Die heilende Wirkung der Zwiebel

Die heilende Wirkung der Zwiebel

Zwiebel – vielseitig und gesund

Zwiebeln gehören auf der ganzen Welt zu einer der beliebtesten Gemüsesorten. Neben dem Geschmack haben Zwiebeln aber auch in Sachen Gesundheit einiges zu bieten. Zahlreiche Untersuchungen belegen die positive Wirkung der Zwiebel. Dabei bieten rote Zwiebeln weit mehr gesundheitliche Vorteile als gelbe oder weiße Sorten. Sie sind reich an Antioxidantien, unterstützen den Körper bei der Krebsprophylaxe, schützen vor Diabetes, wirken blutverdünnend, fördern die Gewichtsreduktion und bekämpfen Entzündungen.

Die Zwiebel (aber auch der Knoblauch) hat es heute zu großer Beliebtheit als Lebensverlängerer gebracht. Ihre schützende Wirkung auf die Gefäße ist mittlerweile unumstritten. In der Volksmedizin gilt sie als schleimlösend, immunstärkend und verdauungsfördernd. Auch als Wurmmittel ist die Zwiebel bekannt.

Täglich eine große Zwiebel verbessert schon nach drei bis vier Wochen deutlich die Werte. Obendrein gehören Lauch- und Zwiebelgewächse zu den ballaststoffreichen frischen Gemüsen. Deshalb haben sie eine sehr positive Wirkung auf die Verdauung. Dabei haben sie kaum Kalorien: 100 Gramm haben gerade mal 28 kcal.

Am gesündesten sind jedoch in der Zwiebel, sowie auch im Knoblauch, die fettlöslichen Schwefelverbindungen Allicin und Ajoen. Schon eine Zwiebel (oder auch 3 Knoblauchzehen) täglich verbessern die Fließfähigkeit des Blutes. Und das schützt wirksam vor Herzinfarkt, Arteriosklerose und Thrombose. Die ätherischen Öle in der Zwiebel sorgen außerdem dafür, dass die Magenschleimhäute gesund und widerstandsfähig bleiben.

Grundsätzlich gilt: Je schärfer die Zwiebel, desto gesünder ist sie, denn dann enthält sie die meisten gesunden Inhaltsstoffe, die vor Krankheiten schützen. In der Zwiebel steckt auch jede Menge Zink.

Zwiebel – Heilpflanze des Jahres 2015

Die wirksamste Waffe der Zwiebel ist ihre desinfizierende Wirkung. Der Körper ist nach einem Zwiebelgericht deshalb weniger anfällig z. B. für Erkältungskrankheiten, außerdem werden die Zellwände im Körper vor dem Angriff von freien Radikalen geschützt. Somit bleiben die Organe länger jung. Außerdem sind Zwiebeln wahre Herzschützer. Ihre schwefelhaltigen Verbindungen verhindern die Verklumpung von Blutplättchen und verbessern so die Durchblutung. So wird Blutgerinnseln vorgebeugt.

Grundsätzlich gilt: Je schärfer die Zwiebel, desto gesünder ist sie, denn dann enthält sie die meisten gesunden Inhaltsstoffe, die vor Krankheiten schützen. In der Zwiebel steckt auch jede Menge Zink. Außerdem lässt regelmäßiger Genuss von Zwiebeln lästige Altersflecke im Gesicht und an den Händen wieder verschwinden.

Warum die Zwiebel so gesund ist

Die Zwiebel enthält viele Stoffe, die sie so gesund machen.

  • Allicin
  • ätherische Öle
  • Mineralien wie Eisen und Zink
  • Vitamine wie Folsäure und Vitamin C
  • Flavonoide

Wissenschaftlich belegte Wirkungen der Zwiebel

  • desinfizierend
  • antibakteriell
  • antiviral
  • entgiftend
  • pilztötend
  • entzündungshemmend
  • die Blutfettwerte senkend
  • blutdrucksenkend
  • die Fließfähigkeit des Blutes verbessernd

Es gibt keine Gegenanzeigen für den Verzehr oder die Verwendung von Zwiebeln. Allerdings kann der Genuss roher Zwiebeln Blähungen hervorrufen. Überdies wird bisweilen der Mundgeruch als unangenehm empfunden. Am besten verwenden Sie große, saftige Zwiebeln aus dem Bio-Anbau, wie sie jetzt im Sommer ganz frisch auf dem Markt sind.

Tipp: Damit die Zwiebel im Salat milder schmeckt, kann man sie fein würfeln und mit Salz bestreuen. 15-30 Minuten ziehen lassen. Dann erst in den Salat geben.

Die Zwiebel ist ein wahrer Alleskönner

Die in Zwiebeln enthaltenen Antioxidantien fangen schädliche freie Radikale, die Wissenschaftler mitunter für vorzeitige Alterung und Krebs verantwortlich machen, ein und bekämpfen sie. In roten Zwiebeln befinden sich dabei doppelt so viele Radikalfänger wie in jeder anderen Art dieser Pflanze. Schon der Verzehr von drei bis vier roten, rohen Zwiebeln pro Woche unterstützt die körpereigene Entgiftung maßgeblich.

