Richtig essen im Winter

Richtig essen im Winter

Heute nun freue ich mich Ihnen einen weiteren Gastartikel präsentieren zu dürfen. Hierbei geht es um gesunde Ernährung im Winter. Aber lesen Sie doch selbst:

Sich gesund zu ernähren ist immer wichtig, aber hier sind ein paar gute Gründe, warum gesunde Ernährung im Winter besonders wichtig sein kann – und was zu einer gesunden Ernährung dazugehört. Selbstverständlich ist eine gesunde Ernährung zu jeder Zeit von Bedeutung. Was wir essen, bestimmt maßgeblich, wie gut es uns geht. Übergewicht ist besonders augenfällig. Es ist jedem einleuchtend, dass Gelenke und Knochen bei starkem Übergewicht über Gebühr belastet werden – ganz abgesehen von Herz und Kreislauf, denen es deutlich schwerer fällt, körperliche Leistungen zu erbringen, wenn mehr Masse im Spiel ist.

Eine gesunde Ernährung heißt vor allem aber eine ausgewogene Ernährung: von allem etwas und das im richtigen Maß. Eine Ernährung, die sowohl Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukte, Nudeln, Brot und Kartoffeln sowie Fleisch und Fisch ausbalanciert, versorgt uns mit Energie und wichtigen Mineralien und Vitaminen. Und hier ist es eben besonders im Winter wichtig, genug davon zu bekommen. Denn mit den sinkenden Temperaturen, muss unser Körper mehr Energie aufwenden, um erst einmal (ganz banal) warm zu bleiben. Diese Energie fehlt dann womöglich für Abwehrkräfte, wodurch wir beim Einbruch der kalten Jahreszeit besonders krankheitsanfällig sind. Auch ist die lange Dunkelheit der seelischen Verfassung oft abträglich.

Selbst Weihnachten kann – bei aller Nächstenliebe – auch ein emotionaler Stressfaktor sein. Indem wir darauf achten, was wir hier essen, können wir mit einer gesunden Ernährung im Winter unseren Körper mit mehr Energie und damit mehr Abwehrkräften versorgen.
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Gesunde Ernährung – Was essen im Winter?

Gesunde Ernährung im WinterObst und Gemüse sind natürlich sehr wichtig. Fünf Stück (zu je 100 Gramm etwa) soll man davon pro Tag essen. Das ist gar nicht so schwierig und man muss auch nicht befürchten, sich damit komplett asaisonal zu ernähren, wodurch man mit dem ökologisch schlechten Gewissen lebt, Obst und Gemüse von weither zu essen. Nein!

Gerade die Winterzeit bietet viele Gemüse- und Obstsorten, die gerade hier Hochsaison haben. Zitrusfrüchte sind beispielsweise Früchte, die im Winter reifen. Nicht zufällig liegen aufgrund langer Tradition auf unseren Plätzchentellern auch Mandarinen oder Nektarinen. Was macht mehr Freude, als sich eine herrlich orangene Mandarine zu schälen und die süßen Schnitze zu essen? Und gleich daneben liegen Walnüsse auf dem Teller, die eine weitere wertvolle Quelle für Mineralien sind. In der Gemüsesparte bietet uns der Winter knackigen Feldsalat und viele verschiedene Kohlarten.

Neben Obst und Gemüse sollten aber auch täglich genügend Milch oder Milchprodukte zu sich genommen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt hier etwa 200 Gramm Joghurt und 50-60 Gramm Käse pro Tag. Einmal die Woche – oder auch zweimal – sollte man Fisch essen, und ab und an auch Fleisch oder Eier. Was gerne vergessen wird, aber im Winter sehr wichtig ist, sind auch die Energieträger der gesunden Ernährung im Winter: Nudeln, Kartoffeln, Reis. Die brauchen wir gegen die Kälte. Und ausreichend trinken – anderthalb bis zwei Liter gehören absolut zu einer gesunden Ernährung.

Was man aber auch nicht machen sollte, ist sich zwingen, das jeden Tag akribisch umzusetzen. Statt täglich nervös zu werden, sollte man einfach darauf achten, dass es über den Zeitraum von einer Woche gerechnet hin stimmt. Gesunde Ernährung sollte kein Stress sein.

