Rhabarber – Das Obst das ein Gemüse ist

Rhabarber – Das Obst das ein Gemüse ist

Es ist wieder Zeit für Rhabarber

Rhabarber ist das erste was man im Garten erntet. Er schmeckt nach Frühling, frisch und aromatisch. Es ist kaum zu glauben, aber es gab Zeiten, da galt Rhabarber als Arme-Leute-Essen. Die Zeiten aber haben sich geändert: Rhabarber gilt als eine der kreativsten Gartenfrüchte überhaupt. Auch die Gourmet-Köche haben ihn schon für sich entdeckt.

Charakteristisch ist seine fruchtig-säuerliche Note. Seine Sorten decken verschiedene Süß- und Säuregrade ab. Der Rhabarber mit rotem Stiel und rotem Fruchtfleisch schmeckt süßlich und erinnert an Himbeeren. Besonders sauer-frisch und ideal für Kompotte sind die dicken grünen Stängel. Rhabarber mit dünnem rotem Stiel und grünem Fruchtfleisch liegt geschmacklich in der Mitte. Auch wenn er meist für Süßspeisen verwendet wird, botanisch gesehen gehört er zum Gemüse.

Richtig zubereitet ist Rhabarber nicht nur eine Delikatesse, sondern auch gut für unsere Gesundheit.

Wie beim Spargel sollten die Schnittstellen noch feucht sein, das ist ein Zeichen, dass er frisch geerntet wurde. Rhabarber hält sich etwa zwei Tage, wenn man ihn in ein feuchtes Tuch einwickelt und im Kühlschrank aufbewahrt. Die rötlich-grünen Stangen lassen sich aber auch sehr gut einfrieren. Einfach in kleine Stücke schneiden und im Gefrierbeutel verpacken.

Da Rhabarber zu 93% aus Wasser besteht und darmreinigend wirkt, passt es gut in jede Frühjahrskur. Er enthält viel Vitamin C. Das enthaltene Vitamin C stärkt das Immunsystem und kann sogar vor Arteriosklerose schützen, denn Vitamin C glättet die Innenwände der Arterien. Cholesterin, Fettsäuren und Kalk haben es somit schwerer, sich dort einzulagern.

Wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor, Magnesium und Eisen sind im Rhabarber enthalten, diese sind wichtig für das Herzkreislaufsystem. Kalium wirkt beispielsweise gegen Bluthochdruck. Im Stiel stecken Zitronen- und Apfelsäure, Gerb- und Bitterstoffe sowie Pektin – ein wertvoller Ballaststoff, der die Verdauung fördert. Mit 14 Kilokalorien pro 100 Gramm ist Rhabarber sehr kalorienarm. Er hat damit fast gleich wenig Kalorien wie Gurken. Genießbar sind nur die Stängel der Rhabarberpflanze. Die Blätter sind nicht essbar.

Buchempfehlung:

Gesundheitsfördernden Wirkungen von Rhabarber:

  • beseitigt Verdauungsstörungen
  • entgiftet den Darm
  • bindet Fettstoffe
  • kräftigt die Haare
  • verjüngt die Haut
  • stärkt die Nerven
  • hebt die Stimmung
  • regt den Kreislauf an
  • vitalisiert den Organismus
  • verbessert die Zellversorgung

Übrigens: In China wird Rhabarber übrigens seit 5000 Jahren als Arzneipflanze kultiviert – vor allem zur Darmreinigung.

Am Johannistag, dem 24. Juni, ist die Rhabarbersaison, wie auch der Spargel, dann traditionell beendet.

Bis demnächst.

Ihre

Manuela Möckel

 

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Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Der Frühling ist da! Die Krokusse sprießen, Birken ergrünen und die Forsythien strahlen. Und wir? Wir sind müde und schlapp. Denn wieder einmal geht es um das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit. Nein, dieses Phänomen ist ausnahmsweise Mal keine Erfindung der Pharmaindustrie. Frühjahrsmüdigkeit zu Beginn der wärmeren Jahreszeit gibt es wirklich. Warum gibt es diese Frühjahrsmüdigkeit? Mit unseren Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit werden Sie wieder fit!

Was ist Frühjahrsmüdigkeit?

Frühjahrsmüdigkeit ist den meisten von uns ein Begriff. Wenn die Temperaturen steigen, fühlt sich jeder Zweite in Deutschland gereizt und abgeschlagen, müde und antriebslos.

Biologisch gesehen erwacht unser Organismus nach der kalten Jahreszeit aus einem kleinen Winterschlaf und der Körper muss sich im Frühjahr erst wieder an die geänderte Situation gewöhnen. Wechselnde Außentemperaturen fordern dem Kreislauf manches ab. Hinzu kommt eine Hormonumstellung: Noch produziert unser Körper aufgrund des fehlenden Sonnenlichts den Müdemacher Melatonin. Die Produktion des Glückhormons Serotonin kommt nur langsam in Gang. Das alles strengt unseren Körper an und macht müde.

Außerdem schwanken die Temperaturen im Frühling stark: mal ist es warm, dann wieder kalt und feucht. Dieser ständige Wechsel belastet unseren Organismus und ist für unseren Kreislauf und die Gefäße sehr belastend. Zudem essen wir im Winter meist zu fettig und zu kalorienreich. Der Vitaminmangel begünstigt Müdigkeit, Schlappheit und Kopfschmerzen. Bis sich der Körper an die Umstellung gewöhnt hat, kann es allerdings zwei bis vier Wochen dauern.

Frühjahrsmüdigkeit kann sich durch ganz verschiedene Symptome äußern – angefangen von der typischen Müdigkeit und einem ausgeprägten Schlafbedürfnis bis hin zu:

  • Wetterfühligkeit,
  • Abgeschlagenheit,
  • Schwindel,
  • Kreislaufproblemen und
  • Gereiztheit.

Welche Ursachen genau hinter der Frühjahrsmüdigkeit stecken, haben Forscher noch nicht gänzlich klären können. Eine wichtige Rolle bei der Frühjahrsmüdigkeit spielen in jedem Fall die Wetterumstellung und die längeren Tage: Mit den ersten wärmeren Tagen weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt ab, man fühlt sich müde und schwach.

Was tun gegen die Frühjahrsmüdigkeit?

Wenn auch Sie damit zu kämpfen haben, dann habe ich folgende Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit:

Frische Luft

Möglichst viel frische Luft tanken. Wenn Sie im Büro sind, öffnen Sie so oft es die Temperaturen erlauben die Fenster. Frische Luft versorgt unser Gehirn mit Sauerstoff und vertreibt die Müdigkeit. Genießen Sie eine Frischluftdusche: Stehen Sie vor geöffnetem Fenster. Atmen Sie dann ein paar Mal tief durch. Dann halten Sie die Luft an, so lange es Ihnen möglich ist. Danach saugen Sie förmlich frische Luft in sich hinein. Diese wird dann gleich zum Gehirn transportiert. Das tut gut und „ermunert“ die müden Zellen.

Bewegung

Bewegen Sie sich so viel wie möglich. Gehen Sie täglich an der frischen Luft spazieren oder planen Sie eine kleine Runde mit dem Fahrrad ein. Schon ein kurzer Spaziergang wirkt Wunder. Nutzen Sie am besten jede Gelegenheit, den Körper auch im Alltag zu bewegen: Benutzen Sie zum Beispiel die Treppe anstatt des Fahrstuhls oder steigen Sie eine Station früher aus dem Bus und laufen Sie den Rest.

Strecken Sie die müden Glieder so oft es geht in die Sonne, auch wenn es noch ein wenig kalt sein sollte. Es gibt für jede Temperatur die richtige Kleidung.

Frühjahrsmüdigkeit - Bewegung

Mehrere Mahlzeiten

Verzichten Sie auf „schwere“ und üppige Mahlzeiten. Bevorzugen Sie mehrere kleine Mahlzeiten verteilt auf den Tag. belastet unseren Körper weniger und damit haben wir auch weniger Ermüdungserscheinungen.

Jetzt im Frühling verlangt unser Körper insbesondere vitaminreiche Nahrung, von der er in den Wintermonaten in der Regel eher weniger bekommt.

Viel trinken

Auch das freut unseren Organismus. Wasser ist das Lebenselixier schlechthin. Wenn der Blutdruck durch die steigenden Temperaturen sinkt, kann Wasser ihn wieder nach oben bringen. Müdigkeit resultiert häufig auch aus einer zu geringen Flüssigkeitsaufnahme. Deshalb über den Tag verteilt möglichst viel trinken – am besten Wasser, Tee oder andere ungesüßte Getränke.

Ich stelle mir täglich gleich am Morgen eine große Kanne mit Tee auf den Schreibtisch – also in direkter Griffnähe. Während des Tages trinke ich immer wieder mal ein Glas, sodass am Abend die Kanne leer ist.

Wechselduschen

Dass Wechselduschen den Kreislauf in Schwung bringen, ist ja bekannt. Und genau deshalb sind solche Duschen auch ideal, um die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben. Eine Wechseldusche am Morgen oder auch nur zwischendurch die Arme und den Nacken abwechselnd kalt/warm spülen, weckt neue Lebensgeister. Achten Sie darauf, immer mit kaltem Wasser aufzuhören.

Genießen Sie die Gesellschaft

Ob Freunde, gute Bekannte oder eine andere Gesellschaft, in der Sie sich wohlfühlen – vereinbaren Sie Treffen oder suchen Sie die Gesellschaft. Nicht im Bett verkriechen und der Müdigkeit nachgeben. Davon raten Mediziner im Zusammenhang mit der Frühjahrsmüdigkeit sogar ab.

Öl-Kur gegen Frühjahrsmüdigkeit

Minze und Rosmarin gelten als belebend. Aus diesen Pflanzen gewonnenes Öl ist also genau das richtige Mittel, um Frühjahrsmüdigkeit und Abgeschlagenheit zu überwinden: Nehmen Sie morgens ein Rosmarin-(Fuß-)Bad, reiben Sie sich tagsüber immer mal wieder ein Tröpfchen Minzöl auf die Schläfen. Abends lässt Sie dann ein Lavendel-Bad entspannen und tief schlafen.

Sanft fasten hilft bei Müdigkeit

Nein, auf Nulldiät sollten Sie sich jetzt natürlich nicht setzen. Aber es gibt Menschen, die die Frühjahrsmüdigkeit mit einer sanften Fastenkur schnell überwinden. Ein Fastentag mit Kräutertee, frisch gepressten Säften und viel frischem Obst und Gemüse kann Wunder wirken. Der Organismus wird von überflüssigem Ballast befreit und erhält alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente.

Im Frühjahr früh aufstehen

Trotz bleierner Frühjahrsmüdigkeit zeitig aufstehen? Klingt erstmal ganz schön gemein! Doch leider bringt es nicht viel, dem ersten Impuls nachzugeben und bis in die Puppen zu schlafen. Besser: den Tagesrhythmus nach der Sonne richten. Beginnen Sie den Tag früh – und gehen Sie früh schlafen. Hintergrund: Nur genügend Tageslicht sorgt dafür, dass das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet und Melatonin abgebaut wird. So meistert Ihr Körper die Hormonumstellung schneller – und Sie können den Frühling endlich genießen.

Gesunde Kost bei Frühjahrsmüdigkeit

Während der frühjahrsbedingten Hormonumstellung benötigt der Körper mehr Vitamine und Proteine als normalerweise. Unterstützen können Sie Ihren Organismus deshalb mit einer ausgewogenen Ernährung. Nehmen Sie viel Obst und Gemüse zu sich, langen Sie bei Hülsenfrüchten, Sprossen, Vollkornprodukten und Eiweiß ordentlich zu. Außerdem gilt: Besser mehrere kleine Portionen essen, als wenige große. Dann hat die Frühjahrsmüdigkeit keine Chance!

Obst und Gemüse gegen Frühjahrsmüdigkeit+

Tee gegen Frühjahrsmüdigkeit

Kräutertees mit getrockneten Brennnesseln, Löwenzahn und Birkenblättern pushen den Stoffwechsel und regen die Nieren- und Darmfunktion an. Genau das Richtige, um den frühlingsmüden Körper auf Trab zu bringen. Nach einer zweiwöchigen Kur, während der Sie jeden Tag 1 Liter dieser Tee-Mischung trinken, fühlen Sie sich garantiert fit für den Frühling!

Vitaminreiche Lebensmittel helfen gegen Frühjahrsmüdigkeit

Es gibt eine ganze Reihe von Vitaminen und Mineralstoffen, die uns helfen, die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben und neue Energie zu tanken. Verabschieden wir uns vom deftigen Winteressen.

Jetzt kommt alles auf den Teller, was frisch und vitaminreich ist. Besonders wichtig sind die Vitamine der B-Gruppe, C und E, sowie die Mineralstoffe Eisen, Zink und Kalzium.

B-Vitamine wirken insgesamt den Stoffwechsel aktivierend und bringen uns in Schwung.

Vitamin C spielt eine wesentliche Rolle in unserem Immunsystem und ist ebenfalls im Stoffwechselsystem wichtig. Außerdem braucht es der Körper für den Aufbau von Bindegewebe und die Ausschüttung von Hormonen und Enzymen. Darüber hinaus wirkt Vitamin C als Antioxidationsmittel, indem es freie Radikale im Blut unschädlich macht.

Vitamin E zählt ebenfalls zu den Antioxidantien und ist als Zellschutz-Vitamin bekannt. Zudem ist es für eine schöne Haut und schöne Haare mitverantwortlich und fördert die Wundheilung.

Eisen und Zink sind neben wertvollen Proteinen und B-Vitaminen in magerem Fleisch und Fisch enthalten. Fette Fischsorten liefern zudem Omega-3-Fettsäuren, die gut für Herz und Kreislauf sind. Käse bietet außer viel Geschmack noch eine gute Portion Kalzium.

Gegen das Formtief

Ein weiteres Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit: Halten Sie Ihren Blutzucker konstant. Ein niedriger Blutzuckerspiegel macht schlapp und müde. Regelmäßige Mahlzeiten und ballaststoffreiche Lebensmittel schaffen Abhilfe. Besonders gut geeignet sind Getreideprodukte aus vollem Korn, wie z.B. Vollkornbrot, Vollkornreis und Vollkornnudeln, Hülsenfrüchte, Müsli (ohne Zuckerzusatz), Gemüse und Obst. Auf den Speiseplan gehören jetzt Gemüsesorten wie Spinat, Paprika, Pilze, Karotten und Brokkoli, Zitrusfrüchte sowie Käse, Nüsse oder Saaten, gute Pflanzenöle, frische Salate.

Weitere Tipps:

Powerschlaf: Wer die Möglichkeit hat, sollte ruhig ein kleines Mittagsschläfchen halten, aber nicht länger als 30 Minuten, sonst produziert der Körper wieder Melatonin.

Nicht verkriechen: Wer frühjahrsmüde ist, hat wenig Lust etwas zu unternehmen. Sich frühzeitig ins Bett zu verkriechen, ist dennoch der falsche Weg, die saisonale Schläfrigkeit zu überwinden. Besser: Etwas unternehmen, das Spaß macht – sich mit Freunden treffen, in ein Konzert gehen oder ins Kino. Angenehme Aktivität fördern die Serotonin-Ausschüttung ähnlich gut wie Sonnenlicht.

Nicht überfordern: Beenden Sie einen aktiven Tag mit einem gemütlichen Abend.

Geheimtipp von Gesundheitsapostel Hademar Bankhofer: Er empfiehlt ein Schnittlauchbrot. Und zwar eines aus Vollkorn, mit ein wenig Butter und – ganz wichtig – frisch geschnittenem Schnittlauch.

Erwischt die Frühjahrsmüdigkeit alle Menschen gleich stark?

Nein, wetterfühlige Menschen sind insgesamt viel öfter betroffen. Außerdem spüren das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit vor allem Menschen, die sowieso schon einen niedrigen Blutdruck haben. Das sind in der Regel häufiger Frauen als Männer. Auch ältere Menschen klagen öfter über Frühjahrsmüdigkeit. Je fitter man ist, desto besser kommt man meistens mit dem Klimawechsel klar.

Mit der Umsetzung dieser Tipps sollte Ihnen die Frühjahrsmüdigkeit nicht mehr zu schaffen machen. Genießen Sie den Frühling!

Ihre

Manuela Möckel

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Apfelessig – Altes Hausmittel neu entdeckt

Apfelessig – Altes Hausmittel neu entdeckt

Apfelessig ist ein altes, bewährtes und natürliches Hausmittel, welches in der Anwendung sehr preisgünstig und leicht ist. Schon unsere Großmütter und Urgroßmütter schätzten das Getränk aus Apfelessig, Wasser und Honig, um damit viele Alltagsbeschwerden zu kurieren. Was macht ihn so einzigartig, wie wirkt er und wie wende ich ihn an?
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Was macht Apfelessig so gesund?

Fast alle Inhaltsstoffe, welche wir in Äpfeln finden, sind auch im Apfelessig. So enthalten z.B. 100 g Apfel mit Schale ca. 140 mg Kalium. Kalium ist notwendig für den Zellstoffwechsel. Ein Kaliummangel kann z.B. zu Zellschädigungen, Herzstörungen, Muskelschwäche, Appetitlosigkeit führen. Apfelessig beinhaltet eine große Palette an Inhaltsstoffen: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Säuren, Ballaststoffe und zahlreiche Enzyme und Aminosäuren. Die einzigartige Zusammensetzung macht ihn zu einem so wirksamen Heilmittel. Dabei wirkt Apfelessig nicht nur vorbeugend, sondern er hilft auch bei vielen verschiedenen Alltagsbeschwerden.
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Inhaltsstoffe im Apfelessig:

  • Vitamine: A, B1, B2, Niacin, B6, Folsäure, B12, C, Phenole und Flavonoide;
  • Mineralstoffe: Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium, Schwefel, Natrium und Chlor;
  • Spurenelemente: Eisen, Bor, Fluor, Jod, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Silizium und Zink;
  • Organische Säuren: Essigsäure, Probionsäure, Tannin, Zitronensäure, Karbolsäure, Aminosäure; sowie
  • zahlreiche Enzyme.
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Was Apfelessig bewirkt:

  • versorgt unseren Organismus mit vielen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen
  • macht das Blut fließfähiger
  • fördert die Wundheilung
  • verzögert den Alterungsprozess
  • wirkt entschlackend und entgiftend
  • reguliert den Cholesterinspiegel
  • hält den Blutzuckerspiegel im Zaum
  • beugt Verkalkungen vor
  • schützt vor Osteoporose
  • strafft das Gewebe und hält es geschmeidig
  • verbessert die Leistung der Nieren
  • verhindert die Ausbreitung von Fäulnisbakterien im Darm
  • kurbelt den Stoffwechsel an
  • stärkt unser Immunsystem
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Hausmittel Apfelessig+
Abgesehen von den positiven Effekten auf die Gesundheit, ist es auch von Vorteil, dass er sehr gut schmeckt und obendrein noch sehr preisgünstig ist. Kaufen Sie naturtrüben Bio-Apfelessig. Die klaren, destillierten Essige enthalten weniger wertvolle Inhaltsstoffe. Über viele Inhaltsstoffe liegen wissenschaftliche Untersuchungen vor, die diesen Stoffen eine positive Wirkung auf den menschlichen Organismus bestätigen. Die Forschung steht aber vor fast unlösbaren Schwierigkeiten, wenn die Wechselwirkungen vieler Inhaltsstoffe gleichzeitig zu bedenken sind.

Wird der Apfelessig jetzt noch mit Honig angereichert, hat man wirklich einen kleinen Zaubertrank, den man ganz einfach selber herstellen und auf einer täglichen Basis einnehmen kann. Er ist jedoch nicht nur ein hervorragender Mineralien- und Vitamin-Lieferant, sondern hat auch eine desinfizierende Wirkung. Das im Apfel vorkommende Kalium tötet Bakterien ab, da Kalium den Bakterien die Feuchtigkeit entzieht, die sie brauchen, um gedeihen zu können. Honig ist ebenfalls antibakteriell und eignet sich vor allem bei einer geschwächten Darmflora oder einer Lebensmittelvergiftung. +
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Grundrezept „Zaubertrank“

1 Glas Wasser wird mit 2 TL Apfelessig und 1-2 TL Honig vermischt. Diesen Powercocktail jeden Morgen nüchtern in kleinen Schlucken trinken.
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Anwendungen von A – Z

Atembeschwerden

Wer Atembeschwerden hat, auch bei asthmatischen Beschwerden, sollte es einmal mit 1 Glas Apfelessigwasser mit Honig versuchen. Trinken Sie das Glas in ganz kleinen Schlucken, so dass Sie für das Glas ca. 30 min. zum Austrinken benötigen. Bei Bedarf wiederholen. Wirkung: krampflösend und beruhigend

Erhöhte Blutfettwerte

Erhöhte Blutfettwerte entstehen häufig durch falsche Ernährung. Hier kann der „Zaubertrank“ mithelfen, das Blut zu verdünnen, so dass es wieder besser fließen kann. Trinken Sie über einen langen Zeitraum jeden Morgen 1 Glas Apfelessigwasser mit Honig. Wirkung:  senkt das schädliche LDL-Cholesterin im Blut und macht es fließfähiger

Fußpilz

Tupfen Sie bei Fußpilz auf die betroffenen Stellen mehrmals täglich sowie abends vor dem Schlafengehen mit unverdünntem Apfelessig. Die tagsüber getragenen Socken (möglichst aus Naturfaser) weichen Sie abends 1/2 Stunde in Essigwasser (1 Teil Essig, 4 Teile Wasser) ein, ehe Sie diese waschen. Wirkung: keimabtötend

Gedächtnisschwäche

Wenn Sie bemerken, dass Ihr Gedächtnis nachlässt, sollten Sie zu jeder Mahlzeit den Cocktail trinken. Schon bald werden Sie feststellen, dass sich Ihr Erinnerungsvermögen, sowie die Konzentrations-und Reaktionsfähigkeit verbessern. Wirkung: verbessert die Durchblutung, erfrischt und belebt durch Zufuhr von Mineralstoffen und Vitaminen

Hämorrhoiden

Bei Hämorrhoiden tupfen Sie jeden Abend die betroffenen Stellen vorsichtig mit unverdünnten Apfelessig ab. Zusätzlich trinken Sie jeden Morgen den Cocktail. Wirkung: desinfiziert, wirkt abschwellend, fördert die Blutgerinnung

Halsschmerzen

Apfelessig und Honig haben eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Daher ist eine Mischung aus beiden Hausmitteln ein sanft wirkendes und natürliches Mittel gegen Halsschmerzen. Anwendung: Mischen Sie 1/4 Tasse Apfelessig mit 1/4 Tasse Honig. Nehmen Sie alle 3-4 Stunden 1 TL von dieser Mischung. Oder: Geben Sie in 1 Glas heißes Wasser 2 TL Apfelessig und 1 EL Honig. Trinken Sie dies mehrmals täglich in kleinen Schlucken. Auch gurgeln mit Apfelessig lindert die Halsschmerzen. Wirkung: entzündungshemmend, antibakteriell, schleimlösend

Hautausschlag

Tragen Sie mehrmals am Tag verdünnten (1:1) Apfelessig auf den Hautausschlag. Schon nach kurzer Zeit werden Sie bemerken, dass sich das Jucken und Brennen beruhigt. Zusätzlich trinken Sie mehrmals am Tag den „Zaubertrank“. Sollte der Hautausschlag durch eine Allergie ausgelöst werden, so trinken Sie die Apfelessigtinktur solange, bis der Ausschlag abgeklungen ist. Wirkung: wirkt entzündungshemmend und führt Mineralstoffe zu

Heiserkeit

Bei Heiserkeit hilft am besten das Gurgeln mit Apfelessig. Geben Sie hierzu 2 TL des Essigs auf 1 Glas warmes Wasser. Trinken Sie zusätzlich 1-2 Schlucke von dem Apfelessigwasser, damit auch die Stellen im Rachen benetzt werden, die beim Gurgeln nicht erreicht wurden. Wiederholen Sie diese Vorgänge stündlich. Sobald die Beschwerden nachlassen, gurgeln Sie alle 2-3 Stunden. Wenn die Beschwerden abgeklungen sind, sollten Sie noch 2-3 Tage nach den Mahlzeiten mit der Apfelessiglösung gurgeln. Wirkung: schleimlösend, entzündungshemmend

Heuschnupfen

Mit dem „Zaubertrank“ können Symptome, wie Niesattacken, juckende und brennende Augen, verstopfte Nase, zwar nicht beseitigt werden. Aber Ihr Allgemeinbefinden wird sich verbessern. Trinken Sie morgens auf nüchternen Magen 1 Glas vom Apfelessig-Honig-Getränk, bei Bedarf auch öfter. Denken Sie auch daran, viel Wasser zu trinken und sich ausgewogen zu ernähren. Wirkung: Ausgleich von Mineralstoffmangel, Erhöhung der Abwehrkräfte, Anregung des Stoffwechsels

Husten

Gegen Husten ist Apfelessig ein wirksames Hausmittel. Mischen Sie 1/2 Tasse Honig mit 4 TL Apfelessig. Nehmen Sie von dieser Mischung 6 TL über den Tag verteilt sowie zusätzlich 1 TL bei jedem Hustenanfall. Um nachts gut durchzuschlafen, sollten Sie einige Tropfen direkt auf Ihr Kopfkissen träufeln. Sie können auch ein in Apfelessig getränktes Tuch neben Ihren Kopf legen. Wirkung: entkrampfend, schleimlösend, entzündungshemmend, beruhigend

Insektenstiche

Bei einem Insektenstich geben Sie sofort unverdünnten Apfelessig auf die betroffene Stelle. Nach einiger Zeit wiederholen Sie den Vorgang. Sollten sich allergische Reaktionen gegen die Stiche zeigen, suchen Sie sofort einen Arzt auf. Wirkung: schmerzlindernd, abschwellend, desinfizierend

Müde Augen

Wenn Sie schnell müde Augen z.B. beim Lesen oder Fernsehen bekommen, dann sollten Sie jeden Morgen 1 Glas der Apfelessig-Honig-Tinktur zu sich nehmen. Weiterer Vorteil: Durch das Beta-Karotin beugen Sie den grauen Star vor. Wirkung: Stärkung der Sehkraft

Muskelzerrungen/Prellungen/Blutergüsse

Hier hilft am besten ein Apfelessigumschlag. Tauchen Sie ein Baumwolltuch in Apfelessig und drücken es aus. Wickeln Sie das Tuch um die betroffene Stelle und wickeln darüber ein Handtuch. Diesen Umschlag lassen Sie ca. 10 min. einwirken und wiederholen das Ganze nach einer Weile. Wirkung: abschwellend, schmerzlindernd

Rheumatische Erkrankungen/Gicht

Um Ihren Körper beim Entschlacken zu unterstützen, trinken Sie 3-mal täglich das Apfelessig-Honig-Getränk. Wer das ganze Jahr über den Apfelessig-Power-Trunk zu sich nimmt, beugt Rheuma- und Gichterkrankungen vor. (Grundsätzlich gilt bei rheumatischen Erkrankungen, den gesamten Körper zu entsäuern.) Wirkung: entschlackend, hemmt die Bildung von Darmgiften

Schnupfen/Nasennebenhöhlenentzündung

Inhalieren Sie mittels eines Dampfbades verdünnten Apfelessig. Bei Bedarf mehrmals wiederholen. Zusätzlich trinken Sie 3 Mal täglich den Apfelessig-Honig-Cocktail. Wirkung: schleimlösend, antibakteriell

Sonnenbrand

Wer sich einen Sonnenbrand zugezogen hat, sollte die betroffenen Stellen vorsichtig mit verdünnten Apfelessig einreiben. Alternativ können Sie auch ein in Apfelessig getauchtes Tuch auf die verbrannten Stellen auflegen. Wirkung:  kühlend, desinfiziert

Warzen

Vermischen Sie 4 EL Apfelessig mit 1 EL Salz. Betupfen Sie mehrmals täglich damit die Warzen bis diese verschwunden sind.

Wundheilung

Um Wunden zum Heilen anzuregen, trinken Sie 3-mal täglich Apfelessigwasser. Wenn Sie täglich den Trunk zu sich nehmen, bewirken Sie, dass Schnittwunden oder Schürfverletzungen generell schneller heilen. Sie können auch Wunden mit unverdünntem Apfelessig reinigen. Das desinfiziert und fördert die Heilung. Wirkung: desinfizierend, fördert die Blutgerinnung

Zahnerkrankungen

Wenn Sie unter Karies, Parodontose oder Zahnfleischbluten leiden, dann sollten Sie regelmäßig den „Zaubertrank“ zu sich nehmen. Zusätzlich spülen Sie Ihren Mund morgens und abends mit Apfelessigwasser (1 TL Apfelessig, 1 Glas Wasser, ohne Honig). Dadurch bildet sich weniger Zahnstein, Entzündungen gehen zurück, Keime werden abgetötet, so dass sich keine Karies und Parodontose bilden können. Auch werden dadurch die Zähne weißer. Wirkung: entzündungshemmend, antibakteriell, Zufuhr von wichtigen Mineralstoffen Diese Liste könnte man noch viel weiter führen.
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Apfelessig, ein wahrhaftes Elixier

Wir können unsere Verdauung verbessern und Verstopfung verhindern, er hilft, die Darmflora zu regenerieren, Giftstoffe auszuscheiden und hilft auch beim Abnehmen. Der Konsum von Apfelessig ist eine gesundheitsfördernde Gewohnheit, insbesondere für Frauen in den Wechseljahren, denn er hilft typische Wechseljahrbeschwerden besser zu bewältigen.

Er ist hervorragend zur Behandlung von Kopfschmerzen geeignet, insbesondere bei Migräne. Dazu mischen wir 3 EL Essig mit einem ½ Liter kochendem Wasser und inhalieren den Dampf. Das regelmäßige Trinken schenkt uns schönes Haar, Fingernägel, Zähne, sorgt für eine schöne Haut, stärkt die Immunabwehr, spendet mehr Energie, entgiftet und entschlackt unseren Körper, stärkt unsere Nerven, die Psyche, die Knochen.
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Buchempfehlung:

Natürlich heilen mit Apfelessig+
Der tägliche Apfelessigtrunk ist ein wahrer Jungbrunnen und hält unseren Körper gesund.

Viele liebe Grüße und bis demnächst

Ihre

Manuela Möckel

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Sommergemüse – farbenfroh und erntefrisch

Sommergemüse – farbenfroh und erntefrisch

Sommerzeit ist Erntezeit!

Im Sommer gedeihen die schönsten Gemüsesorten in Hülle und Fülle und die Auswahl fällt schwer! Wer bei Bohnen, Möhren, Paprika, Tomaten, Gurken und Co. das volle Aroma schätzt, erntet im eigenen Garten oder kauft diese während der Saison.

Erntefrisches regionales Sommergemüse hält dank des reichlichen natürlichen Lichts und den wärmenden Sonnenstrahlen eine Menge nützlicher Inhaltsstoffe parat. Vitamine, Mineralstoffe und Proteine sind nur ein kleiner Teil davon. Unser Körper braucht die Vitaminquellen zur Erhaltung der Gesundheit. Knackfrisch schmeckt Sommergemüse immer am besten und ist auch viel gesünder. Dennoch gibt es einiges zu beachten, um absolut frische Ware zu erhalten. Ich sage Ihnen heute, was Sommergemüse auszeichnet und woran Sie Qualität erkennen.
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Hier eine kleine Auswahl der beliebtesten Sommergemüse:

Schön anzusehen, aber nicht zweckmäßig für die Lagerung ist das grüne Kraut, das den Bund Möhren schmückt. Wird es nicht entfernt, entzieht es der Möhre, die ja eine Wurzel ist, die Feuchtigkeit.

Bohnen sind frisch, wenn sie beim Umbiegen brechen und grün und saftig erscheinen. Weisen sie dagegen schon Flecken auf, sollte man lieber auf den Kauf verzichten.

Ebenfalls liegen lassen sollte man Salatgurken, die ins Gelbliche neigen oder auf Druck nachgeben.

Ganz anders die reife Aubergine: Auf Fingerdruck gibt sie leicht nach. Die wahre Vitamin-C-Bombe ist bunt, knackig und hat einen süßlichen Geschmack.

Bei Paprika, die hauptsächlich aus Italien, Holland, Spanien und der Türkei importiert werden, ist Unreife teilweise gewollt. Während die grünen Früchte früher geerntet werden, hatten die roten Früchte Zeit, ihr ganzes Aroma zu erreichen. Andere Farben wie gelb oder orange rühren nicht von verschiedenen Reifestadien her, sondern sind Willkür von Mutter Natur. Ein farblicher Übergang von grün nach gelb zu orange und schließlich rot findet also nicht statt. Durch Kreuzungen ist es allerdings möglich, weiße, braune, orangefarbene, violette und sogar schwarze Paprika zu züchten.

Sommergemüse

Die Tomate ist wohl die begehrteste Gemüsesorte des Landes.  In vornehmlich einheitlicher Farbenpracht kommt sie daher. Ihres kräftigen Rots wegen galt sie bis ins 16. Jahrhundert hinein als Aphrodisiakum und war verschrien, Liebeswahn zu erzeugen. Genau wie die Paprika gehört sie aus botanischer Sicht zu den Beerenfrüchten. Mit einem Wasseranteil von über 90 Prozent sind Tomaten, Gurken und Salate ein unbeschwertes Geschmackserlebnis. Mit dem hohen Wasser- und dem geringen Kaloriengehalt.

Für Gemüsefans ist die Zucchini nicht mehr aus der Küche wegzudenken. Als Verwandte des Kürbisses ist sie geschmacksneutral. Das unter anderem aus Italien, Frankreich, Holland, Israel und der Türkei gelieferte Kürbisgewächs sollte beim Kauf druckfest und von glänzend grüner Farbe sein. Gelbe Flecken und weiche Stellen sind ein Zeichen von Überlagerung.

Auch der Kohlrabi, dessen Blätter äußerst Vitamin-C-reich sind und daher mit verarbeitet werden sollten, enthält viel Wasser und nur wenige Kalorien. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Knollen nicht eingerissen und nicht holzig sind.