Auf die Ohren gelegte Zwiebelsäckchen können durch ihre abgegebenen ätherischen Öle außerdem Entzündungen und Schmerzen im Gehörgang lindern. Dazu eine frische rohe Zwiebel in kleine Würfel schneiden, in ein Küchentuch einwickeln und über Nacht durch ein Stirnband fixiert an den Ohren wirken lassen.

Doch die Zwiebel kann noch mehr: Zerdrückt man sie zu Brei, kann man damit Stiche, Hämorrhoiden und Hautentzündungen lindern.

Zwiebel – die erste Hilfe für das Immunsystem

Zwiebel-Hustensaft

Bei kühl-nassem Wetter, werden die Klagen über eine laufende Nase, einen kratzenden Hals oder über andere Erkältungssymptome immer lauter. Aufgrund ihrer Immunsystem kräftigenden Wirkung sind Zwiebeln bei Erkältungskrankheiten besonders empfehlenswert. Eine schnelle Hilfe bei einer Erkältung ist ein Zwiebelsaft.

Legendär ist auch die Wirkung der Zwiebel bei Erkältungen. Eines der zahlreichen Rezepte gegen Husten und Schnupfen geht so: Mehrere große Zwiebeln in Scheiben schneiden und mit braunem Zucker vermischen. Zwölf Stunden ziehen lassen. Den Saft, der sich bildet, mehrmals am Tag pur mit einem Esslöffel einnehmen.

Ein weiteres Rezept für Zwiebelsaft: Eine Zwiebel ganz fein hacken, 5 Minuten sitzen lassen, danach mit 100 ml heißem Wasser übergießen, 20 Minuten ziehen lassen und 3 EL Honig unterrühren. Stündlich einen großen Schluck des Zwiebelsaftes nehmen, gurgeln und schlucken.

Mit den besten Grüßen

Ihre

Manuela Möckel

 

Hagebutte – warum ist sie so gesund?

Hagebutte – warum ist sie so gesund?

Sie kennen doch bestimmt noch das alte Kinderlied “Ein Männlein steht im Walde”. Haben Sie gewusst, dass dieses Lied nicht dem Fliegenpilz, sondern der Hagebutte gewidmet ist? Hundsrose heißt sie offiziell, doch in vielen Gegenden ist der Name Hagebutte viel verbreiteter. Der Name Hagebutte leitet sich von ihren Früchten ab, den Hagebutten. Sie sind sehr verbreitet und vor allem jetzt im Herbst sieht man überall die roten Früchte leuchten. Neben Sanddorn ist die Hagebutte die einheimische Frucht mit dem höchsten Vitamin-C-Gehalt (je nach Sorte 400 bis 1.500 Milligramm Vitamin C pro 100g).

Wegen ihres enormen Vitamin C-Gehaltes wird sie, wie Sanddorn auch „Zitrone des Nordens“ genannt.

In ihrem Mark ist 25-mal mehr Vitamin C als in Zitronen. Die Haupterntezeit ist Ende September und Oktober. Aber selbst im Winter sind sie noch oft zu finden und können auch dann weiterhin geerntet und verzehrt werden.

Hagebutten sollten immer erst vollreif geerntet werden. Sie sind dann tief orange oder rot und schmecken angenehm süß-säuerlich. Matschige Früchte, auch nach dem Frost, können ebenso geerntet und verzehrt werden. Verwendung finden sie unter anderem als Hagebuttentee, Marmelade oder Hagebuttenmark. Seit Jahrhunderten wurde die Hagebutte in der Volksmedizin verwendet.

Gesunde Inhaltsstoffe:

Vitamin C, Karotin, Fruchtsäuren, Zucker, Gerbstoffe, Pektine, ätherische Öle, Vitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin E, Kieselsäure, die Antioxidantien Lycopin und Flavonoide sowie die Mineralstoffe Zink, Kupfer, Natrium, Phosphor, Eisen, Kalzium und Magnesium.

Hagebutte im Winter

Anwendungsgebiete

Wegen dieser Inhaltsstoffe werden der Hagebutte in der Volksheilkunde eine Reihe von Wirkungen zugeschrieben: abwehrsteigernd, harntreibend, entzündungshemmend bei Wunden (auch im Mundraum).  und austrocknend. Als klassische Einsatzgebiete gelten Erkältungskrankheiten (auch mit Fieber), Vitamin C-Mangel, Frühjahrsmüdigkeit, Schwächezustände nach Krankheit oder nach Diäten, Darmträgheit, Harnwegsinfektionen. Gegen Appetitlosigkeit soll Hagebuttenmarmelade helfen.

Hagebutte für gesunde innere Organe

Hagebutten werden häufig verwendet, um Magenbeschwerden, wie Magenkrämpfe Magenreizungen und einen Mangel an Magensäure zu behandeln. Sie werden als wunderbares Stärkungsmittel für Magen- und Darmerkrankungen eingesetzt und helfen ebenso gegen Durchfall, Verstopfung, Gallensteine, Gallenblasenleiden, Gicht und Harnwegsinfektionen.

