Obst und Gemüse – Heilkräfte aus der Natur

Obst und Gemüse – Heilkräfte aus der Natur

Hallo, schön dass Sie wiedermal vorbeischauen. Heute möchte ich noch einiges zum Thema Obst und Gemüse erzählen. Wenn wir mal ganz ehrlich sind, wissen wir doch alle, dass Obst und Gemüse gut für uns sind. Erstaunlich ist, trotzdem wir das wissen, sind die Zivilisationskrankheiten immer mehr auf dem Vormarsch. Viele unserer Mitmenschen leiden an Bluthochdruck, Diabetes, hohem Cholesterinspiegel oder auch Verdauungsproblemen. Und das sind nur einige der Beschwerden. Über das umfangreiche Thema Zivilisationskrankheiten habe ich ja schon geschrieben. Und dieses Thema wird uns sicherlich noch des Öfteren begleiten. Man könnte sich vor den meisten dieser Beschwerden schützen, wenn wir auf unsere Ernährung achten würden. Zweifellos können wir nicht nur von Obst und Gemüse leben. Unser Organismus benötigt  sehr viele Nährstoffe, um zu „funktionieren“.  Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette sind die Hauptnährstoffe. Dazukommen aber auch noch bestimmte Fettsäuren, Aminosäuren, Wasser, Ballaststoffe, Mineralstoffe  Seite an Seite mit den Vitaminen und Spurenelementen. All dies nehmen wir mit unserem Essen auf.
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Obst und Gemüse – 5 mal pro Tag

Obst und GemüseSicherlich kennen Sie die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung  „5 am Tag“. Das heißt im Klartext, dass wir täglich 3x Gemüse (möglichst roh) uns 2x Obst, natürlich auch frisch, essen sollten. Halten Sie sich daran? Achten Sie auch darauf, dass Ihre Kinder immer frisches Obst oder Gemüse mit in die Kita oder in die Schule nehmen?

Da gibt es zum Beispiel die EsKiMo-Studie, die vom Robert-Koch-Institut und von der Uni Paderborn durchgeführt wurde. Dort wurde festgestellt, dass Kinder und Jugendliche zu wenig pflanzliche Lebensmittel zu sich nehmen. In den letzten Jahren sind dann auch noch die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe immer mehr ins Rampenlicht geraten. Haufenweise Untersuchungen in den letzten Jahren belegen, damit  einzelne dieser sekundären Pflanzenstoffe sogar eine stärkere Bedeutung zukommt, als bestimmten Vitaminen und sie erheblich zur Erhaltung unseres Wohlbefindens beitragen.
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In unserem Körper sind die sekundären Pflanzenstoffe für eine Menge von Schutzfunktionen zuständig:

  • Stärkung des Immunsystems
  • Schutz vor Infektionen durch Bakterien, Pilzen und Viren
  • Senken das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen
  • Wirken entzündungshemmend
  • Senken den Blutdruck und den Cholesterinspiegel
  • Schützen gegen freie Radikale
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Der Pressebericht von 2006 von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bemerkt dazu, dass  sekundäre Pflanzenstoffe in der Nahrung auch dazu beisteuern, das Krankheitsrisiko hinsichtlich vieler Krankheiten zu senken. Wörtlich heißt es im Bericht der DGE:

„Ein hoher Verzehr von Gemüse und Obst sowie Vollkorn, Nüssen und Hülsenfrüchten steigert die Aufnahme sekundärer Pflanzenstoffe und kann das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen und Herz-Kreislauf-Krankheiten senken.“

Entsprechend der Meinung der DGE reicht aber der derzeitige Erkenntnisstand ganz und gar nicht aus, um bestimmte Zufuhrempfehlungen für einzelne sekundäre Pflanzenstoffe auszusprechen. Die Zuführung von sekundären Pflanzenstoffen wird aber angesichts ihrer immensen Bedeutung für unsere Gesundheit ausdrücklich empfohlen und den anderen Nährstoffen gewissermaßen gleichgestellt.

