Honig – gesundes Gold

Honig – gesundes Gold

Honig – ein Naturprodukt mit großer Wirkung

Bei Honig denken die meisten von uns an den süßen Brotaufstrich, in Wirklichkeit steckt hinter dem goldenen Naturprodukt viel mehr. Eigentlich besteht dieses Bienenprodukt nur aus zwei Grundstoffen: Zucker und Wasser. Der Unterschied, welcher ihn so gesund macht, steckt im Detail. Es ist ein Naturprodukt, welches nur mit Hilfe der emsigen Bienen hergestellt werden kann. Bienen benutzen zwei verschiedene Quellen, den Blütennektar und den sogenannten Honigtau. Im Bienenstock kümmern sich die „Stockbienen“ um die „Ausbeute“. Sie haben die Aufgabe, dem unreifen Honig Wasser zu entziehen und Enzyme zuzusetzen, welche zur Reifung beitragen. Erst jetzt greift der Mensch ein. Der Imker überprüft lediglich die Qualität. Die Deutsche Honigverordnung gilt als besonders streng.

Wussten Sie, dass eine Biene etwa 4000 Blüten täglich besucht? Um 1 Liter Nektar produzieren zu können, sind rund 20 000 Flugeinsätze nötig. Und 1 Liter Nektar ergibt ca. 150 g Honig.

Was macht ihn so wertvoll?

Honig - gesundes Gold
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Auf den ersten Blick ist Honig ja einfach nur süß. Aber tatsächlich enthält er neben Wasser je nach Sorte etwa 40% Fruchtzucker, 30% Traubenzucker und 10% andere Zuckersorten. Auch die üblichen gesunden Inhaltsstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe sind nur in geringen Mengen enthalten. Übrig bleiben etwa 180 Begleitstoffe wie Aminosäuren, Aromastoffe und Enzyme, deren genaue Wirkweise allerdings erst nach und nach entdeckt werden.

Einigen Mechanismen sind die Wissenschaftler auf der Spur. So lässt sich beispielsweise der positive Effekt auf die Wundheilung, auf Halsschmerzen und Husten bereits erklären. Die Wirkung wird den vorhandenen Enzymen zugeschrieben. So haben kanadische Forscher zum Beispiel herausgefunden, dass er besser wirkt als Antibiotika – speziell bei einer Nasennebenhöhlenentzündung (Quelle: aerztezeitung.de). In einer Studie konnten sie nachweisen, dass Honig mehr Bakterien zu Leibe rückt, als die zum Vergleich eingesetzten Medikamente. Honig besitzt den Vorteil, dass Bakterien – anders als bei Antibiotika – gegen ihn keine Resistenzen entwickeln können.
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Einsatz als Hausmittel

Die gute, alte heiße Milch mit Honig erfreut sich bei Husten und Heiserkeit immer noch großer Beliebtheit. Am besten kommen die Honigwirkstoffe aber zur Geltung, wenn man einen Löffel Honig langsam auf der Zunge zergehen lässt. Oder ihn auch im Kräutertee genießt. Allerdings sollte eins beachtet werden, er sollte nicht über 40°C erwärmt werden,  sonst gehen fast alle heilsamen Stoffe verloren.

In der Kategorie „Hausmittel“ werde ich nach und nach die besten Hausmittelchen für alle Bereiche vorstellen.

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Heilsame Bienenprodukte

Auch schon Hippokrates, der berühmte Arzt des Altertums, wusste von der schleimlösenden und hustenlindernden Wirkung. Er entwickelte einen Katalog mit 300 Honig-Rezepten gegen verschiedenste Krankheiten, unter anderem zur Behandlung von Wunden und Fieber.

  • Medizinischer Honig besteht aus speziellen Honigsorten und ist in der Wundheilung sehr effektiv. Es gibt ihn als „Medihoney“-Gel in Apotheken und er wird auch in Kliniken eingesetzt. Aber Vorsicht: Keinen herkömmlichen Honig auf Wunden auftragen.
  • Propolis sorgt im Bienenstock für die nötige Hygiene, da es keimtötende Eigenschaften besitzt. So steckt der sogenannte „Bienenkitt“ in Halsbonbons, Lippenbalsam, Heilsalben für die Haut und auch in Produkten zur Stärkung des Immunsystems. Propolis ist ein natürliches Antibiotikum
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  • Gelee Royal ist die Nahrung der Bienenkönigin, Gelee Royal enthält viele Eiweiß-Bausteine und B-Vitamine und wird deshalb in Nahrungsergänzungsmitteln und auch gern in Kosmetika verwendet. Aber Vorsicht: Empfindliche Menschen können allergisch auf Gelee Royal reagieren.