Gesundheitliche Grüße und bis bald Ihre

Manuela Möckel

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Vitamin B – Für Energie und starke Nerven

Vitamin B – Für Energie und starke Nerven

Seien Sie ganz herzlich gegrüßt, liebe Leser und Leserinnen. Heute soll es um das Vitamin B gehen. Wie Mineralstoffe und Spurenelemente sind auch Vitamine lebensnotwendige Substanzen, die unser Körper nicht eigenständig bilden kann und deshalb allzeit zugeführt werden müssen. Wie ich in diesem Artikel schon geschrieben habe, übernehmen verschiedene Vitamine jeweils ganz gezielt spezielle Aufgaben in unserem Stoffwechsel.

Vitamin B ist kein einzelnes Vitamin, sondern eine Gruppe von 8 Vitaminen, die fast alle wasserlöslich sind und daher ziemlich schnell wieder ausgeschieden werden, da unser Körper diese nicht speichern kann. Da die Vitamine der B-Reihe meist gemeinsam vorkommen, werden sie auch als Vitamin B-Komplex bezeichnet. Sie spielen eine sehr wichtige Rolle in unserem Energiestoffwechsel. Wenn durch Stress, hohe körperliche und geistige Anforderungen der Energiestoffwechsel auf Hochtouren läuft, dann wächst auch der Bedarf an B-Vitaminen, da sie unter dauernder Stoffwechselbelastung rasch verbraucht werden.

Gibt es einen Vitamin B-Mangel?

Der Mangel an einem oder mehreren der acht B-Vitamine ist vor allem in den Industrieländern häufiger, als viele von uns meinen. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Da die Vitamine der B-Reihe wasserlöslich sind, können sie nicht im Körper gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden. Abgesehen vom fettlöslichen Vitamin B12, welches nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Hingegen setzt eine gute Vitamin B-Versorgung eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung voraus, denn die Vitamine sind lager-, licht- und hitzeempfindlich und auch nur in ganz bestimmten Lebensmitteln enthalten.

Hinzu kommt, dass B-Vitamine häufig in Schalen wie zum Beispiel in Reis oder in Keimlingen vorkommen, die vor dem Verzehr entfernt werden. Wenn dann noch ein hoher Zucker-, Kaffee-, Alkohol- oder Zigarettenkonsum dazukommt, ist die Aufnahme und Verwertbarkeit der Vitamine in unserem Organismus nicht mehr möglich und ein Mangel kann sich rasch einstellen.

Leider ist es sehr schwierig, einen Vitamin B-Mangel festzustellen, weil die Anzeichen nicht spezifisch zuzuordnen sind und von den einzelnen B-Vitaminen abhängen. So können bei einem Vitamin B-Mangel Müdigkeit, Arbeitsunlust, Taubheitsgefühle in den Händen, trockene und rissige Haut und Mundwinkeln Anzeichen dafür sein.

Wirkungen der B- Vitamine

Viele Wirkungen der einzelnen B-Vitamine sind heute genau bekannt. Sie helfen mit, dass unsere Körperzellen ausreichend Energie bereitstellen, sie sind wichtig für den Nervenstoffwechsel, können Nervenüberreizungen verhindern und Stresserscheinungen mindern. Die Haut, Schleimhäute und Muskeln werden ebenfalls positiv beeinflusst. Sogar das vorzeitige Ergrauen der Haare soll vermieden werden können.

Wann sollte man unbedingt Vitamine des B-Komplexes nehmen?

Die Herausforderungen unseres modernen Lebens, der tägliche Ärger und Stress erfordern Energie und starke Nerven, wodurch ein erhöhter Bedarf an Vitamin B entstehen kann. Hinzu kommt, dass mit unserer heutigen modernen Ernährung eine ausreichende Versorgung und Aufnahme nur noch schwer zu erreichen ist. Darüber hinaus kann der Körper einen Großteil dieser Vitamine nur begrenzt aufnehmen und nicht lange speichern. Ein erhöhter Bedarf an B-Vitaminen kann bei Menschen bestehen, die nervlich stark angespannt sind sowie bei Senioren, Jugendlichen in der Wachstumsphase, bei Sportlern, während der Schwangerschaft und Stillzeit, nach Krankheiten und Erschöpfungszuständen. Bei all diesen Fällen können die Vitamine der B-Reihe helfen, dass wir wieder schneller in Schwung kommen. Aber auch für schöne und gesunde Haut sind B-Vitamine unverzichtbar.

Zusammenfassung:

Vitamin B

  • ist günstig für ein gutes nervliches Gleichgewicht,
  • unterstützt bei nervlicher Anspannung,
  • hilft bei Nervosität in Stress-Situationen,
  • ist gut für unser Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit
  • und unverzichtbar für den Energiestoffwechsel.

In einem der nächsten Artikel werden wir die B-Vitamine mal einzeln unter die Lupe nehmen. Alles über die wichtigsten Vitamin-B-Lieferanten können Sie hier nachlesen.
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Empfehlung:

Beliebte Nahrungsergänzung mit allen 8 B-Vitaminen zur Unterstützung des Nervensystems, für einen niedrigen Homocystein-Spiegel, gesunde Schleimhäute sowie schöne Haut, Haare und Nägel.

Vitamin-B - Schutzengel für Ihr Nervensystem

Bis dahin bleiben Sie gesund.

Viele liebe Grüße

Ihre

Manuela Möckel

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