Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Der Frühling ist da! Die Krokusse sprießen, Birken ergrünen und die Forsythien strahlen. Und wir? Wir sind müde und schlapp. Denn wieder einmal geht es um das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit. Nein, dieses Phänomen ist ausnahmsweise Mal keine Erfindung der Pharmaindustrie. Frühjahrsmüdigkeit zu Beginn der wärmeren Jahreszeit gibt es wirklich. Warum gibt es diese Frühjahrsmüdigkeit? Mit unseren Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit werden Sie wieder fit!

Was ist Frühjahrsmüdigkeit?

Frühjahrsmüdigkeit ist den meisten von uns ein Begriff. Wenn die Temperaturen steigen, fühlt sich jeder Zweite in Deutschland gereizt und abgeschlagen, müde und antriebslos.

Biologisch gesehen erwacht unser Organismus nach der kalten Jahreszeit aus einem kleinen Winterschlaf und der Körper muss sich im Frühjahr erst wieder an die geänderte Situation gewöhnen. Wechselnde Außentemperaturen fordern dem Kreislauf manches ab. Hinzu kommt eine Hormonumstellung: Noch produziert unser Körper aufgrund des fehlenden Sonnenlichts den Müdemacher Melatonin. Die Produktion des Glückhormons Serotonin kommt nur langsam in Gang. Das alles strengt unseren Körper an und macht müde.

Außerdem schwanken die Temperaturen im Frühling stark: mal ist es warm, dann wieder kalt und feucht. Dieser ständige Wechsel belastet unseren Organismus und ist für unseren Kreislauf und die Gefäße sehr belastend. Zudem essen wir im Winter meist zu fettig und zu kalorienreich. Der Vitaminmangel begünstigt Müdigkeit, Schlappheit und Kopfschmerzen. Bis sich der Körper an die Umstellung gewöhnt hat, kann es allerdings zwei bis vier Wochen dauern.

Frühjahrsmüdigkeit kann sich durch ganz verschiedene Symptome äußern – angefangen von der typischen Müdigkeit und einem ausgeprägten Schlafbedürfnis bis hin zu:

  • Wetterfühligkeit,
  • Abgeschlagenheit,
  • Schwindel,
  • Kreislaufproblemen und
  • Gereiztheit.

Welche Ursachen genau hinter der Frühjahrsmüdigkeit stecken, haben Forscher noch nicht gänzlich klären können. Eine wichtige Rolle bei der Frühjahrsmüdigkeit spielen in jedem Fall die Wetterumstellung und die längeren Tage: Mit den ersten wärmeren Tagen weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt ab, man fühlt sich müde und schwach.

Was tun gegen die Frühjahrsmüdigkeit?

Wenn auch Sie damit zu kämpfen haben, dann habe ich folgende Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit:

Frische Luft

Möglichst viel frische Luft tanken. Wenn Sie im Büro sind, öffnen Sie so oft es die Temperaturen erlauben die Fenster. Frische Luft versorgt unser Gehirn mit Sauerstoff und vertreibt die Müdigkeit. Genießen Sie eine Frischluftdusche: Stehen Sie vor geöffnetem Fenster. Atmen Sie dann ein paar Mal tief durch. Dann halten Sie die Luft an, so lange es Ihnen möglich ist. Danach saugen Sie förmlich frische Luft in sich hinein. Diese wird dann gleich zum Gehirn transportiert. Das tut gut und „ermunert“ die müden Zellen.

Bewegung

Bewegen Sie sich so viel wie möglich. Gehen Sie täglich an der frischen Luft spazieren oder planen Sie eine kleine Runde mit dem Fahrrad ein. Schon ein kurzer Spaziergang wirkt Wunder. Nutzen Sie am besten jede Gelegenheit, den Körper auch im Alltag zu bewegen: Benutzen Sie zum Beispiel die Treppe anstatt des Fahrstuhls oder steigen Sie eine Station früher aus dem Bus und laufen Sie den Rest.

Strecken Sie die müden Glieder so oft es geht in die Sonne, auch wenn es noch ein wenig kalt sein sollte. Es gibt für jede Temperatur die richtige Kleidung.

