Backpulver – ein Heilmittel ?

Backpulver – ein Heilmittel ?

Hallo, schön dass Sie wieder da sind. Heute nun zu meinem nächsten interessanten Beitrag. Dieser enthält faszinierende Infos, die allerdings kein Anlass dafür sein sollen, eventuelle Therapien geradewegs auf eigene Faust zu unterbrechen oder zu verändern. Was immer Sie auch tun, an erster Stelle sollte immer das Gespräch mit einem Arzt oder Apotheker stehen. Schon unsere Oma wusste, dass Backpulver nicht nur zum Backen geeignet ist, sondern auch im Haushalt beste Dienste leistet.

Wenn es allerdings darum geht, Backpulver auch als Heilmittel einzusetzen, weiß kaum jemand Bescheid. Hier und heute möchte ich dies ändern. Backpulver ist in fast jedem Haushalt zu finden. Ich nehme es aber zum Beispiel auch sehr gerne, um meine Gardinen schön weiß zu bekommen. Diesen Tipp kennen doch sicher die meisten von Ihnen. Aber mit Backpulver lässt sich doch in der Tat noch einiges mehr anstellen.

Damit Natron bei saurem Aufstoßen hilft, war schon zu Omas Zeiten ein Geheimtipp. Aber Backpulver kann entschieden mehr. Es ist basisch und daher hilft es schon mal bei allen Beschwerden, welche auf eine Übersäuerung des Körpers zurückzuführen sind. Ebenso leistet es auch gute Dienste bei Erkältungen und grippalen Infekten, wie auch bei chronischen Gesundheitsstörungen.

Backpulver = Natriumhydrogencarbonat oder Natriumbikarbonat (NaHCO3) kennt jeder als Backtriebmittel für Kuchen und Gebäck. Es ist auch unter dem Begriff Natron bekannt. In diesem Beitrag aber geht es ausschließlich um reines Natriumhydrogencarbonat bzw. Natron.

Verwenden Sie bitte nicht das herkömmliche Backpulver aus dem Supermarkt. Dieses enthält Zusätze wie phosphathaltige Säuerungsmittel und manchmal auch aluminiumhaltige Verbindungen. Nur das „echte” Natron ist Natriumhydrogencarbonat. Lassen Sie sich bitte nicht von Begriffen wie Bikarbonat oder Soda in die Irre führen. Bedauerlicherweise findet man im Supermarkt nur das mit Zusatzstoffen versehene. Aus diesem Grund lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Außerdem ist das „reine Backpulver“ aus der Apotheke wesentlich günstiger, als jenes vom Supermarkt.

Hier noch ein paar der zahlreichen erprobten Einsatzmöglichkeiten von Backpulver:

Akne

  • Ein Peeling mit Backpulver: Mischen Sie Backpulver und körperwarmes Wasser zu einem Brei, tragen Sie die Mischung sofort auf die Haut und verstreichen sie sehr sanft 2 – 3 Minuten mit kreisenden Bewegungen. Im Anschluss gründlich abwaschen und wie gewohnt behandeln.

Anti Aging

  • 50 bis 100 Gramm Backpulver als Zusatz im Vollbad wirkt erfrischend, wohltuend und regt die Durchblutung an. Als tollen Nebeneffekt erhalten Sie glatte und weiche Haut.

Aufstoßen

  • Bereits 1 Messerspitze Backpulver mit Wasser getrunken, kann gegen lästiges Aufstoßen helfen.

Basenmischungen

  • Gute Basenmischungen enthalten generell Backpulver. Das gute alte Bullrichsalz ist 100% Natriumhydrogencarbonat bzw. Backpulver.

Bronchitis

  • Inhalieren Sie mit einer Backpulver-Wasser-Lösung. Das wirkt schleimlösend und kann Ihnen schnelle Erleichterung bringen.

