Erkältung – Die besten natürlichen Antibiotika

Erkältung – Die besten natürlichen Antibiotika

Im Herbst, wenn die Tage wieder kürzer werden und die Natur sich auf den kommenden Winter einstellt, braucht auch unsere Gesundheit besonders viel Zuwendung. Spätestens jetzt wird uns allen klar, dass die Sommerwärme auch in diesem Jahr wieder von den kühlen Herbststürmen davon gefegt wird. Herbstzeit ist daher auch Erkältungszeit.

Pünktlich zum Herbstanfang schnieft und hustet Deutschland in Bussen, Bahnen, auf Spielplätzen und im Büro. Etwa jeder Zweite leidet ein- oder zweimal pro Saison unter einer Erkältung. Jeden Zwölften trifft es sogar drei- bis viermal. Da hilft nur eins: Sich fit für den „Viren-Dschungel“ machen. Für die nächsten Tage sagen die Wetterfrösche 14 Grad vorher, am Wochenende sollen es sogar nur noch um die zehn Grad werden – begleitet von fiesem Regen. Genau die richtige Ausgangslage für eine ordentliche Erkältung mit all ihren unangenehmen Begleiterscheinungen und Einschränkungen.

Aber was genau steckt eigentlich dahinter?

Die Erreger, die uns mit unschöner Regelmäßigkeit Husten, Schnupfen und Heiserkeit bescheren, gehören zu den Viren und zwar im Frühling, Sommer und Herbst in der Regel zur Gruppe der Rhinoviren, im Spätherbst und Winter dagegen meist zu den RS- (=Respiratory Syncytial) oder den Influenza-Viren. Letztere sind die Erreger der „echten Grippe“. Diese winzigen Eindringlinge brauchen für ihre Vermehrung lebende Zellen, oft sogar einen ganz bestimmten Zelltyp, in denen sie nach dem Eindringen ihre DNA oder RNA – also ihre Erbinformation – freisetzen können. Sie übernehmen dann die Kontrolle über einen Teil des Stoffwechsels der befallenen Zelle und bringen diese so dazu, neue Viruspartikel herzustellen. Die so entstehenden neuen Viren attackieren Nachbarzellen und so breitet sich die Infektion weiter aus.

Glücklicherweise verfügt der menschliche Körper über eine Reihe Abwehrmechanismen. Die Übertragung der Viren erfolgt als so genannte Tröpfcheninfektion.

Die beim Niesen und Husten versprühten erregerhaltigen Schleimtröpfchen werden von Gesunden eingeatmet. Rhino- und RS-Viren können außerdem über infizierten Schleim an den Fingern „weitergereicht“ werden. Besonders gefährdet für eine Ansteckung sind übermüdete oder psychisch erschöpfte Personen, außerdem Menschen, die an einer Allergie im Nasen-Rachenraum leiden (Heuschnupfen, Asthma) sowie Frauen in der Mitte zwischen zwei Perioden.

Was ist der Unterschied zu einer Grippe?

Lesen Sie dazu einen interessanten Artikel auf www.gesundheitsinformation.de vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), einer unabhängigen, privaten und gemeinnützigen Einrichtung, die auf Initiative des Gesetzgebers gegründet wurde, um die Wirksamkeit medizinischer Behandlungen zu bewerten.

Mit den Symptomen sind die Meisten von uns nur allzu gut vertraut

Ein bis drei Tage nach der Ansteckung verspürt man ein unangenehmes Kribbeln in Nase und Rachen. Anschließend fängt die Nasenschleimhaut an, Unmengen wässrig-klaren Schleims zu produzieren und man beginnt zu niesen. Meist ist die Körpertemperatur nur gering oder gar nicht erhöht und man fühlt sich zwar beeinträchtigt, aber nicht schwer krank. Das Nasensekret wird mit der Zeit dickflüssiger, grünlich-gelb und die Menge nimmt ab. Zu diesem Zeitpunkt kommt dann oft ein unangenehmer Husten dazu. Nach 4-10 Tagen verschwinden die Symptome meist wieder, der Husten hält allerdings oft noch länger an.

Bei geschwächtem Immunsystem kommt es häufig zu Sekundärinfektionen mit Bakterien.

Deutliches Indiz dafür ist die Farbe des abgesonderten Schleims. Ist dieser gelb bzw. grünlich, kann es sich um Bakterien handeln. In diesen Fällen ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Bakterien lassen sich in der Regel gut mit Antibiotika behandeln.