Hagebutte stärkt unser Immunsystem

Die Hagebutte trägt dazu bei, virale und bakterielle Infektionen zu verhindern. Vitamin A und C erhöhen die Funktion des Immunsystems, reduzieren die Schwere und Häufigkeit von Erkältungen und wehren die Infektionen ab, die virales Fieber verursachen.

Eine Studie fand außerdem heraus, dass durch Hagebutten die Fettspeicherung und die Ansammlung von Fett in den Zellen reduziert wird. Somit wird das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen deutlich geschmälert.

Hagebutte gegen Krebs?

Während einer im Jahre 2012 veröffentlichten Studie fanden die Forscher in einer Untersuchung im Reagenzglas heraus, dass verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe in Hagebuttentee (wie die Polyphenole Quercetin und Ellagsäure) die Vermehrung von Tumorzellen hemmen. Das Lycopin in Hagebuttentee ist außerdem in der Lage das Wachstum von menschlichen Prostata-Krebszellen zu blockieren und das ohne umliegende Zellen zu beschädigen.

Eine Studie am Institut für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena überraschte die Fachwelt mit dem Beweis, dass Hagebutten in 100g Früchten 12,9 mg Lycopin enthalten. Bisher waren die Lebensmittelwissenschaftler immer davon ausgegangen, dass die Tomate hier überall Spitzenreiter ist.

Hagebutte gegen Arthrose und Rheuma

Studien der vergangenen Jahre lassen allerdings darauf schließen, dass es eine gesicherte Wirkung bei Arthrose (Knie- und Hüftarthrose) und bei Rückenschmerzen gibt. Weitere Studien hierzu sollen die Ergebnisse absichern. Studien in Dänemark, Italien und Deutschland befassen sich schon seit geraumer Zeit mit einem speziellen Inhaltsstoff der Hagebutte, einem Galaktolipid aus Fettsäuren und einer Zuckerart. Diesem Inhaltsstoff werden effektive schmerzlindernde Wirkungen zugeschrieben. Zusammenfassungen der ersten Forschungsergebnisse liefern die Pharmazeutische Zeitung 06/2007 und die Zeitung für Phytotherapie 05/2009. Wird die Nahrung durch Hagebuttenpulver (können Sie unter anderem bei Amazon bestellen) ergänzt, kann dies zur Linderung der Symptomatik führen.

Wirkung auf das Atemsystem

Das hochdosierte Vitamin C in Hagebutten hilft Asthma und Atemprobleme zu bekämpfen. Bei jüngeren Probanden einer Meta-Studie konnte chronischer Husten, Asthma, verstopfte Nebenhöhlen und Kurzatmigkeit weitgehend geheilt und vorgebeugt werden. Zudem stärkt sie das Immunsystem und wehrt somit allgemeine Krankheiten der Atemwege ab.

Gegen die Kälte

Hagebuttentee ist ein idealer Einheizer. Tipp: Etwas Chili dazugeben, das verstärkt die Wirkung. Kissen mit Hagebuttenkernen speichern lange die Hitze und wärmen so von außen.

Fazit:

Es lässt sich also feststellen, dass die Hagebutte reich an wertvollen Biostoffen ist und vielfältige positive Einflüsse auf die Gesundheit nehmen kann.

Was kann man mit Hagebutten alles anstellen?

Tee:

Dazu gießt man zwei gehäufte Teelöffel getrocknete Hagebuttenschalen mit 250 Milliliter Wasser auf und lässt das Ganze fünf bis acht Minuten auf schwacher Flamme köcheln.

Sie sollten sich nicht wundern, wenn sich der Tee nicht rot färbt. Das ist nämlich nur dann der Fall, wenn zusätzlich noch Hibiskus verwendet wird. Bei Erkältung täglich 3 Tassen trinken.

Mus:

Hagebuttenmus, auch als Hagebuttenmark bezeichnet, wird aus frischen Früchten gekocht, die danach zweimal passiert und mit frischem Zitronensaft versetzt werden. Sehr lecker schmeckt das Mus mit Honig. Damit ist es für den Körper auch besser verwendbar. Schon ein Esslöffel Hagebuttenmus deckt den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C. Der Zitronensaft macht das Mus länger haltbar.

Marmelade (ca. 4 Gläser à 200 g):

Von 1 kg Hagebutten die Krönchen und Stielreste entfernen und in der Küchenmaschine mit reichlich Wasser portionsweise zu einem Brei verarbeiten. Den Brei passieren. Das daraus entstandene Mus unter ständigem Rühren mit ½ kg Zucker mehrere Minuten aufkochen. Anschließend die Marmelade in ausgekochte Gläser füllen und verschließen, solange die Marmelade noch heiß ist. Dann auf den Kopf gestellt auskühlen lassen.

Doch nicht nur die Früchte können verzehrt werden, auch die Blüten und Blätter sind essbar. Die jungen Blätter im frühen Frühjahr können klein geschnitten in Eintöpfe, Suppen oder Gemüsegerichte gemischt werden.

Zarte, leicht süßlich duftende Blüten in Apfelsaft ausgekocht ergeben ein köstliches Gelee. Sie sind direkt nach dem Erblühen am aromareichsten und sollten am frühen Morgen bis 10 Uhr geerntet werden.

