Mineralstoffe – Die Baustoffe des Lebens

Mineralstoffe – Die Baustoffe des Lebens

Mineralstoffe sind wichtig für unsere Gesundheit

In den letzten Artikeln haben wir uns ja mit den Vitaminen beschäftigt. Aber auch Mineralstoffe sind für unseren Körper genauso wichtig wie die Vitamine, die Spurenelemente und auch die Aminosäuren. Von einigen Mineralstoffen brauchen wir nur kleinste Mengen, diese bezeichnet man als Spurenelemente (z.B. Eisen, Jod, Mangan).

Von anderen wiederum braucht der Körper einige Gramm pro Tag, diese heißen Mengenelemente (wie z.B. Calcium, Magnesium, Kalium). Ständiger Mineralstoffmangel, vor allem Calciummangel, ist für unsere Gesundheit besonders schädlich. Zu den Mineralstoffen zählen außer Magnesium (Mg), Calcium (Ca), Kalium (K), auch Natrium (Na), Chlor (CI) und Phosphor (P). Heute möchte ich auf die wichtigsten kurz eingehen.
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Mineralstoffe müssen zugeführt werden

Unser Körper kann Mineralstoffe wie Calcium oder Magnesium nicht eigenständig herstellen. Deswegen müssen wir diese täglich mit der Nahrung zuführen, wenn unser Körper richtig funktionieren soll. Es gibt Wissenschaftler, die führen die Entstehung von etwa 150 Krankheiten auf fehlende Mineralstoffe zurück.
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Mineralstoffe für ein festes Bindegewebe

Mineralstoffe, vor allem das Calcium und das Magnesium, sind für einen reibungslosen Stoffwechsel lebensnotwendig. Sie regulieren unseren Wasserhaushalt, unterstützen unsere Nervenzellen; sie sind in unserem Blut enthalten, in unseren Knochen, Zähnen und in größeren Mengen auch in unserem Bindegewebe. Ohne Mineralstoffe wären weder die Regulierung des Hormonhaushaltes, noch die Verwertung von Fetten, Eiweißen oder Kohlenhydraten möglich.
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Qualität der Mineralstoffe ist wichtig

Wie bei allen anderen Vitalstoffen ist auch die Qualität von zentraler Bedeutung. Auch hier unterscheiden wir zwischen organischen (lebendige) und anorganischen (unbelebte) Stoffen. Pflanzen nehmen die anorganischen Mineralstoffe über ihre Wurzeln auf und wandeln diese dann in organische Mineralien um. Diese „veränderten“ Mineralstoffe können nun von unserem Körper verwertet werden. Pflanzen erhalten ein besonderes Vitalstoffspektrum. Nur unsere Natur liefert diese perfekte Nahrung.

Gesunde Ernährung - Mineralstoffe
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Wichtige Mineralstoffe

  • Calcium ist der mengenmäßig wichtigste Mineralstoff im menschlichen Körper, welcher mit der Nahrung aufgenommen werden muss. 99% des Calciums sind in unseren Knochen und auch in unseren Zähnen gespeichert. Calcium ist wichtig für Knochenbau, Zähne, Nägel und Haut, sowie für die Blutgerinnung. Neben seiner großen Bedeutung für die Knochenbildung hat es eine wichtige Funktion bei der Zellteilung, der Nerventransmission und der Muskelkontraktion. Wenn wir zu wenig Calcium zu uns nehmen, greift unser Körper, um seine Arbeit trotzdem sicher zu stellen, auf seine Vorräte in den Knochen zurück. Wird allerdings zu viel Calcium aus dem Knochen herausgelöst, nimmt seine Festigkeit ab und er wird leicht brüchig. Gute Calciumlieferanten sind hauptsächlich Milch und Milchprodukte, ansonsten enthalten vor allem grüne Gemüsearten wie z.B. Brokkoli, Grünkohl oder Fenchel viel Calcium. Laut der Nationalen Verzehrstudie II ist ein großer Teil mit Calcium unterversorgt.
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  • Magnesium ist an fast jeder wichtigen Körperfunktion beteiligt, denn viele Enzyme (körpereigene Wirkstoffe) benötigen Magnesium, um arbeiten zu können. Magnesium unterstützt die Nervenfunktionen, baut Muskelkrämpfe ab und lindert auch Durchblutungsstörungen, da es die Blutgefäße erweitert und die Versorgung des Gewebes mit Blut verbessert. Da wir täglich Magnesium ausscheiden, müssen wir für einen gesunden Magnesium-Status die gleiche Menge auch wieder zuführen. Magnesium wird auch als Antistress-Mineral bezeichnet, weil es die Erregbarkeit, Gereiztheit und Aggressivität dämpfen kann. Liegt nicht genügend Magnesium im Muskel vor, kann es, besonders häufig in den Waden, zu Muskelkrämpfen kommen: die Muskulatur zieht sich zusammen, löst sich jedoch nicht mehr. Für Magnesiummangel gibt es verschiedene Ursachen. Maßgeblich beeinflusst das Ernährungsverhalten den Magnesiumhaushalt. So können einseitige Diätformen und chronischer Alkoholmissbrauch zu einem Magnesiumdefizit beitragen. Lebensmittel mit viel Magnesium sind Vollkornprodukte, Kleie, Nüsse, grünes Gemüse, Sesamsamen, Sonnenblumenkerne und auch Haferflocken.+
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  • Kalium ist wichtig für die Regulierung vieler wichtiger Stoffwechselprozesse. Es bildet mit Natrium ein Gegenspielerpaar in unseren Körper. In Zusammenarbeit mit Natrium reguliert es den Säurewert des Blutes und den Wasserhaushalt des Körpers. Gemeinsam mit Natrium und Calcium wirkt Kalium auf die Herzmuskeltätigkeit ein. Kalium ist vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten wie z.B. in Dörrobst, Bananen, Aprikosen, Kartoffeln, Spinat oder auch in Nüssen. Auch Fisch und Fleisch liefern Kalium, allerdings nicht so viel wie Obst und Gemüse.

