder Fernsichtbrille sind für die Bildschirmarbeit nur wenig geeignet.

Augenübung gegen brennende oder müde Augen

  • Alle 15 Minuten für 10 Sekunden in die Ferne blicken, damit die Augen wieder eine andere Entfernung fokussieren müssen.
  • Schließen Sie für kurze Momente die Augen.
  • Massieren Sie mit einem Finger leicht den Bereich um die Augen herum.
  • Rollen Sie die Augen nach oben, unten, rechts, links.
  • Schnelles Blinzeln hilft bei trockenen Augen. Wenn das nicht ausreicht, gibt es auch künstliche Tränenflüssigkeit.

Allgemeine Ratschläge zur Entspannung der Augen

  • Durch Schlafmangel leidet das Sehvermögen.
  • Bei Unterzuckerung können Symptome wie Flimmern begünstigt werden.
  • Sorgen Sie für eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit.
  • Meiden Sie Luftzug, wie er z. B. durch Klimaanlagen entsteht.
  • Allgemeine Hinweise für einen ergonomischen Bildschirmarbeitsplatz sollten berücksichtigt werden.
  • Machen Sie „Büroübungen“, um Verspannungen und Rückenschmerzen schon vor der Entstehung vorzubeugen.
  • Zigarettenrauch bewirkt eine zusätzliche Augenreizung.
  • Übermäßiger Alkoholgenuss am Vorabend beeinflusst die Sehkraft negativ.

Wenn Sie diese Ratschläge beachten, wird Ihre Arbeit am Bildschirm deutlich angenehmer sein.

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gegen müde Augen - Augenvitamine

Gesundheitliche Grüße

Ihre

Manuela Möckel

 

Aromatherapie – mit ätherischen Ölen zum Wohlgefühl

Aromatherapie – mit ätherischen Ölen zum Wohlgefühl

Aromatherapie bezeichnet die Anwendung ätherischer Öle zur Linderung von Krankheiten oder zur Steigerung des Wohlbefindens. Aromatherapie ist die Behandlung von Befindlichkeitsstörungen und Erkrankungen mit ätherischen Ölen. Sie ist eine Form der Pflanzenheilkunde und gehört zu den komplementärmedizinischen Methoden. Die Verwendung von Duftstoffen in Privathaushalten ist schon längst üblich geworden, auch wenn selten das Wort Aromatherapie dafür herangezogen wird. Erkältungsbäder, Geruchspflaster, Massageöle und Duftlampen sind Beispiele dafür.

Ätherische Öle enthalten die gebündelte Lebenskraft der ganzen Pflanze. Sie wirken unmittelbar auf das Gehirn und können sowohl physische, als auch psychische Prozesse im Körper des Menschen positiv beeinflussen. Ätherische Öle sind vielseitig einsetzbar. Sie eignen sich nicht nur für die Duftlampe, sondern auch für entspannende Massageöle, duftende Kräuter- und Blütenbäder, heilende Umschläge, Inhalationen und vieles mehr.

ätherische Öle

Wie werden die ätherischen Öle gewonnen?

Bei vielen Pflanzen bietet sich die Wasserdampfdestillation an. Der Nachteil dabei ist, dass durch die hohen Temperaturen (bis zu 70 Grad) einige der flüchtigen Duftstoffe verloren gehen. Außerdem leidet die Qualität der Öle.

Ein anderes Verfahren, den Blüten die Duftstoffe zu entziehen, ist der Einsatz chemischer Lösungsmittel. Diese werden später wieder extrahiert, aber leider gelingt das nie ganz. Die so gewonnenen ätherischen Öle müssen gekennzeichnet werden. Für die Aromatherapie sind sie ungeeignet.

Die Enfleurage ist die älteste Methode zur Gewinnung von ätherischem Öl. Sie ist sehr aufwendig aber auch sehr schonend. Dabei werden frische Blüten immer wieder eine gewisse Zeit auf eine Fettschicht (vom Rind oder Schwein) gelegt. Wenn das Fett gesättigt ist, wird ihm mit Alkohol die Essenz herausgewaschen. Die Fettreste werden dann noch zu Seife verarbeitet.