Candida Pilze & Krebszellen

  • Dr. Marc Sircus machte die Erfahrung, dass Candida-Infektionen samt Krebszellen mit Backpulver zerstört werden. Candida-Pilze und auch Krebszellen können in einer alkalischen und sauerstoffreichen Umgebung nicht überleben. Durch die Einnahme von Backpulver wird der pH-Wert des Patienten erhöht, dadurch wird sein Organismus mit Sauerstoff versorgt und gleichzeitig den Schädlingen im Körper der Krieg erklärt. Dr. Marc Sircus geht sogar so weit, dass er in seinem Buch „Natriumbicarbonat – die Krebstherapie für jedermann“ die Anwendung von Backpulver als billigstes, sicherstes und vielleicht auch wirkungsvollstes Krebsmedikament erklärt, das je existiert hat!+


Backpulver Buchempfehlung - Natriumbicarbonat Krebstherapie kür jedermann+

Deodorant

  • Sie benötigen kein Deo mehr, wenn Sie Backpulver als Achselhöhlen-Puder verwenden.

Energy-Drink

  • ½ Teelöffel Backpulver, nach Geschmack ½ bis 1 Teelöffel Zuckerrohrmelasse, Ahornsirup, Agavensaft oder Honig in ¼ l gut warmem Wasser aufrühren und zwischen den Mahlzeiten schluckweise trinken. Vorsicht: Wenn Sie Einschlafschwierigkeiten haben, nicht später als 15:00 Uhr trinken.

Erkältung und Grippe

  • Der Backpulver-Energydrink kann helfen, wenn Sie ihn mehrmals täglich trinken.

Haut

  • Durch regelmäßiges Waschen mit einer Backpulverlösung, reinigen Sie Ihre Haut und versorgen diese so mit Sauerstoff. Sie können dadurch eine glatte und fabelhaft weiche Haut bekommen.

Insektenstiche

  • Tragen Sie einen Brei aus Backpulver und Wasser auf, das kann gegen Schmerzen, Juckreiz und Schwellungen helfen.

Kariesbildung und Mundgeruch

  • Durch Mundspülungen mit Backpulver kann dies gehemmt werden.

Krebstumore

  • Schulmedizinische Forscher entdeckten, dass Backpulver bzw. das darin enthaltene Bicarbonat, Krebstumore gezielt aufweichen können. Das hat zur Folge, dass eine deutlich geringere Dosis Chemotherapeutika oder Bestrahlung viel schnellere Resultate erzielen kann.

Metabolische Azidose

  • Metabolische Azidose ist eine stoffwechselbedingte Übersäuerung des Blutes und des Körpers. Mit Hilfe einer Backpulver-Therapie kann diese gelindert und sogar ausgeheilt werden.

Müde und schmerzende Füße

  • Mit einem Backpulver-Fußbad werden diese wieder munter. Auf 10 l warmes Wasser kommen ca. 3 gehäufte Teelöffel Backpulver und dann baden Sie Ihre Füße eine Viertelstunde darin.

Nagelpilz

  • Sie vermischen etwas Backpulver mit Wasser, bis sich beides zu einem festen Brei formt. Diese Backpulver-Paste geben Sie nun auf die betroffenen Stellen und lassen sie dort einwirken, bis sie trocknet. Anschließend entfernen Sie die Reste, indem Sie sie ganz einfach mit lauwarmem Wasser abwaschen. Wiederholen Sie diese Prozedur über einige Tage oder bei besonders hartnäckigem Pilzbefall über einige Wochen hinweg, bis die Symptome verschwinden. Viele Leute schwören auf dieses alternative Verfahren zum Bekämpfen von Nagelpilz und berichten von großen Erfolgen mit diesem simplen Trick.

Schweißfüße

  • Streuen Sie täglich etwas Backpulver in Socken und Schuhe. Das verhindert die saure Reaktion des Schweißes und bindet den unangenehmen Geruch. Zusätzlich helfen regelmäßige Fußbäder.

Sodbrennen

  • Trinken Sie regelmäßig einen Backpulver-Energydrink, so kann dieses Problem von selbst verschwinden. Ansonsten kann ein Backpulver-Zitronen-Wasser helfen. Mischen Sie ½ Teelöffel Backpulver und einen kräftigen Spritzer einer „echten“ Zitrone mit einem ¼ l Wasser. Vorsicht: Nicht zu viel auf einmal zu sich nehmen, vor allem nicht unmittelbar vor und nach dem Essen. Die Magensäure könnte neutralisiert werden und damit die Verdauung behindern.

Sonnenbrand

  • Tränken Sie ein T-Shirt in einer Backpulver-Wasser-Lösung und ziehen es nass an. Das bringt Ihnen eine schnelle schmerzlindernde Wirkung.