Calcium und Magnesium – Partner oder Gegner?

Immer wieder hören wir die veraltete Meinung, dass Calcium und Magnesium doch niemals zusammen eingenommen werden dürften. Dies ist der Wissensstand von vor 30 Jahren. Calcium und Magnesium gehören zu den wichtigsten Mineralstoffen in unserem Körper. Ohne Calcium und  Magnesium ist kein Stoffwechsel möglich. Earl Mindell, einer der großen Naturstoff-Forscher in den USA sagt in seinem Buch „Vitaminfibel für das 21. Jahrhundert“:

Calcium wirkt am besten zusammen mit Vitamin D, Magnesium und Phosphor. Wird Calcium mit Magnesium kombiniert, sollte doppelt so viel Calcium wie Magnesium enthalten sein!

Calcium und Magnesium haben unterschiedliche Aufgaben im Körper, und dennoch gibt es viele Funktionen, in denen sie eng miteinander zusammenarbeiten. Calcium und Magnesium sollten immer im Verhältnis 2:1 vorliegen.

Empfehlung:

Minavital

So, das war wieder ein ziemlich langer Artikel. Das soll es für heute gewesen sein. Im nächsten Artikel geht es dann um die Spurenelemente.

PS: Nahrungsergänzungen ersetzen keine ausgewogene Ernährung. Nahrungsergänzung kann jedoch dort sinnvoll eingesetzt werden, wo dieser Forderung berufsbedingt oder aus anderen Gründen nicht nachgekommen werden kann, oder wo ein erhöhter Bedarf an bestimmten Vitalstoffen besteht. Denn wie der Name schon sagt, Nahrung ergänzen.

Bleiben Sie gesund!

Ihre

Manuela Möckel

 

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Welche Vitamine gibt es und welche Wirkung haben sie?

Welche Vitamine gibt es und welche Wirkung haben sie?

Vitamine – Wie viele braucht unser Körper?

Hallo, schön dass Sie wieder vorbeischauen, heute kommen wir nun zum 2. und auch wesentlich längerem Teil über das interessante Thema Vitamine. Im 1. Teil haben wir festgestellt, um stets gesund und munter durchs Leben zu marschieren, müssen wir unter anderem genug Vitamine zu uns nehmen. Aber wer von uns kennt sich schon wirklich aus im großen Vitamin- Dschungel?

Wie versprochen, stelle ich Ihnen heute jene Vitamine vor, ohne die in unserem Körper gar nichts läuft. Wegen seiner chemischen Eigenschaften werden Vitamine in fettlöslich (Vitamin A, D, E und K) und wasserlöslich (Vitamin B, C) eingeteilt. Vitamine werden vor allem für physiologische Vorgänge benötigt. Der Vitaminbedarf richtet sich nach Geschlecht, Alter, Jahreszeit, der zugeführten Energiemenge, aber auch nach diversen Umwelteinflüssen sowie auch hormonellen Einflüssen. So ist besonders bei Schwangeren oder auch in der Stillzeit der Vitaminbedarf sehr erhöht. Aber auch Kranke sollten auf eine höhere Vitaminzufuhr achten.

Zur Deckung seines Vitaminbedarfs sollte man an erster Stelle den ursprünglichen Gehalt an Vitaminen bei den Lebensmitteln berücksichtigen. Aber auch die richtige Lagerung und die richtige Zubereitung der Lebensmittel spielt eine sehr große Rolle. Allgemein gilt, dass die Lagerung, Zubereitung und auch die Konservierung den Vitamingehalt reduzieren.

Der große Überblick der Vitamine

  • Vitamin A (Retinol) gehört wie Vitamin D, E und K zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine. Vitamin A ist wichtig für das Sehen in der Dämmerung und in der Nacht. Eine große Bedeutung hat Vitamin A auch für unser Immunsystem, für die Hautbildung und es wirkt als Wachstumsfaktor. Vitamin A kommt nur in tierischen Lebensmitteln vor. Natürliche Vitamin A-Quellen sind Fisch, Leberprodukte, Butter, Eigelb und Milchprodukte. Schon ein geringer Mangel an Retinol äußert sich in verminderter Nachtsicht. Stärkerer Mangel führt zu einem schnelleren Ermüden der Augen und zu Nachtblindheit. Überdosierung kann zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen führen. Wegen einer möglichen Überdosierung sollte Vitamin A nur in ärztlicher Absprache erfolgen. #
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  • Die Vorstufe zu Vitamin A ist Beta-Carotin, auch als Provitamin A bekannt. Aus diesem Provitamin A baut der Körper bei Bedarf Vitamin A auf. Die besten Quellen sind tiefgelbe und auch orange Obst- und Gemüsesorten, sowie dunkelgrünes Blattgemüse. Beta-Carotin kann unsere Haut auch Orange färben und sollte von Rauchern nicht überdosiert werden.
  • Vitamin B ist eine Gruppe von Vitaminen, die ihre Aufgaben im Stoffwechsel gemeinsam erfüllen. Alle B-Vitamine sind wasserlöslich, werden also bei Überdosierung mit dem Urin wieder ausgeschieden. Deshalb sollte Vitamin B mehrmals täglich zugeführt werden. Sie gelten allgemein als Nervennahrung. Da sie vom Körper nicht selbst hergestellt und auch nur begrenzt gespeichert werden können, sollten sie in ausreichender Menge mit der Nahrung zugeführt werden. Vitamine des Vitamin-B-Komplexes sind unter anderem wichtig für das Nervensystem und eine gesunde, schöne Haut. Zeichen des Vitamin B-Mangels sind z.B. Kopfschmerzen, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Appetitlosigkeit, Haarausfall, offene Mundwinkel, Herzveränderungen (bei Mangel an Vitamin B1), Blutarmut (bei Mangel an Vitamin B12). Im Schlimmsten Falle sogar durch Magenschmerzen, Verstopfungen, Übelkeit oder Brechreiz. Ein Vitamin B-Mangel ist sogar nach dem sowieso niedrigen Maßstab der DGE-Empfehlungen gang und gäbe.
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  • Vitamin C (Ascorbinsäure) ist zweifellos das wichtigste Vitamin überhaupt. Die Aufgaben von Vitamin C sind sehr weit reichend. Es steigert die Immunabwehr und fördert die Eisenresorption im Dünndarm. Es ist an vielen Stoffwechselprozessen z.B. Blutgerinnung, beteiligt und wirkt als Antioxidans.  Vitamin C reduziert die ungeliebten freien Radikale. Wir wissen ja alle, das gerade in der Erkältungszeit der Vitamin C-Verbrauch boomt.  Einen besonders hohen Anteil an Vitamin C enthalten frisches Obst und Gemüse, insbesondere Kiwi, Paprika, schwarze Johannisbeeren, Acerola, Sanddorn und nicht zu vergessen, natürlich die Zitrusfrüchte.

Vitaminliste

  • Vitamin D (Calciferol) auch das „Sonnenvitamin“ reguliert den Calcium- und Phosphat-Haushalt und spielt damit beim Auf- und Abbau von Knochensubstanz eine wichtige Rolle. Es ist vor allem bei Kindern für eine gesunde Entwicklung des Skeletts verantwortlich. Außerdem spielt es eine Rolle bei der Immunabwehr und der Bildung der Haut. Vitamin D kann der Körper selbst in der Haut mit Hilfe von UV-Strahlen aus dem Sonnenlicht herstellen Wer also zu wenig Sonne tankt, läuft Gefahr, dass unser Körper nicht genügend Vitamin D herstellen kann. Die reichhaltigsten Quellen sind Fischleberöle Fettfische wie Sardinen, Heringe, Lachs und Makrelen. Eier, Fleisch, Milch und Butter enthalten ebenfalls geringe Mengen. Vitamin D ist bisher absolut unterschätzt worden, mittlerweile aber stellen immer mehr führende Wissenschaftler fest, damit ohne Vitamin D nichts geht und unser Leben erst bei einer guten Vitamin-D-Versorgung rund läuft.
  • Vitamin E (Tocopherol)  gilt als „Schutzpatron“ der Zellen.  Vitamin E gilt als einer der wichtigsten Radikalenfänger. Es wirkt gegen Zellalterung, verhilft zu jüngeren Aussehen und es versorgt unseren Organismus mit Sauerstoff. Unser Körper kann Vitamin E nicht selbst herstellen, es gehört daher zu den essenziellen Vitaminen, die wir mit der Nahrung aufnehmen müssen. Wenn dem Körper Vitamin E fehlt, macht sich dies durch unterschiedliche Warnzeichen bemerkbar. Dies können Müdigkeit und deutlicher Leistungsabfall sein, aber auch Altersflecken, Herzkrankheiten, welke Haut, Sehschwäche und nervöse Reizbarkeit. Besonders in Pflanzenölen wie Sonnenblumenöl, Olivenöl und Sojaöl, aber auch Getreide- und Pflanzenkeimen, Lachs, Hühnerei und Garnelen ist Vitamin E enthalten.
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  • Vitamin H (Biotin) verdankt seinen Namen seiner positiven gesundheitlichen Wirkung auf Haut und Haare. Aber Biotin kann noch viel mehr: Es wirkt sich positiv auf einen erhöhten Blutzuckerspiegel aus und unterstützt unser Nervensystem und das Knochenmark. Ein Mangel kann zu Haarausfall, brüchigen Nägeln, Muskelschmerzen, Blutarmut und Störungen des Fettstoffwechsels führen. Schwangere und stillende Mütter haben einen erhöhten Bedarf an Biotin. Das gleiche gilt auch für Menschen, die allzu viel Alkohol und Nikotin konsumieren. Leber, Eigelb, Hülsenfrüchte, Hefe, Nüsse und Milch helfen, dass diese Symptome nicht eintreten.
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  • Vitamin K (Phyllochinon & Menachinon) Es sich hier eigentlich um die zwei Vitamine K1 (wird über die Nahrung aufgenommen) und K2 (wird in der gesunden Darmflora gebildet). Dieses Duo ist besonders für die Blutgerinnung notwendig, d.h. ein Mangel zeigt sich darin, daß verstärkt Blutungen auftreten, die häufig nur schwer zu stillen sind. Ist es zu wenig im Körper vorhanden, kann es zu Nasen- und Zahnfleischblutungen kommen, oder auch zu Blutergüssen und Menstruationsbeschwerden. Außerdem ist Vitamin K auch für den Knochenstoffwechsel verantwortlich, es schützt das Herz vor Plaquebildung und ist wichtig für gesunde Zähne und eine gesunde Leber. Besonders in Kohlarten (Sauerkraut, Rosenkohl, Blumenkohl) aber auch in frischen grünen Blattgemüsen, Geflügel und Rindfleisch ist viel Vitamin K enthalten.
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Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Das Thema Vitamine wird uns sicher noch öfter beschäftigen. Im nächsten Artikel möchte ich über Mineralstoffe schreiben. Ich freue mich schon auf Sie.

Nahrungsergänzungen ersetzen keine ausgewogene Ernährung, denn wie der Name schon sagt, Nahrung ergänzen.

Bleiben Sie gesund!

Liebe Grüße
Ihre

Manuela Möckel

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Vitamine und Mineralstoffe für ein gesundes Leben

Vitamine und Mineralstoffe für ein gesundes Leben

Fit und leistungsfähig durch Vitalstoffe

Heute nun möchte ich das Thema Vitalstoffe aufgreifen. Da dies ein sehr interessantes und breitgefächertes Thema ist, werde ich das in mehrere Artikel aufteilen. Dass wir Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente brauchen, wissen die meisten von uns schon aus dem Kindesalter.

Warum und wozu diese Vitalstoffe aber so enorm wichtig für uns sind und was sie alles bewirken, wissen die Wenigsten von uns. Damit Sie Ihre Gesundheit auf die beste und natürlichste Art schützen können, erfahren Sie in diesem Artikel viel Wissenswertes rund um das Thema Vitalstoffe. Fangen wir mit den Vitaminen an:

Gesund sein und bleiben ist für viele von uns ein Wunsch, dem wir hinterherlaufen, über viele, viele Jahre; um dann am Ende frustriert festzustellen, dass wir uns so sehr bemüht haben und irgendwie trotzdem nur ein ungenügendes Ergebnis erlangt haben.

Vitamine

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Vitamine
– in diesem Namen steckt das lateinische Wort “Vita” – es bedeutet „Leben“. Sie sind für unser Leben unersetzbar „essentiell“. Unser Körper ist im Gegensatz zu den Tieren nicht in der Lage alle Vitamine selbstständig herzustellen, er ist auf die Zufuhr durch die Nahrung angewiesen – und das immer und immer wieder, jeden einzelnen Tag. Wir können sie nicht „auf Vorrat“ essen. Sie sind wichtige Nährstoffe, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen, weil der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Das einzige Vitamin, das von Körper hergestellt wird, ist das Vitamin D. Es wird durch die Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet. Aber auch Vitamin D muss zusätzlich noch mit der Nahrung aufgenommen werden, um den notwendigen Bedarf für unseren Körper zu decken. Und das Vitamin K, welches von Bakterien im Darm gebildet wird. Deshalb ist zum Beispiel ein gesunder Darm äußerst wichtig.

Obwohl Vitamine keine Energie liefern, sind sie für unseren Stoffwechsel außerordentlich wichtig. Bei einer ausgewogenen Vitaminbilanz fühlen wir uns topfit und leistungsfähig. Ein Mangel, oder anders gesagt, eine Unterversorgung an Vitaminen kann krank machen. Wir fühlen uns müde, abgespannt und unglücklich, da nahezu alle Körperprozesse durch Vitamine beeinflusst werden.

Wer viel Geld hat, ist reich. Wer keine Krankheit hat, ist glücklich.

Chinesisches Sprichwort

Vitamine sind die „Zündstoffe“ im Körper, vergleichbar mit dem Startschlüssel beim Auto

Ohne sie können wir die Nährstoffe nicht verwenden. Vitamine stehen auch in enger Beziehung zu den Mineralstoffen und Spurenelementen. In industriell wenig bearbeiteten Lebensmitteln ( wie Milch, Vollkornmehl, Obst und Gemüse ) sind alle Vitalstoffe enthalten, die unser Körper zur Verwertung der Nahrungsmittel benötigt.

Vitaminmangel

Die meisten Vitamine haben Namen. Der Einfachheit halber werden sie aber häufig mit Buchstaben bezeichnet. Dabei werden die 13 Vitamine in zwei Gruppen eingeteilt, in die wasserlöslichen und die fettlöslichen Vitamine. Sie sind in fast allen Lebensmitteln enthalten, besonders in Obst und Gemüse, Fleisch und Getreideprodukten. Der Körper benötigt diese für seinen Stoffwechsel und für Reparatur- und Aufbauvorgänge. Vitamine sind beteiligt am Knochenaufbau, sie erhalten die Sehkraft, sie stimulieren Wachstumsprozesse der Zellen und sorgen dafür, dass zellschädigende Substanzen unschädlich gemacht werden. Daneben spielen sie eine wichtige Rolle im Gehirnstoffwechsel. Von besonderer Bedeutung für die geistige Leistungsfähigkeit sind dabei die Vitamine der B-Gruppe.

Daher ist eine abwechslungsreiche und vernünftige Ernährung der wichtigste Schritt, um den Körper gut mit Vitaminen zu versorgen.

Das soll es für heute gewesen sein, im nächsten Artikel geht es dann um die genauere Betrachtung der einzelnen Vitamine.

Bleiben Sie gesund!

Ihre

Manuela Möckel

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Tipps für die Haarpflege im Winter

Tipps für die Haarpflege im Winter

Viele von uns freuen sich sehr auf die kalte Jahreszeit, vor allem wenn es um den lang ersehnten Winterurlaub,  das Schlittenfahren und Schneemannbauen mit den Kids geht. Auch Weihnachten gehört zur „kalten Jahreszeit“ dazu. Aber der Winter fordert unserem Körper auch eine ganze Menge ab.

Dadurch dass die Sonne weniger scheint können die für unseren Stoffwechsel erforderlichen Vitalstoffe schlechter gebildet werden. Also ich weiß ja nicht wie es Ihnen geht, aber meine Haare können dann und wann ganz schön störrisch sein. Aber im Winter ist es besonders schlimm. Aus diesem Grunde möchte ich heute Haarpflege-Tipps in der kalten Jahreszeit zum Thema machen. Haarpflege sollte deshalb im Winter anders aussehen als im Sommer. Kälte, Wind, Regen und Schnee – der Winter setzt nicht nur unserer Haut, sondern auch den Haaren zu. Vor allem dieser andauernde Wechsel zwischen kalter und feuchter Luft draußen und der warmen, trockenen Heizungsluft macht unseren Haaren doch sehr zu schaffen.

Unsere Haare sind diesem dauernden Temperaturwechsel allerdings vorwiegend hilflos ausgeliefert. Und diesen ständigen Temperaturwechsel lassen sie uns spüren – mit Trockenheit und Spliss. Kopfbedeckungen verschlechtern diesen Zustand aber sogar noch, da sie unser Haar glanzlos und struppig machen, die Spitzen werden brüchig und die Kopfhaut trocken. Und zu guter Letzt stehen uns dann die Haare aufgrund statischer Aufladung wirklich buchstäblich zu Berge.

Haarpflege im Winter

Doch ich gebe Ihnen heute ein paar Tipps zur Haarpflege, wie auch Ihr Haar, die „kalte Jahreszeit“ gut übersteht.

Heizungsluft ist der Übeltäter Nr. 1

Wer sich aus beruflichen oder auch privaten Gründen meist in geschlossenen Räumen aufhält kann trockener Heizungsluft durch regelmäßiges Lüften entgegnen.

Haarpflege – aber richtig

Vermeiden Sie im Winter zu häufiges Haare waschen. Das A und O bei der Haarpflege ist die Wahl der geeigneten Pflegeprodukte. Da unser Haar im Winter meistens außerordentlich trocken ist, benötigt es sehr viel Feuchtigkeit. Am besten nehmen Sie daher spezielle Feuchtigkeits-Shampoos. Verwenden Sie das Shampoo aber sparsam und dann massieren Sie es leicht in das nasse Haar ein. Anschließend wird das Haar sorgfältig mit lauwarmem Wasser ausgespült, denn zu heißes Wasser trocknet das Haar und die Kopfhaut noch mehr aus.

Benutzen Sie nach jeder Haarwäsche eine auch eine spezielle Pflegespülung. Aber auch hier gilt die Regel: Weniger ist mehr! Denn die Haare können ebenso überpflegt werden. So macht zum Beispiel zu viel Conditioner das Haar schwer und strähnig. Wenn Sie sich trauen, können Sie Ihr Haar zum Schluss mit kaltem Wasser ausspülen – das glättet die Schuppenschicht der Haare und schenkt ihnen Extra-Glanz. Oder geben Sie einen Spritzer Apfelessig auf einen Liter Wasser und spülen die Haare damit.

Bei Spliss an den Spitzen, verwöhnen Sie Ihr Haar doch  einmal in der Woche mit einer Kur oder Maske. Ist Ihr Schopf bereits sehr strapaziert, massieren Sie Olivenöl oder Klettwurzelöl – gibt’s in der Apotheke – in das Haar ein und lassen es über Nacht unter einem Handtuch einwirken. Am nächsten Morgen wird das Ganze dann mit einem milden Shampoo zweimal sorgfältig ausgewaschen. So eine Olivenöl-Kur sollten Sie sich allenfalls aller zwei Wochen gönnen. Das reicht vollständig aus.

Gewusst wie…

Nach der Wäsche wickelt man das Haar in ein Handtuch und drückt es lieber mit einem weichen Handtuch nur vorsichtig aus. Nicht Rubbeln! Kämmen Sie Ihr Haar von den Spitzen bis zum Ansatz hoch und verwenden Sie am besten einen grobzinkigen Holzkamm, denn die scharfen Kanten der Plastikkämme schädigen das Haar zusätzlich.

Sie benutzen einen Föhn oder auch ein Glätteisen? Achten Sie darauf, damit das Haar nicht zu heiß wird. Das ist auf jeden Fall besser fürs Haar, vermeidet zusätzlich vor allem jetzt im Winter, dass die Feuchtigkeit des Pflege-Shampoos gleich wieder weg ist.

Lassen Sie Ihr Haar dennoch so oft an der Luft trocknen wie es geht. Falls Sie Produkte zum Stylen benutzen, achten Sie darauf, dass diese keinen Alkohol enthalten, denn der Alkohol trocknet das Haar aus und kann nebenbei auch die Kopfhaut reizen. Nicht mit nassen Haaren nach draußen!

Die meisten von uns kennen das bestimmt noch aus der eigenen Kindheit, wie oft wurden wir gewarnt, im Winter nicht mit nassen Haaren raus zu gehen, da wir sonst eine Lungenentzündung bekommen könnten. Na ja, die Medizinwissenschaft hat dieses Ammenmärchen aufgelöst. Aber sollten Sie bei eisigem Wetter mit nassen Haaren nach draußen gehen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihre Haare „frieren“ werden. Gefrierendes Wasser dehnt das Haar aus, und das führt zu Haarschäden. Um Ihre Haare im Winter zu schützen, vergewissern Sie sich, dass Ihre Haare trocken sind bevor Sie nach draußen gehen.

Hilfe gegen „fliegende“ Haare

Ihre Frisur liegt platt am Kopf an oder fliegt durch die Gegend, sobald Sie die Mütze abnehmen? Vor allem im Winter lädt sich unser Haar häufig durch das Tragen von Mützen oder Kapuzen elektrisch auf. Benutzen Sie keine Kämme oder Bürsten aus Plastik, sondern nur Produkte aus Naturmaterial und Naturborsten. Wenn auch Sie besonders unter elektrisch geladenem Haar leiden, ist beim Stylen der richtige Zeitpunkt, um ein Anti-Statik-Spray zu benutzen. Aber es gibt auch heutzutage eine andere Möglichkeit, Kämme und Bürsten, die eine solche Aufladung vermeiden helfen.