Ein höchst interessanter Artikel. Bis bald und bleiben Sie gesund.

Ihre

Manuela Möckel

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Am 29.September ist Welt-Herz-Tag

Am 29.September ist Welt-Herz-Tag

Der Welt-Herz-Tag ist schon seit dem Jahr 2000 eine Initiative der World Heart Federation (WHF), in der sich die Herzstiftungen und kardiologischen Fachgesellschaften von über 100 Ländern organisiert haben. Diese Initiative wird von der Weltgesundheitsorganisation unterstützt. Bis 2010 fand der Welt-Herz-Tag immer am letzten Sonntag im September statt, seit dem letztem Jahr gibt es mit dem 29. September ein festes Datum.

Dieser Tag soll die Aufmerksamkeit auf die Todesursache Nr. 1 in Deutschland lenken. Jedes Jahr sterben in hier in Deutschland mehr als 100.000 Menschen an plötzlichem Herztod. Und über 200.000 Menschen erleiden jährlich einen Herzinfarkt. Die meisten „erwischt“ es zu Hause oder auch am Arbeitsplatz. Nur das schnelle Eingreifen bestimmt das weitere Leben dieser Menschen.
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Das Herz – unser wichtigster Muskel

Das Herz pumpt das Blut durch unseren Körper. Dieses lebensnotwendige Organ reagiert sehr empfindlich auf innere und äußere Einflüsse. Mal schlägt es schwächer und mal stärker – je nach körperlicher Anstrengung. Aber auch das jeweilige Gefühlsleben ist entscheidend. Die Anatomie ist schon beeindruckend: Das Herz liegt zwischen beiden Lungenflügeln, etwas nach links versetzt. Zusammen mit den Blutgefäßen bildet das Herz das Herz-Kreislaufsystem. Mit regelmäßigen Schlägen pumpt es das Blut durch unseren Körper: pro Minute etwa fünf Liter. So werden Sauerstoff, Hormone und andere wichtige Nährstoffe in unsere Zellen gebracht und das Kohlendioxid wird abtransportiert. Außerdem sorgt das Herz für eine gleichmäßige Körpertemperatur.
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Vorbeugen und Gefahren erkennen

Brustschmerzen, Engegefühl oder plötzliche Atemnot können Zeichen für Herzprobleme sein, sie enden oft tödlich wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Herzerkrankungen sind mittlerweile die häufigsten Erkrankungen in der westlichen Welt und ihnen fallen jährlich mehr Menschen zum Opfer als Krebserkrankungen.
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Zum Weltherztag nun einige Tipps für ein herzgesundes Leben

  • Gesunde und ausgewogene Ernährung
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  • Viel Obst und Gemüse, möglichst bunt
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  • 2x wöchentlich Fisch essen, wegen der Omega 3-Fettsäuren
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  • Bewegung – mindestens 30 Minuten am Tag
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  • Nicht Rauchen und auf eine rauchfreie Umgebung bestehen
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  • Kein Übergewicht
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  • Die eigenen Werte kennen (Blutdruck, Cholesterin, usw.)
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  • Alkoholkonsum einschränken
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  • Möglichst wenig Stress
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Die Seite www.welt-herz-tag.de gibt viele Informationen zu stattfindenden Aktionen und interessante Hinweise zur Prävention.

Nutzen Sie den Welt-Herz-Tag auch einmal, um über ihre Herzgesundheit und mögliche Änderungen des Lebensstils nachzudenken. Heute vorsorgen für mehr Gesundheit in der Zukunft.

Bleiben Sie gesund!

Ihre

Manuela Möckel

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Fettleibigkeit – Der Kampf gegen Fett wird großer Zukunftsmarkt

Fettleibigkeit – Der Kampf gegen Fett wird großer Zukunftsmarkt

Fettleibigkeit in Deutschland – jeder 5. ist übergewichtig

Eine neue Epidemie ist schon seit längerem auf dem Vormarsch: die Fettleibigkeit. Der Anteil der Übergewichtigen an der Weltbevölkerung hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt – und dieser Anteil wird weiter ansteigen.