Übersäuerung und Übergewicht

  • Warum sind Übersäuerung und Übergewicht in einem geschrieben? Ganz einfach, weil es ohne Übergewicht keine Übersäuerung gibt! Ist der Körper sauer, hat er zu wenig Sauerstoff. Entstandene Schlacken und für den Körper nicht brauchbare Nahrungsmittel können nicht abtransportiert werden. Sie werden zwischengelagert und kommen in die Fettschicht. Saurer Körper = fetter Körper, also Übergewicht. Versuchen Sie regelmäßig den Backpulver-Energydrink zu trinken, das lässt der Säure und dem Fett keine Chance.

Völlegefühl und Unwohlsein

  • Nach ungewohnten z. B. im Ausland oder üppigen Mahlzeiten kann 1 Teelöffel mit ¼ l Wasser vermischt und getrunken, wirklich wahre Wunder wirken.

Zähne – strahlend weiß

  • Putzen Sie Ihre Zähne damit, das führt in kürzester Zeit zu strahlend weißen Zähnen. Vorsicht: Fragen Sie Ihren Zahnarzt! Backpulver kann unter Umständen den Zahnschmelz angreifen. Bei bereits vorhandenen Zahnschmelzproblemen könnten diese sogar verstärkt werden!!

Wichtige Hinweise

Achtung!!! Für innere Anwendungen darf nur das absolut reine Backpulver aus der Apotheke verwendet werden! Bei gesundheitlichen Problemen fragen Sie bitte immer zuerst einen Arzt. Ich rate ausdrücklich von Selbstmedikation, eigenmächtigem Absetzen von ärztlich verschriebenen Medikamenten und einer Unterlassung eines nötigen Arztbesuches ab. Ebenfalls möchte ich anmerken, dass ich niemanden von einer notwendigen schulmedizinischen Krebstherapie abhalten möchte. Es geht mir ausschließlich darum, das Bewusstsein aller Menschen zu schärfen und aufzuzeigen, dass es auch noch andere Wege und Möglichkeiten gibt. Jeder Mensch soll sich seine eigene Meinung bilden und dann in sehr bewusster Eigenverantwortung handeln.

In diesem Sinne, leben Sie ein gesundes Leben und haben Sie eine schöne Zeit.

Herzlichst Ihre

Manuela Möckel

#

#

+

E-Book-Galerie

In meiner E-Book-Galerie werden Sie immer wieder neue spannende und aktuelle E-Books über verschiedene Themen für mehr Gesundheit und mehr Lebensfreude finden. Mit wahren Geschichten und Erlebnissen, die Sie motivieren sollen Ihre Gesundheit, Bewegung und natürlich Ihre Ernährung zu überdenken und zu steigern oder soweit wie möglich zu verbessern.

E-Book 1: „Ich bin ganz schön sauer mit dir.“

Was tun, wenn man ohne erkennbaren Grund nervös, abgespannt oder deprimiert ist? Wie reagieren, wenn plötzliche gesundheitliche Probleme oder ständige Leistungstiefs den Alltag erschweren? Was ändern, damit das für unseren Körper so wichtige Säure-Basen-Gleichgewicht wieder stimmt?

Hier finden Sie einige Vorschläge, Anregungen und Tipps, die Ihnen helfen können, eine chronische Übersäuerung abzubauen und dieser, für die Zukunft entgegenzutreten und sich mit mehr Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude zu verwöhnen. Durch eine passende Zusammenstellung Ihrer Lebensmittel können Sie ab sofort Ihre Säure-Basen-Balance positiv beeinflussen. Und das wertvollste daran, viele Volkskrankheiten verhindern!!!

E-Book - Übersäuerung

+


            
 

 

 

 

Dieses Buch soll ein Hinweis für Sie sein, nicht erst wach zu werden, wenn auch Ihr Körper schreit: „Ich bin ganz schön sauer mit Dir!“

Sichern Sie sich Ihr ganz besonders Exemplar von nur 14,90 Euro.

Gratis erhalten Sie dazu das Gratis-E-Book „Arthrose – was nun?“ im Wert von 5,90 Euro. Die Volkskrankheit Arthrose kann uns leider alle erwischen. Das Wichtigste ist, diese unbedingt frühzeitig zu erkennen – noch besser rechtzeitig vorbeugen!  