Weiterhin schätzt man Honig heute sehr in der Naturkosmetik. Seine wichtigste Wirkung ist vermutlich, dass er antibakteriell wirkt. Deshalb heilt er, und auch beim Aufbau eines starken Säureschutzmantels hilft er emsig mit. Aber auch einige andere Bienenprodukte haben als wertvolle Wirkstoffe ihren Weg in die Kosmetikprodukte gefunden. Da ist zum Beispiel einen das Bienenwachs, welches als natürliche Schleifsubstanz in Peelings genutzt wird. Kosmetik mit Honig hat eine straffende und zugleich eine klärende Wirkung, und sie ist für die junge Problemhaut genauso geeignet, wie auch für die ältere, reife Haut. Honig findet sich auch immer öfter bei den Inhaltsstoffen von Haarshampoos und Duschgels.

Liebe Grüße
Ihre

Manuela Möckel

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Hautpflege im Winter – 10 Tipps für die Pflege unserer Haut

Hautpflege im Winter – 10 Tipps für die Pflege unserer Haut

Sobald die Temperaturen unter null sinken, schlägt unsere Haut Alarm!!!

Hallo, schön dass Sie mal wieder vorbeischauen. Es ist in jedem Jahr dasselbe Bild: Draußen wird es kälter und der kalte Wind schlägt uns eiskalt ins Gesicht. Unsere Haut rötet sich, wird schuppig, juckt und kleine Fältchen entstehen.

Eine „gute“ Hautpflege ist speziell im Winter sehr, sehr wichtig. Nicht nur die eisige Kälte, der Wind und der Schnee bereiten unserer Haut Probleme, auch die stark aufgedrehten Heizkörper, welche die Luftfeuchtigkeit erheblich verringern. Es sind gerade die starken Temperaturschwankungen zwischen eisiger Kälte und trockener Heizungsluft, die unsere Haut strapazieren. Ich habe diverse Tipps zur Hautpflege im Winter zusammengetragen, die Ihnen gute Dienste leisten sollen, Ihrer Haut das „Überwintern“ leicht zu machen.

10 Tipps für die Hautpflege im Winter

  1. Ihr Körper benötigt genügend Flüssigkeit für alle Körperfunktionen. Darunter zählt ebenso die Hautregeneration. Kräutertees sind auch sehr zu empfehlen, da Tee uns auch von innen wärmen.
  2. Im Winter sollten Sie besonders viel Vitamin C zu sich nehmen, welches die Haut vor schädlichen Einflüssen schützt. Reichlich Obst und Gemüse, insbesondere Paprika ist sehr zu empfehlen.
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  3. Cremes sollten im Winter fetthaltiger sein. Sogar am Tage darf im Winter auf jeden Fall die fettigere Nachtcreme aufgetragen werden. Allerdings, wer zu besonders fettiger Haut neigt, sollte dies lieber sein lassen.
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  4. Da die Haut im Winter besonders strapaziert ist, verzichten Sie auf säure- oder alkoholhaltiges Gesichtswasser.
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  5. Besonders an kalten Wintertagen ist uns nach einem heißen Bad. Darauf sollten Sie jetzt lieber verzichten. Das zu warme Wasser trocknet Ihre Haut aus und macht sie deshalb nur noch anfälliger gegen Wind und Wetter.
  6. Wer seine Haut draußen nicht schützt, riskiert oberflächliche Erfrierungen. Das Einzige, was da dann hilft, ist eine fettreiche Creme. Und auch den UV-Schutz nicht vergessen!
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  7. Für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit sorgen: Ein Schälchen mit Wasser auf der Heizung wirkt kleine Wunder. Auch viele Zimmerpflanzen sind eine gute Methode, um eine angenehme Luftfeuchtigkeit in den Räumen zu bekommen.
  8. Ein weiterer Tipp: Cremen Sie Ihre Haut mehrmals täglich mit einem feuchtigkeitshaltigen Präparat ein. Diese darf ruhig etwas mehr Fett enthalten, da ja unsere Talgdrüsen weniger Fett produzieren. Häufig werden sogar recht fetthaltige Cremes von der Haut im Winter besonders gut aufgenommen.
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  9. Die Haut nicht zu fest reiben, probieren Sie, die Cremes oder Lotionen nur leicht in die Haut „einzuklopfen“.
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  10. Einfach und effektiv: Im Winter empfiehlt sich die „verkehrte Hautpflege“. Sie schmieren tagsüber die fettreiche Nachtcreme, und nachts verwenden Sie die weniger gehaltvolle Feuchtigkeitscreme.
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Hände und Lippen brauchen eine intensivere Hautpflege im Winter