Mit den besten Grüßen

Ihre

Manuela Möckel

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Schöne Haut – die Quelle neuer Lebensfreude

Schöne Haut – die Quelle neuer Lebensfreude

Schöne Haut? Man sieht es ihr förmlich an, wenn man sich nicht mehr in ihr wohlfühlt!

Unsere Haut, tja das ist ein Thema für sich. Vor allem jetzt im Winter hat sie eine ganze Menge auszuhalten, die trockene Heizungsluft, die eisige Kälte und die relativ niedrige Luftfeuchtigkeit im Freien. Denn je frostiger es draußen ist, desto weniger Fett können von den Talgdrüsen produziert werden. Geht es Ihnen vielleicht auch manchmal so, dass Sie mit Ihrer Haut nicht zufrieden sind?

Ich kenne viele Menschen die über juckende und schuppende Haut klagen. Gesundheit, schöne und gesunde Haut und ein Wohlbehagen gehören einfach zusammen wie das Lächeln und auch das Glücklichsein. Und deshalb ist alles, was Sie sich Gutes tun, auch ein Beitrag zu Ihrer Gesundheit! Körper und Seele kann man nicht auseinander dividieren. Sie gehören zusammen und beeinflussen sich gegenseitig – positiv oder negativ! Aber zuerst fangen wir mal ganz vorne an, einfach bei ganz allgemeinen Infos über unsere Haut.

Schon vor Tausenden von Jahren war Schönheit das hohe und erstrebenswerte Ziel der alten Hochkulturen, die damit Ausstrahlung, Persönlichkeit und edlen Geist verbanden. Deshalb ist jeder Schritt, den wir für unsere Schönheit tun, ein Schritt zu unserem persönlichen Wohlgefühl. Man soll sich in seiner Haut rundum wohlfühlen! Die Klosterfrau Teresa von Avila wusste bereits vor Jahrhunderten:

Pflege Deinen Körper so, dass die Seele Lust hat, darin zu wohnen!

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Die heutige moderne Kosmetik beschränkt sich längst nicht mehr nur auf reine Äußerlichkeit. Denn schöne Haut beginnt immer mit energiereichen Zellen, die aber nur dann 100%ig funktionieren können, wenn sie optimal geschützt, gepflegt und versorgt werden. Und wir sollten auch niemals vergessen, dass wahre Schönheit und gepflegtes Aussehen auch immer mit  einer optimalen Versorgung mit Vitalstoffen, Flüssigkeit und Sauerstoff unseres Körpers  und all seiner Organe und Zellen zu tun hat.
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Die Haut ist eines der größten Organe des menschlichen Körpers und erfüllt drei lebenswichtige Funktionen:

  1. Regulierung der Körpertemperatur über die Schweißdrüsen.
  2. Ölsekretion, die verhindert, dass die Hautoberfläche zu stark austrocknet.
  3. Schutz des Körpers vor den schädlichen Wirkungen der UV- Strahlung.
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Kein anderes Organ des Menschen wird von unseren Mitmenschen so aufmerksam wahrgenommen. Schöne Haut wird oft mit Gesundheit, Wohlbefinden, aber auch Lebensfreude gleichgesetzt. Die Haut als Grenzorgan zwischen innerer und äußerer Körperwelt ist vielfältigen Einflüssen und Belastungen ausgesetzt. Eine gesunde und ausreichende Ernährung ist der beste Schutz vor Krankheit und vorzeitiger Alterung. Ein Mangel an Vitalstoffen kann zu erheblichen Beeinträchtigungen führen.

Eine weitere nicht zu unterschätzende Belastung für den Körper sind die Gifte, die von außen auf uns einwirken. Die Haut ist unser größtes Ausscheidungsorgan. Sie atmet, nimmt Sauerstoff und die Feuchtigkeit aus der Atmosphäre auf und stößt unerwünschte Schadstoffe, verbrauchte Nährstoffe, Kohlendioxid und Feuchtigkeit wieder aus und verhindert gleichzeitig das Eindringen von Fremdkörpern und schädlichen Bakterien. Sie leistet enorm viel.