 

 

13 Tipps für ausreichendes Trinken

13 Tipps für ausreichendes Trinken

Ausreichend Trinken – 13 Tipps, wie man es ganz leicht schafft

Wenn Sie Probleme mit dem Trinken haben und beim besten Willen nicht wissen, wie Sie den Flüssigkeitsbedarf von wenigstens 1,5 Liter am Tag decken sollen, können Sie auch zu gewissen Tricks greifen, um Ihrem Körper dennoch die lebenswichtige Flüssigkeitsmenge zukommen zu lassen. Da sprech ich aus Erfahrung, mir ist es früher auch sehr schwer gefallen ausreichend zu trinken. Und auch heute noch höre ich von Freunden und Bekannten: „Das schaff ich doch nie.“ oder „Ich kann nicht so viel trinken, ich hab ja gar keinen Durst.“
+

Folgende Tipps, wie auch Sie es schaffen ausreichend zu trinken, möchte ich nun an Sie weitergeben:

  • Jede Stunde ein Glas Wasser. Dadurch können Sie das Trinken nicht vergessen und man führt seinem Körper kontinuierlich Flüssigkeit zu, auch wenn man keinen Durst verspürt. Stellen Sie sich einen Wecker, der Sie anfangs daran erinnert. Das klappt wirklich prima.
    +
  • Ziele setzen. Zu Beginn könnte ein Ziel z.B. die Hälfte der Tagesration sein. Also wenn Sie die Menge von etwa 0,75 Liter geschafft haben, belohnen Sie sich fürs Durchhalten etwa mit einem Schokoriegel oder was Sie sonst mögen.
    +
  • Überall Wasser. Immer ein Glas oder auch eine Wasserflasche in greifbare Nähe stellen, so vergessen Sie das Trinken nicht. Bei mir steht überall eine Flasche Trinken. Auf dem Schreibtisch, am Bett und auch in der Wohnstube.
    +
  • Beim Essen trinken. Zu den Mahlzeiten trinkt man grundsätzlich ein Glas Wasser. Das hat noch den positiven Nebeneffekt, dass sich das Völlegefühl zeitiger einstellt und wir eher satt sind. Hilft auch beim Abnehmen.
    +
  • Für Abwechslung sorgen. Mischen Sie 2 Teile Wasser mit 1 Teil Saft als Schorle oder genießen Sie möglichst ungesüßten kalten Früchte- oder Kräutertee.
    +
  • Kaffee in Maßen genießen. Kaffee trägt ebenso entgegen der weit verbreiteten Meinung zur Flüssigkeitsversorgung bei, trotzdem ist er wegen seines Koffeingehaltes nicht zum Durstlöschen geeignet. Denn Kaffee wirkt stark anregend auf den Kreislauf und begünstigt somit das Schwitzen.
    +
    13 Tipps fürs Trinken
    +
  • Für echte Trinkmuffel. Essen Sie ganz viel Obst, Gemüse und Salat, denn die liefern so ganz nebenbei sehr viel Flüssigkeit. Vor allem Melonen, Orangen, Ananas und Erdbeeren, aber auch Gurken und Tomaten sind besonders „wasserreich“.
    +
  • Trinken, wo immer Sie auch sind. Nehmen Sie sich, auch wenn Sie unterwegs sind, immer etwas zu trinken mit. Es gibt heute tolle wiederbefüllbare Trinkflaschen, die sind sehr praktisch und passen wirklich in fast jede Tasche. Bei langen Autofahrten, aber auch in der Freizeit ist ein Proviant an Trinken ein wirkliches Muss.
    +
  • Wenn wir Schwitzen. Bei körperlicher Anstrengung und Hitze, ja auch bei der Gartenarbeit  verliert unser Körper zwei- bis dreimal mehr an Flüssigkeit als normal. In diesen Fällen müssen Sie also deutlich mehr trinken als gewöhnlich.
    +
  • Mit Zitrone & Co. steigern Sie die Lust am Trinken. Geben Sie doch mal ein paar Zitronen-  oder Orangenscheiben, ein paar Blätter frische Minze oder auch Zitronenmelisse ins Ihr Wasser. Das verändert nicht nur das Aussehen, sondern auch den Geschmack.
    +
  • Gutes Wasser muss nicht teuer sein. Leitungswasser kostet nicht mal einen halben Cent pro Liter, ist also sehr günstig. Vergleichen wir mal: Bei Mineralwasser gibt es große Unterschiede. Das kostet etwa zwischen 13 Cent bis zu 1,40 Euro pro Liter. Eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt, dass die günstigen Mineralwässer aber oft die schlechtere Wahl sind. Die Einwegflaschen können mit Acetaldehyd belastet sein, der in das Wasser übergeht. Noch ein weiterer Vorteil vom Leitungswassers, man erspart sich das Kisten schleppen!
    +
  • Nicht eiskalt. Auch wenn es im Sommer sehr verlockend ist, was kaltes aus dem Kühlschrank zu trinken, am besten ist es, wenn die Getränke zimmerwarm sind. Je kälter die Temperatur des Getränks ist, umso mehr muss sich unser Körper anstrengen, um diesen Temperaturausgleich zu verarbeiten. Und das wiederum lässt uns wieder ganz schön Schwitzen. Ein Kreislauf.
    +
  • Kein Alkohol. Alkohol wirkt vor allem bei Hitze noch zusätzlich schweißtreibend und deshalb ist er als Durstlöscher gänzlich ungeeignet. Und mal ganz nebenbei bemerkt,  Bier, Schnaps, Sekt und Wein liefern extra Kalorien.
    +