Da an den Händen die Haut besonders dünn ist, weil sie kein Unterhautfettgewebe hat. Außerdem sind die Hände immerzu in Bewegung, das strapaziert die Haut zusätzlich. Cremen Sie die Hände deshalb immer, vor allem aber nach dem Händewaschen gut ein. Einen besonderen Schutz brauchen im Winter auch die Lippen, da sie weder Talg- noch Schweißdrüsen haben, werden sie gerade jetzt schnell spröde und rissig. Die preiswerteste und effektivste Lippenpflege im Winter ist Vaseline, aber auch Produkte mit Bienenwachs sind sehr vorteilhaft.

Auch in Körperpflege liegt „Bio“ und „Naturprodukte“  voll im Trend. Laut der unten gezeigten Statistik wurden letztes Jahr in Deutschland etwa 795 Millionen Euro für Naturkosmetik ausgegeben. Und die Tendenz ist steigend.

Umsatz mit Naturkosmetik in Deutschland in den Jahren 2007 bis 2010

Es gibt auch viele nützliche Produkte zur Hautpflege, die Sie bereits zuhause in Ihrer Küche haben und das Beste daran: sie sind natürlich!

Unser Gesicht leidet am meisten unter dem kalten Wetter, deshalb sollte man ihr besonders viel an Feuchtigkeit zukommen lassen. Als ideale Vorbereitung empfiehlt sich ein Peeling, welches man einfach aus etwas Grieß und Sahne anfertigen kann.  Man verteilt die Masse gleichmäßig und mit leichtem Druck im Gesicht, die Augenpartie jedoch aussparen.

Anschließend ist es Zeit für eine Gesichtsmaske, welche man einfach aus Honig und Quark im Verhältnis 1:2 zusammenmischt. Das versorgt die Haut optimal mit Feuchtigkeit. Nach etwa zehn Minuten können Sie die Masse wieder mit klarem Wasser abgewaschen.

Spröde und wunde Lippen kennen wir im Winter doch alle. Honig pur auftragen!!! Hilft prächtig, da er eine antibakterielle Wirkung besitzt und die Wundheilung fördert.

Einen Tipp für unsere Hände habe ich auch. Ab und an sollte man ihnen ein Peeling gönnen. Einfach ein wenig Salz mit ein paar Tropfen Öl in den Handflächen verreiben und anschließend mit Wasser abspülen. Als Öl empfehle ich Ihnen Sesamöl, weil es besonders rückfettend wirkt.

Schon Cleopatra wusste es – ein Bad in Milch tut dem Körper besonders gut. Durch ein entspannendes Bad kann man der Haut Feuchtigkeit zurückgeben. Und wissen Sie was? Dafür benötigen Sie kein teures Badesalz, denn Sie haben alles daheim – einen Becher Sahne, Öl und frisch gepresster Orangensaft. Das ist das ideale Gemisch für die strapazierte Haut und pflegt innerhalb von 20 min.

Wenn man solche Tipps berücksichtigt, wird die Haut auch im Winter schön und gesund bleiben. Ich hoffe, es waren ein paar Ratschläge dabei, die Ihnen helfen, Ihrer Haut einen erholsamen und behaglichen Winter zu bescheren!

