Hausmittel gegen Erkältung – Die besten Tipps aus Omas Trickkiste

Hausmittel gegen Erkältung – Die besten Tipps aus Omas Trickkiste

Wie in jedem Jahr schwappt im späten Herbst und im Winter eine Grippewelle über uns hinweg. Um uns herum niest und schnäuzt es und viele sind erkältet Mit der kalten Jahreszeit kommen die Erkältungen und grippalen Infekte. Ob Familie, Freunde oder Kollegen – jeder schleppt die Bazillen an.

Hat die Erkältung dann erst mal begonnen, können wir uns bloß noch jammernd in unser Schicksal ergeben. Oder aber wir hören auf Omas alten Rat und verschaffen uns mit den alten Hausmitteln die ersehnte Linderung. Das Angebot an alten und gesunden Hausmitteln ist außerordentlich groß. Es wird sich lohnen, denn diese Hausmittel aus Omas guten, alten Zeiten sind natürlich und auch entschieden billiger als der Gang in die Apotheke. Denn die guten, alten Hausmittel unterdrücken nichts, sie lindern nur die Symptome!

Hier nun die ersten 20 Hausmittel gegen Erkältung:

  1. Wer unter einer Erkältung und/oder Fieber leidet, sollte drei bis vier Liter am Tag trinken. Am besten geeignet sind dafür Wasser oder Kräutertees.
  2. Kartoffelwickel wirken gegen Halsschmerzen und Husten. Dafür kocht man Kartoffeln gar, zerdrückt sie und lässt sie ein wenig abkühlen – sonst Verbrennungsgefahr! In ein Handtuch eingewickelt werden sie auf die Brust gelegt (bei Husten) oder um den Hals gewickelt (bei Halsschmerzen).
  3. Zwiebelsaft wirkt bei Husten genauso wie auch bei Halsschmerzen. Hierfür schneidet man Zwiebeln in dünne Ringe und schichtet diese abwechselnd mit Rohrzucker in ein großes Glas. Nach einigen Stunden bildet sich Zwiebelsaft, von dem man 3xtäglich einen Esslöffel einnehmen sollte.
  4. Einen Extra-Schub an Vitaminen kriegt man durch Zitronen-Hustensaft. Für diesen schält und schneidet man Zitronen in Scheiben und bestreut sie dann dick mit Zucker. Nach ungefähr 12 Stunden kann man den Saft anwenden. Die Dosierung ist genau so wie beim Zwiebelsaft.
  5. Rotes, warmes Licht tut bei einer Erkältung einfach gut! Rotlichtlampen erhält man in Sanitätsgeschäften, Apotheken und guten Kaufhäusern.
  6. Machen Sie einen sehr großen (50 ml) weißen Schnaps (Korn, Wodka, Obstler) heiß und geben eine große Prise Pfeffer dazu. Schnell austrinken und ab ins Bett.
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  7. Sehr häufig gehen Kopfschmerzen mit einer Erkältung einher. Zerstampfen Sie ein Pfund heißer Pellkartoffel mit Schale und wickeln Sie den Brei in ein Leinentuch. Diese Kartoffel-Packung legen Sie 3 bis 4x am Tag auf Ihre Stirn. Hinlegen und Augen zu!
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  8. Sie können Ihre Abwehrkräfte auch mit Sanddorn stärken. Morgens und abends zwei Esslöffel Sanddorn-Saft (in der Apotheke oder im Reformhaus) in einer Tasse lauwarmer Milch auflösen und dann trinken.
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  9. Majoran-Salbe gegen Schnupfen können Sie selber machen: Getrocknete Majoran-Blätter( Apotheke ) werden zermahlen und durch ein feines Sieb geschüttet. 3 Teelöffel von diesem Pulver übergießen Sie mit 1 Esslöffel hochprozentrigem Alkohol. Dazu noch 2 Esslöffel frische, ungesalzene Butter geben, alles zusammen 5 Minuten in einem Wasserbad erhitzen. Nachher durchseihen und kalt werden lassen. Kühl in lagern. Gegen Schnupfen reibt man mehrmals täglich die Nasenlöcher damit ein.
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  10. Braunen Kandiszucker, Zwiebelstücke und frische oder auch getrocknete Brombeerblätter in ¼ Liter kurz aufkochen. Ungefähr acht Minuten ziehen lassen, durchsieben und heiß trinken.
  11. Reiben Sie 2 Esslöffel voll Meerrettich und vermischen Sie diesen mit etwas Zwiebelsaft und geben Sie noch 1 Esslöffel Honig dazu. Alles gut verrühren. Alle 2 bis 3 Stunden einen Esslöffel davon schlucken. Meerrettich wirkt auch als natürliches Antibiotikum.
  12. Schneiden Sie eine große Zwiebel in kleine Stücke, in einer Schale in Kopfhöhe möglichst nahe ans Bett stellen. Die Zwiebeldämpfe lassen die Schleimhäute abschwellen. Man atmet leichter und der Schleim kann abfließen.
  13. Lassen Sie sich in der Apotheke 30 Gramm Holunderblüten, 20 Gramm Lindenblüten, 25 Gramm Thymiankraut, 25 Gramm Hagebuttenschalen zusammenmixen. Davon übergießen Sie 1 gehäuften Teelöffel mit 1 Tasse kochendem Wasser. Das ganze etwa 10 min ziehen lassen. Mit etwas Honig süßen. 2 Tassen pro Tag trinken.
  14. Ein altes Bauernrezept: Holundersaft mit Wasser mischen im Verhältnis 1:3, heiß machen und dann trinken. Ab ins Bett und kräftig schwitzen.
  15. Viel rotes Gemüse und Obst essen: Karotten, Paprika, Tomaten, Rote Bete – das bringt Vitamin C für die Immunabwehr.
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  16. Vermischen Sie Hagebutten und Lindenblüten zu gleichen Teilen. Davon einen Esslöffel mit einem ¼ Liter Wasser übergießen, aufkochen, ziehen lassen, durchsieben und trinken. Mindestens 3 Tassen täglich.
  17. Eine Hand voll Kamillenblüten in einem Topf mit heißem Wasser übergießen und etwas ziehen lassen. Mit einem Handtuch über dem Kopf möglichst nah an den Topf und tief durch den Mund einatmen und wieder ausatmen.
  18. Gegen Schnupfen bei Kleinkindern: Zwei Esslöffel Vaseline und einen Teelöffel Majoran mischen und erhitzen. Durch ein Tuch filtern und erkalten lassen. Mit der entstandenen Salbe mehrmals täglich die Nasenpartie einreiben.
  19. Zwiebeln klein schneiden, kurz in Wasser aufkochen und die Dämpfe inhalieren.
  20. 250 g Zucker in ¼  Liter kochendem Wasser auflösen, einige Minuten umrühren und zuletzt 60 g Anis hinzufügen. Mehrmals täglich einen Esslöffel von diesem Anissirup nehmen.