Noch einmal zum Schluss, man kann nicht zu viel trinken. Der Flüssigkeitsbedarf ist für jeden von uns unterschiedlich – einer benötigt weniger, ein anderer wieder mehr. Ein „Zuviel“ ist bei einem gesunden Menschen nicht möglich, denn unser Körper scheidet die nicht benötigte Flüssigkeit einfach wieder aus.

Prüfen Sie doch mal Ihr Trinkverhalten unter www.trinkberater.de – das ist die kostenlose Online-Trinkberatung vom Forum Trinkwasser e. V. Sie füllen einfach den Fragebogen aus, Ernährungswissenschaftler werten diesen aus und schon am nächsten Tag erhalten Sie per E-Mail Ihre persönliche Analyse mit zusätzlichen Trinktipps.

Sehr interessanter Link: http://www.forum-trinkwasser.de

Liebe Grüße und ein frohes Osterfest
wünscht Ihnen
Ihre

Manuela Möckel

+
+

 

Cellulite – Was können wir tun?

Cellulite – Was können wir tun?

Ob jung oder weniger jung, schlank oder übergewichtig, kaum einer Frau bleibt die Cellulite erspart. Nahezu alle Frauen müssen sich damit auseinandersetzen. Allmählich bildet sich die Orangenhaut auf Hüften, Bauch, Schenkel und Gesäß.

Ein wenig wundert es mich schon, dass der liebe Gott bei der Erschaffung der Frau geschludert haben soll. Dass er Kopf, Oberkörper, Arme, Bauch und Po in Perfektion schuf, aber beim Erschaffen der Oberschenkel einen Schwächeanfall bekam und zum falschen Material griff. Zu solchem Material, welches noch vor der Lebensmitte wie ein Wellkarton aussieht und bei jedem Schritt wabbelt. So stellen es all die gescheiten Artikel in Medizin- und Frauenzeitschriften dar: Cellulite, auch Orangenhaut genannt, ist das gottgegebene Schicksal unseren weiblichen Daseins.

Um aber zum Beispiel ein Kind in sich wachsen zu lassen, muss unser Bindegewebe halt über eine extreme Dehnfähigkeit verfügen, wird da stets argumentiert – und die Folge dieser Fähigkeit sei dann später Cellulite. Aber mal ehrlich, als ob unsere Gebärmutter in den Oberschenkeln angesiedelt ist.

Doch wie kommt es aber, dass die Cellulite bei noch ursprünglich lebenden Naturvölkern buchstäblich unbekannt ist? Die Ursache dieses unschönen Phänomens liegt nämlich nicht in einer zeitweiligen Verwirrtheit unseres Schöpfers, sondern in unserem Essverhalten. Es ist auch eine Zivilisationskrankheit, wobei das Wort „Zivilisation“ hier für falsche Ernährung steht.

Deshalb ist auch kein Cellulite-Gel aus der Tube tatsächlich erfolgreich. Die Wiederherstellung von dellenlosen Beinen kann in erster Linie nur von innen kommen. Stellen wir jedoch unsere Ernährung auf die richtige Weise um, kann man sich der Cellulite durchaus wieder entledigen. Es handelt sich hier auch um das Phänomen von dem ich schon des Öfteren geschrieben habe: Mit einer lang andauernden Übersäuerung unseres Organismus.+

Cellulite-HautBildquelle: https://de.wikipedia.org
+

Cellulite – Wie kommt sie überhaupt zustande???