Frühjahrsmüdigkeit - Bewegung

Mehrere Mahlzeiten

Verzichten Sie auf „schwere“ und üppige Mahlzeiten. Bevorzugen Sie mehrere kleine Mahlzeiten verteilt auf den Tag. belastet unseren Körper weniger und damit haben wir auch weniger Ermüdungserscheinungen.

Jetzt im Frühling verlangt unser Körper insbesondere vitaminreiche Nahrung, von der er in den Wintermonaten in der Regel eher weniger bekommt.

Viel trinken

Auch das freut unseren Organismus. Wasser ist das Lebenselixier schlechthin. Wenn der Blutdruck durch die steigenden Temperaturen sinkt, kann Wasser ihn wieder nach oben bringen. Müdigkeit resultiert häufig auch aus einer zu geringen Flüssigkeitsaufnahme. Deshalb über den Tag verteilt möglichst viel trinken – am besten Wasser, Tee oder andere ungesüßte Getränke.

Ich stelle mir täglich gleich am Morgen eine große Kanne mit Tee auf den Schreibtisch – also in direkter Griffnähe. Während des Tages trinke ich immer wieder mal ein Glas, sodass am Abend die Kanne leer ist.

Wechselduschen

Dass Wechselduschen den Kreislauf in Schwung bringen, ist ja bekannt. Und genau deshalb sind solche Duschen auch ideal, um die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben. Eine Wechseldusche am Morgen oder auch nur zwischendurch die Arme und den Nacken abwechselnd kalt/warm spülen, weckt neue Lebensgeister. Achten Sie darauf, immer mit kaltem Wasser aufzuhören.

Genießen Sie die Gesellschaft

Ob Freunde, gute Bekannte oder eine andere Gesellschaft, in der Sie sich wohlfühlen – vereinbaren Sie Treffen oder suchen Sie die Gesellschaft. Nicht im Bett verkriechen und der Müdigkeit nachgeben. Davon raten Mediziner im Zusammenhang mit der Frühjahrsmüdigkeit sogar ab.

Öl-Kur gegen Frühjahrsmüdigkeit

Minze und Rosmarin gelten als belebend. Aus diesen Pflanzen gewonnenes Öl ist also genau das richtige Mittel, um Frühjahrsmüdigkeit und Abgeschlagenheit zu überwinden: Nehmen Sie morgens ein Rosmarin-(Fuß-)Bad, reiben Sie sich tagsüber immer mal wieder ein Tröpfchen Minzöl auf die Schläfen. Abends lässt Sie dann ein Lavendel-Bad entspannen und tief schlafen.

Sanft fasten hilft bei Müdigkeit

Nein, auf Nulldiät sollten Sie sich jetzt natürlich nicht setzen. Aber es gibt Menschen, die die Frühjahrsmüdigkeit mit einer sanften Fastenkur schnell überwinden. Ein Fastentag mit Kräutertee, frisch gepressten Säften und viel frischem Obst und Gemüse kann Wunder wirken. Der Organismus wird von überflüssigem Ballast befreit und erhält alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente.

Im Frühjahr früh aufstehen

Trotz bleierner Frühjahrsmüdigkeit zeitig aufstehen? Klingt erstmal ganz schön gemein! Doch leider bringt es nicht viel, dem ersten Impuls nachzugeben und bis in die Puppen zu schlafen. Besser: den Tagesrhythmus nach der Sonne richten. Beginnen Sie den Tag früh – und gehen Sie früh schlafen. Hintergrund: Nur genügend Tageslicht sorgt dafür, dass das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet und Melatonin abgebaut wird. So meistert Ihr Körper die Hormonumstellung schneller – und Sie können den Frühling endlich genießen.

Gesunde Kost bei Frühjahrsmüdigkeit

Während der frühjahrsbedingten Hormonumstellung benötigt der Körper mehr Vitamine und Proteine als normalerweise. Unterstützen können Sie Ihren Organismus deshalb mit einer ausgewogenen Ernährung. Nehmen Sie viel Obst und Gemüse zu sich, langen Sie bei Hülsenfrüchten, Sprossen, Vollkornprodukten und Eiweiß ordentlich zu. Außerdem gilt: Besser mehrere kleine Portionen essen, als wenige große. Dann hat die Frühjahrsmüdigkeit keine Chance!