Tue deinem Körper etwa Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

Theresa von Avila

Viel Spaß beim Pflegen Ihrer Haut!
Ihre

Manuela Möckel

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Gefahr in der Körperpflege – das tun wir uns täglich an

Gefahr in der Körperpflege – das tun wir uns täglich an

Gefährliche Inhaltsstoffe – Glauben Sie immer noch den vielen Werbeaussagen der Kosmetikindustrie?

Praktisch am laufenden Band beteuern sie uns Faltenreduzierung, Hautstraffung, eine gepflegtere Haut und das oft schon innerhalb weniger Anwendungen. Wir bekommen Präparate, welche wirklich gut riechen, unsere Haare in Form halten, unsere Nägel härter machen und, und, und. Kennen Sie doch bestimmt? Manchmal ist das ja auch sicherlich der Fall. Jedoch gibt es viele Hersteller, die verschweigen Ihnen, welche gefährlichen Inhaltsstoffe in Ihrer Körperpflege  enthalten sind.

Die Namen dieser Inhaltsstoffe verbergen sie hinter Fachchinesisch und anderen biochemischen Begriffen, welche kaum ein Laie versteht. Überall gibt es so fantastische Kosmetikprodukte, sie kosten kaum etwas und sollen uns all das schenken, was wir schließlich so sehnlichst begehren: Schönheit, blühendes Aussehen und Energie. Jedoch enthalten viele Körperpflegemittel in Wirklichkeit so gefährliche Inhaltsstoffe, welche beträchtliche Risiken für Ihre Gesundheit in sich bergen und Ihre Gesundheit einschneidend beeinträchtigen können.

Haben Sie gewusst, damit es bei über 8000 Inhaltsstoffen, welche registriert sind, knapp 1000 schädliche, toxische und ebenfalls Krebs erregende Inhaltsstoffe in unserer Körperpflege gibt?

Da gibt es zum Beispiel Parabene, PEGs, Silikone, Paraffine, Farbstoffe, Tenside, Sodium Lauryl Sulfate, Fluoride und und und. Jeder dieser Inhaltsstoffe kann allmählich in Ihren Körper eindringen, sich in den Organen einlagern und nachhaltig ihre Gesundheit beeinflussen. Wie aber versteht man bei einer Aufzählung von 20 oder sogar 30 Inhaltsstoffen, die „Guten“ oder die „Bösen“? Die INCI-Liste trägt schon sehr viel zur Aufklärung bei, dennoch reicht diese häufig keineswegs aus. Man einer wird nun vielleicht denken: „Na und selbst, wenn ich weiß, was all dieses Fachchinesisch besagt, ist das für mich ein Anlass auf dieses tolle Präparat zu verzichten, bloß weil da ein paar chemische Keulen enthalten sind?“
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gefährliche Inhaltsstoffe

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Kein Mensch kann voraussehen, welche Nachwirkung all diese gefährlichen Inhaltsstoffe auf unseren Körper zukommen.
Inzwischen existieren über 7 Mio. chemische Verbindungen. Mit zahlreichen dieser Verbindungen kann unser Körper keineswegs umgehen. Dessen ungeachtet kommen Jahr für Jahr schätzungsweise 1 Mio. neue chemische Komponenten dazu. Dies ist eine so riesige Menge an Chemikalien, die wir herstellen und unserer Umwelt zuführen. Viele wurden entwickelt, um uns zu helfen, allerdings können wir gegenwärtig noch nicht abschätzen, wie sich diese Chemikalien früher oder später auf unseren Körper auswirken werden. Bereits seit vielen Jahren weiß die Wissenschaft Bescheid, damit bestimmte Chemikalien unseren Körper schaden. Trotzdem gibt es keine richtige Aufklärung und Information, dieses ist hier mehr als dringend erforderlich.

Wollen Sie wissen, welche Funktion ein Inhaltsstoff hat, so können Sie diesen in einer Suchmaschine von Haut.de suchen. Die Homepage www.haut.de richtet sich an interessierte Verbraucher, Dermatologen und andere Interessierte und bietet Wissenswertes rund um die menschliche Haut. Eine Liste der häufigsten in kosmetischen Mitteln verwendeten Stoffe mit ihren chemischen Bezeichnungen ist im Internet abrufbar: INCI-Liste.