Hier in Deutschland ist schon jeder Fünfte übergewichtig, in den USA sind es sogar 34 Prozent der gesamten Bevölkerung. Im Jahr 2030 wird die Hälfte unserer Kinder an Fettleibigkeit leiden, so ist Vermutung von Wolf-Dietrich Brettschneider, einem Sportwissenschaftler in Paderborn. Daraus ergeben sich zwei Folgerungen:

  1. Die durch Fettleibigkeit verbundenen Krankheitsbilder verursachen Einbrüche in der Lebensqualität. +
  2. Der Kampf gegen die Fettleibigkeit wird in Zukunft Unternehmen und Märkte verändern.

Zunächst einmal: Durch Bewegungsmangel, Überernährung und hektischen Lebensstil verschärfen sich bestimmte Krankheitsbilder – so zum Beispiel die Diabetes, Nierenkrankheiten, Arthritis oder auch der Bluthochdruck. Zugegeben, sie haben zwar keinen direkten Einfluss auf die Lebenserwartung – aber was sich ändert, ist der Anteil der gesunden Jahre am Leben. So wird beispielsweise ein Kind, welches 2001 auf die Welt gekommen ist, 81 Jahre alt, aber im Gegensatz nur 69 gesunde Jahre erleben. Sofern es ein Mädchen ist; bei Jungen dieses Geburtsjahres wird die Lebenserwartung bei 76 Jahren liegen – davon allerdings nur 67 gesunde Jahre. Kinder, speziell in der Stadt, verbringen ihre Freizeit bewegungsarm mit PC-Spielen oder vorm Fernseher.

Die Prognose: Die Lücke zwischen Lebensjahren gesamt und gesunden Jahren wird weiter wachsen. Infolgedessen wird der Kampf gegen die Fettleibigkeit zu einem Zukunftsthema. Die ersten Ansätze lassen sich bereits erkennen, wie folgenschwer diese Entwicklung ist:
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Werbewirtschaft

Regierungen werden gegen TV-Werbung für Getränke und Nahrungsmittel vorgehen, die zu viel Fett, Zucker oder Salz enthalten.
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Gesundheitssektor, Krankenversicherung

Den Bürgern wird per öffentlicher Krankenversicherung eine gesündere Lebensweise verordnet – der Besuch beim Health Trainer wird zur Pflicht, zumindest für Menschen die an Fettleibigkeit leiden.
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Verbände und die Ernährungsindustrie

Auch diese werden auf den Kampf gegen die Fettleibigkeit verpflichtet – so haben betroffene Organisationen, etwa der Fleisch-Verband CMA, auf Anregung des zuständigen Ministeriums die Plattform Ernährung und Bewegung gegründet.
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Die Unternehmen

Viele Unternehmen werden selbst vorpreschen, um sich aus der Schusslinie zu bringen. Kraft Foods etwa (Hersteller von Fertigmahlzeiten und Schokoriegeln) hat die Initiative Healthy Living gestartet, die Kindern an Schulen eine gesündere Lebensweise beibringen soll. Nestle arbeitet in ähnlicher Richtung.

Der Gesundheitsmarkt bekommt einen zweiten Treiber. Nicht nur das Bedürfnis nach Wellness (Wohlgefühl), sondern auch die Bekämpfung der Fettleibigkeit wird in den nächsten Jahrzehnten die Nachfrage nach Gesundheitsdiensten weiter wachsen lassen.

Quelle: VNR – Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Um effektiv etwas gegen zu viel Gewicht zu unternehmen, empfiehlt Naturprodukteberatung24:

Glucomannan

Bleiben Sie gesund, bis demnächst.

Ihre

Manuela Möckel

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Weltkrebstag – Jedes Jahr 450 000 Krebs-Neuerkrankungen in Deutschland

Weltkrebstag – Jedes Jahr 450 000 Krebs-Neuerkrankungen in Deutschland

Heute ist Weltkrebstag

Anlässlich des heutigen Weltkrebstages weist die Weltkrebsorganistion (UICC) wie in jedem Jahr auf die enorme Zahl der jährlichen Neuerkrankungen hin. Der 4. Februar ist in jedem Jahr der Weltkrebstag. Es ist die Gelegenheit, die Welt im Kampf  zu vereinen durch Aufklärung der Öffentlichkeit und Lobbyarbeit für Veränderungen.