Die Mazeration ist noch eine andere Möglichkeit. Dabei werden Blüten in heißes Pflanzenöl gegeben, so dass die Zellwände geschädigt werden und die wertvollen Essenzen vom Öl aufgenommen werden können.

Bei der Kaltpressung wird ohne Hitze gearbeitet und ohne jegliche Zusätze, sehr zum Vorteil für die gewonnenen Öle. Diese Methode wird hauptsächlich bei Zitrusfrüchten angewendet. Die Fruchtschalen werden gepresst und die wertvollen Öle treten aus. Die so gewonnenen Essenzen sind rein, ohne jegliche Rückstände und zudem auch noch preiswert.

Seit einiger Zeit werden mit einem neueren Verfahren, der Kohlendioxid-Extraktion, qualitativ hochwertige ätherische Öle gewonnen.

Auf jeden Fall sollte auf die Qualität geachtet werden. Wichtig ist, dass die ätherischen Öle zu 100% rein sind. Dies sollte deutlich auf dem Fläschchen angegeben sein. Sollte das nicht der Fall sein, kann es sich um verdünntes und mit künstlichen Aromastoffen versehenes Öl handeln. Die gewünschte Wirkung bleibt aus. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch die Umgebung in der die Pflanzen gesammelt werden. Steht auf dem Fläschchen „naturrein” ist das rechtsverbindlich und bedeutet, dass das Öl keinerlei Beimengungen hat.

Der Begriff „natürlich” reicht nicht aus, es können Beimischungen vorhanden sein. Und die Bezeichnung „rein” besagt nur, dass die Inhaltsstoffe rein sind, auch chemische Stoffe können rein sein. Ein kleiner Fingerzeig kann der Preis sein. Eine erstklassige Qualität hat nun mal ihren Preis und dieser rechtfertigt sich durch die aufwendige Gewinnung. Echtes Rosenöl gehört zu diesen hochpreisigen Ölen. Zur Gewinnung sind tonnenweise Rosenblüten bestimmter Sorten erforderlich. Ein Nebenprodukt ist das Rosenwasser. Wer schon einmal Marzipan selbst hergestellt hat, kennt es.

Die Konsistenz der ätherischen Öle reicht von dünnflüssig und klar, wie z. B. Lavendelöl, bis zu sehr zähflüssig. Die Farben variieren ebenfalls, Dunkelrot, Dunkelbraun, Blau und Grün. Sie sind licht-, luft- und hitzeempfindlich. Die Essenzen also am besten in braunen Glasfläschchen an einem kühlen Platz lagern. Plastikflaschen sind nicht geeignet, der Kunststoff könnte mit der Essenz chemisch reagieren. Die Öle lassen sich auch aus Stoffen nicht mehr entfernen, also den direkten Kontakt mit der Kleidung möglichst vermeiden. Und noch ein Wort der Warnung: ätherische Öle sind leicht entflammbar.

Ätherisches Öl

Alle ätherischen Öle sind wasserabweisend. Will man sie im Zusammenhang mit Wasser benutzen, müssen sie mit sogenannten Trägerölen vermischt werden. Dies gilt auch, wenn man sie direkt auf die Haut bringen will. Ätherische Öle sind hochkonzentriert und zum Teil toxisch. Also direkten Kontakt mit Haut und Schleimhaut vermeiden. Eine Ausnahme bilden Lavendelöl, Pfefferminzöl und Teebaumöl. Diese können bei kleinen Verletzungen unverdünnt auf die Haut getupft werden. Minzöl direkt auf der Stirn verrieben, ist beispielsweise ein sehr wirksames Mittel gegen Kopfschmerz. In Tests wurde nachgewiesen dass Minzöl genauso wirksam ist wie Paracetamol.