Antibiotika sind Substanzen, die die Vermehrung von Bakterien behindern (bakteriostatische Wirkung) oder Bakterien abtöten (bakterizide Wirkung). Antibiotika helfen normalerweise nicht gegen Erkältungen und sollten wegen möglicher Nebenwirkungen nur bei Komplikationen eingesetzt werden. Wer glaubt, sie seien eine Errungenschaft der Wissenschaft, der irrt. Antibiotika gibt es seit jeher auch in der Natur. Sie sind eine der Geheimwaffen im Überlebenskampf der Natur selbst, denn es handelt es sich um Stoffe, mit denen sich Pflanzen selbst wirkungsvoll gegen schädliche Keime verteidigen. Es wird geschätzt, dass es bis zu 100.000 verschiedene natürliche Antibiotika gibt.

Liste von natürlichen Antibiotika

Einige der bekanntesten natürlichen Antibiotika möchte ich Ihnen nachfolgend vorstellen:

Natürliches Antibiotikum - Knoblauch

Knoblauch

Knoblauch ist wohl das bekannteste natürliches Antibiotikum. Er ist nicht nur in der Lage Bakterien im Körper zu bekämpfen, sondern er setzt auch Viren und Pilzen zu. Wichtigster Inhaltsstoff ist die Aminosäure Alliin. Das zunächst geruchlose Alliin wird beim Zerkleinern durch ein Enzym in Allicin umgewandelt, das dann den typischen Geruch verursacht. Allicin tötet sowohl Bakterien und Viren als auch Pilze und Hefezellen ab.

Oregano

Auch Oregano ist in seiner antibakteriellen Wirkung vergleichbar mit verschiedenen Antibiotika. Amerikanische Forscher aus Georgetown zeigten in ihren Studien, dass bereits geringe Mengen des Kräuter-Öls das Wachstum verschiedener Bakterienarten im Reagenzglas ebenso stark unterdrücken wie gängige Antibiotika.

Bereits 3000 vor Christi beschrieben die Babylonier Oregano als Heilmittel für Lungen- und Infektionskrankheiten. Sie setzten Oregano aber auch gegen Asthma und Bronchitis ein. Forscher an der Georgetown University in Washington, D.C. haben die Wirksamkeit des Oregano-Öls gegen Pilzbefall dokumentiert. In der Studie kamen die Forscher zu dem Schluss, das Oregano das Gewebe vollständig von Pilzen reinigt, besonders von Candida albicans.

Weitere Forschungen ergaben, dass das Oregano-Öl den Staphylococcus, einschließlich der medikamentenresistenten Typen, zerstört. Eine 1996 im Medical Science Research veröffentlichte Studie kam zu dem Ergebnis, dass Oregano-Öl auch Viren zerstört. So wurden Viren der Gattung Ribonukleinsäure (RNS) und Desoxyribonukleinsäure (DNS) – einschließlich der Arten, die Gürtelrose, Windpocken und Herpes genitalis verursachen – vernichtet, als sie dem Oregano ausgesetzt wurden.

Olivenblattextrakt

Olivenblattextrakt enthält Phenole, besonders Oleuropein, die starke antimikrobielle, antioxidative und antientzündliche Aktivität zeigten. In der Forschung wird vermutet, dass Inhaltsstoffe des Olivenblattes eine Wechselwirkung mit Proteinen von Virenpartikeln eingehen und damit die Infektionskraft und Vermehrung von Viren verhindern, von denen man weiß, dass sie Erkältungen, Grippe und andere Infektionen der unteren Atemwege verursachen.

Astragalus

Jeder Chinese kennt die Heilpflanze Astragalus. Sie wird in China sowohl als konzentriertes als auch als Kombinationspräparat gegen Erkältungen und Grippe verkauft. Astragalus ist reich an Polysacchariden, Flavonoiden, vielfältigen Spurenelementen, Mineralien und Aminosäuren, von denen alle zu seinen Immunsystem unterstützenden Eigenschaften beitragen.

Natürliches Antibiotikum - Granatapfel

Granatapfel

Studien des israelischen Wissenschaftlers Prof. Ephraim P. Lansky belegen: Mit den Inhaltsstoffen des Granatapfels wird eine umfassende Schutzfunktion vor Erkältungsviren und Bakterien gewährleistet. Selbst gegen starke Grippeviren wirken sie wie ein Schutzwall. Die Kombination aus Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen kann das körpereigene Schutzsystem auf natürliche Weise unterstützen und stärken.