Tja, das waren die ersten Hausmittel-Tipps. Im nächsten Artikel werde ich Ihnen die nächsten Hausmittelchen aus Oma`s Schatzkiste vorstellen.

Bis dahin
Ihre

Manuela Möckel
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PS.: Bleiben Sie gesund, ansonsten gute Besserung!

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Wussten Sie, wie wichtig Trinken für uns ist?

Wussten Sie, wie wichtig Trinken für uns ist?

Heute nun ein weiteres absolut wichtiges Problem, das Trinken. Ich erkläre meinem Vater nämlich auch momentan, warum das Trinken eine große Bedeutung hat. Und das ist vor allem bei älteren Menschen gar nicht so einfach. Eins ist ja wohl klar. Ohne Wasser läuft nichts in unserem Leben. Wir können zwar 30 Tage ohne Essen überleben, dagegen nur 2-4 Tage ohne Trinken. Bei uns Erwachsenen liegt der Wasseranteil im Körper zwischen 60 und 70 %. Doch trotz dieses hohen Flüssigkeitsgehaltes reagieren wir sehr empfindlich schon auf kleinste Veränderungen. Deshalb müssen wir den ständigen Flüssigkeitsverlust, den wir durch Atmen und Schwitzen und auch durch Verdauungsprozesse verlieren, beizeiten durch richtiges Trinken ausgleichen. Wenn sich schon ein Durstgefühl einstellt, ist es bereits 5 vor 12. Das ist wie ein SOS des Körpers: Höchste Zeit!!!
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Wie viel soll man trinken?

Das hängt unter anderem vom Alter, vom Körpergewicht und von der körperlichen Aktivität ab. Die DGE rät Erwachsenen täglich 350 ml pro 10 kg Körpergewicht (zum besseren rechnen 0,035 Liter pro Kilo Gewicht). Das wären bei einem Körpergewicht von 78 kg dann etwa 2,7 Liter am Tag. Bei großer körperlicher Aktivität oder auch bei Hitze sollte die Menge natürlich steigen. Man muss sich mal überlegen, dass wir nur 0,8 Liter Flüssigkeit mit der Nahrung aufnehmen.