Bei einem Baby z. B. ist sie noch schön rosa, weich und überall eben. Doch bereits ab dem frühen Erwachsenenalter verändert sich unsere Haut. Sie verliert zusehends an Elastizität, Feuchtigkeit, Geschmeidigkeit und Widerstandskraft. Die Folgen kennen wir doch alle, unsere Haut erschlafft und es bilden sich Falten, Furchen und Hautsäcke. Sie spiegelt somit das Alter und die Vitalität von jedem einzelnen von uns wieder.

Deshalb ist es natürlich nur allzu verständlich, das wir versuchen sie zu pflegen. Wir benutzen Feuchtigkeitscremes, Aufbaucremes, Anti-Agingcremes… und versuchen somit unsere Haut zu nähren, damit wir so lange wie möglich jung, gesund und vital aussehen. Doch unsere Natur hält so viele tolle Produkte für uns bereit. Hier in dieser Kategorie werde ich viele interessante Infos zum Thema Körperpflege für Sie, liebe Besucher bereitstellen. Zu allererst kann ich Ihnen das folgende Buch empfehlen, ein sehr gutes Nachschlagewerk, in dem man verschiedene Kräuteranwendungen, darunter Tinkturen, Tees, Umschläge, Bäder, Öle und Tinkturen findet:

Liebe Grüße

Ihre

Manuela Möckel

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Übersäuerung – die Volkskrankheit Nr. 1

Übersäuerung – die Volkskrankheit Nr. 1

Fühlen Sie sich auch oft schlapp, müde und ausgepowert?

Trotz ausreichendem Schlaf? Beim Aufstehen haben Sie das Gefühl, dass die Nacht viel zu kurz war? Ihre Laune könnte auch besser sein? Und Ihr Aussehen könnte mehr Frische ausstrahlen? Die häufigste Ursache dafür, dass wir uns in unserer Haut nicht wohl fühlen, schlechte Laune haben und wenig Lust am Leben verspüren, ist Übersäuerung. Man ist im wahrsten Sinne des Wortes „sauer“! Aber ärgern Sie sich nicht, denn 90% der Bevölkerung kämpft mit den gleichen Problemen, denn diese 90% der Bevölkerung sind übersäuert! Und die meisten merken es nicht direkt.

Aber wie ist das bei Ihnen? Lediglich diese Bilder, die ein fester Teil unserer Gesellschaft geworden sind, werden festgestellt: Unlust, kalte Füße Abgeschlagenheit, Cholesterinspiegel, Akne, Sodbrennen, Rheuma, Wetterfühligkeit, Appetitlosigkeit, Heißhunger, Cellulite, Gicht, Migräne, zu hoher  Kopfschmerzen,  Haarausfall, Schweißfüße, Krämpfe,  Muskelverspannungen, Hautunreinheiten, …
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Übersäuerung entsteht überwiegend durch falsche Ernährung und Stress

Bei einem übersäuerten Organismus läuft einiges nicht mehr so, wie es sollte. An erster Stelle steht die mangelnde Energiebereitstellung für Vitalität, für Power, gute Laune und strahlendes und gesundes Aussehen. Denn wenn der Stoffwechsel nicht auf Touren kommt, fehlt die Energie! Wir sind müde, ausgepowert und lustlos. Können Sie sich vorstellen 120 Jahre alt zu werden? Nach Untersuchungen amerikanischer Wissenschaftler könnten wir das alle. Doch leider macht uns die Übersäuerung unseres Organismus, bedingt durch unseren Lebensstil und unsere Essgewohnheiten, häufig einen dicken Strich durch diese Rechnung!
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„Wer bis ins hohe Alter gesund und vital sein will, wer viele Alltagsbeschwerden vermeiden oder mindestens bessern will, muss seinen Körper und seinen Stoffwechsel regelmäßig entschlacken und entsäuern.“

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Wir essen u.a. zu viel Fleisch, Weißmehlprodukte und Süßigkeiten und trinken zu viel Kaffee, Limonaden und Cola-Getränke. Wenn man sich wie ich, länger und richtig mit dem Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper beschäftigt, muss man sich darüber im Klaren sein, dass wir es nicht mit einem starren System im Sinne einer 50:50 Verteilung im Körper zu tun haben, sondern mit einem dynamischen System, das darauf ausgerichtet ist, optimale pH-Werte in den verschiedensten Organen und für Prozesse herzustellen und in relativ engen Grenzen aufrechtzuerhalten.

