Rhabarber – Das Obst das ein Gemüse ist

Rhabarber – Das Obst das ein Gemüse ist

Es ist wieder Zeit für Rhabarber

Rhabarber ist das erste was man im Garten erntet. Er schmeckt nach Frühling, frisch und aromatisch. Es ist kaum zu glauben, aber es gab Zeiten, da galt Rhabarber als Arme-Leute-Essen. Die Zeiten aber haben sich geändert: Rhabarber gilt als eine der kreativsten Gartenfrüchte überhaupt. Auch die Gourmet-Köche haben ihn schon für sich entdeckt.

Charakteristisch ist seine fruchtig-säuerliche Note. Seine Sorten decken verschiedene Süß- und Säuregrade ab. Der Rhabarber mit rotem Stiel und rotem Fruchtfleisch schmeckt süßlich und erinnert an Himbeeren. Besonders sauer-frisch und ideal für Kompotte sind die dicken grünen Stängel. Rhabarber mit dünnem rotem Stiel und grünem Fruchtfleisch liegt geschmacklich in der Mitte. Auch wenn er meist für Süßspeisen verwendet wird, botanisch gesehen gehört er zum Gemüse.

Richtig zubereitet ist Rhabarber nicht nur eine Delikatesse, sondern auch gut für unsere Gesundheit.

Wie beim Spargel sollten die Schnittstellen noch feucht sein, das ist ein Zeichen, dass er frisch geerntet wurde. Rhabarber hält sich etwa zwei Tage, wenn man ihn in ein feuchtes Tuch einwickelt und im Kühlschrank aufbewahrt. Die rötlich-grünen Stangen lassen sich aber auch sehr gut einfrieren. Einfach in kleine Stücke schneiden und im Gefrierbeutel verpacken.

Da Rhabarber zu 93% aus Wasser besteht und darmreinigend wirkt, passt es gut in jede Frühjahrskur. Er enthält viel Vitamin C. Das enthaltene Vitamin C stärkt das Immunsystem und kann sogar vor Arteriosklerose schützen, denn Vitamin C glättet die Innenwände der Arterien. Cholesterin, Fettsäuren und Kalk haben es somit schwerer, sich dort einzulagern.

Wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor, Magnesium und Eisen sind im Rhabarber enthalten, diese sind wichtig für das Herzkreislaufsystem. Kalium wirkt beispielsweise gegen Bluthochdruck. Im Stiel stecken Zitronen- und Apfelsäure, Gerb- und Bitterstoffe sowie Pektin – ein wertvoller Ballaststoff, der die Verdauung fördert. Mit 14 Kilokalorien pro 100 Gramm ist Rhabarber sehr kalorienarm. Er hat damit fast gleich wenig Kalorien wie Gurken. Genießbar sind nur die Stängel der Rhabarberpflanze. Die Blätter sind nicht essbar.

Buchempfehlung:

Gesundheitsfördernden Wirkungen von Rhabarber:

  • beseitigt Verdauungsstörungen
  • entgiftet den Darm
  • bindet Fettstoffe
  • kräftigt die Haare
  • verjüngt die Haut
  • stärkt die Nerven
  • hebt die Stimmung
  • regt den Kreislauf an
  • vitalisiert den Organismus
  • verbessert die Zellversorgung

Übrigens: In China wird Rhabarber übrigens seit 5000 Jahren als Arzneipflanze kultiviert – vor allem zur Darmreinigung.

Am Johannistag, dem 24. Juni, ist die Rhabarbersaison, wie auch der Spargel, dann traditionell beendet.

Bis demnächst.

Ihre

Manuela Möckel

 

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Apfelessig – Altes Hausmittel neu entdeckt

Apfelessig – Altes Hausmittel neu entdeckt

Apfelessig ist ein altes, bewährtes und natürliches Hausmittel, welches in der Anwendung sehr preisgünstig und leicht ist. Schon unsere Großmütter und Urgroßmütter schätzten das Getränk aus Apfelessig, Wasser und Honig, um damit viele Alltagsbeschwerden zu kurieren. Was macht ihn so einzigartig, wie wirkt er und wie wende ich ihn an?
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Was macht Apfelessig so gesund?