Salbei

Der Name Salbei kommt vom lateinischen „Salvia“ und weist auf seine Verwendung hin, da er übersetzt soviel wie „heilen“ bedeutet. Besonders bekannt ist dessen antibakterielle Wirkung, weshalb er vielfach als Hausmittel gegen Nasennebenhöhlenentzündungen und bei Halsschmerzen angewendet wird. Salbei ist ein ausgezeichnetes Mittel gegen Erkältung.

Ingwer

Ingwer enthält eine Fülle von sekundären Pflanzenstoffen, darunter besonders viele ätherische Öle, die Bakterien und Viren zerstören können. Eine Gruppe, die Gingerole, haben eine ähnliche Struktur wie das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure (z. B. in Aspirin). Auf ihnen beruht die schmerzstillende und fiebersenkende Wirkung des Ingwers.

Cranberry

Cranberry enthält viel Vitamin C, Pektine, Mineral- und Gerbstoffe sowie Fruchtsäuren. Die Beeren haben eine fiebersenkende Wirkung und werden gerne zur Unterstützung bei der Behandlung von Erkältungskrankheiten verwendet. Cranberrys enthalten Pflanzenstoffe, die sich wie ein Schutzfilm über die Schleimhaut legen. Bakterien finden dadurch weniger Andockstellen und müssen aufgeben.

Heidelbeeren

Heidelbeere

Hildegard von Bingen war die Erste, die im Mittelalter die gesundheitsfördernde Wirkung der Heidelbeere in ihren natur- und heilkundlichen Schriften beschrieb. Sie hob ihre Heilkraft im Besonderen gegen Husten und Schwindsucht hervor.
Der Hauptwirkstoff der Heidelbeere ist das Anthocyan, auch Myrtilin genannt. Der blaue Farbstoff wirkt wie ein natürliches Antibiotikum. Außerdem hält es die Blutgefäße elastisch und unterstützt die Blutbildung. Die in den Heidelbeeren enthaltenen Carotine stärken die Immunkraft. Das Vitamin C schützt zudem vor Erkältungen.

Collodiales Silber

Collodiales Silber wirkt als Katalysator und blockiert ein Enzym, das alle Einzeller wie Bakterien, Pilze und Viren für ihren Stoffwechsel benötigen. Es erstickt sozusagen die gesundheitsschädlichen Organismen. Ein Absterben krankheitserregender Mikroorganismen, die gegen Antibiotika bereits immun waren, ist nach der Verabreichung von colloidalem Silber beobachtet worden. Viren und Pilze werden abgetötet und können nicht mehr mutieren, während Hautzellen-Enzyme und freundliche Bakterien nicht geschädigt werden und das Immunsystem nicht geschwächt wird.

Grapefruitkern-Extrakt

Zu Recht wird Grapefruitkern-Extrakt als pflanzliches Antibiotikum bezeichnet, denn die antibakteriellen und antifungalen Eigenschaften des Grapefruitkern-Extrakts sind durch Studien belegt. Eine im „Journal of Orthomolecular Medicine“ veröffentlichte Studie an 749 Bakterienstämmen und 93 Pilzstämmen zur Wirksamkeit von Grapefruitkern-Extrakt hat diese an 249 Staphylococcus aureus, 86 Coli sp, 77 Enterobacter sp., 22 Klebsiella sp, 18 Proteus sp., 22 Schimmelpilzstämmen und 71 Hefepilzstämmen nachgewiesen. (Ionescu, G./Kiel. R./Wichmann-Kunz, F./Williams, Ch./Bäml, L./Levine, S.: „Oral Citrus Seed Extract in Atopc Scema: In vitro and in vivo studies on Intestinal Microflora“, Journal of Orthomolecular Medicine, Vol 5, No,3 USA, 1990)

Reishi

Reishi hat antibakterielle, antivirale und antimykotische Eigenschaften. In der Naturheilkunde werden dem Vitalpilz schleimlösende, hustenstillende und regenerierende Wirkungen auf die Bronchialschleimhaut zugeschrieben.

Wie kann man sich vor Erkältungen schützen?

Um einer Ansteckung mit Erkältungsviren vorzubeugen, sollte man regelmäßig die Hände waschen und benutzte Taschentücher beseitigen. Soweit möglich empfiehlt es sich Menschenansammlungen zu meiden.