„Öko-Test“ veröffentlicht regelmäßig Tests und Berichte zu Inhaltsstoffen in Kosmetika und Pflegeprodukten

„Wer zu Haus Shampoo hat, das Krebs erregende oder verdächtige Bestandteile hat, sollte es wegwerfen. Enthält es allergisierende Stoffe, kann das Produkt aufgebraucht werden, doch besteht die Gefahr, dass die Toleranzschwelle für solche Substanzen überschritten wird.“

Quelle: Öko-Test, Heft 06/01

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Im Oktober 2010 schrieb ÖKO-Test zum Beispiel einen Testbericht über Seife. Es ist manchmal schon sehr erschütternd, was man da so liest. Wenn es Sie interessiert, dann lesen Sie doch den ganzen Testbericht hier. Sogar unser früherer Bundesumweltminister Trittin hat dazu folgendes gesagt:

„Haben Sie ein Shampoo im Haus, Regenkleidung, Möbel oder Spielzeug für Ihre Kinder? Die Erzeugnisse der chemischen Industrie begleiten uns ein Leben lang. Leider können manche von ihnen unerwünschte Nebenwirkungen haben, zum Beispiel Allergien auslösen, manche Krebs erregen oder Missbildungen bei ungeborenen Kindern hervorrufen. Einer systematischen Prüfung auf gefährliche, etwa krebserregende oder erbgutverändernde Eigenschaften unterliegen bisher nur die sog. „Neustoffe“, die seit 1981 in Europa erstmals auf den Markt gekommen sind. Die machen aber bloß rund 4000 Stoffe aus. …“

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Deshalb wurde REACH, eine neue EU-Chemikalienverordnung auf den Weg gebracht. Diese Verordnung trat zum 01.Juni 2007 in Kraft. Wenn Sie mehr über REACH wissen wollen, können Sie hier bestimmt fündig werden.

Eine Zusammenfassung aller gefährlichen Inhaltsstoffe habe ich auch in einem E-Book für Sie bereitgestellt, welches Sie natürlich kostenlos von mir bekommen. Das können Sie sich hier herunterladen.

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Bis zum nächsten Mal!

Ihre

Manuela Möckel

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Gefährliche Inhaltsstoffe in der Hautpflege

Gefährliche Inhaltsstoffe in der Hautpflege

Wenn wir uns aufregen kriegen wir Pickel, bei Heizungsluft trockene Haut. Wir werden rot vor Scham oder blass vor Schreck. Unsere Haut ist doch durchaus ein Wunder der Natur. Sie spiegelt wider, was in unserer Seele geschieht. „Hypnoseversuche, bei denen die Durchblutung und der Widerstand gemessen wurden, beweisen, dass die Haut genauso auf seelische Veränderungen reagiert wie die inneren  Organe“,  schreibt der Hautexperte Dr. Wolfgang Exel im Ratgeber „Gesunde Haut“.

Mehrere medizinische Verfahren bauen auf dieser Feststellung auf, zum Beispiel die chinesische Heilkunde mit Akupunktur und Massagen. Die Haut liefert Informationen über Allergien bis hin zu seelischen Problemen.
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Keine Erscheinung auf der Haut ist zufällig. Belastungen, vor allem Dauerstress und nicht gelöste Konflikte beeinflussen ihr Aussehen.
Dr. Exel

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Sich zu pflegen und schön zumachen ist ureigenes Bedürfnis der Menschen

Bei den alten Kulturen waren Schönheitspflege, Medizin und religiöse Bräuche eng beieinander.  Heute dreht es sich nur um das große Geld. Tausende Euros werden jahraus, jahrein für fragwürdige Pflegeprodukte bezahlt. Um die Umsätze auch weiterhin explodieren zu lassen, bringen die Hersteller immer neue Präparate mit scheinbar außergewöhnlichen Ergebnissen in den Handel. Es ist besonders der kräftige Einsatz von Giftstoffen in der kosmetischen Herstellung zu beanstanden. Laut Öko-Test kommt der Verbraucher derzeit mit etwa 4000 biologisch gefährlichen und giftigen Chemikalien durch alltägliche Körperpflege- und Kosmetikprodukte in Kontakt, und das in einer Sparte, die für Gesundheit und Schönheit wirbt.