Haben Sie vielleicht noch Rezepte, was Sie mit Hagebutten alles so anstellen?

Mit den besten Grüßen

Ihre

Manuela Möckel

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Wissenschaftliche Quellen

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Gemüse zum Trinken: Grüne Smoothies sind im Trend

Gemüse zum Trinken: Grüne Smoothies sind im Trend

Bitte mehr Gemüse – mit Smoothies kein Problem!

Sie sind gesund und lecker und sehr schnell zubereitet: Grüne Smoothies sind auf dem Vormarsch in unseren Küchen. Warum sie so beliebt sind und wie man sie am besten zubereitet, verrät Ihnen dieser Beitrag. Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse sollte jeder zu sich nehmen, so die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Aber eine Studie des University College London geht noch einen Schritt weiter: Über acht Jahre beobachteten die Forscher die Ernährungsgewohnheiten von über 60.000 Briten und kamen dann zu dem Ergebnis, dass sieben Portionen Obst und Gemüse ideal seien. Denn nur wer ausreichend Grünzeug isst, senkt das Risiko für Krebs und Herzkreislauferkrankungen. Aber auch unser Immunsystem profitiert von dieser täglichen Nährstoff-Dosis.Allerdings können Obst und Gemüse ihre Wirkung nur entfalten, wenn sie häufig genug auf dem Speiseplan stehen. Das ist jedoch bei den wenigsten Deutschen der Fall. Wir Deutschen verzehren im Schnitt zwei bis drei Portionen. Grüne Smoothies können diese Lücke allerdings füllen: Einige Hände voll Obst und Gemüse lassen sich sehr schnell in einen köstlichen Saft verwandeln.

Wie grüne Smoothies wirken

Mittlerweile gibt es Smoothies in fast jedem Supermarkt: Das Gemisch aus Joghurt und Obst hat bereits viele Verbraucher gewonnen. Grüne Smoothies unterscheiden sich lediglich in einer Zutat: Anstelle von Joghurt enthalten sie „grüne Blätter“ oder Wildkräuter. Wenn hier von „grünen Blättern“ gesprochen wird, geht es nicht um Kopfsalat, denn dieser ist sehr arm an Mineralien und Vitaminen. Vielmehr geht es um solche grünen Blattgemüse, welche einen sehr hohen Mikronährstoffgehalt haben. Weiter unten finden Sie eine Liste, welche grünen Blattgemüse verwendet werden können.

Die in diesen Gemüsesorten enthaltenen Bitterstoffe sind besonders gesund, sorgen sie schließlich für eine gute Darmflora, einen geringeren Blutdruck und starke Abwehrkräfte

Damit der Smoothie allerdings nicht zu bitter schmeckt, kommen auch noch Bananen, Mangos oder Orangen dazu. Diese enthalten Magnesium, Vitamin C, Fluor, Vitamin E und die B-Vitamine. Diese Nährstoffe helfen unseren Körper bei der Zellerneuerung, stärken die Abwehr, verbessern die Sehkraft und die Stimmung.

Verfeinern kann man dieses Getränk dazu noch mit Kokos- oder Leinöl, aber beispielsweise auch mit Mandelmus oder Ingwer. Besonders Leinöl gilt als geheimer Gesundmacher, da es reich an Omega-3-Fettsäuren ist, die Gehirn, Augen, Herz und Kreislauf stärken.

Smoothies selbermachen

Welche grünen Blattgemüse können verwendet werden?

  • grüne Gemüse z. B. Spinat, Staudensellerieblätter, Kresse, Mangold, Grünkohl, Rucola, Endivien, Chicorée, , Artischocken, sowie Freilandsalate
  • Blätter von z. B. Möhren, Radieschen, Kohlrabi, Rote Bete, Brokkoli, Blumenkohl, Radicchio etc.
  • Kräuter z. B. Petersilie, Minze, Dill, Basilikum, Oregano, Thymian, Majoran, Liebstöckel, Rosmarin, Estragon, Lorbeerblätter, Sauerampfer, Salbei etc.,
  • Heilkräuter z. B. Engelwurz, Löwenzahn, Enzian, Gänseblümchen, Hopfen, Wermut, Vogelmiere, Melde, Wegerich, Giersch, Portulak etc.,
  • Sprossen z. B. von Alfalfa, Sonnenblumenkernen etc. (aber keine Hülsenfruchtsprossen)

Fazit: Die Wirkung von grünen Smoothies ist nicht von der Hand zu weisen. Sie liefern uns mit einem Schlag ganz viele verschiedene Nährstoffe und sorgen dafür, dass wir die empfohlene Tageszufuhr tatsächlich erreicht.

Grüne Blattgemüse sind ausgezeichnet, was den Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen betrifft. Sekundäre Pflanzenstoffe haben viele erstaunliche Eigenschaften, die von den Wissenschaftlern erst in letzter Zeit nach und nach entdeckt wurden und weiterhin werden.