Obst und Gemüse gegen Frühjahrsmüdigkeit+

Tee gegen Frühjahrsmüdigkeit

Kräutertees mit getrockneten Brennnesseln, Löwenzahn und Birkenblättern pushen den Stoffwechsel und regen die Nieren- und Darmfunktion an. Genau das Richtige, um den frühlingsmüden Körper auf Trab zu bringen. Nach einer zweiwöchigen Kur, während der Sie jeden Tag 1 Liter dieser Tee-Mischung trinken, fühlen Sie sich garantiert fit für den Frühling!

Vitaminreiche Lebensmittel helfen gegen Frühjahrsmüdigkeit

Es gibt eine ganze Reihe von Vitaminen und Mineralstoffen, die uns helfen, die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben und neue Energie zu tanken. Verabschieden wir uns vom deftigen Winteressen.

Jetzt kommt alles auf den Teller, was frisch und vitaminreich ist. Besonders wichtig sind die Vitamine der B-Gruppe, C und E, sowie die Mineralstoffe Eisen, Zink und Kalzium.

B-Vitamine wirken insgesamt den Stoffwechsel aktivierend und bringen uns in Schwung.

Vitamin C spielt eine wesentliche Rolle in unserem Immunsystem und ist ebenfalls im Stoffwechselsystem wichtig. Außerdem braucht es der Körper für den Aufbau von Bindegewebe und die Ausschüttung von Hormonen und Enzymen. Darüber hinaus wirkt Vitamin C als Antioxidationsmittel, indem es freie Radikale im Blut unschädlich macht.

Vitamin E zählt ebenfalls zu den Antioxidantien und ist als Zellschutz-Vitamin bekannt. Zudem ist es für eine schöne Haut und schöne Haare mitverantwortlich und fördert die Wundheilung.

Eisen und Zink sind neben wertvollen Proteinen und B-Vitaminen in magerem Fleisch und Fisch enthalten. Fette Fischsorten liefern zudem Omega-3-Fettsäuren, die gut für Herz und Kreislauf sind. Käse bietet außer viel Geschmack noch eine gute Portion Kalzium.

Gegen das Formtief

Ein weiteres Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit: Halten Sie Ihren Blutzucker konstant. Ein niedriger Blutzuckerspiegel macht schlapp und müde. Regelmäßige Mahlzeiten und ballaststoffreiche Lebensmittel schaffen Abhilfe. Besonders gut geeignet sind Getreideprodukte aus vollem Korn, wie z.B. Vollkornbrot, Vollkornreis und Vollkornnudeln, Hülsenfrüchte, Müsli (ohne Zuckerzusatz), Gemüse und Obst. Auf den Speiseplan gehören jetzt Gemüsesorten wie Spinat, Paprika, Pilze, Karotten und Brokkoli, Zitrusfrüchte sowie Käse, Nüsse oder Saaten, gute Pflanzenöle, frische Salate.

Weitere Tipps:

Powerschlaf: Wer die Möglichkeit hat, sollte ruhig ein kleines Mittagsschläfchen halten, aber nicht länger als 30 Minuten, sonst produziert der Körper wieder Melatonin.

Nicht verkriechen: Wer frühjahrsmüde ist, hat wenig Lust etwas zu unternehmen. Sich frühzeitig ins Bett zu verkriechen, ist dennoch der falsche Weg, die saisonale Schläfrigkeit zu überwinden. Besser: Etwas unternehmen, das Spaß macht – sich mit Freunden treffen, in ein Konzert gehen oder ins Kino. Angenehme Aktivität fördern die Serotonin-Ausschüttung ähnlich gut wie Sonnenlicht.

Nicht überfordern: Beenden Sie einen aktiven Tag mit einem gemütlichen Abend.