Die Empfänglichkeit des Körpers gegenüber den Krankheitserregern kann man vermindern, indem man Zugluft und trockene Heizungsluft vermeidet (regelmäßig lüften, gegebenenfalls nasse Handtücher verteilen). Die Abwehrkräfte werden durch regelmäßige körperliche Bewegung gestärkt, durch ausreichend Schlaf und eine gesunde Ernährung.

Eine den Gesamtbedarf abdeckende Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist durch die normale Ernährung nicht immer möglich. Daher ist eine Nahrungsergänzung mit Multivitaminen und Mineralstoffen meist sinnvoll, zumal das frische Obst und Gemüse durch Lagerung, Lichteinwirkung und Zubereitung (kochen) schnell wichtige Vitamine verliert. Darüber hinaus gibt es Studien, die die Wirksamkeit von Multivitaminpräparaten zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten bestätigen.

Hier kommt insbesondere dem Vitamin C eine hervorragende Bedeutung zu. Eine neue Studie konnte zeigen, dass insbesondere Vitamin C als Ester C in einer Dosierung von 500 mg/Tag den gesamten Winter über eingenommen dazu führte, dass die Teilnehmer signifikant weniger häufig erkältet waren als die Mitglieder der Kontrollgruppe, die ein Placebo (= Scheinpräparat) einnahmen. Außerdem waren die Symptome bei der Vitamin C-Gruppe weniger ausgeprägt und schneller überstanden.

Ähnliche Erfolge konnten bei einer Studie beobachtet werden, in der die Versuchspersonen 3 Monate lang ein Knoblauch-Präparat einnahmen. In der Knoblauchgruppe traten Erkältungen nur knapp halb so häufig auf wie in der Placebogruppe. Diejenigen, die trotz Knoblauch eine Erkältung bekamen, erholten sich schneller und hatten ein deutlich vermindertes Risiko sich erneut zu erkälten.

Hausgemachter Sirup ist vielfach stärker als Antibiotika

Dieser Sirup enthält 4 Zutaten, die Sie auf jeden Fall zu Hause haben:

  • ½ Tasse Bio-Honig,
  • 6-7 Knoblauchzehen,
  • ¼ Tasse Apfelessig
  • ein halbes Glas Wasser

Knoblauch zerdrücken, in ein Glas geben und die restlichen Zutaten hinzufügen. Vermischen Sie alles gründlich. Verschließen Sie das Glas und stellen Sie es über Nacht in den Kühlschrank. Am nächsten Tag gießen Sie den Sirup durch ein Sieb oder ein Stück Gaze. Lagern Sie ihn an einem kühlen und dunklen Ort.

Dosierung:

Wenn Sie Ihr Immunsystem stärken wollen, dann trinken Sie täglich 5-7 Tropfen. Wenn Sie ein ernstes Gesundheitsproblem, wie einen anhaltenden Husten haben, sollten Sie alle zwei Stunden einen Esslöffel des Sirups zu sich nehmen.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund

Ihre

Manuela Möckel

 

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Täglich frisches Obst sollte ohnehin zur Gewohnheit werden, denn es versorgt uns mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen. Auf diese Weise können Sie Ihren Körper gesund halten. Äpfel sind besonders gesund. In vielen Studien konnten die positiven Eigenschaften von Äpfeln schon bewiesen werden. Die Wissenschaft findet immer noch mehr Gründe dafür, warum der Apfel zu den Superstars der Lebensmittel gehört. Das Zusammenspiel seiner wertvollen Inhaltsstoffe

  • schützt vor Krebs und Herzinfarkt,
  • regt die Verdauung an,
  • senkt den Cholesterinspiegel,
  • sorgt für starke Nerven bei Stress.

Aber nicht nur das: Der Apfel wirkt sogar als Doping fürs Gehirn und verringert, wie man herausgefunden hat, das Risiko an Alzheimer und Demenz zu erkranken.
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Äpfel sind gesundheitliche Multitalente

Der Apfel und unsere Gesundheit

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Äpfel helfen beim Abnehmen

In verschiedenen Studien wurde gezeigt, dass durch den täglichen Verzehr eines Apfels in ein paar Monaten im Durchschnitt etwa 1,5 Kg abgenommen werden können. Und das ohne eine Diät zu machen. Der tägliche Apfel wirkt zwar keine Wunder, dennoch kann er bei der Gewichtsreduktion helfen.
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Vorsorge gegen Arteriosklerose

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Personen, die mindestens einen Apfel pro Tag essen, niedrigere LDL-Cholesterinwerte haben. Zudem ist das Risiko der Bildung von Plaque an den Arterienwänden geringer und so kann Vorsorge gegen Arteriosklerose und Bluthochdruck geleistet werden. Folglich wird auch das Herzinfarktrisiko reduziert.