Wenden wir uns als Erstes einem Stiefkind unseres Körpers zu, welches kaum Beachtung erhält, dabei jedoch enorme Dienste leistet: dem Bindegewebe. Das Bindegewebe ist viel mehr als ein Stütz- oder Füllgewebe. Es ist ein Funktionsorgan, welches den gesamten Körper durchzieht. Das Bindegewebe ist erstens ein gewaltiges Transportnetz. Alle Nährstoffe und Sauerstoff müssen “ohne Stau“ transportiert werden können. Das Bindegewebe ist aber ebenso die „Mülldeponie“ in unserem Körper, denn alles was der Mensch aufnimmt (auch Umweltgifte, Genussgifte, Nahrungsmittelzusatzstoffe) wird vorübergehend im Bindegewebe eingelagert. Ist das Bindegewebe aber überladen, kommt es zur Übersäuerung und in der Folge zu Störungen im gesamten System. Zu Erkrankungen kommt es dann, wenn die Grundregulation des Bindegewebes gestört ist und dem über längere Zeit keine Beachtung beigemessen wird.

Unser Bindegewebe ist zudem wie ein Telefonnetz. 50 Billionen Zellen in unserem Körper versorgen sich gegenseitig mit Informationen. Eine erkrankte Zelle muss einen “Reparaturtrupp“ anfordern können. Dieser Informationsfluss in unserem Körper ist aber nur dann möglich, wenn dieses gigantische Kommunikationsnetz, das Bindegewebe, in optimalem Zustand ist.

Das weibliche Bindegewebe ist etwas „leistungsfähiger“ als das männliche, wenn es darum geht, Stoffwechselschlacken aufzunehmen und wie eine Art „Abfalldeponie“ zu speichern. Muten wir ihm zu viele „solche Stoffe“  – Säuren zu, beginnt das Bindegewebe zu versalzen, und die Körperzellen können nur noch unzureichend oder gar nicht mehr mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Dadurch reagieren sie mit vermehrter Bildung saurer Stoffwechselschlacken – der Teufelskreis schließt sich.

Wir „westlich zivilisierten“ Menschen muten unserem Bindegewebe etliches zu. Mit unserer denaturierten „Zivilisationskost“ führen wir dem Körper nämlich zu 80 bis 90 Prozent säurebildende Nahrung und Getränke zu!

Zuviel Säure kann jedoch tödlich enden. Falsche Nahrungsauswahl, Stress- und Spannungszustände, Lärmbelästigung und Angstgefühle können zu einer bedenklichen Übersäuerung des Körpers beitragen. Diese auch “Azidose“ genannte Zivilisationskrankheit führt zu einer Ablagerung von kristallisierten Säuren in Blutgefäßen, Muskeln, Gelenken, Bindegewebe und Lymphgefäßen.

Ein Mindestmaß an Säure braucht der Organismus jedoch, da diese durch Verbrennung zur Energiegewinnung beitragen. Ein gesunder Körper scheidet überschüssige Säuren über die Nieren, das Blut, die Atmung, den Darm und die Haut aus. So wird ein Säure-Basen-Gleichgewicht beibehalten. Essen wir allerdings ständig zu viele säuernde Nahrungsmittel, kapituliert der Körper.

Sehr wichtig dabei ist, dass man viel Wasser trinkt. Die meisten Menschen trinken chronisch zu wenig. Dies trägt dazu bei, dass der Körper sich seiner Schlacken nicht wirkungsvoll entledigen kann: Noch mehr Gift wird in den Zellen und im Bindegewebe abgelagert. Da der Mensch bereits ohne große sportliche Tätigkeit über die Haut pro Tag bis eineinhalb Liter Wasser verliert, muss er täglich mindestens zwei bis drei Liter stilles Wasser trinken.

Sind wir übersäuert, ist der Organismus gezwungen, unsere Mineralstoffdepots anzugreifen.