Sie können gesundheitlich wertvolle Wirkungen haben:

  • antibakteriell
  • antitumoral
  • antiviral
  • immunsystemstimulierend
  • blutverdünnend
  • leberschützend
  • darmreinigend
  • antiarthritisch und viele weitere

Ein sehr interessantes Buch kann ich Ihnen wärmstens ans Herz legen:

Smoothies

Interessantes Buch über grüne Smoothies

Das Grundrezept für grüne Smoothies:

Ein grüner Smoothie besteht aus folgenden Grundzutaten:

  • Grünes Blattgemüse
  • Früchte
  • Wasser

(Kommentar: Wurzel- und Knollengemüse oder auch Gemüse gehören nicht in den grünen Smoothie.)

Zubereitung:

Geben Sie 150 g zerkleinertes Grünzeug nach Wahl mit 200 Milliliter Wasser gemeinsam in einen Mixer. Nun mixen Sie alles 1 bis 2 Minuten. Geben Sie jetzt noch 150 g zerkleinerte Früchte dazu und mixen Sie nochmals, bis ein homogenes Getränk entstanden ist. Wenn Ihnen der Drink zu dickflüssig ist, können Sie ihn noch mit etwas Wasser verdünnen.

Tipps:

Wer einen Profimixer wie beispielsweise den Vitamix oder den Personal Blender sein Eigen nennt, kann alle Zutaten zusammen und nur grob zerkleinert hineingeben. In solchen Profimixern ist der Smoothie bereits in ca. 30 Sekunden fertig.

Langes Mixen sollte grundsätzlich unterlassen werden. Dadurch entsteht zu viel Wärme, welche den hitzeempfindlichen Vitalstoffen schadet. Um diese Wärmeentwicklung zusätzlich zu reduzieren, können Sie das Wasser auch in Form von Eiswürfeln zugeben.

Für Grüne-Smoothies-Einsteiger empfiehlt es sich, das Grundrezept mit verschiedenen weiteren gesunden Zutaten zu bereichern. Folgend einige Tipps:

  • anstatt Wasser frisch gepresster Orangensaft
  • Etwas Kokosöl, Leinöl, Mandelmus oder Sesammus (1 Teelöffel Öl bzw. 1 Esslöffel Mus)
  • Frischer Ingwer
  • Frisch geriebene Zitronenschale oder frisch gepresster Zitronensaft

Das Ziel sollten mindestens 100 g grünes Blattgemüse pro Tag sein, wobei nach oben fast keine Grenzen gesetzt sind. Fangen Sie langsam mit etwa 20 g pro Tag und Smoothie an und erhöhen Sie die Menge des Blattgemüses kontinuierlich auf beispielsweise täglich  2 Smoothies mit je 50 g oder mehr grünem Blattgemüse.

Rezepte für Smoothies

Sind Sie Neueinsteiger? Am besten beginnen Sie dann mit einem Smoothie mit wenigen Zutaten und probieren Sie ganz nach Lust, Laune und selbstverständlich auch nach Ihren Geschmacksvorlieben. Die Zubereitung ist immer dieselbe, wobei die Beschaffenheit des Drinks mit mehr oder weniger Wasser dem eigenen Geschmack angepasst wird. Wir wünschen einen köstlichen Appetit!

Hier finden Sie eine Vielzahl leckerer Rezepte für Smoothies.

18 leckere Rezepte für grüne Smoothies

Rezepte für Einsteiger

Grüne Smoothies für den Winter

Ich wünsche Ihnen einen tollen Wochenstart und viel Spaß beim „Smoothen“.

Ihre

Manuela Möckel

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Backpulver – ein Heilmittel ?

Backpulver – ein Heilmittel ?

Hallo, schön dass Sie wieder da sind. Heute nun zu meinem nächsten interessanten Beitrag. Dieser enthält faszinierende Infos, die allerdings kein Anlass dafür sein sollen, eventuelle Therapien geradewegs auf eigene Faust zu unterbrechen oder zu verändern. Was immer Sie auch tun, an erster Stelle sollte immer das Gespräch mit einem Arzt oder Apotheker stehen. Schon unsere Oma wusste, dass Backpulver nicht nur zum Backen geeignet ist, sondern auch im Haushalt beste Dienste leistet.

Wenn es allerdings darum geht, Backpulver auch als Heilmittel einzusetzen, weiß kaum jemand Bescheid. Hier und heute möchte ich dies ändern. Backpulver ist in fast jedem Haushalt zu finden. Ich nehme es aber zum Beispiel auch sehr gerne, um meine Gardinen schön weiß zu bekommen. Diesen Tipp kennen doch sicher die meisten von Ihnen. Aber mit Backpulver lässt sich doch in der Tat noch einiges mehr anstellen.

Damit Natron bei saurem Aufstoßen hilft, war schon zu Omas Zeiten ein Geheimtipp. Aber Backpulver kann entschieden mehr. Es ist basisch und daher hilft es schon mal bei allen Beschwerden, welche auf eine Übersäuerung des Körpers zurückzuführen sind. Ebenso leistet es auch gute Dienste bei Erkältungen und grippalen Infekten, wie auch bei chronischen Gesundheitsstörungen.

