Vitamine sind lebenswichtige Substanzen, welche von unserem Körper selbst nicht genügend produziert werden können und deshalb über unsere Nahrung zugeführt werden müssen. Heute soll es um Vitamin D, auch bekannt als „das Sonnenvitamin“ gehen.

An und für sich ist es kein Vitamin, sondern ein Prohormon. Es wird eigentlich in unseren Hautzellen hergestellt, sobald die Sonnenstrahlen auf unsere Haut treffen. Manche Ärzte sind der Ansicht, dass es in reichlicher Menge über unsere Nahrung aufgenommen werden kann. Das ist einfach falsch. Vitamin D kann jedoch mühelos über das Sonnenlicht aufgenommen werden. Dieses Vitamin ist unbedingt erforderlich für die Einlagerung von Kalzium und Phosphat in die Knochen und sorgt so schließlich für ein solides und belastbares Skelett. Außerdem greift es normalisierend in den Kalziumhaushalt und den Phosphatstoffwechsel ein. Obwohl es fettlöslich ist, ist unser Körper nicht in der Lage, viel davon speichern.
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Was ist ein Vitamin D Mangel?

Ein Vitamin D Mangel ist ein sehr weit verbreitetes Risiko für unsere Gesundheit und wird deshalb inzwischen schon als eigene Krankheit dargestellt. Vitamin D kommt praktisch in allen Körpergeweben vor und aus diesem Grunde ist es nur logisch, damit viele Funktionen schlechter werden oder auch nicht mehr entsprechend ablaufen, wenn Vitamin D nicht ausreichend vorhanden ist.
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Symptome für einen Vitamin D Mangel:

  • Müdigkeit
  • Lustlosigkeit
  • Schlafstörungen
  • häufige Infektanfälligkeit
  • Gelenkschmerzen.

Vitamin D Mangel wird auch mit einer ganzen Reihe von Krankheiten in Zusammenhang gebracht:  Rheumatoiden Arthritis, Rachitis, Osteoporose, Depressionen. Es gibt eine Expertenkalkulation, in der wird ein Vitamin D-Mangel für immerhin 18.300 Todesfälle in Deutschland verantwortlich gemacht. (Quelle: Dermato Endocrinology 2009, Vol 1,6 S. 301 – 307)

Sehen sie sich diesen Beitrag an:

 

Dr. Nicolai Worm (Buch: Heilkraft D – Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Zivilisationskrankheiten schützt) wies in einer öffentlichen Erklärung Pressemeldungen zurück, in denen von einer Überbewertung des Vitamin-D Mangels in Deutschland die Rede war.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Buchempfehlung:

Vitamin D in Nahrungsmitteln

Im Allgemeinen sind die Vitamin D-Mengen in unseren Lebensmitteln eher dürftig. Nur fette Fische wie z.B. Lachs, Hering und Makrele enthalten viel Vitamin D. Aber auch Lebertran, Käse, Eier enthalten größere Mengen des Vitamins. Bei uns in Deutschland wird die Margarine mit Vitamin D angereichert, um eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Fast 60 % haben einen Vitamin D Mangel, so stellt es das Robert-Koch-Institut fest. Es gibt inzwischen viele Studien, die belegen, wie wichtig Vitamin D für uns ist. Ich habe für Sie noch ein interessantes Video gefunden:

Aber Vitamin D ist gewissermaßen viel mehr als nur für starke Knochen verantwortlich. Menschen aus dem Süden bekommen das ganze Jahr über ausreichend Sonne und deshalb viel Vitamin D, und sie sterben viel seltener an Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes und an einzelnen Krebsformen. Selbst Multiple Sklerose tritt viel seltener auf. Vielleicht liegt’s ja doch am Sonnenvitamin, mutmaßen Forscher.

Mit den besten Grüßen
Ihre

Manuela Möckel

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