Empfehlenswerte Trägeröle sind z. B. Jojoba-Öl, Weizenkeim-Öl, Sesam-Öl und Mandel-Öl. Sie sind aber alle nicht ganz billig. Kaltgepresstes natives Oliven- oder Raps-Öl ist aber ebenso empfehlenswert.

Haben Sie schon einmal einen bestimmten Geruch wahrgenommen und sofort eine Stimmung, ein Gefühl verspürt?
Das Lavendelöl, das an einen Urlaub in der Provence erinnert? Rosenduft, der an den Rosengarten Ihrer Kindheit   erinnert, als die alten Rosen wirklich noch geduftet haben? Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Aber woran liegt das?
Die Duftstoffe werden über die Geruchsrezeptoren in der Nase direkt an das limbische System, das “Gefühlszentrum” in unserem Gehirn weitergeleitet. Dieses steht mit weiteren Teilen unseres Gehirns in Verbindung, die lebenswichtig für uns sind, wie z. B. für den Blutdruck, Atmung, Hormonbildung und Stressverhalten.

Aufgrund ihrer Molekularstruktur können ätherische Öle auch sehr gut durch Haut und Schleimhäute aufgenommen werden. Massagen, Kompressen oder Bäder mit entsprechenden Zusätzen sind sehr wirkungsvoll. Das direkte Inhalieren oder mit Duftlampen ruft sofort eine spürbare Wirkung hervor.

Die Auswahl von ätherischen Essenzen kann über bestimmte Krankheitsbilder (z. B. Erkältung, Kopfschmerz usw.) oder die gewünschte Wirkung (z. B. desinfizieren und reinigen von Räumen oder stimmungsaufhellend und entspannend) erfolgen. Aber auch die Auswahl nach Sternzeichen, Chakren oder Elementen ist möglich.

Wichtig ist aber immer die Beachtung einiger Regeln im Umgang mit diesen hochwirksamen Stoffen. Sie müssen auf jeden Fall vor dem Zugriff durch Kinder geschützt werden, Vergiftungsgefahr. Vorsicht auch bei Allergien (können auch durch ätherische Öle ausgelöst werden), Epilepsie, Bluthochdruck, Schwangerschaft. Bei Kindern sollte auf jeden Fall niedrig dosiert werden. Bei Einnahme wirken viele Essenzen toxisch und können innere Organe schädigen. Einige ätherische Öle bewirken eine Sensibilisierung der Haut bei Sonnenlicht. Bei empfindlicher und heller Haut muss besonders darauf geachtet werden. Ein Trägeröl z. B. versetzt mit Johanniskraut-Essenz wird Hautreizungen hervorrufen. Johanniskraut als Mittel gegen Depressionen in Tablettenform eingenommen hat den gleichen Effekt. Mit ätherischen Ölen sollte immer sehr achtsam umgegangen werden.

Es gibt viele interessante Dinge über die Aromatherapie und ätherische Öle zu berichten, aus diesem Grund gibt es eine neue Kategorie.

Viele Grüße aus Beeskow

Ihre

Manuela Möckel

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Heilziest – als Heilpflanze fast vergessen

Heilziest – als Heilpflanze fast vergessen

Schön, dass Sie wieder da sind. Ich hoffe, Sie hatten eine schöne Osterzeit. Heute beginne ich mit dem Thema Kräuter. Und den Anfang macht eine Heilpflanze, die schon fast vergessen ist: Der Heilziest.
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Heilziest – Das Allheilmittel im Mittelalter

Nur wenige kennen ihn heutzutage noch, obwohl er mit seiner Schönheit auffällt, wenn man ihm zufällig auf einer Wiese begegnet. Bereits im antiken Ägypten und Griechenland hatte der Heilziest (auch Betonie genannt) fast den Ruf eines Allheilmittels und wurde bei fast jeder Krankheit eingesetzt. Er galt unter anderem als das Mittel bei leichten Schmerzen, etwa wie heute die Acetyl-Salicyl-Säure (ASS).