Fast alle Inhaltsstoffe, welche wir in Äpfeln finden, sind auch im Apfelessig. So enthalten z.B. 100 g Apfel mit Schale ca. 140 mg Kalium. Kalium ist notwendig für den Zellstoffwechsel. Ein Kaliummangel kann z.B. zu Zellschädigungen, Herzstörungen, Muskelschwäche, Appetitlosigkeit führen. Apfelessig beinhaltet eine große Palette an Inhaltsstoffen: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Säuren, Ballaststoffe und zahlreiche Enzyme und Aminosäuren. Die einzigartige Zusammensetzung macht ihn zu einem so wirksamen Heilmittel. Dabei wirkt Apfelessig nicht nur vorbeugend, sondern er hilft auch bei vielen verschiedenen Alltagsbeschwerden.
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Inhaltsstoffe im Apfelessig:

  • Vitamine: A, B1, B2, Niacin, B6, Folsäure, B12, C, Phenole und Flavonoide;
  • Mineralstoffe: Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium, Schwefel, Natrium und Chlor;
  • Spurenelemente: Eisen, Bor, Fluor, Jod, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Silizium und Zink;
  • Organische Säuren: Essigsäure, Probionsäure, Tannin, Zitronensäure, Karbolsäure, Aminosäure; sowie
  • zahlreiche Enzyme.
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Was Apfelessig bewirkt:

  • versorgt unseren Organismus mit vielen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen
  • macht das Blut fließfähiger
  • fördert die Wundheilung
  • verzögert den Alterungsprozess
  • wirkt entschlackend und entgiftend
  • reguliert den Cholesterinspiegel
  • hält den Blutzuckerspiegel im Zaum
  • beugt Verkalkungen vor
  • schützt vor Osteoporose
  • strafft das Gewebe und hält es geschmeidig
  • verbessert die Leistung der Nieren
  • verhindert die Ausbreitung von Fäulnisbakterien im Darm
  • kurbelt den Stoffwechsel an
  • stärkt unser Immunsystem
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Hausmittel Apfelessig+
Abgesehen von den positiven Effekten auf die Gesundheit, ist es auch von Vorteil, dass er sehr gut schmeckt und obendrein noch sehr preisgünstig ist. Kaufen Sie naturtrüben Bio-Apfelessig. Die klaren, destillierten Essige enthalten weniger wertvolle Inhaltsstoffe. Über viele Inhaltsstoffe liegen wissenschaftliche Untersuchungen vor, die diesen Stoffen eine positive Wirkung auf den menschlichen Organismus bestätigen. Die Forschung steht aber vor fast unlösbaren Schwierigkeiten, wenn die Wechselwirkungen vieler Inhaltsstoffe gleichzeitig zu bedenken sind.

Wird der Apfelessig jetzt noch mit Honig angereichert, hat man wirklich einen kleinen Zaubertrank, den man ganz einfach selber herstellen und auf einer täglichen Basis einnehmen kann. Er ist jedoch nicht nur ein hervorragender Mineralien- und Vitamin-Lieferant, sondern hat auch eine desinfizierende Wirkung. Das im Apfel vorkommende Kalium tötet Bakterien ab, da Kalium den Bakterien die Feuchtigkeit entzieht, die sie brauchen, um gedeihen zu können. Honig ist ebenfalls antibakteriell und eignet sich vor allem bei einer geschwächten Darmflora oder einer Lebensmittelvergiftung. +
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Grundrezept „Zaubertrank“

1 Glas Wasser wird mit 2 TL Apfelessig und 1-2 TL Honig vermischt. Diesen Powercocktail jeden Morgen nüchtern in kleinen Schlucken trinken.
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Anwendungen von A – Z

Atembeschwerden

Wer Atembeschwerden hat, auch bei asthmatischen Beschwerden, sollte es einmal mit 1 Glas Apfelessigwasser mit Honig versuchen. Trinken Sie das Glas in ganz kleinen Schlucken, so dass Sie für das Glas ca. 30 min. zum Austrinken benötigen. Bei Bedarf wiederholen. Wirkung: krampflösend und beruhigend

Erhöhte Blutfettwerte

Erhöhte Blutfettwerte entstehen häufig durch falsche Ernährung. Hier kann der „Zaubertrank“ mithelfen, das Blut zu verdünnen, so dass es wieder besser fließen kann. Trinken Sie über einen langen Zeitraum jeden Morgen 1 Glas Apfelessigwasser mit Honig. Wirkung:  senkt das schädliche LDL-Cholesterin im Blut und macht es fließfähiger

Fußpilz

Tupfen Sie bei Fußpilz auf die betroffenen Stellen mehrmals täglich sowie abends vor dem Schlafengehen mit unverdünntem Apfelessig. Die tagsüber getragenen Socken (möglichst aus Naturfaser) weichen Sie abends 1/2 Stunde in Essigwasser (1 Teil Essig, 4 Teile Wasser) ein, ehe Sie diese waschen. Wirkung: keimabtötend