Jedes Jahr erkranken in Deutschland 450.000 Menschen neu
an Krebs, 
216.000 Menschen sterben jährlich daran.

Quelle: Deutsche Krebshilfe

Beinahe täglich steht es in den Zeitungen: Krebs durch Kosmetika, durch Elektrosmog, im Fleisch… man holt ihn sich im Verkehr und an der Tankstelle. Überall stecken krebserregende Stoffe,  es scheint deshalb schier unmöglich, der Gefahr zu entgehen.
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Ungesunde Lebensweise maßgeblich für Krebserkrankungen verantwortlich

In Deutschland zählt Krebs zu den Volkskrankheiten. Jedoch könnten gut ein Drittel der Krebserkrankungen sich durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden, das erklärten die Experten der Weltkrebsorganisation. Durch den Verzicht auf Tabak und Alkohol sowie regelmäßige körperliche Bewegung, könnte ein enormer Beitrag geleistet werden.

So sind nach Angaben der WHO 21 bis 25 Prozent der weltweiten Brustkrebs- und Dickdarmfälle auf Bewegungsmangel zurückzuführen. Die Expertin betonte, dass „Bewegungsarmut (…) zu den vier führenden Risikofaktoren für alle weltweiten Todesfälle“ zählt.

Jeder vierte Todesfall (25,3 Prozent) deutschlandweit sei auf eine Krebserkrankung zurückzuführen. 75% aller Erkrankungen werden mit unserem Lebensstil in Zusammenhang gebracht. Faktoren wie Essen, Trinken, Bewegungsmangel und Sonnenbaden können das Krebsgeschehen beeinflussen. Möglicherweise können andere Lebensweisen die Entstehung verhindern. So kann der Verzicht auf Nikotin das Krebsrisiko zweifellos verringern.
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Ernährung und Krebs

In diesem Zusammenhang rückt in der letzten Zeit vermehrt die Ernährung in den Blickwinkel. In der Nahrung können natürlich krebsfördernde Substanzen enthalten sein. Manche Karzinogene entstehen aber auch erst durch unsachgemäße Lagerung von Nahrungsmitteln, bei der Zubereitung oder im Verdauungskanal. Ebenso enthalten Nahrungsmittel oft auch sogenannte Antikarzinogene, welche eine krebshemmende Wirkung haben. Durch ganz bewusste Nahrungsauswahl lässt sich also vermutlich das individuelle Risiko beeinflussen.

Krebs - Neuerkrankungen in Deutschland

Vorsicht ist besonders bei Zusatzstoffen angebracht, welche eine dekorative, konservierende und geschmacksverstärkende Funktion haben. Schon vor zig Jahren wurde festgestellt, dass übertriebener Alkoholgenuss mit dem Auftreten von Krebserkrankungen in Zusammenhang steht. Auch gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Fettkonsum und dem Auftreten von Brust -, Prostata – und Dickdarmkrebs, das legen ziemlich übereinstimmende verschiedene epidemiologische Studien dar.

Wir werden mit vielen verschiedenen Faktoren im täglichen Leben konfrontiert, welche die Bildung freier Radikale beachtlich steigern. z. B. Zigarettenrauch, Schwefeldioxid, Ozon, sogar Entzündungen oder auch Stress. Freie Radikale können die Zellen angreifen und können so die Ausbildung eines Tumors zur Folge haben. Sogenannte Antioxidantien sind im Stande den Aufbau von freien Radikalen zu unterbrechen.

Die Wirkungsweise von Antioxidantien lässt sich anschaulich machen, indem man einen Apfel anschneidet und einen Teil der Schnittfläche mit Zitronensaft (Vitamin C) beträufelt. Die nicht behandelte Fläche färbt sich braun, sie oxidiert. Die behandelte Fläche bleibt hell. So können Nahrungsmittel vor Krebs schützen. In unserer Nahrung sind  antikarzinogene Substanzen enthalten, wie z.B. die Vitamine A, C, E, Selen, Calcium, Ballaststoffe und auch viele sekundäre Pflanzenstoffe, welche als Radikalenfänger und auch antioxidativ wirken.