Geheimtipp von Gesundheitsapostel Hademar Bankhofer: Er empfiehlt ein Schnittlauchbrot. Und zwar eines aus Vollkorn, mit ein wenig Butter und – ganz wichtig – frisch geschnittenem Schnittlauch.

Erwischt die Frühjahrsmüdigkeit alle Menschen gleich stark?

Nein, wetterfühlige Menschen sind insgesamt viel öfter betroffen. Außerdem spüren das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit vor allem Menschen, die sowieso schon einen niedrigen Blutdruck haben. Das sind in der Regel häufiger Frauen als Männer. Auch ältere Menschen klagen öfter über Frühjahrsmüdigkeit. Je fitter man ist, desto besser kommt man meistens mit dem Klimawechsel klar.

Mit der Umsetzung dieser Tipps sollte Ihnen die Frühjahrsmüdigkeit nicht mehr zu schaffen machen. Genießen Sie den Frühling!

Ihre

Manuela Möckel

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Was tun bei dieser Affenhitze? Wasser und Mineralstoffe für unseren Körper

Was tun bei dieser Affenhitze? Wasser und Mineralstoffe für unseren Körper

Guten Tag liebe LeserInnen, sicherlich werden sich viele schon gewundert haben, dass hier so lange nichts passiert ist. Einige meiner treuen Leser haben sich große Sorgen gemacht. Kurz zur Aufklärung: Im letzten halben Jahr hatte ich sehr viel um die Ohren (Umzug, Krankheit meiner Eltern und mein Schreibservice), dass mein Schreiben hier etwas auf der Strecke blieb. Tut mir sehr leid, aber nun geht es wieder mit vielen spannenden Themen weiter. Und nun zum Thema von heute:

Die große Affenhitze ist ja nun da und der Sommer ist noch lange nicht vorbei. Immer wenn die Temperaturen über die 25-Grad-Marke steigen, wird der Sommer schnell zur Qual. Und das ist nicht aus der Luft gegriffen, denn außergewöhnliche Hitze ist eine extreme Belastung für unseren Körper. Wasser ist für alles, was sich innerhalb unseres Körpers bewegt, verantwortlich. Es ist Transportmittel und dient zur Temperatur-Regulierung. Der Wasseranteil im Körper eines Erwachsenen beträgt 60 Prozent.

Gerade im Sommer verliert unser Körper viel Flüssigkeit und damit auch die darin enthaltenen Mineralstoffe. Viel trinken lautet das Motto, denn wenn uns der Körper das Signal Durst meldet, ist es eigentlich schon zu spät. Ich hatte ja in einem früheren Artikel bereits darüber geschrieben. Der tägliche Flüssigkeitsbedarf unseres Körpers liegt bei durchschnittlich 2,4 Litern. Schon der Verlust von 1 % Körperflüssigkeit kann sich leistungsmindernd auswirken. Bei einem Menschen, der 70 kg wiegt, setzt der Leistungsabfall also schon bei einem Flüssigkeitsverlust von 0,7 Litern ein, das Durstgefühl allerdings nicht. Erst nach 1 bis 2 Litern Flüssigkeitsverlust meldet unser Körper dem Gehirn das Verlangen nach Flüssigkeit.

Der Mineralstoffhaushalt unseres Körpers muss vor allem während der heißen Jahreszeit umsorgt und regeneriert werden, denn Schwitzen bedeutet nicht nur Flüssigkeitsverlust, sondern auch Verlust an wichtigen Mineralien und Spurenelementen. Mineralstoffe sind für die Gesundheit unerlässlich. In enger Verbindung mit Vitaminen, Aminosäuren, Enzymen und Fettsäuren sind sie für den Aufbau von Körpergewebe, Zellen, Knochen, Zähnen und den reibungslosen Ablauf in unserem Körper verantwortlich. Jede lebende Zelle braucht Mineralien für ihre tadellose Struktur und Funktion.


Calciumcitrat

Calcium beispielsweise sorgt nicht nur für stabile Knochen, sondern ist unverzichtbar für die Muskeltätigkeit, die Weiterleitung von Reizen im Nervensystem und für die Blutgerinnung. Der Körper eines Erwachsenen besteht aus bis zu 1,3 kg Calcium.