Meine Frage an Sie, haben Sie sich schon einmal das Kleingedruckte auf vielen Produkten durchgelesen und sich Gedanken über die Inhaltsstoffe gemacht? Nein? Ich auch nicht. Aber eines Tages bin ich auf einen Bericht gestoßen und fing an, mich näher darüber zu informieren. Und ich muss gestehen, auch als Mutter von 4 Kindern, dass ich sichtlich betroffen war, als ich die Liste mit gefährlichen Inhaltsstoffen, die potentiell gesundheitsgefährdend sind, studiert hatte. Mir wurde klar, dass sich in unserem Badezimmer das reinste Gruselkabinett befindet, ohne dass es mir je bewusst war.
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Gefährliche Inhaltsstoffe – Wenn Körperpflege zum Giftcocktail wird …

Es ist doch folgendermaßen, egal ob Formaldehyd, Dioxin oder irgend ein anderer von den Giftstoffen zur Sprache kommt, ist es doch immer wieder das gleiche Muster, mit dem das Gift unter die Verbraucher gebracht wird: Man nehme den Stoff, sage niemanden, woraus er besteht, erkläre ihn zum Luxusartikel, verpacke ihn schön und verkaufe ihn teuer. Denn der Verbraucher meint, was teuer ist, muss demzufolge auch automatisch besser sein. Ein Irrtum, mit welchem die Chemieriesen gewiss gut  leben können. Dabei liegen die Gefahren klar auf der Hand. Wissenschaft und Forschung erlangen ständig neue Erkenntnisse dazu. Formaldehyd, welches vor wenigen Jahren als ziemlich harmloses Konservierungsmittel galt, steht heute in dringenden Verdacht Krebs erregend zu sein.

Ebenso hat man erforscht, dass Mineralöle, welche zirka in 95% aller Produkte enthalten sind, die Hautporen zustopfen und verkleben können, und bei Überdosierung sogar die Hautatmung beeinträchtigt, das heißt, damit  wir in unserer eigenen Haut ersticken. Mineralöle sind sehr beliebt, weil sie billig sind, nicht ranzig werden. Dass sie komplett wertlos, ohne jegliche Resultate und grade in zu hohen Maßen riskant sind, ist nicht wohl einfach nicht so wichtig.

Viele handelsübliche Seifen, Lotionen und Kosmetika enthalten Substanzen, die Gesundheitsschäden und unerwünschte Reaktionen auslösen können.
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„Pflegeprodukte zeichnen sich nicht nur danach aus, welche Inhaltsstoffe sie enthalten – nicht minder wichtig ist es, welche Stoffe nicht enthalten sind!“

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Im nächsten Artikel können Sie mehr über gefährliche Inhaltsstoffe in unseren Pflegeprodukten lesen. Ich habe Ihnen alle Informationen in einem E-Book bereitgestellt, welches Sie natürlich kostenlos herunterladen können. Natürlich ohne weitere Verpflichtungen.

Bis bald!

Ihre

Manuela Möckel

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Aloe Vera – die Königin der Wüstenpflanzen

Aloe Vera – die Königin der Wüstenpflanzen

Ich grüße Sie, schön dass Sie wieder mal da sind. Wenn man sich ausführlicher mit der Geschichte der Aloe Vera beschäftigt, wird man erfahren, dass diese Pflanze Heilkräfte von außerordentlicher Vielfalt verbirgt. Seit tausenden von Jahren ist die Aloe Vera als wirkungsvolle Heil- und Wunderpflanze bekannt. Bereits im alten Ägypten war sie die Pflanze, deren „Blut“ Schönheit, Gesundheit und Unvergänglichkeit verlieh. Für den Kaiser des antiken China symbolisierten die heilkräftigen hornigen Randstacheln der Aloeblätter die heiligen Nägel der Gottheit.

Bei den Indianern der Neuen Welt gehörte die Aloe zu den 16 heiligen Pflanzen, die auch dort wie Götter verehrt wurden. In Afrika nennen die Nomaden sie noch heute die Lilie der Wüste“, bei den Amerikanern heißt sie „The silent Healer“, der stumme Heiler, oder „Doktor Aloe“, die Russen nennen sie „Lebenselixier“…. Ebenfalls Kleopatra und Nofretete, welche beide für ihre Schönheit berühmt waren, haben die Aloe Vera als wohltuende Haut- und Gesundheitspflege verwendet. Christoph Columbus nahm sie mit auf seinen Schiffsreisen und gab ihr den Namen „Arzt im Blumentopf“. Sogar Gandhi hat sie damals während seiner Fastenzeit verwendet und das nicht bloß als Nahrung, sondern auch zur Körperentschlackung.