Gedächtnisschwäche

Wenn Sie bemerken, dass Ihr Gedächtnis nachlässt, sollten Sie zu jeder Mahlzeit den Cocktail trinken. Schon bald werden Sie feststellen, dass sich Ihr Erinnerungsvermögen, sowie die Konzentrations-und Reaktionsfähigkeit verbessern. Wirkung: verbessert die Durchblutung, erfrischt und belebt durch Zufuhr von Mineralstoffen und Vitaminen

Hämorrhoiden

Bei Hämorrhoiden tupfen Sie jeden Abend die betroffenen Stellen vorsichtig mit unverdünnten Apfelessig ab. Zusätzlich trinken Sie jeden Morgen den Cocktail. Wirkung: desinfiziert, wirkt abschwellend, fördert die Blutgerinnung

Halsschmerzen

Apfelessig und Honig haben eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Daher ist eine Mischung aus beiden Hausmitteln ein sanft wirkendes und natürliches Mittel gegen Halsschmerzen. Anwendung: Mischen Sie 1/4 Tasse Apfelessig mit 1/4 Tasse Honig. Nehmen Sie alle 3-4 Stunden 1 TL von dieser Mischung. Oder: Geben Sie in 1 Glas heißes Wasser 2 TL Apfelessig und 1 EL Honig. Trinken Sie dies mehrmals täglich in kleinen Schlucken. Auch gurgeln mit Apfelessig lindert die Halsschmerzen. Wirkung: entzündungshemmend, antibakteriell, schleimlösend

Hautausschlag

Tragen Sie mehrmals am Tag verdünnten (1:1) Apfelessig auf den Hautausschlag. Schon nach kurzer Zeit werden Sie bemerken, dass sich das Jucken und Brennen beruhigt. Zusätzlich trinken Sie mehrmals am Tag den „Zaubertrank“. Sollte der Hautausschlag durch eine Allergie ausgelöst werden, so trinken Sie die Apfelessigtinktur solange, bis der Ausschlag abgeklungen ist. Wirkung: wirkt entzündungshemmend und führt Mineralstoffe zu

Heiserkeit

Bei Heiserkeit hilft am besten das Gurgeln mit Apfelessig. Geben Sie hierzu 2 TL des Essigs auf 1 Glas warmes Wasser. Trinken Sie zusätzlich 1-2 Schlucke von dem Apfelessigwasser, damit auch die Stellen im Rachen benetzt werden, die beim Gurgeln nicht erreicht wurden. Wiederholen Sie diese Vorgänge stündlich. Sobald die Beschwerden nachlassen, gurgeln Sie alle 2-3 Stunden. Wenn die Beschwerden abgeklungen sind, sollten Sie noch 2-3 Tage nach den Mahlzeiten mit der Apfelessiglösung gurgeln. Wirkung: schleimlösend, entzündungshemmend

Heuschnupfen

Mit dem „Zaubertrank“ können Symptome, wie Niesattacken, juckende und brennende Augen, verstopfte Nase, zwar nicht beseitigt werden. Aber Ihr Allgemeinbefinden wird sich verbessern. Trinken Sie morgens auf nüchternen Magen 1 Glas vom Apfelessig-Honig-Getränk, bei Bedarf auch öfter. Denken Sie auch daran, viel Wasser zu trinken und sich ausgewogen zu ernähren. Wirkung: Ausgleich von Mineralstoffmangel, Erhöhung der Abwehrkräfte, Anregung des Stoffwechsels

Husten

Gegen Husten ist Apfelessig ein wirksames Hausmittel. Mischen Sie 1/2 Tasse Honig mit 4 TL Apfelessig. Nehmen Sie von dieser Mischung 6 TL über den Tag verteilt sowie zusätzlich 1 TL bei jedem Hustenanfall. Um nachts gut durchzuschlafen, sollten Sie einige Tropfen direkt auf Ihr Kopfkissen träufeln. Sie können auch ein in Apfelessig getränktes Tuch neben Ihren Kopf legen. Wirkung: entkrampfend, schleimlösend, entzündungshemmend, beruhigend

Insektenstiche

Bei einem Insektenstich geben Sie sofort unverdünnten Apfelessig auf die betroffene Stelle. Nach einiger Zeit wiederholen Sie den Vorgang. Sollten sich allergische Reaktionen gegen die Stiche zeigen, suchen Sie sofort einen Arzt auf. Wirkung: schmerzlindernd, abschwellend, desinfizierend

Müde Augen

Wenn Sie schnell müde Augen z.B. beim Lesen oder Fernsehen bekommen, dann sollten Sie jeden Morgen 1 Glas der Apfelessig-Honig-Tinktur zu sich nehmen. Weiterer Vorteil: Durch das Beta-Karotin beugen Sie den grauen Star vor. Wirkung: Stärkung der Sehkraft