Eine andere Lösung ist das Tragen eines Seiden- oder Satinschals, dieser ist wie eine Barriere zwischen Ihren Haaren und der Kopfbedeckung. Sie wickeln Ihre Haare einfach in den Schal ehe Sie die Kopfbedeckung aufsetzen. Die Fasern des Seiden- oder Satinschals schützen so Ihr Haar vor der rauen Winterwolle und verringern die statische Aufladung, die im Winter erzeugt wird.

Noch ein Tipp: Schlafen Sie auf einem Kissen mit Seidenbezug. Die Schuppenschicht Ihrer Haare bleibt so fühlbar glatter. Probieren Sie es doch einfach mal aus.

Die „richtigen“ Haarpflege-Produkte

Eine gute Haarpflege beginnt natürlich mit dem richtigen Shampoo. Doch die Suche nach dem richtigen Produkt gestaltet sich oft als sehr schwierig und ähnelt oft der Suche nach der berühmten „Nadel im Heuhaufen“.Bei der Wahl seiner Haarpflege-Produkte sollte man nicht besonders auf die Werbung achten, sondern wirklich vielmehr auf die Inhaltsstoffe:

  • Kieselsäure ist gut gegen brüchiges und stumpfes Haar
  • Proteine verwöhnen das Haar
  • Honig und Milchsäure wirken gegen trockenes Haar
  • Wichtig: ohne Silikone

Eine wirkliche Übersicht über gute Haarpflege-Produkte gibt regelmäßig ÖKO-Test heraus. Ich habe hier einen ganz speziellen Tipp für Sie. Hier finden Sie zertifizierte Naturkosmetik beliebter Hersteller.

Nahrung nicht nur von außen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind sehr wichtig für viele Haarfunktionen und können dem Körper nicht nur von außen, sondern auch von innen gezielt zugeführt werden, z. B. über erstklassige hochwertige Nahrungsergänzungsmittel. Hierbei sollte man darauf  achten, dass es sich nicht um so genannte Monopräparate (Präparate mit meist nur einem Wirkstoff) handelt, da gerade eben die Zusammensetzung aus verschiedenen Vitalstoffen die positiven Effekte entfacht oder steigert.

Wie bei unserer „normalen“ Nahrung sollte auch bei Nahrungsergänzungsprodukten darauf geachtet werden, dass diese nicht künstlich hergestellt wurden, sondern natürlichen Ursprungs sind. So z.B. die Folsäure, sie fördert Wachstum und Erneuerung der Zellen und damit auch das Wachstum der Haare.

Zum Schluss noch ein Tipp für die Haarpflege

Wer seinem Haar und seiner Kopfhaut, gerade jetzt in der kalten Jahreszeit, mal etwas Gutes tun möchte, ist vielleicht an einer natürlichen Alternative interessiert? Wie ich schon oben im Beitrag erwähnt habe, schwöre ich seit  Jahren auf eine Haarspülung mit Apfelessig. Alles andere an Spülung wird nicht benötigt. Ich nehme dafür immer einen Esslöffel Apfelessig auf 0,5 Liter Wasser. Wenn Sie den Geruch des Essigs nicht mögen, können Sie auch gern  einen Tropfen ätherisches Öl (z.B. Lavendelöl) dazugeben.

Außerdem benutze ich sehr gern Panthenol-Spray. Panthenol wirkt feuchtigkeitsausgleichend auf das Haar, verbessert die Haarstruktur, beruhigt die Kopfhaut und hinterlässt keine fettigen Spuren. Ich verwende es auch zum Auffrischen meiner Frisur, indem ich einfach einen kleinen Klecks ins Haar knete.

Soweit nun für heut, liebe Leut!

Bis bald,
Ihre

Manuela Möckel

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Q10 ist lebenswichtig – was ist das überhaupt? – Teil 2

Q10 ist lebenswichtig – was ist das überhaupt? – Teil 2

Vor einigen Tagen hatte ich den ersten Artikel über Q10 geschrieben und wie unverzichtbar dieses Coenzym für bestimmte Körperfunktionen ist. Ein Mangel hat schwerwiegende gesundheitliche Folgen. Heute nun folgt der zweite Teil:

Die Bedeutung von Q10 für das Herz!