Auch im Mittelalter wurde im deutschsprachigen Raum in vielen Schriften erwähnt und beschrieben. So zum Beispiel auch in den Kräuterbüchern der Hildegard von Bingen. Es wurden damit sowohl Wunden, Darmbeschwerden als auch Atemwegserkrankungen behandelt. Auch Raucher haben versucht, durch das Rauchen von Heilziestblättern mit dem Laster aufzuhören. Zusätzlich zu den guten medizinischen Eigenschaften glaubte man, dass er das Böse fernhielte.
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Heilziest+
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Noch Anfang des vorigen Jahrhunderts fehlte der Heilziest in keinem Haushalt, geriet dann allerdings zunehmend in Vergessenheit und wird heute kaum noch für Heilzwecke verwendet. In der Schulmedizin fand er bisher keinerlei Beachtung. Aber neueste Untersuchungen in Deutschland und den USA haben ergeben, dass mehrere Indikationen aus der mittelalterlichen Medizin aufgrund der Inhaltsstoffe nicht abwegig sind. Nur in der Naturheilkunde ist der Heilziest bis in die heutigen Tage eine geschätzte Heilpflanze.

Man findet den Heilziest (Stachys officinalis) fast überall in Europa und vereinzelt findet man ihn auch in Westasien und Nordafrika. Er wächst auf Moorwiesen, mageren Bergwiesen, in Heidelandschaften und in Laub-Mischwäldern. Sie liebt wärmere Standorte auf feuchten und oft kalkarmen Böden.
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Anwendungen von Heilziest

Über die Anwendungsgebiete von Heilziest gibt es verschiedene Überlieferungen. Die bekannteste Anwendung ist die der getrockneten Blätter als Tee. Der Tee sollte unbedingt in geschlossenen Behältnissen zubereitet werden, um das Verflüchtigen der Inhaltsstoffe zu vermeiden.

  • Er soll gegen Sodbrennen, Lungenverschleimung, Asthma, Rheuma, Gelbsucht, Durchfall, Verstopfung, Vergiftung, Gicht, Keuchhusten, Blasenleiden, Nierenleiden und Nervenschwäche helfen.
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  • Bei Entzündungen im Rachen oder bei Zahnfleischproblemen wird mit dem Tee gegurgelt oder der Mund-und Rachenraum wird ausgespült.
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  • Zerquetschte Blätter reibt man sich auf verstauchte Gelenke.
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  • In der Homöopathie verwendet man Heilziest bei Oberbauchbeschwerden, Katarrhe der Atemwege, Asthma, psychischen Störungen leichter Art, Kopfschmerzen, Schwächezuständen und Schwindel.
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  • Weitere Anwendungen gibt es in Form von Wein, Sirup und Saft.
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Aufguss von Heilziest

Aus den Blättern und Blüten wird ein Tee aufgegossen. Dieser kann frisch oder aus dem getrockneten Kraut hergestellt werden.

1 TL getrocknete Blätter mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und den Aufguss mindestens 15 Minuten stehenlassen.

Dieser Aufguss kann innerlich und äußerlich angewendet werden. Er eignet sich zum Spülen oder zum Trinken bei Durchfall und anderen Magen-Darm-Erkrankungen. Für die innerliche Anwendung wird empfohlen 1 bis 3-mal täglich eine Tasse zu trinken. Manchmal wird der Aufguss auch für den Auswurf von Schleim oder bei Asthma verordnet. Schon früher wurde er für die Behandlung von Gicht und Rheuma verwendet.
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Nebenwirkungen von Heilziest

Eine Überdosierung des Wurzelpulvers führt zu Erbrechen. Weitere Nebenwirkungen sind unzureichend überliefert und unzureichend untersucht. Die Anwendung sollte daher maßvoll geschehen.
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Wo bekommt man Heilziest?