Übersäuerung - ungesundes Essen+

Deshalb sprechen wir auch von einer Säure-Basen-Balance!

Diese Balance gewährleistet, dass unser Körper in der Lage ist, alle Aufgaben richtig und vollständig zu erfüllen. Unter- oder überschreitet der pH-Wert die Grenzen der Balance sehr stark oder auf längere Dauer, kann das das Funktionssystem zusammenbrechen. Eine Übersäuerung des Organismus kann die Lebensqualität spürbar verschlechtern.

Früher, als unsere Ernährung noch zu 80% aus basischen Bestandteilen bestand, kannte man diese Probleme nicht. Heutzutage aber essen und trinken wir überwiegend säurebildende Nahrungsmittel oder Getränke. Auch unsere Umwelt trägt einen großen Teil zu dieser Übersäuerung teil: Smog, Ozon, Giftstoffe, Autoabgase und vieles mehr lassen die altmachenden Sauerstoffradikale ansteigen und führen zur Übersäuerung. Stress, Hektik, Fast Food und die vielen Hilfsstoffe wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker und vieles mehr tragen dazu bei, dass wir wie schon vorhin gesagt, im wahrsten Sinne des Wortes „sauer“ werden. Wenn Sie z.B. eher viel Fleisch essen, eher wenig Sport treiben oder eher viel Zucker und/oder Alkohol zu sich nehmen, eher wenig Obst und Gemüse essen, dann sollten Sie sich auf Übersäuerung untersuchen lassen.

Mit dem hier Gesagten möchte ich Ihnen versuchen zu vermitteln, wie wichtig ein ausgewogenes Säure-Basen-Verhältnis im Körper ist. Da wir fast alle im wahrsten Sinne des Wortes sauer sind, sollten wir unsere Körper unterstützen, Säuren (Ballast, Schlacken) hinaus zu befördern und vermehrt Basen zu uns zu nehmen. Wenn Sie noch mehr darüber erfahren wollen, dann legen Sie sich doch mein E-Book zu.
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Das bedeutet: Entschlacken, Entsäuern und Entgiften!!!

Aber es ist nicht nur unsere Nahrung, die uns sauer macht. Das Rauchen trägt dazu bei, aber auch Stress und Ärger. Wir wollen uns dieser äußert wichtigen Zusammenhänge unseres Lebens bewusst werden und gemeinsam ein gutes Gleichgewicht finden. Was man allein durch die Umstellung seiner Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten beitragen kann, ist erstaunlich. Gesunde Menschen sollten z.B. viermal so viel basenbildende wie säurebildende Lebensmittel zu sich nehmen. Bei Kranken sollte das Verhältnis 7:1 sein.
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Säurebildend sind unter anderem:

  • Zucker
  • Zucker- und kohlensäurehaltige Getränke
  • Weißmehl
  • Fleisch, Fisch
  • Fleischbrühe
  • Wurst
  • Eier
  • Schokolade
  • Marmelade
  • Kaffee, Schwarztee
  • Alkohol
  • Erdnüsse
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Basenbildend sind unter anderem:

  • Obst
  • Zitrusfrüchte
  • Salat
  • Gemüse
  • Kartoffeln
  • Oliven, Feigen, Datteln
  • Mate
  • Grüner Tee
  • Molke
  • alle Mineralien, z.B., Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, etc
  • Stilles Wasser


Denken Sie mal drüber nach, ob Sie auch „sauer“ sind? Hier gehts nochmal zu meinem E-Book.

Bis zum nächsten Mal und bleiben Sie gesund!

Ihre

Manuela Möckel

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Gesundheit, Fitness und Leistungsfähigkeit …

Gesundheit, Fitness und Leistungsfähigkeit …

… sind auch bis ins hohe Alter möglich. Wer träumt nicht davon, auch im Alter noch vor Gesundheit zu strotzen und fit zu sein?
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Gesundheit – was verstehen wir eigentlich darunter?