Muskelzerrungen/Prellungen/Blutergüsse

Hier hilft am besten ein Apfelessigumschlag. Tauchen Sie ein Baumwolltuch in Apfelessig und drücken es aus. Wickeln Sie das Tuch um die betroffene Stelle und wickeln darüber ein Handtuch. Diesen Umschlag lassen Sie ca. 10 min. einwirken und wiederholen das Ganze nach einer Weile. Wirkung: abschwellend, schmerzlindernd

Rheumatische Erkrankungen/Gicht

Um Ihren Körper beim Entschlacken zu unterstützen, trinken Sie 3-mal täglich das Apfelessig-Honig-Getränk. Wer das ganze Jahr über den Apfelessig-Power-Trunk zu sich nimmt, beugt Rheuma- und Gichterkrankungen vor. (Grundsätzlich gilt bei rheumatischen Erkrankungen, den gesamten Körper zu entsäuern.) Wirkung: entschlackend, hemmt die Bildung von Darmgiften

Schnupfen/Nasennebenhöhlenentzündung

Inhalieren Sie mittels eines Dampfbades verdünnten Apfelessig. Bei Bedarf mehrmals wiederholen. Zusätzlich trinken Sie 3 Mal täglich den Apfelessig-Honig-Cocktail. Wirkung: schleimlösend, antibakteriell

Sonnenbrand

Wer sich einen Sonnenbrand zugezogen hat, sollte die betroffenen Stellen vorsichtig mit verdünnten Apfelessig einreiben. Alternativ können Sie auch ein in Apfelessig getauchtes Tuch auf die verbrannten Stellen auflegen. Wirkung:  kühlend, desinfiziert

Warzen

Vermischen Sie 4 EL Apfelessig mit 1 EL Salz. Betupfen Sie mehrmals täglich damit die Warzen bis diese verschwunden sind.

Wundheilung

Um Wunden zum Heilen anzuregen, trinken Sie 3-mal täglich Apfelessigwasser. Wenn Sie täglich den Trunk zu sich nehmen, bewirken Sie, dass Schnittwunden oder Schürfverletzungen generell schneller heilen. Sie können auch Wunden mit unverdünntem Apfelessig reinigen. Das desinfiziert und fördert die Heilung. Wirkung: desinfizierend, fördert die Blutgerinnung

Zahnerkrankungen

Wenn Sie unter Karies, Parodontose oder Zahnfleischbluten leiden, dann sollten Sie regelmäßig den „Zaubertrank“ zu sich nehmen. Zusätzlich spülen Sie Ihren Mund morgens und abends mit Apfelessigwasser (1 TL Apfelessig, 1 Glas Wasser, ohne Honig). Dadurch bildet sich weniger Zahnstein, Entzündungen gehen zurück, Keime werden abgetötet, so dass sich keine Karies und Parodontose bilden können. Auch werden dadurch die Zähne weißer. Wirkung: entzündungshemmend, antibakteriell, Zufuhr von wichtigen Mineralstoffen Diese Liste könnte man noch viel weiter führen.
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Apfelessig, ein wahrhaftes Elixier

Wir können unsere Verdauung verbessern und Verstopfung verhindern, er hilft, die Darmflora zu regenerieren, Giftstoffe auszuscheiden und hilft auch beim Abnehmen. Der Konsum von Apfelessig ist eine gesundheitsfördernde Gewohnheit, insbesondere für Frauen in den Wechseljahren, denn er hilft typische Wechseljahrbeschwerden besser zu bewältigen.

Er ist hervorragend zur Behandlung von Kopfschmerzen geeignet, insbesondere bei Migräne. Dazu mischen wir 3 EL Essig mit einem ½ Liter kochendem Wasser und inhalieren den Dampf. Das regelmäßige Trinken schenkt uns schönes Haar, Fingernägel, Zähne, sorgt für eine schöne Haut, stärkt die Immunabwehr, spendet mehr Energie, entgiftet und entschlackt unseren Körper, stärkt unsere Nerven, die Psyche, die Knochen.
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Buchempfehlung:

Natürlich heilen mit Apfelessig+
Der tägliche Apfelessigtrunk ist ein wahrer Jungbrunnen und hält unseren Körper gesund.

Viele liebe Grüße und bis demnächst

Ihre

Manuela Möckel

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Sommergemüse – farbenfroh und erntefrisch

Sommergemüse – farbenfroh und erntefrisch

Sommerzeit ist Erntezeit!

Im Sommer gedeihen die schönsten Gemüsesorten in Hülle und Fülle und die Auswahl fällt schwer! Wer bei Bohnen, Möhren, Paprika, Tomaten, Gurken und Co. das volle Aroma schätzt, erntet im eigenen Garten oder kauft diese während der Saison.