Heilziest kann man selber sammeln oder auch selbst im Garten anbauen. Für alle diejenigen, die ihn lieber kaufen möchten, werden 100g Heilziest-Kraut zu einem durchschnittlichen Preis von 4 Euro angeboten. 100 ml Heilziest-Tinktur kann man für durchschnittlich 6 Euro kaufen. Meist wird Heilziest unter der Bezeichnung Betonienkraut geführt.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann können Sie mir gern einen Kommentar hinterlassen. Oder vielleicht haben Sie einen Vorschlag, welche Heilpflanze ich hier einmal vorstellen soll?

Bis bald und bleiben Sie gesund!

Ihre

Manuela Möckel

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Teebaumöl – ein Naturprodukt der besonderen Art

Teebaumöl – ein Naturprodukt der besonderen Art

Hallo ich grüße Sie, ich freue mich, dass Sie mich auch im neuen Jahr begleiten und möchte Ihnen noch ein gesundes neues Jahr wünschen. Die Neujahrsgrüße kommen vielleicht ein bissel spät, aber ich war viel mit der Planung und Umsetzung der Neuerungen beschäftigt.

Ich hoffe, Sie können mir verzeihen. Leider hat es mit neuem Design noch nicht ganz geklappt. Aber ich arbeite daran, dass es zum 2-jährigen Jubiläum im Februar online gehen kann. Nun aber zum heutigen Thema:
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Kennen Sie eigentlich schon die „kleinste Hausapotheke“ der Welt???

Was, die kennen Sie nicht? Na, dann wird es aber Zeit!!!

Heute möchte ich Ihnen das Teebaumöl vorstellen, ein australisches Naturtalent. Das Teebaumöl oder auch Melaleuka genannt, nennt man keineswegs umsonst die „kleinste Hausapotheke“. Die Einsatzmöglichkeiten von Teebaumöl sind so verschieden und vielseitig, dass ich es wirklich nahezu ausnahmslos jedem empfehlen kann.

Es ist ganz egal, ob es um die Hautpflege, die Haarpflege oder um eine Massage geht, mit diesem Öl sind Sie immer gut beraten. Zudem kann man es als Heilmittel für diverse Wehwehchen einsetzen. Selbst im Haushalt leistet Teebaumöl unschätzbare Hilfe. Wir möchten dieses „Hausmittelchen“ in unserem Haushalt nicht mehr missen. Seit hunderten von Jahren verwenden die Aborigines Teebaumöl als Heilmittel. Bakterien und Viren ergreifen buchstäblich die Flucht. Im Grunde genommen kann das Öl alle Arten von Keimen bekämpfen.
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Geschichte des Teebaumöls

Die Geschichte des Teebaumöls ist recht interessant. Man kennt dieses Öl schon seit ca. 40.000 Jahren. Es wird zum Beispiel erzählt, dass vor Jahrtausenden Buschmänner an einen See an der australischen Ostküste pilgerten, von dem gesagt wurde, dass er enorme Heilwirkungen besäße. Dieser See war braun, teefarben. Die Buschmänner gingen in den See hinein und erfuhren enorme Heilwirkungen in allen möglichen Bereichen. Man vermutet, dass diese enormen Heilwirkungen dadurch zustande kamen, weil Teebäume um den See herum wuchsen und ihre Blätter, die in den See fielen, diesen mit den Wirkstoffen des Teebaums angereichert hatten.

Die australischen Buschmänner erkannten dann die erstaunlichen Heilwirkungen dieses Öls und behandelten mit klein geschnittenen Teebaumblättern Wunden und alle Arten von Hautinfektionen. Sie wickelten sich Blätter um die Wunde, in die klein geschnittene Blätter des Teebaums eingelegt wurden. Zur Befestigung der geschnittenen Blätter verwendeten sie auch Schlamm- oder Lehmpackungen.