Gesundheit hat einen wichtigen persönlichen und gesellschaftlichen Wert, deren Bedeutung häufig erst bei Krankheit oder mit steigendem Alter erkannt wird. Welche Einschränkungen mit dem Verlust von Gesundheit einhergehen, wird einem oft erst im Alter bewusst – durch eigene überstandene Krankheiten, gesundheitliche Probleme im sozialen Umfeld und das sich nähernde Lebensende. Eine sehr interessante Definition was man eigentlich unter Gesundheit versteht, gibt es von der WHO:
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„Die Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“

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Was könnten wir aber konkret tun, um unsere Gesundheit zu verbessern und unsere Leistungsfähigkeit zu steigern? Sie mögen es wirklich kaum glauben, aber die allererste und auch allerwichtigste, gesunde Gewohnheit besteht einfach darin, genügend Wasser zu trinken. Wir trinken viel zu wenig Wasser. 1½ bis 2 Liter Wasser pro Tag wären aber nötig, um die Flüssigkeitsverluste auszugleichen. Ich möchte das Thema Wasser in einem späteren Beitrag genauer erörtern, weil es ein sehr wichtiges Thema für unsere Gesundheit ist.
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Trinken Sie tagsüber jede Stunde ein Glas Wasser!

TrinkenHelfen Sie sich mit einem Wecker, der Sie jede Stunde daran erinnert, ein Glas Wasser zu trinken. Sie werden staunen, was in vier Wochen alles in Fluss kommt. Dr. Alexis Carrel erhielt den Nobelpreis für Medizin für den Nachweis, dass lebendige Zellen unbegrenzt am Leben bleiben können, wenn man eine einfache Methode anwendet. Dr. Carrel sagte:

„Die Zelle ist unsterblich. Es ist bloß die Flüssigkeit, in der sie schwimmt, die degeneriert. Wenn man diese Flüssigkeit in Abständen erneuert und den Zellen die nötige Nahrung gibt, so wird der Puls des Lebens nach allem, was uns bisher bekannt ist, ewig schlagen.“

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Kommen wir nun zu den Nährstoffen! Wir sind nur dann gesund, wenn auch unsere Zellen gesund sind. Und unsere Zellen sind nur dann gesund, wenn sie alle Nährstoffe, die sie benötigen, zur Verfügung haben und wenn alle Schadstoffe von ihnen ferngehalten werden. Nährstoffe sind für alle Funktionsabläufe in den Zellen unseres Organismus lebensnotwendig. Diese Nährstoffe sollten wir mit unserer täglichen Nahrung erhalten. Dass dem leider nicht mehr so ist, zeigt der Vitalstoffmangel, den unsere Grundnahrungsmittel heute aufweisen. Gehen wir noch einen Schritt weiter und vergleichen unsere Urnahrung, die Wildpflanzen, mit dem heute angebotenen, gezüchteten Gemüse, so können wir feststellen: in den Wildpflanzen ist der Gehalt an Vitalstoffen bis zu 40 mal höher als im Handelsgemüse.
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Hätten Sie`s gewusst, dass der Unterschied so groß sein kann?

VitaminmangelUm die nötigen Mengen an Vitalstoffen zu erhalten, können wir keine 20 bis 40 Salate essen. Damit wird deutlich, dass durch die übliche Ernährung in der heutigen Zeit dem Körper die notwendigen Stoffe nicht in ausreichender Menge zugeführt werden können.

Im zunehmenden Alter wird die Versorgung der Zellen durch die abnehmende Fähigkeit, die Nahrung zu verwerten und durch die steigenden Belastungen durch Toxine und Umweltgifte noch weiter reduziert.

Die Folgen sind eine Vielzahl von Beschwerden und Zivilisationskrankheiten, die bei ausreichender Versorgung mit den nötigen Vitalstoffen nicht sein müssten. Sie sind ein Ausdruck von Mangel und Überbelastung unseres Körpers.