Ein Calciummangel kann dazu führen, dass der Körper auf seine Bestände in den Knochen zurückgreift. Die Folge: Die Knochen verlieren an Stabilität und es kann zu Osteoporose kommen. Ist der Calcium-Spiegel im Blut zu niedrig, sind Nerven und Muskulatur reizbarer, was wiederum Muskelkrämpfe hervorrufen kann.

 

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Magnesiumcitrat

Magnesium erhält das Gleichgewicht zwischen dem Innenraum der Zelle und ihrer Umgebung und aktiviert die Enzyme im Körper. Der Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel ist auf Magnesium angewiesen.

Magnesium-Mangelerscheinungen können zu den unterschiedlichsten Beschwerden führen: Muskelschwäche, Muskelzucken, Muskelzittern oder Muskelkrämpfe. Auch die Muskulatur der inneren Organe kann davon betroffen sein.

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Kaliummangel führt zu Muskelschwäche. Kalium spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel der Zelle und ist für die Muskelfunktion notwendig. Es sorgt außerdem dafür, dass Nervensignale auf die Muskulatur übertragen werden. Darüber hinaus können die Zellen dank dieses Mineralstoffs ihren Wassergehalt sichern. Auch das Säure-Basen-Gleichgewicht unseres Körpers ist von Kalium abhängig.

Unser Körper enthält rund 2 bis 4 Gramm Eisen. Ungefähr zwei Drittel davon befinden sich im Hämoglobin, dem Sauerstoffträger der roten Blutkörperchen. Die roten Blutkörperchen befördern den Sauerstoff von den Lungen in die Organe und in das Gewebe. Wenn es allerdings an Eisen fehlt, kann dieser Prozess nicht mehr reibungslos vonstattengehen. Ein paar der möglichen Folgen sind z.B. körperliche Leistungsschwäche, Müdigkeit, Luftnot bei Belastung, Herzklopfen, Blässe und Schwindel.

Den Sommer genießen – mit einem ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt
klappt das gleich viel besser.

Für den Flüssigkeitsspiegel gilt: Nicht erst auf das Zeichen „Durst“ warten, sondern alle 20 Minuten etwas trinken, denn kleine Mengen gibt der Magen sofort an den Darm weiter. Es ist also besser, mehrmals schluckweise zu trinken, als nur einmal einen ganzen Becher. Von einigen Mineralstoffen braucht unser Körper nur sehr wenige Gramm, aber dennoch sind sie lebensnotwendig.

Ich empfehle Ihnen Mineralstoffe von Fairvital. Fairvital ist Hersteller und Versender von bioaktiven Mikronährstoffen zu fairen Preisen, die sich durch eine physiologisch ausgewogene Rezeptur, eine maximale Bioverfügbarkeit und höchste Qualität auszeichnen. Zahlreiche Mediziner und anspruchsvolle Verbraucher mit hohem Ernährungswissen nutzen die mehr als 250 Produkte für ihre Gesundheit. 

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Viele liebe Grüße und denken Sie an Ihren Durst

Ihre

Manuela Möckel

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Wirksame Hausmittel gegen Kopfschmerzen

Wirksame Hausmittel gegen Kopfschmerzen

Millionen Menschen leiden jeden Tag zum Teil unter unerträglichen Kopfschmerzen. Kopfschmerzen gehören inzwischen mit zu dem am meisten verbreiteten Leiden und können einem den Alltag zur Qual machen. Kopfschmerzen können vielfältige Gründe haben.