Mit einem Apfel am Tag können Sie ganz einfach Ihr Herz und Ihre Arterien schützen.
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Äpfel schützen vor Schlaganfällen

Äpfel bestehen aus weißem Fruchtfleisch und dieses kann das Risiko von Schlaganfällen senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine in der Zeitschrift „Stroke: Journal American Heart Association“ veröffentliche Studie niederländischer Wissenschaftler. Insgesamt hatten die Forscher rund 20.000 Personen zehn Jahre lang beobachtet. Das erstaunliche Ergebnis zeigt, dass Äpfel gesund sein können. Bereits 25 Gramm Äpfel am Tag konnten das Risiko um 9% senken.
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Äpfel schützen vor Darmkrebs

Die Apfelschale enthält unter anderem Pektin. Dieses Pektin ist ein natürlicher Ballaststoff, der durch die Fermentierung im Darm die Bildung von Krebszellen verhindert. Dies wurde in einer deutschen Wissenschaftsstudie festgestellt. Aus diesem Grund vermindert der tägliche Konsum eines Apfels das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.
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Stärkt Zähne und Knochen

Der Apfel enthält Fruchtsäure, die keimtötend wirkt, auf natürliche Weise die Zähne reinigt und zur Mundhygiene beiträgt. Dazu stärken Äpfel das Zahnfleisch und die Mundflora. Die Fruchtsäure trägt dazu bei, dass die Kalziumaufnahme im Körper gefördert wird. Der regelmäßige Biss in den Apfel kräftigt also auch Knochen und Zähne.
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Weitere Vorteile von Äpfeln

Außerdem enthalten Äpfel viel Kalium, ein harntreibendes Mineral, das auch vorbeugend gegen Bluthochdruck wirken kann. Äpfel enthalten auch entzündungshemmend wirkende Stoffe, die für die Gesundheit der Atemwege sehr empfehlenswert sind. Damit können beispielsweise die Symptome von Asthma gelindert werden. Zu dieser Erkenntnis kam eine von der Universität Aberdeen durchgeführte Studie.
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Der Apfel als Hausmittel

Apfel als Hausmittel

Durchfall (auch für Kinder geeignet)

Der Apfel eignet sich sehr gut zur Behandlung von Durchfall: Seine Pektine quellen im Darm auf und wirken stopfend. Einen Apfel schälen und mit einer Reibe zu Mus reiben. Bei Bedarf dreimal täglich essen.

Verstopfung

Ein bis zwei Äpfel essen und dazu viel trinken.

Hals- und Rachenschmerzen

Auch bei Hals- und Rachenschmerzen weiß Doktor Apfel Rat: Lösen Sie einen Esslöffel Honig sowie einen Teelöffel Apfelessig in einem Glas heißen Wasser auf und trinken Sie die Mischung schluckweise aus.

Innere Unruhe und Schlaflosigkeit

Apfelschalentee kann Nervosität lindern und entspannend wirken. Schälen Sie einen Apfel und lassen die Apfelschale trocknen. Übergießen Sie die zerkleinerte Schale mit kochendem Wasser und lassen Sie den Tee zehn Minuten ziehen.

Schöne Haut

Doktor Apfel ist auch Dermatologe: Mit einer Apfel-Maske bekommen Sie eine schöne, weiche Haut. Einfach einen geschälten Apfel reiben und mit etwas Honig verrühren. Tragen Sie die Paste auf Ihr Gesicht auf und lassen Sie sie 20 Minuten einwirken und mit reichlich lauwarmem Wasser abnehmen.

Heiserkeit

Äpfel in einer Pfanne anbraten und reichlich Zucker dazu geben und essen.

Husten

Sauren Apfelmost mit etwas Zucker und Fenchel aufkochen und trinken.

Rezept Apfel-Tee

5 unbehandelte Äpfel schälen, die Schalen mit 500 ml kochenden Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und trinken. Dieser Tee kommt bei Fieber, Erkältungen und Bronchitis zum Einsatz.
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Welche Apfelsorten sind gut?