Erntefrisches regionales Sommergemüse hält dank des reichlichen natürlichen Lichts und den wärmenden Sonnenstrahlen eine Menge nützlicher Inhaltsstoffe parat. Vitamine, Mineralstoffe und Proteine sind nur ein kleiner Teil davon. Unser Körper braucht die Vitaminquellen zur Erhaltung der Gesundheit. Knackfrisch schmeckt Sommergemüse immer am besten und ist auch viel gesünder. Dennoch gibt es einiges zu beachten, um absolut frische Ware zu erhalten. Ich sage Ihnen heute, was Sommergemüse auszeichnet und woran Sie Qualität erkennen.
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Hier eine kleine Auswahl der beliebtesten Sommergemüse:

Schön anzusehen, aber nicht zweckmäßig für die Lagerung ist das grüne Kraut, das den Bund Möhren schmückt. Wird es nicht entfernt, entzieht es der Möhre, die ja eine Wurzel ist, die Feuchtigkeit.

Bohnen sind frisch, wenn sie beim Umbiegen brechen und grün und saftig erscheinen. Weisen sie dagegen schon Flecken auf, sollte man lieber auf den Kauf verzichten.

Ebenfalls liegen lassen sollte man Salatgurken, die ins Gelbliche neigen oder auf Druck nachgeben.

Ganz anders die reife Aubergine: Auf Fingerdruck gibt sie leicht nach. Die wahre Vitamin-C-Bombe ist bunt, knackig und hat einen süßlichen Geschmack.

Bei Paprika, die hauptsächlich aus Italien, Holland, Spanien und der Türkei importiert werden, ist Unreife teilweise gewollt. Während die grünen Früchte früher geerntet werden, hatten die roten Früchte Zeit, ihr ganzes Aroma zu erreichen. Andere Farben wie gelb oder orange rühren nicht von verschiedenen Reifestadien her, sondern sind Willkür von Mutter Natur. Ein farblicher Übergang von grün nach gelb zu orange und schließlich rot findet also nicht statt. Durch Kreuzungen ist es allerdings möglich, weiße, braune, orangefarbene, violette und sogar schwarze Paprika zu züchten.

Sommergemüse

Die Tomate ist wohl die begehrteste Gemüsesorte des Landes.  In vornehmlich einheitlicher Farbenpracht kommt sie daher. Ihres kräftigen Rots wegen galt sie bis ins 16. Jahrhundert hinein als Aphrodisiakum und war verschrien, Liebeswahn zu erzeugen. Genau wie die Paprika gehört sie aus botanischer Sicht zu den Beerenfrüchten. Mit einem Wasseranteil von über 90 Prozent sind Tomaten, Gurken und Salate ein unbeschwertes Geschmackserlebnis. Mit dem hohen Wasser- und dem geringen Kaloriengehalt.

Für Gemüsefans ist die Zucchini nicht mehr aus der Küche wegzudenken. Als Verwandte des Kürbisses ist sie geschmacksneutral. Das unter anderem aus Italien, Frankreich, Holland, Israel und der Türkei gelieferte Kürbisgewächs sollte beim Kauf druckfest und von glänzend grüner Farbe sein. Gelbe Flecken und weiche Stellen sind ein Zeichen von Überlagerung.

Auch der Kohlrabi, dessen Blätter äußerst Vitamin-C-reich sind und daher mit verarbeitet werden sollten, enthält viel Wasser und nur wenige Kalorien. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Knollen nicht eingerissen und nicht holzig sind.

Gesundheitliche Grüße und bis bald Ihre

Manuela Möckel

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Vitalpilze und Heilpilze – Gesundheit aus der Natur

Vitalpilze und Heilpilze – Gesundheit aus der Natur

Hallo liebe LeserInnen, schön dass Sie wieder da sind. Heute möchte ich ein weiteres interessantes Thema aufgreifen: Pilze. Pilze waren schon immer beliebt und gefürchtet zugleich – zum einen als Nahrungsquelle und zum anderen als Giftproduzent, Krankheitserreger oder Schadorganismus. Ohne die Unterstützung der verschiedensten Pilzarten wäre die Herstellung wichtiger Nahrungs- und Genussmittel wie zum Beispiel Käse oder Wein überhaupt nicht möglich.

Sie alle kennen doch „Penicillin“? Dieses hat Alexander Flemming 1928 durch die Entdeckung eines bestimmten Schimmelpilzes (Penicillium notatum) hergestellt. Sicherlich wissen Sie auch, dass Back-Hefe ein Pilz ist und wir kennen Pilze, die bei Pflanzen die verschiedenste Erkrankungen verursachen, den Mehltau beispielsweise. Andererseits schätzen wir kulinarische Delikatessen aus der Welt der Pilze wie Morcheln, Trüffel oder Steinpilze – aber was sind nun Vitalpilze und Heilpilze?