Um den Schmerz zu stillen, muss man nicht immer sofort zu Tabletten greifen. Denn neben Schmerztabletten gibt es Mittel und Wege, diese zu lindern. Häufig hilft es bereits, sich es sich bequem zu machen. Vor allem bei Migräne ist Ruhe wichtig. Bei Spannungskopfschmerzen kann man ein Vollbad nehmen und dieses mit ätherischen Ölen anreichern. Als Badezusatz eignen sich besonders Rosmarin oder Fichtennadeln, da diese entkrampfend und durchblutungsfördernd wirken. Es gibt viele gesunde Hausmittel gegen Kopfschmerzen . Ich habe recherchiert und die besten Hausmittel gegen Kopfschmerzen für Sie gesammelt.
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Hausmittel gegen Kopfschmerzen

  1. Entspannungstechniken kennenlernen: Yoga, Meditation oder auch autogenes Training können dem Stress des Alltags entgegenwirken.
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  2. Oft ist Wassermangel die Ursache für Kopfschmerzen, da schon ein geringer Flüssigkeitsmangel das Blut dicker macht. Also müssen Sie viel trinken.
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  3. Das Kauen eines frischen Basilikum-Blattes ist ein simpler, aber enorm wirkungsvoller Trick gegen Kopfschmerzen. Drei bis vier Blätter täglich sind für die meisten unbedenklich.
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  4. Spazieren gehen! Frische Luft wirkt oft Wunder.
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  5. Trinken Sie bei akuten Kopfschmerzen Melissen-Tee oder Hibiskusblüten-Tee.
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  6. Zerstoßen Sie etwa einen Teelöffel Wacholderbeeren und überbrühen Sie diese mit einer Tasse kochendem Wasser. Zehn Minuten ziehen lassen, abseihen und trinken.
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  7. Duschen Sie Ihren Nacken immer im Wechsel kalt und warm.
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  8. Tupfen Sie Minzöl auf die Stirn und auf die Schläfen und verreiben Sie es, das fördert die Durchblutung und entspannt die Muskeln. Laut einigen Studien tritt die Wirkung von Minzöl als Hausmittel gegen Kopfschmerzen bereits nach 15 bis 30 Minuten ein.
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  9. Schneiden Sie eine rohe Kartoffel in Scheiben und legen Sie sich diese Stirn und Schläfe. Etwas auf der Haut reiben.
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  10. Essen Sie ein Stückchen Würfelzucker, beträufelt mit einem Tropfen Lavendelöl.
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  11. 30 Gramm Senfmehl ( gemahlene Senfkörner ) in 10 Liter warmes Wasser einrühren und dann baden Sie Ihre Füße 5 bis 8 Minuten immer wenn die Kopfschmerzen beginnen darin.
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  12. Holunderblüten mit Wein oder Essig befeuchten und dann legen Sie sich die Blüten auf die Stirn.
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  13. Trinken Sie eine Tasse starken Kaffee, gemischt mit dem Saft einer Zitrone. Nicht süßen. Echt gewöhnungsbedürftig, hilft aber.
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  14. Trinken Sie Fleisch- oder Gemüsebrühe, mit richtig viel frischer Petersilie.
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  15. Legen Sie sich ins abgedunkelte Zimmer und entspannen sich.
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    Kopfschmerzen - Entspannung
  16. Reiben Sie sich über den Schläfen mit Franzbranntwein ein.
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  17. Vermischen Sie Schwarzkümmel, Anis und Nelken jeweils zu gleichen Teilen. Nehmen Sie von dieser Mischung zweimal täglich einen Teelöffel. Erst lutschen und dann schlucken.
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  18. Eiswürfel zerstoßen und in eine Plastiktüte füllen. Dann legen Sie diese Packung für ca. eine Minute in den Nacken, auf die Stirn oder auch die Schläfen. Machen Sie dann drei Minuten Pause und wiederholen diese Prozedur mehrmals.
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  19. Massieren Sie die schmerzenden Stellen mit leichtem Druck. 5 Minuten sind ausreichend.
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  20. Bereiten Sie sich einen Rotbuschtee mit zwei Gewürznelken zu. Dieser Tee kann vorbeugend, aber auch während der Kopfschmerzattacken getrunken werden.
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  21. Legen Sie Ihre Unterarme für ein paar Minuten in eine Wanne eiskaltes Wasser.
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  22. Rosenblüten helfen bei leichten Schmerzen, da ihre ätherischen Öle entkrampfend wirken. Ein Teelöffel frische oder getrocknete Rosenblüten-Blätter in einer Tasse mit kochendem Wasser übergießen. Zehn Minuten abgedeckt ziehen lassen, abseihen und trinken. Bei akuten Kopfschmerzen können Sie bis zu drei Tassen am Tag trinken.
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Wenn die Schmerzen nicht nachlassen oder immer stärker werden, dann ist der Besuch beim Arzt unaufschiebbar.