Backpulver = Natriumhydrogencarbonat oder Natriumbikarbonat (NaHCO3) kennt jeder als Backtriebmittel für Kuchen und Gebäck. Es ist auch unter dem Begriff Natron bekannt. In diesem Beitrag aber geht es ausschließlich um reines Natriumhydrogencarbonat bzw. Natron.

Verwenden Sie bitte nicht das herkömmliche Backpulver aus dem Supermarkt. Dieses enthält Zusätze wie phosphathaltige Säuerungsmittel und manchmal auch aluminiumhaltige Verbindungen. Nur das „echte” Natron ist Natriumhydrogencarbonat. Lassen Sie sich bitte nicht von Begriffen wie Bikarbonat oder Soda in die Irre führen. Bedauerlicherweise findet man im Supermarkt nur das mit Zusatzstoffen versehene. Aus diesem Grund lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Außerdem ist das „reine Backpulver“ aus der Apotheke wesentlich günstiger, als jenes vom Supermarkt.

Hier noch ein paar der zahlreichen erprobten Einsatzmöglichkeiten von Backpulver:

Akne

  • Ein Peeling mit Backpulver: Mischen Sie Backpulver und körperwarmes Wasser zu einem Brei, tragen Sie die Mischung sofort auf die Haut und verstreichen sie sehr sanft 2 – 3 Minuten mit kreisenden Bewegungen. Im Anschluss gründlich abwaschen und wie gewohnt behandeln.

Anti Aging

  • 50 bis 100 Gramm Backpulver als Zusatz im Vollbad wirkt erfrischend, wohltuend und regt die Durchblutung an. Als tollen Nebeneffekt erhalten Sie glatte und weiche Haut.

Aufstoßen

  • Bereits 1 Messerspitze Backpulver mit Wasser getrunken, kann gegen lästiges Aufstoßen helfen.

Basenmischungen

  • Gute Basenmischungen enthalten generell Backpulver. Das gute alte Bullrichsalz ist 100% Natriumhydrogencarbonat bzw. Backpulver.

Bronchitis

  • Inhalieren Sie mit einer Backpulver-Wasser-Lösung. Das wirkt schleimlösend und kann Ihnen schnelle Erleichterung bringen.

Candida Pilze & Krebszellen

  • Dr. Marc Sircus machte die Erfahrung, dass Candida-Infektionen samt Krebszellen mit Backpulver zerstört werden. Candida-Pilze und auch Krebszellen können in einer alkalischen und sauerstoffreichen Umgebung nicht überleben. Durch die Einnahme von Backpulver wird der pH-Wert des Patienten erhöht, dadurch wird sein Organismus mit Sauerstoff versorgt und gleichzeitig den Schädlingen im Körper der Krieg erklärt. Dr. Marc Sircus geht sogar so weit, dass er in seinem Buch „Natriumbicarbonat – die Krebstherapie für jedermann“ die Anwendung von Backpulver als billigstes, sicherstes und vielleicht auch wirkungsvollstes Krebsmedikament erklärt, das je existiert hat!+


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Deodorant

  • Sie benötigen kein Deo mehr, wenn Sie Backpulver als Achselhöhlen-Puder verwenden.

Energy-Drink

  • ½ Teelöffel Backpulver, nach Geschmack ½ bis 1 Teelöffel Zuckerrohrmelasse, Ahornsirup, Agavensaft oder Honig in ¼ l gut warmem Wasser aufrühren und zwischen den Mahlzeiten schluckweise trinken. Vorsicht: Wenn Sie Einschlafschwierigkeiten haben, nicht später als 15:00 Uhr trinken.

Erkältung und Grippe

  • Der Backpulver-Energydrink kann helfen, wenn Sie ihn mehrmals täglich trinken.

Haut

  • Durch regelmäßiges Waschen mit einer Backpulverlösung, reinigen Sie Ihre Haut und versorgen diese so mit Sauerstoff. Sie können dadurch eine glatte und fabelhaft weiche Haut bekommen.

Insektenstiche

  • Tragen Sie einen Brei aus Backpulver und Wasser auf, das kann gegen Schmerzen, Juckreiz und Schwellungen helfen.

Kariesbildung und Mundgeruch

  • Durch Mundspülungen mit Backpulver kann dies gehemmt werden.

Krebstumore

  • Schulmedizinische Forscher entdeckten, dass Backpulver bzw. das darin enthaltene Bicarbonat, Krebstumore gezielt aufweichen können. Das hat zur Folge, dass eine deutlich geringere Dosis Chemotherapeutika oder Bestrahlung viel schnellere Resultate erzielen kann.

Metabolische Azidose

  • Metabolische Azidose ist eine stoffwechselbedingte Übersäuerung des Blutes und des Körpers. Mit Hilfe einer Backpulver-Therapie kann diese gelindert und sogar ausgeheilt werden.

Müde und schmerzende Füße

  • Mit einem Backpulver-Fußbad werden diese wieder munter. Auf 10 l warmes Wasser kommen ca. 3 gehäufte Teelöffel Backpulver und dann baden Sie Ihre Füße eine Viertelstunde darin.