Ganoderma cf. lucidum - Flickr - Dick Culbertby Dick Culbert von Gibsons, BC, Kanada (Ganoderma cf. Lucidum)
[CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Heilpilze sind ein Geschenk der Natur

Die Lehre von der Heilung mit Pilzen nennt man Mykotherapie. Heilung durch Pilze (sog. Heilpilze) ist vielen Menschen kein Begriff. Die meisten von uns kennen jedoch Heilkräuter, Wadenwickel oder evtl. auch einen Quarkwickel als „Schätze der Naturheilkunde“ – Heilpilze aber kennen die wenigsten…

Vitalpilze und Heilpilze – eine der ältesten Naturarzneien

Vitalpilze und Heilpilze gehören zu den ältesten Naturarzneien. Schon vor mehr als 4000 Jahren wurden diese Pilze mit zum Teil außergewöhnlichen Erfolgen in China und Japan sowohl zur Vermeidung und Linderung als auch zur Heilung einer ganzen Reihe von Krankheiten eingesetzt. Anwendung finden sie bei der Stärkung der Abwehrkräfte, zur Heilung von Herz- und Kreislauferkrankungen, zur Blutdruck- und Zuckerregulierung, zur Leberstärkung und Entgiftung, bei der Behandlung von Allergien, der Reduzierung von Übergewicht und vor allem zur Verbesserung der Vitalität. Vor allem wenn das Leben schon deutliche Spuren hinterlassen hat, wenn man häufiger als früher müde, unkonzentriert oder anfälliger für Infekte wird, dann beeinflussen Vitalpilze und Heilpilze ebenso wie pflanzliche oder homöopathische Mittel in positiver Weise die körpereigenen Regulationsmechanismen.

So weiß man schon seit Jahrhunderten um die enorm belebende Wirkung des Shiitake auf das Immunsystem, währenddessen der Reishi vornehmlich zur Regulierung der Blutzucker- und Blutfettwerte sowie zur Schmerzbehandlung zum Einsatz kommt. Vom Hericium ist inzwischen bekannt, dass bestimmte antimikrobielle Wirkstoffe ein Bakterium namens Helicobacter pylori hemmen. Der Shiitake-Pilz und der Reishi-Pilz werden dort bis heute als hochgeschätzte Nahrungsmittel angesehen. Diese beiden Pilzarten gelten als der „Jungbrunnen” aus der Welt der Pilze. Tatsache ist, dass nirgends auf der Welt der Anteil körperlich und geistig fit gebliebener Hundertjährigerer so hoch ist wie in Asien. Und genau aus diesem Grund begann sich in den letzten vier Jahrzehnten auch die Wissenschaft der westlichen Länder für die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und besonders für die Vital- und Heilpilze ausführlicher zu interessieren. Noch einige in anderen Ländern ansässige Pilze, die sogenannten Vitalpilze wie der Agaricus, auch bekannt unter ABM-Pilz, aus Brasilien kamen dazu. Auf die einzelnen Vitalpilze werden wir so nach und nach genauer eingehen.

Was ist im Vitalpilz enthalten?

In diversen Untersuchungen konnten bislang über hundert medizinisch wertvolle Bestandteile in den Vitalpilzen (auch Heilpilze) nachgewiesen werden. Schätzungen zufolge ist das aber erst ein sehr geringer Teil der tatsächlichen Bestandteile dieser „Gesundheitspilze“. Jeweils ganz besonders ist die Zusammensetzung von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Ballaststoffen, essenziellen Aminosäuren und sekundären Inhaltsstoffen mit einer sehr hohen Bioaktivität. Das liegt vor allem darin begründet, dass Pilze ihr ganz eigenes Reich unter den Lebewesen bilden und deshalb viele der in ihnen enthaltenen Substanzen sonst nirgends in der Natur zu finden sind.

Was bewirken die Inhaltsstoffe der Vitalpilze und Heilpilze?

Die in Vitalpilzen enthaltenen Substanzen sind ernährungsphysiologisch besonders wertvoll. Sie werden nicht umsonst auch „Gesundheitspilze“ genannt. Diese Substanzen beeinflussen viele lebenswichtige Körperfunktionen – sie können den Alterungsprozess verlangsamen und dienen der Verbesserung bei vielen Beschwerden und dies ganz ohne Nebenwirkungen. Durch den geringen Kaloriengehalt, die lebenswichtigen Nährstoffen sind die Vitalpilze und Heilpilze auch besonders nützlich bei Diäten. Somit ist die Wirkung der Vitalpilze und Heilpilze nicht mehr nur durch die Erkenntnisse der Traditionellen Chinesischen Medizin überliefert, sondern inzwischen auch durch die Wissenschaft und die moderne medizinische Praxis nachgewiesen.