Sie sind an allen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Mineralstoffe und Spurenelemente halten uns gesund, schön und leistungsfähig. Sie verleihen unserem Körper Festigkeit, sind u.a. wichtig für die Energiegewinnung, die Nervenfunktionen, den Bau von Enzymen und für das Immunsystem. Ist ein Körper dauernd übersäuert, verbraucht der Organismus große Mengen an Kalzium, Kalium, Magnesium und Eisen, um diese Säuren zu neutralisieren (denn würde unser Blut zu sauer, wäre dies der sichere Tod). Wo holt der Körper diese Mineralien her? Aus der Haut, den Haaren, den Nägeln, den Knochen, Knorpeln, etc..

Frauen mit starker Cellulite sollten sich spätestens während der Wechseljahre zu einer dauerhaften Entsäuerung und Entgiftung des Körpers entschließen. Der angenehme Nebeneffekt: Sie können ihre Krampfadern und Cellulite, ihre Reithosen und Besenreiser dabei loswerden! Dies allerdings nur, wenn Sie anschließend nicht wieder ins überwiegend saure Essen verfallen.

Oft stürzen sich Frauen und Männer in extremen Sport, um ihre Pölsterchen oder Cellulite loszuwerden. Nicht selten mit der fatalen Folge, dass beide hartnäckig an Ort und Stelle kleben bleiben, wenn sie sich nicht sogar noch verstärken. Alle Sportarten, die den Puls über 120 bis 130 hochtreiben, führen nämlich zur Bildung von Milchsäure im Körper- und dies verstärkt das Säuredebakel noch. Meldet sich irgendwann Muskelkater, ist der Körper garantiert übersäuert.

Wichtig ist immer, dass sehr viel getrunken wird, und zwar Wasser und andere basische Getränke. Wichtig ist auch eine gute Vitalstoffzufuhr durch den Kauf biologischer Lebensmittel, die noch mehr Nährstoffe enthalten als herkömmliche und weniger schadstoffbelastet sind oder auch durch naturbelassene, basische Nahrungsergänzungen. Unterstützend wirkt in dieser Zeit eine Hautpflege mit basischen Produkten, damit der Haut nicht durch Kosmetik Säure zugeführt wird. Sehr gut wirken sich Voll- oder Fußbäder mit Basensalz aus.

Sehr alte Ablagerungen in den Oberschenkeln benötigen manchmal zusätzliche Hilfe von außen, um ausgeschwemmt werden zu können. Zu Beginn sind mechanische Lymphdrainagen empfehlenswert.

Cellulite ist also nicht einfach eine gottgegebene weibliche Unvollkommenheit mit dem Ziel, uns Frauen zu züchtiger Garderobe zu bewegen, sondern ein Anzeichen dafür, dass wir unserem Körper zu viel Saures geben. Und es ist also nicht nur schiere Eitelkeit, wenn Frau ihre Cellulite wirklich- wirksam! – zu Leibe rücken will, sondern eine lohnende Investition in ihre zukünftige Gesundheit!

Empfehlung:

BBP - Gewebe-Formel

Mit den besten Grüßen

Ihre

Manuela Möckel

+
+

+

 

Frühjahrsputz für den Körper – Entgiften und Entschlacken

Frühjahrsputz für den Körper – Entgiften und Entschlacken

Der Duft des Frühlings liegt in der Luft, draußen erblühen bereits die ersten Knospen. Nach dem endlosen Winter ist unser Körper einfach „eingerostet“. Vermutlich ist auch noch das eine oder das andere Kilo dazugekommen, welches wir jetzt mit uns herumschleppen müssen. Zu viel Süßes, zu viel Alkohol, zu wenig Bewegung. Der Körper muss nun endlich wieder entlastet werden. Die Fastenzeit zum Ende des kalten Winters und zum Beginn des Frühjahrs hat schon seit langer Zeit Tradition. Sogar so mancher Hollywood-Star schwört darauf.

Viele von uns kommen „übersäuert“ und verschlackt aus dem Winter und wir wundern uns eigentlich nur, warum die „Frühjahrsmüdigkeit“ sogar nicht vorübergehen will. Unser Stoffwechsel muss wieder angeregt werden, alles muss wieder in Fluss gebracht werden. Darum ist ebenfalls viel trinken angesagt, damit alle Schlacken und alle Giftstoffe, die den Körper belasten, ausgeschwemmt werden. Wasser und auch Kräutertees fördern unseren Körper zu entschlacken und zu entgiften.
+

Was ist eigentlich Entschlacken und Entgiften?