Wer noch „geheime“ Tipps gegen Kopfschmerzen hat, dem wäre ich sehr dankbar, wenn er diese mit uns teilt.

Bis bald und geben Sie auf sich Acht!

Ihre

Manuela Möckel

 

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Mangelernährung bei Senioren – Neue Studie

Mangelernährung bei Senioren – Neue Studie

Mangelernährung bei Senioren – Deutlicher Anstieg in 2011

Die Mangelernährung bei unseren Senioren nimmt drastisch zu: Nach einer neuen Datenauswertung von Patienten, welche bei der DAK versichert sind, wurden in den letzten zwei Jahren 53% mehr Senioren mit Mangelernährung stationär behandelt worden als zuvor. Das wurde heute von der DAK mitgeteilt und dieser Trend werde sich auch 2011 fortsetzen.

In 2010 wurden bundesweit allein nur bei der DAK mehr als 17.000 stationäre Behandlungen mit der Haupt- oder Nebendiagnose Mangelernährung abgerechnet. Für das Jahr 2011 werden von der Kasse mehr als 21.000 Klinikfälle erwartet. Wenn man das genauer betrachtet, waren es 2008 noch 11.000 Fälle. Bei den betroffenen Senioren ist meist ein therapiebedürftiger Eiweiß- oder Vitaminmangel diagnostiziert worden. Durchschnittlich waren die Betroffenen 70 Jahre alt. Auch wurde festgestellt, dass Frauen dabei deutlich häufiger betroffen sind als Männer.

Mangelernährung bleibt häufig unerkannt

Mangelernährung wird bei älteren Menschen oftmals übersehen. So wird zum Beispiel Gewichtsverlust meistens als normal angesehen. Für den Mangel kann es diverse Gründe geben.
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Gesundheitliche und finanzielle Konsequenzen

Man muss bedenken, dass ohne ein Minimum an Energie und Nährstoffen den Senioren Schwächezustände und Stoffwechselstörungen mit ernsthaften Folgeerkrankungen drohen. Denn wenn eine Mangelernährung vorliegt, wird folglich die Behandlung der Haupterkrankung (etwa Diabetes, Herz-Kreislauf, Oberschenkelhalsbruch) meistens negativ beeinflusst. Der Krankenhausaufenthalt verteuert dadurch dann um durchschnittlich 3000 Euro. Die DAK rechnet für das Jahr 2011 mit Mehrausgaben von bis zu 60 Millionen Euro wegen Mangelerkrankungen.
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Vitamine halten fit

Vitamine und Mineralstoffe sind für ältere Menschen besonders von Bedeutung. Ein Mangel äußert sich zum Beispiel in einer verstärkten Infektanfälligkeit, in Müdigkeit und auch in Antriebslosigkeit. Vitamine und Mineralstoffe sind in allen vollwertigen Lebensmitteln enthalten, vor allem in Obst und Gemüse sowie in Vollkornprodukten.
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Auf die Flüssigkeitszufuhr achten

Viele Senioren trinken viel zu wenig. Dabei ist die ausreichende Flüssigkeitszufuhr besonders für ältere Menschen wichtig. 1,5 bis 2 Liter pro Tag sollten es mindestens sein. Stellen Sie sich doch einfach zwei Flaschen mit Trinken auf den Tisch, so werden Sie immer dran erinnert. Trinken Sie diese Flaschen über den ganzen Tag verteilt. Nach einiger Zeit haben Sie sich daran gewöhnt.

Geeignete Getränke sind: stilles Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees, verdünnte Fruchtsäfte und auch Molke. Schwarztee und Kaffee sollten nur in kleinen Mengen getrunken werden. Dasselbe gilt für den Alkohol. Von Zeit zu Zeit ein Glas trockener Wein oder auch ein Bier sind natürlich erlaubt und fördern das Wohlbefinden.