Die meisten Menschen trinken allerdings eher viel zu wenig. Dortmunder Wissenschaftler haben herausgefunden, dass besonders Männer schlechte „Trinker“ sind. Und wie am Anfang schon bemerkt, sind auch sehr häufig ältere Menschen davon betroffen. Der Preis für einen Flüssigkeitsmangel ist vielen wirklich nicht einmal bewusst. Aber schon 2% Flüssigkeitsverlust vermindert unsere Ausdauer und auch unsere Konzentrationsfähigkeit um ein Fünftel.

Ideale Durstlöscher sind Mineralwasser, Schorlen und Tee. Und wenn es einem schmeckt, sogar Leitungswasser. Es gibt aber auch eine gute Nachricht für die Kaffeetrinker unter uns. Neue Untersuchungen haben ergeben, dass Kaffee kein „Flüssigkeitsräuber“ ist, wie es lange angenommen wurde. Bis zu 4 Tassen hält die DGE für unproblematisch. Und somit kann Kaffee mitgezählt werden.

Wer außerdem noch etwas mehr für seine Gesundheit tun möchte, bevorzugt  grünen Tee. Viele Mineralien, Spurenelemente, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe machen ihn zu einer rundum gesunden Sache. Es gibt mittlerweile zahlreiche Studien zum grünen Tee.

Vor 2.500 Jahren verkündete der Philosoph Pinadores:

Wasser ist die beste Medizin.

Neuen Studien zufolge ist Flüssigkeitsmangel eines der größten Gesundheitsrisiken, vor allem für ältere. Kreislaufbeschwerden, Konzentrationsstörungen, chronische Müdigkeit und sogar Kopfschmerzen, das geht alles auf das Konto von Flüssigkeitsmangel.

Übrigens habe ich eine recht interessante Seite gefunden. Der virtuelle Trinkberater berät Sie individuell und gibt Ihnen Tipp, nachem man einen kurzen Fragebogen ausgefüllt hat. Wirklich sehr zu empfehlen.

Im nächsten Beitrag werde ich darüber schreiben, wie genau unser Körper auf Flüssigkeitsmangel reagiert.

Bis dahin verbleibt mit den aller besten Wünschen 😀
Ihre

Manuela Möckel

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Übersäuerung – die Volkskrankheit Nr. 1

Übersäuerung – die Volkskrankheit Nr. 1

Fühlen Sie sich auch oft schlapp, müde und ausgepowert?

Trotz ausreichendem Schlaf? Beim Aufstehen haben Sie das Gefühl, dass die Nacht viel zu kurz war? Ihre Laune könnte auch besser sein? Und Ihr Aussehen könnte mehr Frische ausstrahlen? Die häufigste Ursache dafür, dass wir uns in unserer Haut nicht wohl fühlen, schlechte Laune haben und wenig Lust am Leben verspüren, ist Übersäuerung. Man ist im wahrsten Sinne des Wortes „sauer“! Aber ärgern Sie sich nicht, denn 90% der Bevölkerung kämpft mit den gleichen Problemen, denn diese 90% der Bevölkerung sind übersäuert! Und die meisten merken es nicht direkt.

Aber wie ist das bei Ihnen? Lediglich diese Bilder, die ein fester Teil unserer Gesellschaft geworden sind, werden festgestellt: Unlust, kalte Füße Abgeschlagenheit, Cholesterinspiegel, Akne, Sodbrennen, Rheuma, Wetterfühligkeit, Appetitlosigkeit, Heißhunger, Cellulite, Gicht, Migräne, zu hoher  Kopfschmerzen,  Haarausfall, Schweißfüße, Krämpfe,  Muskelverspannungen, Hautunreinheiten, …
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Übersäuerung entsteht überwiegend durch falsche Ernährung und Stress

Bei einem übersäuerten Organismus läuft einiges nicht mehr so, wie es sollte. An erster Stelle steht die mangelnde Energiebereitstellung für Vitalität, für Power, gute Laune und strahlendes und gesundes Aussehen. Denn wenn der Stoffwechsel nicht auf Touren kommt, fehlt die Energie! Wir sind müde, ausgepowert und lustlos. Können Sie sich vorstellen 120 Jahre alt zu werden? Nach Untersuchungen amerikanischer Wissenschaftler könnten wir das alle. Doch leider macht uns die Übersäuerung unseres Organismus, bedingt durch unseren Lebensstil und unsere Essgewohnheiten, häufig einen dicken Strich durch diese Rechnung!
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„Wer bis ins hohe Alter gesund und vital sein will, wer viele Alltagsbeschwerden vermeiden oder mindestens bessern will, muss seinen Körper und seinen Stoffwechsel regelmäßig entschlacken und entsäuern.“