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Zivilisationskrankheiten
und Zivilisationskost gehen Hand in Hand. Krankheiten, wie wir sie heute gewohnt sind und als gegeben hinnehmen, hat es früher nicht gegeben! Ebenso verhält es sich heute noch bei den wild lebenden Tieren und den Haustieren. Je nach Individuum entsteht so nach 20-40 Jahren ganz schleichend  eine chronische Krankheit, die sich in verschiedener Form äußert.

Und da fragen wir uns natürlich, was haben wir falsch gemacht ? Wir würden doch im Traum nicht daran denken, das vielleicht mein Frühstück oder mein Mittagessen schuld daran sei. Nein, wir schieben es auf die Gene oder auf die Umwelt.

Bereits vor Monaten wurde von den Experten des Robert-Koch-Instituts in Berlin darauf hingewiesen, dass die meisten chronischen Erkrankungen direkt mit einem schleichenden Vitalstoffmangel zusammenhängen. Denn sonst würden eben diese Experten nicht Alarm schlagen, dass 95% aller Deutschen zu wenig Vitamine zu sich nehmen. So ist es wohl auch kein Wunder, dass Vitaminmangel Mitursache vieler Zivilisationskrankheiten ist.

Dazu zählen: Alzheimer-Erkrankung, Demenz, Athrose, Diabetes, Osteoporose, Arteriosklerose, aber auch ständige Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, Lustlosigkeit und mangelnde Energie sowie vieles mehr. Dr. med. Max Otto Brucker listet in seinem Buch „Unsere Nahrung unser Schicksal“ die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten auf.

Umfangreiche Forschungen wurden in den letzten hundert Jahren gemacht, die diesen negativen Trend, den Verlust von essentiellen Inhaltsstoffen, der sich in den letzten Jahrzehnten auch noch beschleunigt hat, belegen.

Schon vor einigen Jahren kaufte ich mir das Buch von Andreas Joop „Risikofaktor Vitaminmangel“. Herr Joop ist Wissenschaftsjournalist und hat in gut verständlicher Sprache Untersuchungsresultate aus Forschungsberichten, die in der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin in Köln, der grössten Medizinbibliothek Europas liegen, zusammengefasst und sehr verständlich präsentiert. Die wissenschaftlichen Quellen sind überall angegeben und das Wissen bleibt so für den Leser jederzeit nachvollziehbar.

Ein sehr interessantes Buch für Ihre Gesundheit: Risikofaktor Vitaminmangel

Ein sehr interessantes Buch für Ihre Gesundheit: Risikofaktor Vitaminmangel

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Hier ein kurzer Ausschnitt aus der Einleitung:

„Die Supermärkte quellen über mit frischem Obst und Gemüse. Und trotzdem nehmen zwischen 40% und 80% der Bevölkerung noch nicht einmal das Minimum der für die Gesundheit notwendigen Mengen an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen zu sich. Das zeigten Erhebungen von Ernährungswissenschaftlern an denen über 80’000 Menschen in drei Ländern teilgenommen haben…“

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Für mich war dieses Buch ein Augenöffner. Obwohl ich mich schon seit längerem mit Gesundheit und gesunder Ernährung beschäftigte, waren mir nicht alle dieser Studien bekannt. Speziell interessant ist das Buch, weil es sich in einfacher Sprache an die „Frau und den Mann von der Strasse“ wendet. Herr Joop vermeidet den wissenschaftlichen Jargon und jedermann/frau erhält ein klares Bild über die Zusammenhänge zwischen unserer Überflussernährung (Kalorien, Fett, Zucker), unserer Unterernährung (wertvolle und vom Körper dringend benötigte Nährstoffe) und den sich immer früher im Leben eines Menschen entwickelnden Zivilisationskrankheiten, von A wie Allergien durchs ganze Alphabet.

Liebe Grüße

Ihre

Manuela Möckel

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Unsere Haut ist durchaus ein Wunderwerk der Natur

Unsere Haut ist durchaus ein Wunderwerk der Natur

Fühlen Sie sich eigentlich wohl in Ihrer Haut?