Das wars mit den Gesundheits-News für heut.

Liebe Grüße

Ihre

Manuela Möckel

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Deutsche Kleinkinder trinken viel zu wenig

Deutsche Kleinkinder trinken viel zu wenig

Ernährungsforscher schlagen Alarm

Deutsche Kleinkinder trinken zu wenig, dafür aber essen sie zu viel Fleisch und Süßes. Dabei bilden sich gerade in jungen Jahren falsche Ernährungsgewohnheiten heraus, die langfristig die Gesundheit beeinflussen. Kleinkinder essen einer Studie zufolge zu viel Fleisch, Wurst und Süßes, trinken aber zu wenig. Statt 0,6 bis 0,7 Liter pro Tag, trinken sie nur 0,4 Liter.

Auch Gemüse und Vollkornprodukte kommen zu kurz. Das ist das Ergebnis einer Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) in Dortmund. Süßigkeiten liegen mit rund 50 Gramm pro Tag demnach deutlich über der ratsamen Menge von 25 bis 30 Gramm. Besonders Kinder ab zwei Jahren schlagen dabei über die Stränge. Die Wissenschaftler hatten die Ernährungsgewohnheiten in 525 repräsentativ ausgesuchten Haushalten mit ein bis drei Jahre alten Kindern untersucht.

Gerade im Kleinkindalter bilden sich den Forschern zufolge die Ernährungsgewohnheiten heraus. Sind diese einmal falsch eingeübt, beeinflussen sie langfristig die Gesundheit. „Beim Übergang vom Brei zum Familienessen übernehmen die Kinder das Essverhalten der Erwachsenen“, sagte FKE-Ernährungswissenschaftlerin Annett Hilbig. Überraschend habe die Studie hervorgebracht, dass Kinder auch nach dem Übergang häufig noch Brei essen, manche sogar bis zum dritten Lebensjahr. „Entweder essen sie ihn gerne oder bei den Eltern herrscht ein gewisses Sicherheitsdenken, weil sie mit Brei nichts falsch machen könnten“, vermutet Hilbig.
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Trinken – Eltern sollen hartnäckig bleiben

Kleinkinder trinken zu wenigEltern sollen vor allem viel auf Obst und Gemüse achten. Weniger überraschend war die Erkenntnis, dass Kinder in Familien höherer Bildungsschichten tendenziell besser ernährt werden. Das liege unter anderem an der Wahl frischer Lebensmittel. Mögen Kinder gesunde Bestandteile nicht, sollten Eltern hartnäckig bleiben. Die Neophobie, die Angst bei Kleinkindern vor Neuem, lasse sich mit kleinen Portionen und beharrlichem Anbieten überwinden.

Ungesundes sollte dagegen nur einschränkt angeboten, aber nicht verboten werden. Gegen Pommes, Limonade oder Süßes sei nichts einzuwenden, wenn es etwas Besonderes bleibe, meinte die Ernährungswissenschaftlerin. Verbindliche Regeln zur Kleinkindernahrung gibt es nicht. Das FKE gibt aber Empfehlungen für eine „optimierte Mischkost“. Danach sollen Kinder viel pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Brot, Kartoffeln, Nudel und Reis essen sowie viel Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Schorlen trinken. Milch, Milchprodukte, Eier, mageres Fleisch, Wurst und Fisch solle mäßig verzehrt werden.

Die sogenannte Greta-Studie (German Representative Study of Todder Alimentation) ist in Zusammenarbeit mit TNS Healtcare unter Förderung von Alete entstanden. Die befragten Haushalte füllten Fragebögen aus und erstellten Ernährungsprotokolle.

Quelle: http://www.n-tv.de/wissen vom 22.05.2011

Bis zum nächsten Mal
Ihre

Manuela Möckel

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Die Inhalte auf dieser Seite dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung, Diagnostik und Betreuung durch einen Facharzt oder Heilpraktiker in keinem Fall ersetzen. Auch wenn sie gründlich recherchiert wurden, können und dürfen sie in keinem Fall die Grundlage für eine Selbstdiagnose und Selbstmedikation sein.

Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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