Der Name Teebaum geht übrigens auf Captain Cook zurück. Als er und seine Mannschaft 1770 an der australischen Ostküste landeten, brühten sie aus den würzig duftenden Blättern einen Tee-Ersatz. Wer den Geruch des Teebaumöls kennt kann sich leicht vorstellen, dass es besser schmeckende Tees gibt. Aber – so ist das nun mal – Cook war Engländer und die brauchen eben ihren Tee. Egal aus was. Tja, und so ist es gekommen, dass dieser Baum „Tea-Tree“, also „Teebaum“ getauft wurde, obwohl er mit Tee eigentlich nichts zu tun hat. Zumindest seit Captain Cook nicht mehr.

Ganz allmählich lernten auch die weißen Siedler die Teebäume zu schätzen. Die Entdeckung des Teebaumöls als Heilpflanze erfolgte im Jahre 1925 durch Arthur Penhold. Die Teebaumblätter wurden im Labor untersucht und man stellte fest, dass Teebaumöl 12mal so stark antiseptisch (d.h. desinfizierend) wirkt, wie die damals übliche Karbolsäure. Und das auch noch auf natürliche Art und Weise! Er machte systematische Forschungen und stellte fest, dass es in Australien etwa 300 Arten von Teebäumen gibt. Viele haben ein für Heilzwecke geeignetes ätherisches Öl. Jedoch nur eine einzige Art, Melaleuca alternifolia, besitzt wirklich hervorragende und wirkungsvolle Eigenschaften.

Teebaumöl wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze

Das aus dem australischen Teebaum (Melaleuca alternifolia) gewonnene Teebaumöl verfügt über ein breites antibakterielles Wirkspektrum. Es wirkt sogar gegen sogenannte Problemkeime wie Methillicin resistente Staphylokokken. Da es ebenfalls über antivirale und antimykotische Eigenschaften verfügt, kann es bei z.B. Lippenherpes oder Pilzerkrankungen der Haut oder Nägel verwendet werden.

Phytotherapie, 3 (2003), 32-39

Mit dem Ausbruch des 2. Weltkriegs wurde Teebaumöl als kriegswichtiger Rohstoff eingestuft und alle Bestände wurden vom Kriegsministerium eingezogen. Deswegen kam nach dem Kriegsende der Handel mit Teebaumöl nahezu zum Erliegen. Erst in den 70ern, nachdem immer mehr Menschen nach Naturprodukten ohne störende Nebenwirkungen verlangten, wurde die Produktion wieder aufgenommen.

Teebaumöl wird durch Destillation der Blätter vom Melaleuca alternifolia gewonnen. Um 10 Liter zu gewinnen benötigt man etwa 1 Tonne Teebaumblätter! Die Qualität des Teebaumöls wird durch eine australische Qualitätsnorm geregelt.
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Gesund mit Teebaumöl

Gerade in der Grippezeit gebe ich immer 2-3 Tropfen Teebaumöl in eine Duftlampe. Das reinigt die Raumluft. Man kann Teebaumöl für so viele verschiedene Wehwehchen nehmen, das alles aufzuführen würde hier nahezu den Rahmen sprengen. Aber ich werde auf alle Fälle so nach und nach meine Erfahrungen mit Ihnen teilen. Einige Anwendungsmöglichkeiten:

  • Bei Akne und Pickeln kann man diese mit Teebaumöl betupfen
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  • Bei Erkältungen kann man mit Einreibungen und Umschlägen mit diesem Öl helfen
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  • Sind Ihre Atemwege angegriffen, dann inhalieren Sie damit oder gurgeln Sie, das
    desinfiziert Hals und Rachen
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  • Ein paar Tropfen zu einem Massageöl gemischt, tut den Gelenken und Muskeln
    gut, es löst Verspannungen schneller auf


Weitere Anwendungsgebiete sind zum Beispiel:

  • Abszesse, Akne, Ekzeme, Blasen z.B. an den Füßen, Bluterguss, Furunkel, Gürtelrose, Halsschmerzen, Hämorrhoiden, Herpes, Hühneraugen, Insektenstiche, Juckreiz, Krampfadern, Kopfschmerzen und Migräne, Milchschorf bei Kindern, Muskelkater, Parasiten (z.B. Kopfläuse), Pilzinfektionen (Fußpilz, Nagelpilz), Schuppenflechte, Rückenschmerzen, Schnupfen, Sonnenbrand, Schuppen, Verstauchungen, verstopfte Nase, Warzen, Wunden, Zahnfleischproblemen, Zeckenbisse und vieles mehr.