Über den Einfluss von Vitamin C auf die Krebsentstehung liegen zahlreiche, teils widersprüchliche Untersuchungen vor. Unstrittig ist, dass bei Tumorpatienten ein geschwächter Vitamin C-Haushalt festgestellt wurde. Da Vitamin C nicht im Körper gespeichert werden kann, wird der Verzehr von Gemüse und Obst empfohlen. Rauchen, chronischer Alkoholkonsum oder Stress erfordern mehr Vitamin C. Eine ausgewogene Ernährung mit reichlich grünem und gelbem Gemüse und anderen Carotin haltigen Nahrungsmitteln soll das Krebsrisiko, vor allem bei Krebsarten des Verdauungstraktes verringern.

Auch Mineralstoffe und Spurenelemente werden in Verbindung mit Krebs diskutiert, besonders Calcium, Magnesium, Zink und Selen. Als selenreich gelten Fisch, Fleisch, Eier, Nüsse, sowie Getreide. Selen soll sowohl die Entstehung als auch das Wachstum der Krebszellen verhindern.

Dennoch kann niemand Ernährungsempfehlungen bezüglich bestimmter Vitamine und sekundärer Pflanzenstoffe geben. Empfohlen werden kann eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst, Gemüse und Vollkornerzeugnissen, bei gleichzeitiger Einsparung von Fett. Diese Empfehlungen entsprechen denen für eine allgemein gesundheitsfördernde Ernährung und spielen somit auch in der Vorbeugung anderer Erkrankungen eine Rolle.

Die Deutsche Krebshilfe rät:

  • vielseitig und abwechslungsreich essen
  • viel frisches Obst und Gemüse essen, am besten nach Saison
  • wenig Fleisch und Fleischwaren
  • ein- bis zweimal pro Woche Fisch
  • wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
  • reichlich Vollkornprodukte und Kartoffeln
  • möglichst kein Alkohol, wenn dann nur in geringen Mengen
  • Flüssigkeitsbedarf von mind. 1,5 l decken (Wasser, kalorienarme Getränke)
  • nicht Rauchen!
  • Übergewicht vermeiden
  • viel Bewegung
  • kein Stress
  • schonende Zubereitung der Speisen
Viele interessante Infos zum Weltkrebstag finden Sie auch bei der Deutschen Krebshilfe und bei der Weltkrebsorganisation.
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Bitte bleiben Sie gesund und gehen Sie liebevoll mit sich um.

Ihre

Manuela Möckel

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Zivilisationskrankheiten – Gesunde Ernährung ist der Schlüssel

Zivilisationskrankheiten – Gesunde Ernährung ist der Schlüssel

Zivilisationskrankheiten weiten sich immer mehr aus

Laut WHO sind bei 60 % aller Todesfälle in der ganzen Welt Zivilisationskrankheiten der Grund. Ganz oben auf der Liste stehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bluthochdruck, Herzinfarkt, Arteriosklerose, Schlaganfall und auch Stoffwechselerkrankungen wie Zuckerkrankheit oder Gicht sind häufig verbreitet.

Aber auch Allergien, Krebs, Übergewicht und die damit verbundenen Erkrankungen des Bewegungsapparates gehören zu den Zivilisationskrankheiten. Diese zerstören unsere Lebensqualität und können unsere Lebenserwartung verkürzen. Zahlreiche Zivilisationskrankheiten und Gesundheitsstörungen lassen sich im Wesentlichen auf Ernährungsfehler zurückführen: Vorbeugen, ist in jedem Alter sinnvoll.

Übergewicht ist zum großen Teil an der Entstehung von Zivilisationskrankheiten beteiligt. In Deutschland sind immerhin ca. 37 Millionen Erwachsene und sogar rund 2 Millionen Kinder und Jugendliche übergewichtig oder adipös. Heutzutage leidet ein Viertel der Erwachsenen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen einschließlich Bluthochdruck. Es gibt rund 7 Millionen Diabetikerinnen und Diabetiker (9 von 10 Betroffenen Diabetes Typ 2). Jede fünfte Frau und jeder siebte Mann leidet an chronischen Rückenschmerzen.
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Wie entsteht Übergewicht?