Es gibt weltweit mehr als 30.000 verschiedene Apfelsorten. Sie unterscheiden sich im Aussehen (gelb, rot, grün), im Geschmack (sauer bis süß) und in der Größe. Die wichtigsten bei uns erhältlichen Apfelsorten sind wie folgt:

  • Booskop – säuerlich, fest – alte Apfelsorte
  • Braeburn – süß, knackig
  • Elstar – fein säuerlich, knackig – in Deutschland die am häufigsten angebaute Apfelsorte
  • Gala – süß fruchtig, knackig
  • Granny Smith – säuerlich – ursprünglich aus Australien
  • Gravensteiner – süß säuerlich, saftig – eine der wohlschmeckendsten Apfelsorten in Europa – alte Apfelsorte
  • Gloster – säuerlich
  • Golden Delicious – grün, süß
  • Jonagold – süßlich, fein säuerlich – angeblich der gesündeste Apfel, da er eine hohe Neutralisierungswirkung gegenüber Schadstoffen hat

Der oben genannte englische Spruch ist nur gültig, wenn der Apfel von Streuobstwiesen, aus dem eigenen Garten oder aus dem Bioladen kommt. Beim Kauf von Obst und Gemüse aus konventionellen Landwirtschaft oder in Supermärkten befinden sich meistens große Rückstände von Pestiziden und Fungiziden, außerdem auch oft von Konservierungsmitteln und Wachs. Aber auch hier kann Ihnen geholfen werden. Sie benötigen dazu lediglich:

  • 1 Esslöffel weißen Essig
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 1 Tasse Wasser
  • 1 Sprühflasche

Einfach alles miteinander vermischen, aufsprühen, zehn Minuten einwirken lassen und dann gründlich abspülen.

Wie Sie sehen können, bringt uns der tägliche Konsum eines Apfels nur Vorteile. Diese köstliche Frucht hilft verschiedene gesundheitliche Aspekte zu verbessern. Wie wäre es, wenn Sie gleich heute damit beginnen?

Mit den besten Grüßen und bleiben Sie gesund

Ihre

Manuela Möckel

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Gemüse zum Trinken: Grüne Smoothies sind im Trend

Gemüse zum Trinken: Grüne Smoothies sind im Trend

Bitte mehr Gemüse – mit Smoothies kein Problem!

Sie sind gesund und lecker und sehr schnell zubereitet: Grüne Smoothies sind auf dem Vormarsch in unseren Küchen. Warum sie so beliebt sind und wie man sie am besten zubereitet, verrät Ihnen dieser Beitrag. Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse sollte jeder zu sich nehmen, so die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Aber eine Studie des University College London geht noch einen Schritt weiter: Über acht Jahre beobachteten die Forscher die Ernährungsgewohnheiten von über 60.000 Briten und kamen dann zu dem Ergebnis, dass sieben Portionen Obst und Gemüse ideal seien. Denn nur wer ausreichend Grünzeug isst, senkt das Risiko für Krebs und Herzkreislauferkrankungen. Aber auch unser Immunsystem profitiert von dieser täglichen Nährstoff-Dosis.Allerdings können Obst und Gemüse ihre Wirkung nur entfalten, wenn sie häufig genug auf dem Speiseplan stehen. Das ist jedoch bei den wenigsten Deutschen der Fall. Wir Deutschen verzehren im Schnitt zwei bis drei Portionen. Grüne Smoothies können diese Lücke allerdings füllen: Einige Hände voll Obst und Gemüse lassen sich sehr schnell in einen köstlichen Saft verwandeln.

Wie grüne Smoothies wirken

Mittlerweile gibt es Smoothies in fast jedem Supermarkt: Das Gemisch aus Joghurt und Obst hat bereits viele Verbraucher gewonnen. Grüne Smoothies unterscheiden sich lediglich in einer Zutat: Anstelle von Joghurt enthalten sie „grüne Blätter“ oder Wildkräuter. Wenn hier von „grünen Blättern“ gesprochen wird, geht es nicht um Kopfsalat, denn dieser ist sehr arm an Mineralien und Vitaminen. Vielmehr geht es um solche grünen Blattgemüse, welche einen sehr hohen Mikronährstoffgehalt haben. Weiter unten finden Sie eine Liste, welche grünen Blattgemüse verwendet werden können.