Nagelpilz

  • Sie vermischen etwas Backpulver mit Wasser, bis sich beides zu einem festen Brei formt. Diese Backpulver-Paste geben Sie nun auf die betroffenen Stellen und lassen sie dort einwirken, bis sie trocknet. Anschließend entfernen Sie die Reste, indem Sie sie ganz einfach mit lauwarmem Wasser abwaschen. Wiederholen Sie diese Prozedur über einige Tage oder bei besonders hartnäckigem Pilzbefall über einige Wochen hinweg, bis die Symptome verschwinden. Viele Leute schwören auf dieses alternative Verfahren zum Bekämpfen von Nagelpilz und berichten von großen Erfolgen mit diesem simplen Trick.

Schweißfüße

  • Streuen Sie täglich etwas Backpulver in Socken und Schuhe. Das verhindert die saure Reaktion des Schweißes und bindet den unangenehmen Geruch. Zusätzlich helfen regelmäßige Fußbäder.

Sodbrennen

  • Trinken Sie regelmäßig einen Backpulver-Energydrink, so kann dieses Problem von selbst verschwinden. Ansonsten kann ein Backpulver-Zitronen-Wasser helfen. Mischen Sie ½ Teelöffel Backpulver und einen kräftigen Spritzer einer „echten“ Zitrone mit einem ¼ l Wasser. Vorsicht: Nicht zu viel auf einmal zu sich nehmen, vor allem nicht unmittelbar vor und nach dem Essen. Die Magensäure könnte neutralisiert werden und damit die Verdauung behindern.

Sonnenbrand

  • Tränken Sie ein T-Shirt in einer Backpulver-Wasser-Lösung und ziehen es nass an. Das bringt Ihnen eine schnelle schmerzlindernde Wirkung.

Übersäuerung und Übergewicht

  • Warum sind Übersäuerung und Übergewicht in einem geschrieben? Ganz einfach, weil es ohne Übergewicht keine Übersäuerung gibt! Ist der Körper sauer, hat er zu wenig Sauerstoff. Entstandene Schlacken und für den Körper nicht brauchbare Nahrungsmittel können nicht abtransportiert werden. Sie werden zwischengelagert und kommen in die Fettschicht. Saurer Körper = fetter Körper, also Übergewicht. Versuchen Sie regelmäßig den Backpulver-Energydrink zu trinken, das lässt der Säure und dem Fett keine Chance.

Völlegefühl und Unwohlsein

  • Nach ungewohnten z. B. im Ausland oder üppigen Mahlzeiten kann 1 Teelöffel mit ¼ l Wasser vermischt und getrunken, wirklich wahre Wunder wirken.

Zähne – strahlend weiß

  • Putzen Sie Ihre Zähne damit, das führt in kürzester Zeit zu strahlend weißen Zähnen. Vorsicht: Fragen Sie Ihren Zahnarzt! Backpulver kann unter Umständen den Zahnschmelz angreifen. Bei bereits vorhandenen Zahnschmelzproblemen könnten diese sogar verstärkt werden!!

Wichtige Hinweise

Achtung!!! Für innere Anwendungen darf nur das absolut reine Backpulver aus der Apotheke verwendet werden! Bei gesundheitlichen Problemen fragen Sie bitte immer zuerst einen Arzt. Ich rate ausdrücklich von Selbstmedikation, eigenmächtigem Absetzen von ärztlich verschriebenen Medikamenten und einer Unterlassung eines nötigen Arztbesuches ab. Ebenfalls möchte ich anmerken, dass ich niemanden von einer notwendigen schulmedizinischen Krebstherapie abhalten möchte. Es geht mir ausschließlich darum, das Bewusstsein aller Menschen zu schärfen und aufzuzeigen, dass es auch noch andere Wege und Möglichkeiten gibt. Jeder Mensch soll sich seine eigene Meinung bilden und dann in sehr bewusster Eigenverantwortung handeln.

In diesem Sinne, leben Sie ein gesundes Leben und haben Sie eine schöne Zeit.

Herzlichst Ihre

Manuela Möckel

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Tomaten – leckere und gesunde Vielfalt

Tomaten – leckere und gesunde Vielfalt

Ob als Fleisch-, Kirsch oder Strauchtomate – Tomaten sind das Lieblingsgemüse von uns Deutschen. Mit 24,9 kg Pro-Kopf-Verbrauch (frisch und verarbeitet) im Jahr ist die Tomate mit Abstand an der Spitze. Wie anderes Gemüse auch, bringen Tomaten ein ganzes Paket an wertvollen Inhaltsstoffen mit und das bei gerade mal 17 Kalorien in 100 Gramm. Kein Wunder, kann man sie doch so vielseitig verwenden…

Sie können täglich variieren: Essen Sie beispielsweise Tomaten als Salat, eingelegt, als Suppe oder Gemüseeintopf, gegrillt, überbacken, gefüllt oder verwenden Sie Tomaten als Garnitur. Und wie wär’s zur Abwechslung mal mit einem Tomatensaft? Aber mal ehrlich, denkt man bei einer Tomate an den Schutz des Körpers oder an Entspannung? Eigentlich nicht, aber jetzt ist Umdenken angesagt: Denn die Tomate kann viel mehr als nur gut schmecken.
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Tomaten: lecker und gesund!