Schauen Sie gerne in den Spiegel? Ja? Na, das ist doch prima. Dann sieht es ja so aus, als ob Sie Ihrem Körper die gute Pflege angedeihen lassen. Sind Sie aber keinesfalls so richtig zufrieden mit Ihrem Äußeren, dann wird es aber Zeit, dass Sie sich damit auseinandersetzen. Hier in dieser Seite werden ich in regelmäßigen Abständen immer  wieder über Interessantes und Wissenswertes zum Thema Haut informieren, ebenso darüber, welche Stoffe die Natur für unsere Schönheit und unser Wohlbefinden bereitstellt.

Aloe Vera, Hamamelis und Jojobaöl? Haben Sie eine Ahnung, woher diese Zutaten kommen oder was Sie für eine Wirkung auf unserer Haut haben? Ich werde es Ihnen verraten. Ich informiere ja hier in den Kategorien über diverse Themen aus dem Bereich Gesundheit. Aber insgesamt betrachtet gehören sie alle zusammen. Eine ungenügende Versorgung mit Vitalstoffen über unsere Ernährung und zu wenig Bewegung schlägt schnell auf die Gesundheit. Häufig macht sich das dann bedauerlicherweise auch an unserer Haut rasch bemerkbar. Es ist sozusagen wie ein Teufelskreis.

Gutes Aussehen und Wohlbefinden hängen nicht zuletzt auch vom Zustand unserer Seele ab. Darüber werde ich sicherlich auch noch berichten. Wenn wir sie vernachlässigen ist sie auch viel krankheitsanfälliger. Sie kann dann die so bedeutende Schutzfunktion nicht mehr erfüllen. Sie braucht einfach unsere Unterstützung. Es ist durchaus nicht übertrieben, wenn ich Ihnen sage, damit unsere Haut sich in einem ständigen Nahkampf befindet. Sie leistet wirklich unglaubliches, deswegen ist es doch sicher lohnenswert, sich unsere Schutzhülle mal etwas näher anzuschauen.
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Die Haut wird in 3 Schichten eingeteilt:

  • Oberhaut (Epidermis)
  • Lederhaut (Corium)
  • Unterhaut (Subcutis)

Haut-Querschnitt+
Die Oberhaut produziert ständig neue Zellen, dieser Rhythmus dauert ca. 4 Wochen. Auf dem Weg an die „Oberfläche“ verhornen diese Zellen immer mehr. Endlich „oben“ angekommen bilden diese Zellen eine glatte, verhornte Fläche, die Hornschicht. Die alten Zellen sterben ab und werden abgestoßen und die neuen Zellen rücken nach.

Die Hornschicht ist mit einem Film überzogen, den wir alle als Säureschutzmantel kennen. Der pH-Wert liegt bei 5-6. Aus diesem Grund sollten Sie bei der Wahl Ihrer Pflegeprodukte sehr darauf achten. Denn Kosmetikprodukte können den pH-Wert beeinflussen und sogar empfindlich stören.

Die zweite Schicht „Lederhaut“ versorgt die Oberhaut mit wichtigen Nährstoffen. Wenn man noch jung ist, ist diese Lederhaut extrem reich an Wasser. Aber je älter wir werden, desto mehr verliert sie an Flüssigkeit.

Als letztes kurz ein paar Infos zur Unterhaut, das ist diejenige, die uns den meisten Ärger bereitet. Sie besteht vor allem aus Fettgewebe. Die Menge des Fettgehaltes hängt ganz besonders von unserer Ernährung ab. Verändert sich das Körpergewicht, so spiegelt sich das auch in der Unterhaut wieder. Bei Übergewicht wird die dicker, nimmt man dann aber schlagartig ab, kann sich die Unterhaut nicht so schnell wieder zusammen ziehen. Das hat dann zur Folge, dass die untere Hauschicht „ausleiert“. Unsere Haut wirkt schlaff.

Quelle: Haut.de , Wikipedia.de

Bildquelle: wikis.zum.de

Bis demnächst.

Ihre

Manuela Möckel

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