Noch steht die Erforschung der Vitalpilze und Heilpilze ganz am Anfang. Noch lange weiß man nicht über alle Inhaltsstoffe und deren Wirkungen Bescheid und auch über das Zusammenspiel der Inhaltsstoffe in den Vitalpilzen weiß man noch recht wenig.Doch angesichts der Kenntnis einzelner pharmakologischer Wirkstoffe kann man schon sehr verständlich erklären, warum Vitalpilze und Heilpilze in der Lage sind, die Abwehrkräfte zu stärken sowie Herz-Kreislauferkrankungen, Cholesterin- und Blutdruckwerte positiv zu beeinflussen. Heute weiß man auch, wie die Vitalpilze und Heilpilze ihre Wirkung gegen Bakterien und Viren zeigen. Man weiß ebenfalls, warum diese Gesundheitspilze bei Allergien, Asthma und Bronchitis wirken, Schmerzen oder Entzündungen stillen –  ja, sogar Tumore hemmen und vieles andere mehr.

Vitalpilze und Heilpilze ersetzen keine ärztliche Therapie!

An dieser Stelle warnen wir ausdrücklich vor allzu hohen Erwartungen an die Gesundheitspilze. Bei jeder ernsthaften Erkrankung und insbesondere bei einem Krebsleiden muss ein Einsatz von Vitalpilzen stets mit einem Arzt oder einem Heilpraktiker beraten werden. Und zwar ohne übertriebene Heilungsversprechen. Vitalpilze und Heilpilze sind gerade auch bei schweren Krankheiten immer als Möglichkeit zu sehen, den Gesamtorganismus zu stärken und zu stabilisieren. Das ist die Voraussetzung für Gesundheit, Energie und Lebensfreude.

Vitalpilze sind eine von der Natur geschenkte Hausapotheke, denn für wahrscheinlich jede Krankheit ist ein Pilz gewachsen. Therapeutisch werden Heilpilze getrocknet in Kapseln meistens als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. In Deutschland gelten die Pilze als Nahrungsmittel und deren Extrakte als Nahrungsergänzungsmittel.

ABM - Vitalpilz (Heilpilze)

Ich empfehle Ihnen sowohl Pilzpulver (in Kapseln) als auch Extrakte, diese finden Sie in der Fairvital-Produktlinie Vitalpilze.

Mit gesundheitlichen Grüßen

Manuela Möckel

 

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Kresse – Das heilende Kraut von der Fensterbank

Kresse – Das heilende Kraut von der Fensterbank

In diesem Beitrag geht es genauer gesagt um die Gartenkresse, die wir jetzt im Winter selbst auf der Fensterbank anbauen können. Kresse ist einfach zu züchten, sie wächst sogar auf Watte oder Küchenpapier. Das grüne Kraut schmeckt ein bisschen wie Senf oder Rettich. „Klein, aber oho“: Bereits geringe Mengen reichen aus, um mit ihr ein Extra an Würze auf den Teller zu zaubern. Sie ist scharf und sehr markant im Geschmack. Aber kein Mensch denkt bei Kresse an ein Heilmittel.

Vitaminbombe – Kresse

Kresse schmeckt nicht nur lecker, sondern sie hat auch eine positive Wirkung auf unseren Körper. Der hohe Gehalt an Vitamin C und B macht die Kresse zu einer echten Vitaminbombe. Außerdem enthält sie Eisen, Kalzium, Folsäure und ätherische Öle in hohen Anteilen. Das macht sie zu einem sehr gesunden Genuss, vor allem im Winterhalbjahr, wenn es sonst nicht viel frisches Grün gibt. Mit Kresse kann man die Frühjahrsmüdigkeit schon im Winter bekämpfen, bevor sie überhaupt ausgebrochen ist.

Die Inhaltsstoffe wirken auf unseren Körper:

  • harntreibend
  • anregend
  • milchfördernd
  • der Stoffwechsel wird angeregt
  • die Atmung kann erleichtert werden
  • sie kann den Vitaminhaushalt ausgleichen
  • die Kresse hat eine wohltuende Wirkung auf die Leber+

 Kresse – ein wahres Multitalent

Kresse selbst ziehenRoh schmeckt Gartenkresse sehr scharf, wie etwa Senf oder Rettich. Diese Geschmacksähnlichkeit wird durch einen hohen Gehalt an Senfölglykosiden bewirkt.