Auch bei Tieren kann man es sehr erfolgreich einsetzen bei

  • Ekzemen, Euterentzündungen bei Kühen, Flöhe, Hufverletzungen, Insektenstiche und Insektenbisse, Läuse, Ohrmilben, Pilzbefall, Satteldruckstellen, Verletzungen, Zeckenbisse und vieles mehr.

Und Pflanzen werden es Ihnen auch danken:

  • zur natürlichen Schädlingsbekämpfung (Insekten, Bakterien, Pilze, Parasiten), Mehltau, Blattläuse. Schnittblumen halten doppelt so lange, wenn man ein paar Tropfen ins Wasser dazugibt. Selbst Ihre Rosen im Garten werden von Läusen befreit, wenn sie sie einsprühen. Am besten mit einem Zerstäuber, in den man Wasser gibt und einige Tropfen Teebaumöl dazu.

Anwendung im Haushalt:

  • Reinigung und Desinfektion, gegen Schimmelpilze, Bakterien, Motten und Insekten. Gegen Hausstaubmilben und zur Wäschedesinfektion.

Teebaumöl ist von Natur aus ein besonders starkes ätherisches Öl. Und in der Anwendung mit ätherischen Ölen sollte man generell behutsam vorgehen. Verwenden Sie es daher nur verdünnt. Es gibt aber schon eine revolutionäre Weiterentwicklung. Melaleuka in Jojobaöl. Durch diese Verbindung wird das Teebaumöl noch besser. Das werde ich Ihnen dann in einem der nächsten Beiträge berichten. Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch:

Buchempfehlung: Die Teebaumöl Hausapotheke

Haben Sie auch schon Erfahrungen mit Teebaumöl gemacht? Dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese Erfahrungen hier mit uns teilen.

Mit den allerbesten Wünschen für das neue Jahr verabschiede ich mich für heute.

Ihre

Manuela Möckel

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Wirksame Hausmittel gegen Kopfschmerzen

Wirksame Hausmittel gegen Kopfschmerzen

Millionen Menschen leiden jeden Tag zum Teil unter unerträglichen Kopfschmerzen. Kopfschmerzen gehören inzwischen mit zu dem am meisten verbreiteten Leiden und können einem den Alltag zur Qual machen. Kopfschmerzen können vielfältige Gründe haben.

Um den Schmerz zu stillen, muss man nicht immer sofort zu Tabletten greifen. Denn neben Schmerztabletten gibt es Mittel und Wege, diese zu lindern. Häufig hilft es bereits, sich es sich bequem zu machen. Vor allem bei Migräne ist Ruhe wichtig. Bei Spannungskopfschmerzen kann man ein Vollbad nehmen und dieses mit ätherischen Ölen anreichern. Als Badezusatz eignen sich besonders Rosmarin oder Fichtennadeln, da diese entkrampfend und durchblutungsfördernd wirken. Es gibt viele gesunde Hausmittel gegen Kopfschmerzen . Ich habe recherchiert und die besten Hausmittel gegen Kopfschmerzen für Sie gesammelt.
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Hausmittel gegen Kopfschmerzen