Die in diesen Gemüsesorten enthaltenen Bitterstoffe sind besonders gesund, sorgen sie schließlich für eine gute Darmflora, einen geringeren Blutdruck und starke Abwehrkräfte

Damit der Smoothie allerdings nicht zu bitter schmeckt, kommen auch noch Bananen, Mangos oder Orangen dazu. Diese enthalten Magnesium, Vitamin C, Fluor, Vitamin E und die B-Vitamine. Diese Nährstoffe helfen unseren Körper bei der Zellerneuerung, stärken die Abwehr, verbessern die Sehkraft und die Stimmung.

Verfeinern kann man dieses Getränk dazu noch mit Kokos- oder Leinöl, aber beispielsweise auch mit Mandelmus oder Ingwer. Besonders Leinöl gilt als geheimer Gesundmacher, da es reich an Omega-3-Fettsäuren ist, die Gehirn, Augen, Herz und Kreislauf stärken.

Smoothies selbermachen

Welche grünen Blattgemüse können verwendet werden?

  • grüne Gemüse z. B. Spinat, Staudensellerieblätter, Kresse, Mangold, Grünkohl, Rucola, Endivien, Chicorée, , Artischocken, sowie Freilandsalate
  • Blätter von z. B. Möhren, Radieschen, Kohlrabi, Rote Bete, Brokkoli, Blumenkohl, Radicchio etc.
  • Kräuter z. B. Petersilie, Minze, Dill, Basilikum, Oregano, Thymian, Majoran, Liebstöckel, Rosmarin, Estragon, Lorbeerblätter, Sauerampfer, Salbei etc.,
  • Heilkräuter z. B. Engelwurz, Löwenzahn, Enzian, Gänseblümchen, Hopfen, Wermut, Vogelmiere, Melde, Wegerich, Giersch, Portulak etc.,
  • Sprossen z. B. von Alfalfa, Sonnenblumenkernen etc. (aber keine Hülsenfruchtsprossen)

Fazit: Die Wirkung von grünen Smoothies ist nicht von der Hand zu weisen. Sie liefern uns mit einem Schlag ganz viele verschiedene Nährstoffe und sorgen dafür, dass wir die empfohlene Tageszufuhr tatsächlich erreicht.

Grüne Blattgemüse sind ausgezeichnet, was den Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen betrifft. Sekundäre Pflanzenstoffe haben viele erstaunliche Eigenschaften, die von den Wissenschaftlern erst in letzter Zeit nach und nach entdeckt wurden und weiterhin werden.

Sie können gesundheitlich wertvolle Wirkungen haben:

  • antibakteriell
  • antitumoral
  • antiviral
  • immunsystemstimulierend
  • blutverdünnend
  • leberschützend
  • darmreinigend
  • antiarthritisch und viele weitere

Ein sehr interessantes Buch kann ich Ihnen wärmstens ans Herz legen:

Smoothies

Interessantes Buch über grüne Smoothies

Das Grundrezept für grüne Smoothies:

Ein grüner Smoothie besteht aus folgenden Grundzutaten:

  • Grünes Blattgemüse
  • Früchte
  • Wasser

(Kommentar: Wurzel- und Knollengemüse oder auch Gemüse gehören nicht in den grünen Smoothie.)

Zubereitung:

Geben Sie 150 g zerkleinertes Grünzeug nach Wahl mit 200 Milliliter Wasser gemeinsam in einen Mixer. Nun mixen Sie alles 1 bis 2 Minuten. Geben Sie jetzt noch 150 g zerkleinerte Früchte dazu und mixen Sie nochmals, bis ein homogenes Getränk entstanden ist. Wenn Ihnen der Drink zu dickflüssig ist, können Sie ihn noch mit etwas Wasser verdünnen.

Tipps:

Wer einen Profimixer wie beispielsweise den Vitamix oder den Personal Blender sein Eigen nennt, kann alle Zutaten zusammen und nur grob zerkleinert hineingeben. In solchen Profimixern ist der Smoothie bereits in ca. 30 Sekunden fertig.

Langes Mixen sollte grundsätzlich unterlassen werden. Dadurch entsteht zu viel Wärme, welche den hitzeempfindlichen Vitalstoffen schadet. Um diese Wärmeentwicklung zusätzlich zu reduzieren, können Sie das Wasser auch in Form von Eiswürfeln zugeben.

