Die Gefahr lauert nicht auf Bäumen, sondern am Wegesrand, in Sträuchern und besonders im feuchten Gras fühlen sie sich wohl. Ja sogar in unseren geliebten Gärten können sie zu finden sein. Sie sind klein, haben acht Beine und heißen Zecken. Denn sobald es wärmer wird und die Natur wieder zum Leben erwacht, beginnt die bis zum Herbst dauernde Saison dieser Spinnentiere, die sehr gefährliche Krankheiten übertragen können.

Und weil der Winter nicht besonders kalt war, sagen Experten ein üppiges Auftreten an Zecken voraus. Besonders in Süddeutschland befinden sich die Blutsauger, die zugleich auch Träger des Virus der sogenannten Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) sind. Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) erreichte laut Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) im letzten  Jahr mit 546 Fällen den höchsten Stand seit Einführung der Meldepflicht. Das RKI hat 33 Landkreise neu als Risikogebiete für diese Virusinfektion ausgewiesen.

Allerdings sollten insbesondere Menschen vorsichtig sein, die sich oft in Risikogebieten aufhalten,  den Urlaub dort verbringen und auch viel in der Natur unterwegs sind. Lassen Sie sich impfen. Die Grundimmunisierung besteht aus drei Impfungen. Vier Wochen nach der ersten Spritze bekommt man eine zweite und danach nochmals ein Jahr später die letzte Spritze. Der Schutz hält bis zu zehn Jahre vor. Auch für Kinder über 3 Jahre ist diese Impfung eine hervorragende Prophylaxe.

Wussten Sie eigentlich, dass bis zu 35 Prozent der Zecken mit Borrelien infiziert sind? Und was wir noch dringend beachten sollten, gegen die Borreliose gibt es keinen Impfschutz.
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Was ist Borreliose?

Bei einem Zeckenbiss können die Borrelien durch den Speichel der  Zecke in unsere Blutbahn  eindringen und eine Borreliose auslösen. An und für sich kann eine schnelle Entfernung der Zecke so eine Infektion oft unterbinden. Die Zahl der Erkrankungen ist in den vergangenen Jahren angestiegen. Klar erkennbar ist sie an den charakteristischen Anzeichen wie z.B. eine Rötung um die Bissstelle. Diese Rötung breitet sich oft kreisförmig aus (Wanderröte). Auch Fieber ist möglich, grippeähnliche Symptome können vorkommen und auch unsere Muskeln und Gelenke können weh tun. Bei all diesen Anzeichen sollten Sie  unverzüglich zum Arzt gehen, denn diese Erkrankung kann nur mit Antibiotika behandeln werden.

Ich habe für Sie noch was Interessantes gefunden: Hier finden Sie eine Zeckenverbreitungskarte!
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Wie kann man gegen Zeckenstiche vorbeugen?

Geschlossene Garderobe, vor allem Hosen mit langen Beinen und geschlossene Schuhe tragen. Am besten sogar die Socken über die Hosenbeine ziehen. Auf heller Kleidung kann man die winzigen Blutsauger rasch erkennen. Möglichst vorbei an hohen Gräsern streifen oder durchs Unterholz ziehen. Den Körper sollte man nach einem Aufenthalt in Wald oder Wiese sowieso immer nach Zecken absuchen – vor allem unter den Armen, zwischen den Beinen, an Bauchnabel, Kopf und Hals. Aber auch unsere lieben Vierbeiner sollte man regelmäßig nach Zecken absuchen.

Na dann, bis bald.

Ihre

Manuela Möckel

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Über mich

Hallo, schön dass Sie mich gefunden haben. Mein Name ist Manuela Möckel, ich bin Jahrgang 1970, Mutter von 4 tollen Kindern und ich lebe mit meiner Familie im schönen Beeskow, das liegt in der Nähe von Frankfurt/Oder in Brandenburg. Vor langer Zeit hatte ich wirklich erhebliche Probleme mit meiner Gesundheit und war auf der Suche nach Alternativen! Ich wollte weg von stark wirkenden Arzneimitteln und selbst aktiv etwas für meine Gesundheit tun. Das Thema Gesundheit und was auch immer damit zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert. Darüber möchte ich erzählen und Ihnen berichten.

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