  1. Entspannungstechniken kennenlernen: Yoga, Meditation oder auch autogenes Training können dem Stress des Alltags entgegenwirken.
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  2. Oft ist Wassermangel die Ursache für Kopfschmerzen, da schon ein geringer Flüssigkeitsmangel das Blut dicker macht. Also müssen Sie viel trinken.
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  3. Das Kauen eines frischen Basilikum-Blattes ist ein simpler, aber enorm wirkungsvoller Trick gegen Kopfschmerzen. Drei bis vier Blätter täglich sind für die meisten unbedenklich.
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  4. Spazieren gehen! Frische Luft wirkt oft Wunder.
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  5. Trinken Sie bei akuten Kopfschmerzen Melissen-Tee oder Hibiskusblüten-Tee.
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  6. Zerstoßen Sie etwa einen Teelöffel Wacholderbeeren und überbrühen Sie diese mit einer Tasse kochendem Wasser. Zehn Minuten ziehen lassen, abseihen und trinken.
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  7. Duschen Sie Ihren Nacken immer im Wechsel kalt und warm.
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  8. Tupfen Sie Minzöl auf die Stirn und auf die Schläfen und verreiben Sie es, das fördert die Durchblutung und entspannt die Muskeln. Laut einigen Studien tritt die Wirkung von Minzöl als Hausmittel gegen Kopfschmerzen bereits nach 15 bis 30 Minuten ein.
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  9. Schneiden Sie eine rohe Kartoffel in Scheiben und legen Sie sich diese Stirn und Schläfe. Etwas auf der Haut reiben.
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  10. Essen Sie ein Stückchen Würfelzucker, beträufelt mit einem Tropfen Lavendelöl.
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  11. 30 Gramm Senfmehl ( gemahlene Senfkörner ) in 10 Liter warmes Wasser einrühren und dann baden Sie Ihre Füße 5 bis 8 Minuten immer wenn die Kopfschmerzen beginnen darin.
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  12. Holunderblüten mit Wein oder Essig befeuchten und dann legen Sie sich die Blüten auf die Stirn.
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  13. Trinken Sie eine Tasse starken Kaffee, gemischt mit dem Saft einer Zitrone. Nicht süßen. Echt gewöhnungsbedürftig, hilft aber.
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  14. Trinken Sie Fleisch- oder Gemüsebrühe, mit richtig viel frischer Petersilie.
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  15. Legen Sie sich ins abgedunkelte Zimmer und entspannen sich.
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    Kopfschmerzen - Entspannung
  16. Reiben Sie sich über den Schläfen mit Franzbranntwein ein.
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  17. Vermischen Sie Schwarzkümmel, Anis und Nelken jeweils zu gleichen Teilen. Nehmen Sie von dieser Mischung zweimal täglich einen Teelöffel. Erst lutschen und dann schlucken.
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  18. Eiswürfel zerstoßen und in eine Plastiktüte füllen. Dann legen Sie diese Packung für ca. eine Minute in den Nacken, auf die Stirn oder auch die Schläfen. Machen Sie dann drei Minuten Pause und wiederholen diese Prozedur mehrmals.
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  19. Massieren Sie die schmerzenden Stellen mit leichtem Druck. 5 Minuten sind ausreichend.
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  20. Bereiten Sie sich einen Rotbuschtee mit zwei Gewürznelken zu. Dieser Tee kann vorbeugend, aber auch während der Kopfschmerzattacken getrunken werden.
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  21. Legen Sie Ihre Unterarme für ein paar Minuten in eine Wanne eiskaltes Wasser.
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  22. Rosenblüten helfen bei leichten Schmerzen, da ihre ätherischen Öle entkrampfend wirken. Ein Teelöffel frische oder getrocknete Rosenblüten-Blätter in einer Tasse mit kochendem Wasser übergießen. Zehn Minuten abgedeckt ziehen lassen, abseihen und trinken. Bei akuten Kopfschmerzen können Sie bis zu drei Tassen am Tag trinken.
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Wenn die Schmerzen nicht nachlassen oder immer stärker werden, dann ist der Besuch beim Arzt unaufschiebbar.

Wer noch „geheime“ Tipps gegen Kopfschmerzen hat, dem wäre ich sehr dankbar, wenn er diese mit uns teilt.

Bis bald und geben Sie auf sich Acht!

Ihre

Manuela Möckel

 

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Hinweis

Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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