Für Grüne-Smoothies-Einsteiger empfiehlt es sich, das Grundrezept mit verschiedenen weiteren gesunden Zutaten zu bereichern. Folgend einige Tipps:

  • anstatt Wasser frisch gepresster Orangensaft
  • Etwas Kokosöl, Leinöl, Mandelmus oder Sesammus (1 Teelöffel Öl bzw. 1 Esslöffel Mus)
  • Frischer Ingwer
  • Frisch geriebene Zitronenschale oder frisch gepresster Zitronensaft

Das Ziel sollten mindestens 100 g grünes Blattgemüse pro Tag sein, wobei nach oben fast keine Grenzen gesetzt sind. Fangen Sie langsam mit etwa 20 g pro Tag und Smoothie an und erhöhen Sie die Menge des Blattgemüses kontinuierlich auf beispielsweise täglich  2 Smoothies mit je 50 g oder mehr grünem Blattgemüse.

Rezepte für Smoothies

Sind Sie Neueinsteiger? Am besten beginnen Sie dann mit einem Smoothie mit wenigen Zutaten und probieren Sie ganz nach Lust, Laune und selbstverständlich auch nach Ihren Geschmacksvorlieben. Die Zubereitung ist immer dieselbe, wobei die Beschaffenheit des Drinks mit mehr oder weniger Wasser dem eigenen Geschmack angepasst wird. Wir wünschen einen köstlichen Appetit!

Hier finden Sie eine Vielzahl leckerer Rezepte für Smoothies.

18 leckere Rezepte für grüne Smoothies

Rezepte für Einsteiger

Grüne Smoothies für den Winter

Ich wünsche Ihnen einen tollen Wochenstart und viel Spaß beim „Smoothen“.

Ihre

Manuela Möckel

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Denken Sie an Ihr Immunsystem – Es ist höchste Eisenbahn

Denken Sie an Ihr Immunsystem – Es ist höchste Eisenbahn

Tipps um das Immunsystem zu stärken

Die nasskalte Jahreszeit hat uns voll im Griff. Überall hören wir zurzeit jemanden niesen, husten oder schniefen. Mit klitzekleinen Tröpfchen schwirren die Erreger überall umher und werden eingeatmet oder sie gelangen über die Hände an Mund, Nase oder Augen. Und ehe wir uns versehen, hat uns die Erkältung fest im Griff.

Viren und Bakterien werden gerade in dieser Jahreszeit besonders aktiv und wollen uns das Leben schwer machen. Natürlich können Sie einfach alles dem natürlichen Verlauf überlassen. Aber aktiv die eigenen Abwehr- und Wohlfühlkräfte auf die Beine zu bringen, ist ganz bestimmt die bessere Lösung. Heute geht es um Tipps, was Sie vorbeugend tun können, um das diese kalte und ungemütliche Jahreszeit mit einer gestärkten Abwehr besser zu überstehen. Viren und Bakterien haben dann die größten Chancen, wenn unser Immunsystem geschwächt ist. Machen Sie es wie viele Menschen, die selbst die eisigsten Winter ohne Erkältung überstehen: Stärken Sie Ihr Immunsystem!

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Zur Stärkung des Immunsystems empfehlen wir besonders für die kalte Jahreszeit:

  • Gehen Sie regelmäßig an die frische Luft. Damit stimmen Sie Ihren Körper auf die Temperaturen und den nahenden Winter ein.
  • Trinken Sie ausreichend, denn dann sind die Schleimhäute von Nase, Rachen und Augen immer gut befeuchtet. Dadurch wehren Sie Keime leichter ab.
  • Lüften Sie regelmäßig. Trockene Heizungsluft in der Wohnung oder im Büro macht Sie schneller krank.
  • Tanken Sie so viel Sonnenlicht wie möglich. Halten Sie sich täglich mindestens eine halbe Stunde im Freien auf. Tageslicht aktiviert die Abwehrkraft!
  • Gönnen Sie sich eine Extraportion Vitamine. Beispielsweise aus Grapefruits, Orangen, Kiwis, Brokkoli, Paprika und/oder ein Multivitamin-Präparat von Fairvital.
  • Kurbeln Sie Ihre Durchblutung an, zum Beispiel mit Wechselduschen. 5 Minuten heiß duschen, dann 1 Minute richtig kalt, gut abtrocknen und sich schön warm anziehen. Wenn die Gefäße gut durchblutet sind, können sich Schnupfenviren auf den Schleimhäuten nur schwer einnisten.
  • Gönnen Sie sich ausreichend Schlaf. Ein gut erholter und ausgeruhter Körper kann auf Viren und Bakterien viel besser und schneller reagieren.

Bitte bleiben Sie gesund und gehen Sie liebevoll mit sich um.

Manuela Möckel

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Hinweis

Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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