Glukosinolate zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen und haben zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkungen u.a. antioxidativ und das Immunsystem unterstützend. Man findet die Glukosinolate auch in Kraut, Kohlsprossen und Kohlrabi. Zum Würzen verwendet man überwiegend die Keimlinge der Gartenkresse, die etwa eine Woche nach der Aussaat geerntet werden.+

Tipp: Gartenkresse kann leicht selbst gezogen werden: Sie keimt sogar ohne Erde
z.B. in Keimschalen nur auf Watte in wenigen Tagen – feucht halten!

Vielseitig in der Anwendung – intensiv im Geschmack

Von allen Kressesorten werden die Blätter frisch gegessen. Sie sollten nicht erhitzt werden, da sich dadurch ein bitterer Geschmack entwickeln kann. Die Samen der Brunnenkresse können auch als Pfefferersatz verwendet werden. Kresse ist nicht zum Trocknen geeignet. Häufig verwendet man sie zum Würzen von Aufstrichen, besonders von solchen auf Frischkäse- oder Topfenbasis und zum Verfeinern von Salaten. Aber auch auf warme Speisen – wie Suppen oder Eierspeisen – werden gehackte Kresseblätter gestreut. Besonders lecker sind auch Butter- oder Schmalzbrote, die mit Kresse bestreut werden.

Das tut die Kresse für Ihre Gesundheit

Sie wird besonders bei Verstopfung, bei Appetitlosigkeit und bei diversen Entzündungen eingesetzt. Wegen des hohen Anteils an Vitamin C schützt sie vor Erkältungen.

Des Weiteren kann Gartenkresse: bei Asthma, Husten, bei Entzündungen der Mundschleimhaut, bei Leberschwäche und Frühjahrsmüdigkeit eingesetzt werden.

Kresse versorgt unseren Körper mit dem wichtigen Spurenelement Jod. Das ist unentbehrlich für den Stoffwechsel, ganz besonders aber für die Schilddrüse. In einer gesunden Schilddrüse sind 8 – 11 mg Jod gespeichert. Da muss täglich der Verbrauch ausgeglichen werden, sonst entsteht ein Jodmangel, es kommt zur Kropfbildung.

Die scharfen Senföle desinfizieren die Harnwege, stärken die Blase und regen den Harndrang an. Essen Sie regelmäßig Kresse – das hilft Ihren Nieren.

Zudem eignet sich diese Pflanze für eine Frühjahrskur. Die Pflanzenteile, die für die Anwendung herangezogen werden, sind die Keimlinge und das Kraut dieser Pflanze. Für einen Tee benötigt man drei bis vier Gramm Kresse, diese wird mit heißem Wasser aufgegossen. Kurz ziehen lassen und diesen Tee ca. dreimal pro Tag trinken.

Mit ihrer Mischung aus Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen hilft sie uns bei Vitaminmangel und gibt uns bei Erschöpfungszuständen neue Kraft.

Kresse ist ebenfalls ein guter Begleiter, wenn Sie abnehmen wollen. Sie hat kaum Kalorien – aber dafür das Spurenelement Chrom. Dieses wiederum das Gefühl des Sattseins steuert. Wer jeden Tag eine Handvoll isst, hat weniger Hunger und braucht weniger zu essen.

Schneiden Sie die Kresse ganz klein und mischen Sie sie unter den Salat, am besten schmeckt sie mit Kartoffelsalat. Am einfachsten ist ein Butterbrot, dick mit Kresse bestreut.

Frisch muss sie sein

Kresse muss immer frisch sein. Sobald sie von der Wurzel getrennt ist, baut sie ihre Vitalstoffe innerhalb von 30 bis 40 Minuten fast vollständig ab. Kresse muss roh verzehrt werden, wenn sie ihre positive Wirkung erzielen soll.

Buchempfehlung: Die heilende Kraft der Küchenkräuter

In dem Buch von Hademar Bankhofer „Die heilende Kraft der Küchenkräuter“ (Kneipp Verlag) stammt folgendes Rezept:

Rezept: Kressesalat

Zutaten für 4 Portionen, pro Portion 74 Kcal:

  • 150 g Kresseblättchen
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL Maiskeimöl
  • nach Geschmack Salz und Zucker
  • 1 Becher Magerjoghurt
  • 3 gekochte Kartoffeln

Die mit der Schere geernteten Kresseblättchen sorgfältig waschen. Darüber gießt man eine Marinade, die aus Zitronensaft, etwas Zucker und Salz und einigen Spritzern Maiskeimöl bereitet wird. Magerjoghurt dazu geben, Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und dazugeben.

Viele liebe Grüße und bleiben Sie gesund

Ihre

Manuela Möckel

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Hinweis

Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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