Wir alle nehmen Tag für Tag die unterschiedlichste Nahrung zu uns. Da unsere Lebensmittel heutzutage aber äußerst stark behandelt und verarbeitet sind, befinden sich darunter ebenfalls zahlreiche Gifte und Stoffe, welche unser Körper ganz und gar nicht verarbeiten kann und natürlich einfach wieder ausscheidet. Die Säuren werden dabei von unserem Körper mit der Hilfe von verschiedenen Mineralstoffen normalerweise neutralisiert und ausgeschieden.

Die wichtigen Mineralstoffe sind z.B. Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium und Kalium. Diese Mineralstoffe bilden dann zusammen mit den Säuren Salze, welche sich im Körper als Schlacken ansiedeln und sich in Knochen, Leber, Niere und Fettgewebe einlagern. Man könnte ganz einfach sagen, dass unser Körper sozusagen überall dort „Sondermülldeponien“ anlegt, wo der Abtransport nicht stattfindet.

Das  äußert sich häufig durch Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit, fahler Haut, Magenprobleme, dauernde Müdigkeit, Sodbrennen oder Gelenkschmerzen. Eine Entgiftungskur kurbelt den Stoffwechsel wieder an, reinigt von innen und versorgt den Körper mit neuer Energie. Für eine wirksames Entgiften und Entschlacken sind vor allem unsere Ausscheidungsorgane (Leber, Niere, Darm, Blase, Haut) das A und O.
+

Welche Schadstoffe unseren Körper belasten können:

Diese Schadstoffe, welche im ungünstigsten Fall auch Krankheiten auslösen können, muss man folgendermaßen unterteilen:

  • Abfallprodukte des Stoffwechsels (z.B. Säuren)
  • Schadstoffe in der Nahrung (z.B. Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen)
  • Bestandteile die der Nahrung zugesetzt werden (z.B. Pestizide, Arzneimittel, Farbstoffe, Konservierungsstoffe)
  • Natürliche toxische Nahrungsbestandteile (z.B. Solanin, Oxalsäure, Nitrat, Histamin)
    +

Entgiften und Entschlacken
+
Damit unser Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht bleibt, also nicht zu sauer oder zu basisch wird, hat unser Körper etliche raffinierte Verfahren geschaffen. Aber diese stoßen durch unsere belasteten Nahrungsmittel, durch Stress, Bewegungsmangel, Koffein und Nikotin oder auch durch Süßigkeiten an ihre Grenzen. Unser Körper sieht uns dieses „Lotterleben“ eine ganze Zeit lang nach, doch irgendwann kann er das nicht mehr. Und über kurz oder lang stellen sich typische Beschwerden ein: Müdigkeit, Erschöpfung, ein schwaches Immunsystem oder sogar Haarausfall und Osteoporose. Aber auch unsere Haut schickt uns deutliche Warnsignale: Pickel, Cellulite oder Rötungen.

Eine Entschlackungskur kann hier nicht die Wunderlösung für alle diese Probleme sein, aber dabei helfen den Körper wieder in eine „basische“ Spur zu bringen. Es geht vor allem darum die Altlasten aus dem Körper zu „schwemmen“ und Schlacken schonend zu lösen. Sei es durch eine mehrwöchige konsequente Ernährungsumstellung, eine Darmsanierung oder viel Bewegung. Am besten wirkt natürlich eine Kombination aus den bewährten Verfahren.

Mehrere Experten sind der Meinung, damit vor allem die Schlacken Schuld sind an vielen Zivilisationskrankheiten. Diese Entgiftung könnte man wie eine Kur (z.B. einmal jährlich) anwenden oder aber auch täglich schon „vorsorgen“.

Kur-Maßnahmen

  • Fasten
  • Reduktionsdiäten
  • Trinkkuren
  • Mineralstoffkuren in Kombination mit Trinkkuren
  • Schwitzkuren
  • Bewegungskuren
    +

Tägliche Maßnahmen

  • 2 bis 3 Liter Wasser und Kräutertee trinken
  • ballaststoffreiche Ernährung
  • bedarfsgerechte Ernährung
  • ausreichende Zufuhr von Vitalstoffen
  • viel Bewegung
  • wenig Stress
    +

Buchempfehlung:

Mit den besten Grüßen
Ihre

Manuela Möckel

+
+

 

Werbung

Archiv

Hinweis

Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

Diese Website benutzen Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen