Richtig essen im Winter

Richtig essen im Winter

Heute nun freue ich mich Ihnen einen weiteren Gastartikel präsentieren zu dürfen. Hierbei geht es um gesunde Ernährung im Winter. Aber lesen Sie doch selbst:

Sich gesund zu ernähren ist immer wichtig, aber hier sind ein paar gute Gründe, warum gesunde Ernährung im Winter besonders wichtig sein kann – und was zu einer gesunden Ernährung dazugehört. Selbstverständlich ist eine gesunde Ernährung zu jeder Zeit von Bedeutung. Was wir essen, bestimmt maßgeblich, wie gut es uns geht. Übergewicht ist besonders augenfällig. Es ist jedem einleuchtend, dass Gelenke und Knochen bei starkem Übergewicht über Gebühr belastet werden – ganz abgesehen von Herz und Kreislauf, denen es deutlich schwerer fällt, körperliche Leistungen zu erbringen, wenn mehr Masse im Spiel ist.

Eine gesunde Ernährung heißt vor allem aber eine ausgewogene Ernährung: von allem etwas und das im richtigen Maß. Eine Ernährung, die sowohl Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukte, Nudeln, Brot und Kartoffeln sowie Fleisch und Fisch ausbalanciert, versorgt uns mit Energie und wichtigen Mineralien und Vitaminen. Und hier ist es eben besonders im Winter wichtig, genug davon zu bekommen. Denn mit den sinkenden Temperaturen, muss unser Körper mehr Energie aufwenden, um erst einmal (ganz banal) warm zu bleiben. Diese Energie fehlt dann womöglich für Abwehrkräfte, wodurch wir beim Einbruch der kalten Jahreszeit besonders krankheitsanfällig sind. Auch ist die lange Dunkelheit der seelischen Verfassung oft abträglich.

Selbst Weihnachten kann – bei aller Nächstenliebe – auch ein emotionaler Stressfaktor sein. Indem wir darauf achten, was wir hier essen, können wir mit einer gesunden Ernährung im Winter unseren Körper mit mehr Energie und damit mehr Abwehrkräften versorgen.
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Gesunde Ernährung – Was essen im Winter?

Gesunde Ernährung im WinterObst und Gemüse sind natürlich sehr wichtig. Fünf Stück (zu je 100 Gramm etwa) soll man davon pro Tag essen. Das ist gar nicht so schwierig und man muss auch nicht befürchten, sich damit komplett asaisonal zu ernähren, wodurch man mit dem ökologisch schlechten Gewissen lebt, Obst und Gemüse von weither zu essen. Nein!

Gerade die Winterzeit bietet viele Gemüse- und Obstsorten, die gerade hier Hochsaison haben. Zitrusfrüchte sind beispielsweise Früchte, die im Winter reifen. Nicht zufällig liegen aufgrund langer Tradition auf unseren Plätzchentellern auch Mandarinen oder Nektarinen. Was macht mehr Freude, als sich eine herrlich orangene Mandarine zu schälen und die süßen Schnitze zu essen? Und gleich daneben liegen Walnüsse auf dem Teller, die eine weitere wertvolle Quelle für Mineralien sind. In der Gemüsesparte bietet uns der Winter knackigen Feldsalat und viele verschiedene Kohlarten.

Neben Obst und Gemüse sollten aber auch täglich genügend Milch oder Milchprodukte zu sich genommen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt hier etwa 200 Gramm Joghurt und 50-60 Gramm Käse pro Tag. Einmal die Woche – oder auch zweimal – sollte man Fisch essen, und ab und an auch Fleisch oder Eier. Was gerne vergessen wird, aber im Winter sehr wichtig ist, sind auch die Energieträger der gesunden Ernährung im Winter: Nudeln, Kartoffeln, Reis. Die brauchen wir gegen die Kälte. Und ausreichend trinken – anderthalb bis zwei Liter gehören absolut zu einer gesunden Ernährung.

Was man aber auch nicht machen sollte, ist sich zwingen, das jeden Tag akribisch umzusetzen. Statt täglich nervös zu werden, sollte man einfach darauf achten, dass es über den Zeitraum von einer Woche gerechnet hin stimmt. Gesunde Ernährung sollte kein Stress sein.

Ein höchst interessanter Artikel. Bis bald und bleiben Sie gesund.

Ihre

Manuela Möckel

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Kohl – wertvolle Inhaltsstoffe, die uns fit und gesund halten

Kohl – wertvolle Inhaltsstoffe, die uns fit und gesund halten

Kohl – Vitamine im Winter

Kohlgerichte sind eine köstliche und vitaminreiche Kost, vor allem jetzt im Winter. Kohl war bereits in der Antike geschätzt. Der Anbau wurde erstmals um 600 vor Christi in der griechischen Literatur erwähnt. Die vielen verschiedenen Sorten wie zum Beispiel Weiß- und Rotkohl, Rosenkohl, Grünkohl, Wirsing und Kohlrabi sorgen jetzt in der dunklen Jahreszeit für ein wenig Grün im Essen und sorgen für den Vitaminkick.

Kohl ist nicht nur für seine gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt. Er beeindruckt auch durch seine bunte Vielfalt, welche uns ein weites Spektrum an Zubereitungsmöglichkeiten bietet. Blumenkohl und Brokkoli gehören zu den wohl beliebtesten Sorten und sind zu vielen herzhaften Gerichten eine schmackhafte Beigabe. Wirsing, in dem besonders viel Kalzium und Jod enthalten sind, wird gern zu Rouladen verarbeitet. In Norddeutschland eine klassische Beilage zu Kassler ist der Grünkohl, welcher von November bis Dezember Saison hat.

Und besonders jetzt zur Weihnachtszeit zaubert der Rotkohl einen gesunden Farbtupfer auf den Teller. In welchen Gerichten auch immer die vielfältigen Kohlsorten eingesetzt werden, das Gemüse bietet uns abwechslungsreiche und gesunde Genüsse.
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Kohl – Winterliche Vitaminbomben

Kohl

Bildquelle: © Dieter Kaiser / pixelio.de

Kohl ist reich an Mineralstoffen wie Magnesium, Phosphor, Kalzium und Eisen, auch Kalium für ein starkes Herz – sowie an Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E und verschiedenen B-Vitaminen. Das stärkt unser Immunsystem in der kalten Jahreszeit und so wird ein wirksamer Schutz gegen unangenehme Erkältungen geschaffen.

Zum Beispiel enthalten 100 Gramm Grünkohl mehr Eisen als die gleiche Menge Kotelett und fast so viel Kalzium wie ein Glas Milch. Durch die B-Vitamine werden so auch die Haut, Haare und Nägel gestärkt. Das Vitamin E schützt unsere Haut vor einer frühzeitigen Alterung. Aber die verschiedenen Sorten sind nicht nur winterliche Vitaminbomben.

Sie haben kaum Kalorien, liefern aber einen hohen Anteil an Ballaststoffen. Daher machen Kohlgerichte schnell satt, sorgen für eine langsame Erhöhung des Blutzuckerspiegels und sind außerdem sehr förderlich für unsere Verdauung. Die Vitamine im Kohl sind kochfest, das heißt: sie werden durch die Hitze nicht zerstört. Deshalb ist er vor allem für den Darm so wichtig.
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Richtige Zubereitung

Um die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten, sollte der Kohl nicht zu lange gelagert und frisch zubereitet werden. Man sollte ihn stets zusammen mit etwas Fett wie Schmalz oder Olivenöl zubereiten, denn nur so können die fettlöslichen Vitamine ausreichend vom Körper aufgenommen werden. Beim Kochen entwickelt er meist einen starken Geruch, da er viel Schwefel enthält. Wenn man einen kleinen Schuss Essig ins Kochwasser gibt, kann man dies umgehen. Die blähende Wirkung kann man durch Zugabe von Gewürzen wie Fenchel, Anis oder Kümmel reduzieren.

In der Kategorie Naturprodukte von A – Z werde ich die verschiedenen Kohlsorten auch nach und nach vorstellen.

Zum Abschluss möchte ich Ihnen auch hier gern wieder ein sehr lesenswertes Buch empfehlen.

Buchempfehlung: Gesund mit Sauerkraut und Kohl von Gabriele Schwarz

Schön, dass Sie wieder hier waren. Bleiben Sie gesund!

Ihre

Manuela Möckel

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Mit Ananas fit und gesund durch den Winter

Mit Ananas fit und gesund durch den Winter

Ananas – ein echtes Naturheilmittel

Draußen ist es dunkel, kalt und feucht, die Tage sind kürzer geworden – der Winter ist schon eine ganze Weile unser Begleiter. Das ist aber noch lange kein Grund sich hinter dem Ofen zu verstecken! Gerade jetzt gehören Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme auf den Tisch! Von all dem hat die Ananas, die nicht ohne Grund die „Königin der Früchte“ genannt wird, mehr als genug. Diese ganzen Inhaltsstoffe machen sie zu einem wahren Naturheilmittel.

Die Ananas ist eine echte Vitaminbombe. Neben dem Vitamin C, enthält sie auch noch Vitamin A sowie die Vitamine B2, B1 und B6, die im Stoffwechsel die Aktivierung von Aminosäuren übernehmen, den Stoffwechsel beschleunigen und die Gesundheit des Nervensystems überwachen. Zudem enthält sie noch Mineralstoffe wie Eisen, Mangan und das für die Zellproduktion benötigte Folat.

Man weiß heutzutage, dass sehr viele gesundheitsfördernde Eigenschaften in der Ananas zu finden sind. So behandeln zum Beispiel die Chinesen Sonnenbrand, Verdauungsprobleme und auch Durchfall damit. Die Ureinwohner Südamerikas verwenden sie, um die Verdauung anzuregen und die Haut jung zu halten. Forscher haben bestätigt, dass das Enzym Bromelain in der Ananas die Verdauung fördert und somit unsere Gesundheit.
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Ananas und Schönheit

Früchte, die reich an Enzymen sind, haben einen positiven Effekt gegen das Altern der Haut. Eine Gesichtsmaske aus dem Fruchtfleisch, die zwanzig Minuten Einwirkzeit benötigt, kann wahre Wunder bewirken. Mit kaltem Wasser abgespült, unterstützt sie die Pflege der Haut und spendet Feuchtigkeit. Abgestorbene Hautzellen lösen sich und machen Platz für die Entstehung neuer Zellen. Diese Frucht unterstützt junges Aussehen bis ins hohe Alter. Die äußerliche Anwendung lässt sogar Altersflecken aufhellen und mit ein bisschen Glück, verschwinden sie sogar ganz. Ananas unterstützt ein junges Aussehen bis ins hohe Alter. Aber nicht nur für die Schönheit ist Ananas optimal.
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Ananas – lecker und gesund

Die gelbe Frucht ist nicht nur lecker, sondern auch noch sehr gesund. Sie enthält viele wichtige Vitamine, die den Alleskönner zu einem wahren Entschlackungsmittel macht. Beispielsweise haben die zahlreichen Vitalstoffe einen positiven Effekt auf die Verdauung von Eiweiß und Fett und ist deswegen ein regelrechter Kalorienkiller. Wer also Probleme mit der Figur hat, kann so den überschüssigen Pfunden den Kampf ansagen. Ananas haben nur ca. 57 Kalorien auf 100 g Fruchtfleisch. Sie wirken anregend auf Darm und Nieren.

Ananas sind sehr gesunde Früchte mit viel Vitaminen und Mineralstoffen. Vor allem Vitamin C (ca. 22 mg je 100 g Fruchtfleisch). So sind zum Beispiel auch folgende Mineralstoffe enthalten:

  • Kalium       135 mg
  • Natrium      4,8 mg
  • Kalzium       12 mg
  • Phosphor   134 mg
  • Mangan      0,2 mg

Die Ananas enthält besonders viele Verdauungsenzyme sowie Vitamin C und Mineralien, die das Immunsystem anregen und als Verdauungshelfer und Entzündungshemmer wirken.
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Bromelain – Das Ananas-Enzym

Für die gesundheitsfördernde Wirkung scheint besonders der hohe Bromelain-Gehalt verantwortlich zu sein. Bromelain besitzt Eigenschaften, die für unsere Gesundheit eine wahre Wunderwaffe ist. Es wirkt entzündungshemmend, beruhigt empfindliche Stellen in unserem Körper und beschleunigt den Heilungsprozess. Außerdem spaltet es Eiweiß in Aminosäuren auf, daher ist es auch als „Verdauungs-Enzym“ bekannt.

  • Bromelain wirkt hervorragend vorbeugend bei der Bekämpfung gegen Orangenhaut.
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  • Ananas enthält Serotonin und ist somit beim Verzehr gut geeignet um gute Laune,
    Wohlbefinden und Entspannung hervorzurufen.
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  • Achtung: Ananas kann die Aufnahme von Antibiotika im Darm verstärken. Bei der
    Einnahme von Antibiotika sollte deshalb vorsichtshalber auf Ananas verzichtet
    werden.
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  • Da sie viel Fruchtsäure hat, sollten Menschen mit einem empfindlichen Magen
    nur Sorten wählen, die einen geringen Säuregehalt haben. Auch Leberkranke sollten
    diese Frucht meiden.
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Empfehlung:

Bromelain bei Fairvital

Auch das folgende Buch kann ich Ihnen sehr empfehlen, hier werden die positiven gesundheitlichen Auswirkungen der Ananas beschrieben und die Autorin Barbara Simonsohn versorgt Sie auch mit Rezepten für Masken und Cremes.
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Bis demnächst und bleiben Sie gesund!

Ihre

Manuela Möckel

 

 

Hautpflege im Winter – 10 Tipps für die Pflege unserer Haut

Hautpflege im Winter – 10 Tipps für die Pflege unserer Haut

Sobald die Temperaturen unter null sinken, schlägt unsere Haut Alarm!!!

Hallo, schön dass Sie mal wieder vorbeischauen. Es ist in jedem Jahr dasselbe Bild: Draußen wird es kälter und der kalte Wind schlägt uns eiskalt ins Gesicht. Unsere Haut rötet sich, wird schuppig, juckt und kleine Fältchen entstehen.

Eine „gute“ Hautpflege ist speziell im Winter sehr, sehr wichtig. Nicht nur die eisige Kälte, der Wind und der Schnee bereiten unserer Haut Probleme, auch die stark aufgedrehten Heizkörper, welche die Luftfeuchtigkeit erheblich verringern. Es sind gerade die starken Temperaturschwankungen zwischen eisiger Kälte und trockener Heizungsluft, die unsere Haut strapazieren. Ich habe diverse Tipps zur Hautpflege im Winter zusammengetragen, die Ihnen gute Dienste leisten sollen, Ihrer Haut das „Überwintern“ leicht zu machen.

10 Tipps für die Hautpflege im Winter

  1. Ihr Körper benötigt genügend Flüssigkeit für alle Körperfunktionen. Darunter zählt ebenso die Hautregeneration. Kräutertees sind auch sehr zu empfehlen, da Tee uns auch von innen wärmen.
  2. Im Winter sollten Sie besonders viel Vitamin C zu sich nehmen, welches die Haut vor schädlichen Einflüssen schützt. Reichlich Obst und Gemüse, insbesondere Paprika ist sehr zu empfehlen.
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  3. Cremes sollten im Winter fetthaltiger sein. Sogar am Tage darf im Winter auf jeden Fall die fettigere Nachtcreme aufgetragen werden. Allerdings, wer zu besonders fettiger Haut neigt, sollte dies lieber sein lassen.
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  4. Da die Haut im Winter besonders strapaziert ist, verzichten Sie auf säure- oder alkoholhaltiges Gesichtswasser.
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  5. Besonders an kalten Wintertagen ist uns nach einem heißen Bad. Darauf sollten Sie jetzt lieber verzichten. Das zu warme Wasser trocknet Ihre Haut aus und macht sie deshalb nur noch anfälliger gegen Wind und Wetter.
  6. Wer seine Haut draußen nicht schützt, riskiert oberflächliche Erfrierungen. Das Einzige, was da dann hilft, ist eine fettreiche Creme. Und auch den UV-Schutz nicht vergessen!
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  7. Für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit sorgen: Ein Schälchen mit Wasser auf der Heizung wirkt kleine Wunder. Auch viele Zimmerpflanzen sind eine gute Methode, um eine angenehme Luftfeuchtigkeit in den Räumen zu bekommen.
  8. Ein weiterer Tipp: Cremen Sie Ihre Haut mehrmals täglich mit einem feuchtigkeitshaltigen Präparat ein. Diese darf ruhig etwas mehr Fett enthalten, da ja unsere Talgdrüsen weniger Fett produzieren. Häufig werden sogar recht fetthaltige Cremes von der Haut im Winter besonders gut aufgenommen.
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  9. Die Haut nicht zu fest reiben, probieren Sie, die Cremes oder Lotionen nur leicht in die Haut „einzuklopfen“.
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  10. Einfach und effektiv: Im Winter empfiehlt sich die „verkehrte Hautpflege“. Sie schmieren tagsüber die fettreiche Nachtcreme, und nachts verwenden Sie die weniger gehaltvolle Feuchtigkeitscreme.
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Hände und Lippen brauchen eine intensivere Hautpflege im Winter

Da an den Händen die Haut besonders dünn ist, weil sie kein Unterhautfettgewebe hat. Außerdem sind die Hände immerzu in Bewegung, das strapaziert die Haut zusätzlich. Cremen Sie die Hände deshalb immer, vor allem aber nach dem Händewaschen gut ein. Einen besonderen Schutz brauchen im Winter auch die Lippen, da sie weder Talg- noch Schweißdrüsen haben, werden sie gerade jetzt schnell spröde und rissig. Die preiswerteste und effektivste Lippenpflege im Winter ist Vaseline, aber auch Produkte mit Bienenwachs sind sehr vorteilhaft.

Auch in Körperpflege liegt „Bio“ und „Naturprodukte“  voll im Trend. Laut der unten gezeigten Statistik wurden letztes Jahr in Deutschland etwa 795 Millionen Euro für Naturkosmetik ausgegeben. Und die Tendenz ist steigend.

Umsatz mit Naturkosmetik in Deutschland in den Jahren 2007 bis 2010

Es gibt auch viele nützliche Produkte zur Hautpflege, die Sie bereits zuhause in Ihrer Küche haben und das Beste daran: sie sind natürlich!

Unser Gesicht leidet am meisten unter dem kalten Wetter, deshalb sollte man ihr besonders viel an Feuchtigkeit zukommen lassen. Als ideale Vorbereitung empfiehlt sich ein Peeling, welches man einfach aus etwas Grieß und Sahne anfertigen kann.  Man verteilt die Masse gleichmäßig und mit leichtem Druck im Gesicht, die Augenpartie jedoch aussparen.

Anschließend ist es Zeit für eine Gesichtsmaske, welche man einfach aus Honig und Quark im Verhältnis 1:2 zusammenmischt. Das versorgt die Haut optimal mit Feuchtigkeit. Nach etwa zehn Minuten können Sie die Masse wieder mit klarem Wasser abgewaschen.

Spröde und wunde Lippen kennen wir im Winter doch alle. Honig pur auftragen!!! Hilft prächtig, da er eine antibakterielle Wirkung besitzt und die Wundheilung fördert.

Einen Tipp für unsere Hände habe ich auch. Ab und an sollte man ihnen ein Peeling gönnen. Einfach ein wenig Salz mit ein paar Tropfen Öl in den Handflächen verreiben und anschließend mit Wasser abspülen. Als Öl empfehle ich Ihnen Sesamöl, weil es besonders rückfettend wirkt.

Schon Cleopatra wusste es – ein Bad in Milch tut dem Körper besonders gut. Durch ein entspannendes Bad kann man der Haut Feuchtigkeit zurückgeben. Und wissen Sie was? Dafür benötigen Sie kein teures Badesalz, denn Sie haben alles daheim – einen Becher Sahne, Öl und frisch gepresster Orangensaft. Das ist das ideale Gemisch für die strapazierte Haut und pflegt innerhalb von 20 min.

Wenn man solche Tipps berücksichtigt, wird die Haut auch im Winter schön und gesund bleiben. Ich hoffe, es waren ein paar Ratschläge dabei, die Ihnen helfen, Ihrer Haut einen erholsamen und behaglichen Winter zu bescheren!

Tue deinem Körper etwa Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

Theresa von Avila

Viel Spaß beim Pflegen Ihrer Haut!
Ihre

Manuela Möckel

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