Entgiften – Für die Gesundheit unseres Darmes

Entgiften – Für die Gesundheit unseres Darmes

Der Monat März ist Darmkrebsmonat. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen heute einiges zu diesem Thema schreiben. „Der Tod sitzt im Darm!“ – Dieser Satz ist mit Sicherheit vielen von Ihnen bekannt. Aber bedingt durch unsere heutige Ernährung bilden sich sehr viele Ablagerungen im Darm, welche die Arbeit des Darms behindern und das Immunsystem schwächen.

Für die Gesundheit ihres Darmes ist das Entgiften eine sichere, natürliche und wirksame Methode zur Beseitigung von Toxinen, Abfallstoffen und der Darmschlacke. Diese Darmschlacke verhindert eine normale Verstoffwechslung der Nährstoffe in ihrem Darm. Diese Darmschlacke bildet sich über Jahre hinweg, wird zähflüssig und hart, verklebt die Darmzoten Schicht um Schicht. Die Folge ist ein träger Darm, schlechte Nährstoffaufnahme und auch Krankheiten des Darmes können die Folgen sein.

Einzelne Menschen können bis zu 12 kg an Darmschlacke in sich tragen. Diese Schlacke beginnt mit der Zeit zu verrotten und bildet Gase. Hier findet sich ein perfekter Nährboden für Bakterien. Folgen dieser Ansammlung der Darmschlacke sind Bauchschmerzen, Müdigkeit, Trägheit, Konzentrationsmangel, schlechtes Immunsystem, Hautprobleme und Blähungen.

Wenn der Winter vorbei ist und die Sonne unsere Lebensgeister wieder weckt, machen wir großen Frühjahrsputz – in unserer Wohnung.

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Doch putzen wir auch die Wohnung unserer Seele, unseres Körpers? Damit unser Körper alles gut verarbeiten kann, ist es wichtig den Hauptumschlagplatz  für die Nahrung auch mindestens einmal im Jahr zu reinigen.
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Unseren Darm!!!

Warum sollten Sie einmal jährlich eine Darmreinigung durchführen? Die einfachste Antwort:

Wenn Sie z.B. Ihre Wohnung ein paar Jahre lang nicht sauber machen, fühlen Sie sich auch nicht wohl und die Reinigung ist obendrein noch viel aufwendiger.

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Das Immunsystem befindet sich zu 80% im und um den Darm. Der Darm ist der große Schutzwall des Körpers gegen feindliche Keime und Giftstoffe, denn er stellt die größte Fläche des Körpers zur Außenwelt dar. Der Darm ist aber nicht nur Schutzwall gegen Unerwünschtes und Aufnahmeorgan für alle Nährstoffe, er ist auch ein sehr wichtiges Entgiftungsorgan, indem Giftstoffe und Keime über den Darm nach außen abgegeben werden.

Wenn dieser Schutzwall gefallen ist und das Immunsystem überrannt wurde, dann hat der Körper die größte Schlacht verloren, und es finden an vielen Stellen des Körpers Partisanenkämpfe statt, die sogenannten Krankheiten. Bei sehr vielen Leuten ist dieser Zustand längst erreicht, deshalb muss der Darm zuerst einmal entschlackt werden.

Durch das Entfernen der alten Mucoid-Schleimschichten beseitigt man die Schmutzecken, die Parasiten und Bakterien einen sicheren Schutz bieten und eine ständige Quelle von Giften und Infektionen darstellt. Erst dann kann sich die Darmwelt regenerieren, die gesunde Darmflora wieder ansiedeln, und das Immunsystem kann sich langsam wieder stabilisieren. Dann wird sich auch der pH-Wert wieder normalisieren, und die Verdauung kann wieder vollständig ablaufen.
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Entgiften und Entschlacken - Übersäuerung+

Was sollte bei einer Darmreinigung beachtet werden?

Eine optimale Darmreinigung sollte sich im Alltag durchführen lassen und dabei sehr effektiv entschlacken und entgiften.
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Folgende Punkte sind dabei zu berücksichtigen:

  • Der Säuren-Basen-Haushalt muss harmonisiert und der Mineralienhaushalt aufgefüllt werden. Eine Ernährungsumstellung auf basische, vitalstoffreiche Kost und Ergänzung mit bioverfügbaren Mineralpräparaten sind, wenn noch nicht geschehen, unverzichtbar!
  • Die alten Schlacken müssen von den Darmwänden abgelöst und aus dem Körper ausgeschieden.
  • Eine intensives Entgiften sollte bis in das Lymphsystem hinein erfolgen.
  • Die Reinigung sollte individuell dosierbar sein, so dass das Entgiften gut steuerbar ist und Heilreaktionen des Körpers gut gehandhabt werden können.
  • Die Darmflora darf nicht geschädigt, sondern muss aufgebaut werden.
  • Jeder sollte es selbst unkompliziert durchführen können.
  • Der Zeitaufwand sollte gering sein.
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Buchempfehlung:

Bis bald und bleiben Sie gesund!
Ihre

Manuela Möckel

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Obst und Gemüse – Heilkräfte aus der Natur

Obst und Gemüse – Heilkräfte aus der Natur

Hallo, schön dass Sie wiedermal vorbeischauen. Heute möchte ich noch einiges zum Thema Obst und Gemüse erzählen. Wenn wir mal ganz ehrlich sind, wissen wir doch alle, dass Obst und Gemüse gut für uns sind. Erstaunlich ist, trotzdem wir das wissen, sind die Zivilisationskrankheiten immer mehr auf dem Vormarsch. Viele unserer Mitmenschen leiden an Bluthochdruck, Diabetes, hohem Cholesterinspiegel oder auch Verdauungsproblemen. Und das sind nur einige der Beschwerden. Über das umfangreiche Thema Zivilisationskrankheiten habe ich ja schon geschrieben. Und dieses Thema wird uns sicherlich noch des Öfteren begleiten. Man könnte sich vor den meisten dieser Beschwerden schützen, wenn wir auf unsere Ernährung achten würden. Zweifellos können wir nicht nur von Obst und Gemüse leben. Unser Organismus benötigt  sehr viele Nährstoffe, um zu „funktionieren“.  Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette sind die Hauptnährstoffe. Dazukommen aber auch noch bestimmte Fettsäuren, Aminosäuren, Wasser, Ballaststoffe, Mineralstoffe  Seite an Seite mit den Vitaminen und Spurenelementen. All dies nehmen wir mit unserem Essen auf.
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Obst und Gemüse – 5 mal pro Tag

Obst und GemüseSicherlich kennen Sie die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung  „5 am Tag“. Das heißt im Klartext, dass wir täglich 3x Gemüse (möglichst roh) uns 2x Obst, natürlich auch frisch, essen sollten. Halten Sie sich daran? Achten Sie auch darauf, dass Ihre Kinder immer frisches Obst oder Gemüse mit in die Kita oder in die Schule nehmen?

Da gibt es zum Beispiel die EsKiMo-Studie, die vom Robert-Koch-Institut und von der Uni Paderborn durchgeführt wurde. Dort wurde festgestellt, dass Kinder und Jugendliche zu wenig pflanzliche Lebensmittel zu sich nehmen. In den letzten Jahren sind dann auch noch die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe immer mehr ins Rampenlicht geraten. Haufenweise Untersuchungen in den letzten Jahren belegen, damit  einzelne dieser sekundären Pflanzenstoffe sogar eine stärkere Bedeutung zukommt, als bestimmten Vitaminen und sie erheblich zur Erhaltung unseres Wohlbefindens beitragen.
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In unserem Körper sind die sekundären Pflanzenstoffe für eine Menge von Schutzfunktionen zuständig:

  • Stärkung des Immunsystems
  • Schutz vor Infektionen durch Bakterien, Pilzen und Viren
  • Senken das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen
  • Wirken entzündungshemmend
  • Senken den Blutdruck und den Cholesterinspiegel
  • Schützen gegen freie Radikale
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Der Pressebericht von 2006 von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bemerkt dazu, dass  sekundäre Pflanzenstoffe in der Nahrung auch dazu beisteuern, das Krankheitsrisiko hinsichtlich vieler Krankheiten zu senken. Wörtlich heißt es im Bericht der DGE:

„Ein hoher Verzehr von Gemüse und Obst sowie Vollkorn, Nüssen und Hülsenfrüchten steigert die Aufnahme sekundärer Pflanzenstoffe und kann das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen und Herz-Kreislauf-Krankheiten senken.“

Entsprechend der Meinung der DGE reicht aber der derzeitige Erkenntnisstand ganz und gar nicht aus, um bestimmte Zufuhrempfehlungen für einzelne sekundäre Pflanzenstoffe auszusprechen. Die Zuführung von sekundären Pflanzenstoffen wird aber angesichts ihrer immensen Bedeutung für unsere Gesundheit ausdrücklich empfohlen und den anderen Nährstoffen gewissermaßen gleichgestellt.

Mit den besten Grüßen

Ihre

Manuela Möckel

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