Sie ist eine der eindrucksvollsten Kreationen von Mutter Natur. Aloe Vera ist ein kleiner Baustein zu mehr Gesundheit, Lebensfreude und Lebensenergie. Gesundheit ist zu einem Großteil abhängig von einem gut arbeitenden Immunsystem. Heute wird die Aloe Vera als Königin der Heilpflanzen bezeichnet.
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Aloe Vera – was ist dran an der Wunderpflanze?

Aloe Vera - für die Gesundheit+

Die Aloe Vera selbst erinnert an einen Kaktus, sie gehört aber  zur Familie der Liliengewächse. Derzeit kennt man 300 verschiedene Arten. Die heilkräftigste ist jedoch die „Aloe Vera barbadensis miller“. Als Wüstenpflanze kann sie über einen längeren Zeitraum in heißen, trockenen Gebieten überleben. Dies ist mit Hilfe der Feuchtigkeitsspeicher in den Blättern möglich, die sich im Laufe von 3-5 Jahren füllen und zu einem natürlichen Pflanzen-Gel  entwickeln. Innerhalb der indischen Ayurveda-Medizin findet die Aloe Vera vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, z.B. als Verjüngungsmittel, bei vielen Beschwerden und zur Kreislaufstabilisation. Ayurveda umschließt den ganzen Menschen. Seele und Körper müssen in Harmonie zueinander stehen um gesund zu werden und zu bleiben. Diese Behandlungsart erfreut sich auch in den westlichen Industrieländern zunehmender Beliebtheit.

Durchaus kann man die Aloe Vera sozusagen mit einer kleinen Hausapotheke vergleichen. So wird berichtet, dass ihr innerer Saft Schnittwunden heilt, Verbrennungen, Sonnenbrand und Mückenstiche beruhigt, gegen Akne  und Haarausfall hilft, allerhand Magenbeschwerden mildert, und vieles mehr. Zahlreiche der  Anwendungsgebiete waren lange Zeit vergessen und werden heute nach und nach wiederentdeckt. Viele Sportler benutzen das Gel, um Verstauchungen, Zerrungen und Sehnenentzündungen zu kurieren. Und zahlreiche Frauen verwenden das Gel als Schönheitsmasken, in Cremes und in Shampoos. Jahrzehntelange Forschung hat belegt, dass das aus den Blättern gewonnene Gel eine hustenreizstillende, entzündungshemmende, antiseptische, blutstillende, schmerzstillende, beruhigende und wundheilende Wirkung hat. Das Gel mildert den Juckreiz bei Insektenstichen, wirkt fiebersenkend, lindert  Darmträgheit und reinigt das Blut. In der Dermatologie regeneriert das Gel erschlafftes Gewebe, schenkt trockener Haut Feuchtigkeit und dringt tief in die Hautschichten ein (das Aloe-Gel dringt drei- bis viermal so schnell in die Haut ein wie Wasser). Im Laufe der letzten fünfzig Jahre konnten Forscher die bereits lange Liste der traditionellen Eigenschaften der Aloe Vera durch neue Funktionen bereichern.
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Ein interessantes Buch über Aloe Vera

Im Hinblick auf die sich weltweit ausbreitenden Zivilisationskrankheiten scheint sie zum richtigen Augenblick in ihrer Bedeutung wiedererkannt zu werden. Unser Immunsystem, welches außergewöhnlich vielen Stressfaktoren ausgesetzt ist, braucht gezielte Unterstützung, um seine Schutzfunktionen zu leisten. Die Stärkung unserer eigenen Abwehrkräfte ist eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen, erst recht gegen steigende Gift- und Strahlenangriffe aus unseren Lebensmitteln und unserer Umwelt.

Machen Sie es gut, bis zum nächsten mal!

Ihre

Manuela Möckel

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Hinweis

Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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