Übergewicht ist die Folge einer zu hohen Energiezufuhr und eines zu niedrigen Energieverbrauchs. Unsere falsche Ernährung  ist eine wichtige Ursache von Zivilisationskrankheiten. Fertiggerichte, Fastfood, Tiefkühlpizza, Kartoffelchips. Limonade und Cola stehen bei den meisten viel zu häufig auf dem Speiseplan. Häufig ist die Ernährung zu reich an Salz und gesättigten Fettsäuren. Besonders ungesund sind Süßigkeiten und Knabbereien, weil diese eine ungeheure Anzahl Kalorien haben. Was ist die Folge? Riesige Energiemengen werden gegessen, ohne dass ein Sättigungsgefühl entsteht und die nicht verbrauchte Energie wird dann als Fettreserve im Körper „gespeichert“. Es gab dazu einen höchst interessanten Hörbeitrag „Moderne Ernährung und Zivilisationskrankheiten“ vom Münchner Ernährungsmediziner Prof. Dr. med. Hans Hauner im Deutschlandradio.

Übergewicht Risiko Zivilisationskrankheiten

Es ist nun mal Realität, damit unser Essen, wenn es durch die Lebensmittelindustrie „veredelt“ wurde, häufig kein „Lebens“-Mittel mehr ist und dass unser Essen durch zu langes Kochen und Warmhalten oder auch durch das Erwärmen in der Mikrowelle das Beste verloren hat. Es werden viel zu oft Fertigprodukte auf den Tisch gebracht, und der Rat „5x pro Tag Obst und Gemüse“ überfordert uns praktisch. Zu einem Stück Obst oder Gemüse anstatt zum Schokoriegel zu greifen, ist gar nicht so schwer. Vielen Menschen ist gar nicht (mehr) bewusst, wie schmackhaft ein Apfel, eine Birne oder eine Tomate sein kann. Wer dann noch ab und zu auf das Schweinefleisch zugunsten von Fisch oder Geflügel verzichtet, ist schon auf einem guten Weg.

Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche – nicht durch die Apotheke.

Sebastian Kneipp

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Was ist genau ist eigentlich „gesunde Ernährung“?

In unserem reichhaltigen Lebensmittel-Angebot fällt die Orientierung einem wirklich nicht leicht. Und die vielen, vielen Ernährungsempfehlungen in den Medien können manchmal schon sehr verwirrend auf einen wirken – und dann stellt man sich oft die Frage; wie soll man sie im Alltag anwenden? Aber ganz ehrlich, so kompliziert ist es nämlich gar nicht. Man muss ja nicht alle Einzelheiten im Kopf haben, sondern sich einfach nur an einige wesentliche Regeln halten.

Mit einer Ernährungsumstellung können wir ganz gezielt den Zivilisationskrankheiten vorbeugen:

Es gibt ein paar einfache Regeln, denen wir bei unserer Ernährung Beachtung schenken sollten, um Stoffwechselerkrankungen oder Krebs vorzubeugen. Wenn man sich daran hält, haben wir schon ganz viel für unsere Gesundheit gemacht:

  1. Essen Sie fünfmal am Tag Obst und Gemüse
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  2. weniger Fett, weniger Zucker und weniger Salz
  3. Verzehren Sie reichlich Getreideprodukte, möglichst aus Vollkorn, Kartoffeln, Nudeln oder Reis
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  4. Milch und Milchprodukte liefern die tägliche Menge Calcium
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  5. Ein- bis zweimal pro Woche sollte Fisch auf den Tisch
  6. Verzehren Sie Fleisch und Fett in Maßen
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  7. Trinken Sie mindestens 1,5 Liter kalorienarme oder kalorienfreie Getränke am Tag
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  8. Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt und essen Sie abwechslungsreich und bunt
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Wenn wir einsehen und erkennen, dass unsere Ernährungsgewohnheiten der Grund sind, haben wir die Chance, unsere Ernährung von einem Tag zum anderen zu verändern. Eine bedarfsgerechte Versorgung mit Nährstoffen und reichlich Bewegung sind die Voraussetzung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit in jedem Alter.

Quellen: www.tk.dewww.diabetesstiftung.dewww.diabetes-news.de,  www.daserste.dewww.gbe-bund.dewww.euro.who.int

Bleiben Sie gesund!
Ihre

Manuela Möckel

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Hinweis

Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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