Die Energiegewinnung des Körpers findet in den Mitochondrien, den sogenannten Kraftwerken der Zelle statt. Mit Hilfe dieses Coenzyms wird hier Energie der Nahrung in körpereigene Energie umgewandelt. Um den hohen Energiebedarf zu decken, sind in den Zellen des Herzmuskels besonders viele Mitochondrien vorhanden. Wie viel Energie erzeugt werden kann, hängt unmittelbar von der verfügbaren Menge an Coenzym Q10 ab. Steht nur wenig  zur Verfügung, kann nur wenig Energie erzeugt werden. Eine ausreichende Versorgung mit diesem Coenzym ist also für die normale Funktion des Herzens unerlässlich.

Coenzym Q10 als natürlicher Hautschutz!

Coenzym Q10 ist für die Haut des Menschen existentiell. Ebenso wie alle anderen Zellen des menschlichen Körpers, sind auch die Hautzellen auf eine ausreichende Menge angewiesen, um die notwendige Energie erzeugen zu können. Nur wenn sie über genügend Energie verfügt, kann die Hautzelle richtig funktionieren und ist in der Lage, sich gegen negative Umwelteinflüsse zu schützen. Coenzym Q10 ist hier zweifach wirksam. Zum einen sorgt es für die Energiebereitstellung in der Zelle und gleichzeitig verhindert es oxidativen Stress, indem es freie Radikale neutralisiert und unschädlich macht.

Schutz vor Störungen des Nervensystems durch Q10!

Die Wissenschaft geht davon aus, dass Erkrankungen des Nervensystems wie etwa die Schüttellähmung Parkinson oder die Hirnfunktionsstörung Alzheimer, im direkten Zusammenhang mit dem durch freie Radikale verursachten oxidativen Stress stehen. Oxidativer Stress kann krankhafte Veränderungen der Zellbausteine nach sich ziehen und den Prozess der Energiegewinnung in den Mitochondrien der Zelle blockieren.

Da Coenzym Q10 in seiner Funktion als Radikalfänger in der Lage ist, oxidativen Stress zu senken, ist anzunehmen, dass es eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems spielen kann. Zusätzlich kann es als Energieaktivator auch einer Abnahme der Energiegewinnung entgegenwirken.

Buchempfehlung:

Ein sehr interessantes Buch über Q10

Ein sehr interessantes Buch über Q10

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Die Wirkung von Coenzym für LDL und HDL!

Coenzym Q10 hat im Zusammenhang mit Cholesterin mehrere Funktionen. Für das LDL ist es einer der wichtigsten Schutzschilde gegen freie Radikale. Indem es diese neutralisiert, wirkt es dem Ranzigwerden und der Ablagerung des LDL entgegen und kann so eine wichtige Rolle bei der Prävention von Arteriosklerose spielen. Besonders im Zusammenhang einer Behandlung mit cholesterinsenkenden Medikamenten wie Statinen (Lipidsenker) ist dies von herausragender Bedeutung. Da cholesterinsenkende Medikamente als unerwünschte Nebenwirkung die körpereigene Produktion von Coenzym Q10 hemmen, verhindert die zusätzliche Einnahme die Entstehung eines Q10-Mangels.

Coenzym Q10 beugt zweifach vor!

Grundsätzlich schützt die zusätzliche Aufnahme von Coenzym Q10 den Körper vor der Ablagerung von ranzigem LDL und sorgt bei der medikamentösen Absenkung des Cholesterinspiegels dafür, dass dem Körper dennoch ausreichende Mengen des guten HDL Cholesterins zur Verfügung stehen.

Die Bedeutung von Coenzym Q10 bei Diabetes

Die angesprochenen Spätschäden von Diabetes werden durch massiven oxidativen Stress in den Zellen und den wiederholten Glucoseüberschuss im Blut ausgelöst. Es entstehen vermehrt freie Radikale, die letztlich zum Zelltod und irrevisiblen Gewebeschäden führen. Diabetiker haben daher nachweislich starken Mangel und permanent erhöhten Bedarf an Radikalenfängern. Dies konnte mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen werden. Daher war es nur folgerichtig, den Einsatz des Radikalenfängers Coenzym Q10 bei Diabetes in Erwägung zu ziehen.

Die wichtigsten Wirkungen von Coenzym Q10 – die Aktivierung von Energie, der Schutz vor freien Radikalen, die Stabilisierung von Zellmembranen – können der Schädigung des Körpers durch Diabetes entgegen wirken. Ausserdem werden die Zellen, die für die Produktion des Insulins in der Bauchspeicheldrüse verantwortlich sind, durch Coenzym Q10 geschützt. Daher können Diabetiker von einer unterstützenden zusätzlichen Behandlung mit Coenzym Q10 profitieren.

Meine Empfehlung:

Co-Enzym Q10: Besonders reichhaltig für ein gesundes, aktives Herz und leistungsfähige Muskelzellen

Passen Sie auf sich auf!

Ihre

Manuela Möckel

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Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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