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Wir essen u.a. zu viel Fleisch, Weißmehlprodukte und Süßigkeiten und trinken zu viel Kaffee, Limonaden und Cola-Getränke. Wenn man sich wie ich, länger und richtig mit dem Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper beschäftigt, muss man sich darüber im Klaren sein, dass wir es nicht mit einem starren System im Sinne einer 50:50 Verteilung im Körper zu tun haben, sondern mit einem dynamischen System, das darauf ausgerichtet ist, optimale pH-Werte in den verschiedensten Organen und für Prozesse herzustellen und in relativ engen Grenzen aufrechtzuerhalten.

Übersäuerung - ungesundes Essen+

Deshalb sprechen wir auch von einer Säure-Basen-Balance!

Diese Balance gewährleistet, dass unser Körper in der Lage ist, alle Aufgaben richtig und vollständig zu erfüllen. Unter- oder überschreitet der pH-Wert die Grenzen der Balance sehr stark oder auf längere Dauer, kann das das Funktionssystem zusammenbrechen. Eine Übersäuerung des Organismus kann die Lebensqualität spürbar verschlechtern.

Früher, als unsere Ernährung noch zu 80% aus basischen Bestandteilen bestand, kannte man diese Probleme nicht. Heutzutage aber essen und trinken wir überwiegend säurebildende Nahrungsmittel oder Getränke. Auch unsere Umwelt trägt einen großen Teil zu dieser Übersäuerung teil: Smog, Ozon, Giftstoffe, Autoabgase und vieles mehr lassen die altmachenden Sauerstoffradikale ansteigen und führen zur Übersäuerung. Stress, Hektik, Fast Food und die vielen Hilfsstoffe wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker und vieles mehr tragen dazu bei, dass wir wie schon vorhin gesagt, im wahrsten Sinne des Wortes „sauer“ werden. Wenn Sie z.B. eher viel Fleisch essen, eher wenig Sport treiben oder eher viel Zucker und/oder Alkohol zu sich nehmen, eher wenig Obst und Gemüse essen, dann sollten Sie sich auf Übersäuerung untersuchen lassen.

Mit dem hier Gesagten möchte ich Ihnen versuchen zu vermitteln, wie wichtig ein ausgewogenes Säure-Basen-Verhältnis im Körper ist. Da wir fast alle im wahrsten Sinne des Wortes sauer sind, sollten wir unsere Körper unterstützen, Säuren (Ballast, Schlacken) hinaus zu befördern und vermehrt Basen zu uns zu nehmen. Wenn Sie noch mehr darüber erfahren wollen, dann legen Sie sich doch mein E-Book zu.
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Das bedeutet: Entschlacken, Entsäuern und Entgiften!!!

Aber es ist nicht nur unsere Nahrung, die uns sauer macht. Das Rauchen trägt dazu bei, aber auch Stress und Ärger. Wir wollen uns dieser äußert wichtigen Zusammenhänge unseres Lebens bewusst werden und gemeinsam ein gutes Gleichgewicht finden. Was man allein durch die Umstellung seiner Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten beitragen kann, ist erstaunlich. Gesunde Menschen sollten z.B. viermal so viel basenbildende wie säurebildende Lebensmittel zu sich nehmen. Bei Kranken sollte das Verhältnis 7:1 sein.
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Säurebildend sind unter anderem:

  • Zucker
  • Zucker- und kohlensäurehaltige Getränke
  • Weißmehl
  • Fleisch, Fisch
  • Fleischbrühe
  • Wurst
  • Eier
  • Schokolade
  • Marmelade
  • Kaffee, Schwarztee
  • Alkohol
  • Erdnüsse
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Basenbildend sind unter anderem:

  • Obst
  • Zitrusfrüchte
  • Salat
  • Gemüse
  • Kartoffeln
  • Oliven, Feigen, Datteln
  • Mate
  • Grüner Tee
  • Molke
  • alle Mineralien, z.B., Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, etc
  • Stilles Wasser


Denken Sie mal drüber nach, ob Sie auch „sauer“ sind? Hier gehts nochmal zu meinem E-Book.

Bis zum nächsten Mal und bleiben Sie gesund!

Ihre

Manuela Möckel

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