Tomate - das Lieblingsgemüse der DeutschenTomaten sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Denn die Früchte enthalten viel Vitamin C (das vor Zellschäden schützt und die Widerstandskraft des Körpers stärkt), Mineralstoffe (vor allem Kalium, das wichtige Aufgaben im Nerven- und Muskelstoffwechsel erfüllt), Ballaststoffe (die den Darm in Schwung bringen) und sekundäre Pflanzenstoffe (die mindern das Krebsrisiko, schützen vor Herz-Kreislauferkrankungen und stärken die Abwehrkräfte).

Dazu bestehen Tomaten zu ca. 94% aus Wasser und sind daher ideal für eine leichte, kalorienarme Ernährung. In der Tomate wirken vor allem die gelbroten Pflanzenfarbstoffe, die so genannten Carotinoide. In der Tomate sind es vor allem das Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A und Lycopin. Täglich 250 Gramm Tomaten zu essen, empfiehlt Sven-David Müller, von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik.

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100 g Tomaten (roh – unverarbeitet) enthalten etwa:

  • Energie: 17 kcal
  • Eiweiß: 1,0 g
  • Fett: 0,2 g
  • Kohlenhydrate: 2,9 g
  • Ballaststoffe: 1,8 g
  • Natrium: 6.0 mg
  • Kalium: 297 mg
  • Kalzium: 13 mg
  • Magnesium: 20 mg
  • Phosphor: 27 mg
  • Eisen: 0,5 mg
  • Vitamin A: 133 µg
  • Vitamin E: 0,8 mg
  • Vitamin B1: 0,06 mg
  • Vitamin B2: 0,04 mg
  • Niacin: 0,6 mg
  • Vitamin C: 124 mg
  • Folsäure: 39 µg

Viele Untersuchungen zeigen, dass sekundäre Pflanzenstoffe wie Carotinoide, Flavonoide, Phenolsäure, Terpenen und Vitamine als bioaktive Substanzen in der Tomate enthalten sind und diese vorbeugend gegen Krebserkrankungen, als Schutz gegen Arterienverkalkung und zur Stärkung des Immunsystems wirken. Das Beste daran ist, das Tomaten sogar dann noch gesund sind, wenn sie aus der Tube oder aus der Dose kommen, weil es auch der rote Farbstoff ist, der bei uns z. B. gegen Krebs wirkt. Weiterhin sorgt die Tomate für gute Laune, denn das enthaltene Tyramin wirkt stimmungsaufhellend und zaubert dem Genießer somit ein Lächeln ins Gesicht. Die Tomate sorgt also nicht mehr nur für guten Geschmack, sondern auch für Wellness am Tisch.

In gekochter Form sorgt die Tomate für noch mehr Schutz des Körpers, denn der Inhaltsstoff Lycopin kann bei gekochten Tomaten besser vom Körper aufgenommen werden und sorgt damit für noch mehr Schutz.

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Schlank- und Fitmacher Tomate

Bei nur 17 Kalorien pro 100 Gramm und einem Wassergehalt von 94 Prozent sind Tomaten absolut figurfreundlich. Sie kann also bedenkenlos täglich genossen werden. Im Winter schmecken Tomaten oft nicht ganz optimal, deshalb kann man genauso gut Tomatenprodukte verwenden. Dosentomaten, Tomatensaft, Ketchup oder Tomatenmark enthalten den wertvollen Schutzstoff Lycopin sogar in besonders gut verfügbarer Form. Deshalb können diese Produkte ebenfalls gut in der Alltagsküche verwendet werden.
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Im Zweifelsfall: Tomaten statt Tabletten

Wo die Interessen von Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie ins Spiel kommen, geht es um sehr viel Geld. Plakative Aussagen wie „Lycopin gegen Falten“ oder „Tomatensuppe gegen Krebs“ klingen verführerisch, sind aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht eindeutig bewiesen. Was bei der Herstellung von Lycopintabletten und Anti-Falten-Cremes oft vergessen wird: In der Tomate ist eine Vielzahl unterschiedlicher Substanzen enthalten. Und vermutlich ist es gerade deren Zusammenspiel, das die Tomate zu so einer gesunden Frucht macht. Denn dass die Tomate gesund ist, darüber ist man sich einig. Nur die Reduzierung auf einzelne Inhaltsstoffe wird von vielen kritisch gesehen. Wer vor die Wahl zwischen einem köstlichen Tomaten-Mozzarella-Salat und einer Lycopintablette gestellt wird, sollte also einfach auf sein Bauchgefühl hören.

Der spätsommerliche August und September sind in unseren Breitengraden die besten Tomatenmonate. Denn dann haben die Tomaten die meiste Sonne abbekommen und sind am aromatischsten. In dieser Zeit empfiehlt es sich daher besonders auf die saisonale, heimische Ware zurückzugreifen, denn diese sind zurzeit besonders aromatisch und haben durch die kurzen Transportwege auch noch viele Vitamine.

Na, wenn das mal nicht gesund ist. 😉

Bleiben Sie gesund und bis demnächst.

Ihre

Manuela Möckel

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Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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